1862/19 #Positionen ZACK ZACK! Ausgetrunken! Von Wein, Weib und Gesang und vom Schmauchen! (Von Dirk Zöllner)

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Die Zöllner #Logo #gold

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(15.06.17) #RayBan #Fingerpicks #Kapodaster #TTT #Tulipstagram

(15.06.17) #RayBan #Fingerpicks #Kapodaster #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Dirk Zöllner über das rudimentäre Interesse an Rock’n’Roll #Gastbeitrag

Alle Typen, die ich in den 70ern cool fand, haben geraucht, hatten lange Haare und eine Leidenschaft für echte Musik. Ich wollte dazugehören und ich habe dazugehört. So richtig. Fast 45 Jahre lang habe ich die Hippienummer konsequent durchgezogen. In letzter Zeit gelegentlich in der Lindenbergversion, also mit Hut. Doch das ist nun vorbei. Ohne konkreten Grund. Keine einschneidende Veränderung im privaten oder beruflichen Leben. Keine neue Liebe und auch keine Trennung, nur eben die von meinen lebenslänglich länglich gehaltenen Haaren! Wie ferngesteuert betrat ich unlängst den Barbershop von Altköpenick und ließ mir dort völlig schmerzfrei eine Herrenfrisur von der Stange verpassen.

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1700/18: Video: Historisch gesehen ist jetzt wieder alles ganz korrekt


Dirk Zöllner – Käfer auf’m Blatt (2000)

Peaches en regalia – Im Wagen vor mir – Karl der Käfer – Polizisten – Drive my car – Geronimos Cadillac – (Auszug aus den Antworten der Mitglieder der Facebookgruppe)

In der Spezialistengruppe Musikerwitze alberich zu sein, heißt alberich zu bleiben. Auch über die Dauer der Zeit.

Auch wenn einen Erinnerungen übermannen. Wenn plötzlich ein Video für etwas daherkommt, das man so noch nicht im Sinn hatte.

Den Käfer auf’m Blatt, was ist das schon? Ganz oben ist es ein Musiker- bzw. Songrätsel.

Der Song ist heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

836/13: Positionen: In den Besenkammern der eigenen Möglichkeiten, von Dirk Zöllner und einer neuen CD „under construction“

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner) – mit Dank


Komm, wir setzen die Segel! (by Dirk Zöllner, CD-Ausschnitt aus „Uferlos“, nachbearbeitet)

Ab heute ziehen wir uns ins Studio zurück und die Geburt eines neuen Zöllneralbums wird eingeleitet. Mit André Gensicke, Marcus Gorstein, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Heiko Jung und Marcel All Orange Music. Ich bin aufgeregt. (sagt Dirk Zöllner auf facebook, aktuell, und leitet damit eine nichtöffentliche Kloster- bzw. Werkstattphase ein) – Wir fragen uns: ..kann´s noch besser werden…? „Uferlos“ war schon ein Meilenstein, finde ich. Und nach „7 Sünden“ ein ziemlicher Schwenk…. – Dirk Zöllner sagt: „Ich weiß es nicht.“ Genau. So ist es.

Während der Sommer im Monat Juno des Jahres 2013 in die Vollen geht, meldet Dirk Zöllner, sich dieser Tage einschließen zu wollen. Nicht im Kloster Andechs wie Horst Seehofer oder den Südtiroler Bergen, wie Adson von Melk, der junge Novize in „Der Name der Rose“, der seine persönliche, erstmalige „Klosterfrau Melissengeist“ kennenlernt, sie besteigt und mit ihr (körperliche) Liebe macht. Der graue, altehrwürdige William von Baskerville (Sean Connery) kommentiert süffisant: „Ich verfüge zwar nicht über den Vorzug Deiner Erfahrung“, zu den fleischlichen Gelüsterfahrungen seines blutjungen Novizen. So sieht Altersweisheit aus, jawoll.

Dirk Zöllner ist eher so „wie Sand“, der Wind trägt ihn umher. „Ich bin die Spur.“

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