1148/15: Video: Die Arbeit des Rastamanns „Fireblack“, das neue Album „Moving Out Of Babylon“ und Dieter-Heino Castingcouch

CD "Moving Out Of Babylon"

Halt! Klickst Du hier zuallererst: Der Shoutout-Selector Josh ruft!

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Leser: Hast Du den Shoutout-Selector angehört? Wenn nicht, hol es bitte nach. „Das Leben dort ist sehr schön. Es ist ein großartiges Abenteuer dort aufzuwachsen. Gemeinsam zu kochen, zu essen, Drums zu spielen bis spät in die Nacht, zusammen zu singen und das Ganja von King David auf unserem Hügel zu genießen. Meine Teenagerjahre waren großartig!“ (Fireblack über sein Leben auf Jamaica)

Tamtam-Studios, Kreuzberg, Berlin: Fireblack produziert ein Album. Mit viel Tamtam.

Den Song „Israelites„, der ihn lange sehr berührt hat, hat er im Portfolio. Der Mann kommt aus Paderborn oder Bielefeld, beides in der Nähe, fast Partnergemeinde von Port Antonio, Jamaica. Dort kommt er her, der singende Rastaman. Seine Reise: Out of Babylon.

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863/13: Positionen: „Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt.“

Von Laabs Kowalski

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

(Auszug aus dem Buch: „Rock Around The Clock – Die Wahrheit über 60 Jahre Pop & Rock und nichts als die Wahrheit“.)

Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt. Sie stellen vielmehr ein Jahrzehnt der Verfehlungen dar, gelenkt und ruiniert von Figuren wie Reagan, Thatcher und Kohl. Was zählte, war das Durchsetzen eigener Interessen, und das bedeutete: Geld machen, in möglichst kurzer Zeit so viel Kohle abgreifen wie möglich. Auf der anderen Seite waren die Achtziger rücksichtslos albern. Die Frauen staffierten sich wie Nutten aus und trugen Ohrgehänge aus grellfarbigem Plastik. Männer zwängten sich in Anzüge und Bundfaltenhosen und fielen in Ohnmacht, sobald ihre Bügelfalte an Schärfe verlor.

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520/11: Personen & Porträts: Fahrenkrog / Anders – ein MashUp der anderen Art #record release

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„Uwe und ich wollten einfach das Beste der achtziger Jahre und Nena zeitgemäß in die Jetztzeit transformieren. Das ist uns, wie ich finde, sehr gut gelungen. Meine Stimme und die genialen Songs des Soundmagiers Fahrenkrog-Petersen haben ein wirklich atemberaubendes und modernes Popalbum entstehen lassen.“ Thomas Anders über die Zusammenarbeit mit Uwe Fahrenkrog-Petersen an der Neuerscheinung „Two“ von Anders | Fahrenkrog

Uwe Fahrenkrog-Petersen war ca. 1978 Keyboarder der Berliner Band Odessa, die zwischenzeitlich doch in Vergessenheit geraten ist. Die Band stand seinerzeit in dem Stallgeruch, saugute Musik zu machen. Wenig später adelte Fahrenkrog-Petersen eine junge Sekretärin aus Hagen, Angestellte in der Fabrik Rakete von Überfotograf Jim Rakete, indem er ihre musikalischen Rundungen betastete. Gabriele „Nena“ Kerner machte Weltkarriere und war „the german Frolleinwunder“, maßgeblich begleitet durch Uwe Fahrenkrog-Petersen am Keyboard, auch wenn viele witzelten, sie hätte allein ein faible für Schlagzeuger. Was ich mir übrigens merkte.

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