1603/17: Video: Der Zaun muss weg. In Köpenick fordern Musiker und Kulturschaffende die Beseitigung eines Zauns vom Bezirksamt.

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Der Zaun muss weg

Von der Kulturförderung Berlins kommen ganze 0,4 Prozent in Köpenick an. Der Ausweg: Kunst und Kultur sowie Gewerbetreibende verbünden sich, so wie der KunstHofKöpenick e.V. und SchliwasWeinkulturhaus. Jeden Sonntag 11:30 Uhr organisieren wir bei freiem Eintritt Konzerte und Lesungen in Alt-Köpenick Nr. 12. Doch das Köpenicker Rathaus hat unseren Gästen den Zugang zum Luisenhain mit einem hässlichen Zaun versperrt. Der muss weg. Aufstehen und Widersetzen.

Propaganda gegen einen Zaun. Gedanken an andere Ordnungsämter in Berlin, die Straßenmusikerinnen zu Geldstrafen verdonnern, wir berichteten. Der Zaun – oder die Mauer – muss weg. Weg.

Hier führt Dirk Zöllner ein Gespräch. Und es gibt Informationen zum Sachverhalt. Ansonsten einfach mal auf den weiterführenden Link klicken. Klickadiklackklack!

Weiterführend

1501/17: Video: „Zwei Sonnen“ – Dirk & Das Glück feat. Steffi Breiting

Die Zöllner Five 400 Pixel


DIRK & DAS GLÜCK feat. Steffi Breiting – Zwei Sonnen

Veröffentlicht am 12.03.2017
Mit „Zwei Sonnen“ (feat. Steffi Breiting) hört und seht ihr nun den ersten Titel des am 17. März 2017 erscheinenden Albums „DIRK & DAS GLÜCK – Zöllner trifft Karma“.

Lineup:
Dirk Zöllner – Komposition & Gesang
André Gensicke – Flügel
Oliver Klemp – Bass
Marcus Gorstein – Schlagzeug & Chor
André Drechsler – Komposition & Gitarre
Steffi Breiting – Gesang & Chor

Der CDU-Politiker Jürgen Wohlrabe wurde im Bundestag einmal als Übelkrähe bezeichnet. Mit Schimpf und Schande schmähte der Rüpel, Genosse Herbert Wehner den CDU-Politiker. Und schrieb damit die Wortschöpfung um einen Eintrag reicher.

Wenn wir in diesen Kategorien weiter denken, gibt der Abspann zu diesem neuen Video von Zöllner Sinn. Allerdings ist hier von Glücksgöttin und Unglücksrabe die Rede, wie man sehen kann. Am Ende liegt das Glück der Performance in der Textur des Unermesslichen. Werner Karma trifft Dirk Zöllner. Und umgekehrt.

Mit Steffi Breiting. All together now.

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1499/17: Gigs, Preview: Dirk & das Glück – 16. März 2017 im Filmtheater Union – Zöllner trifft Karma

Die Zöllner Five 1000 Pixel

ALBUM RELEASE TOUR

Die glasklare Poesie des Philosophen Werner Karma trifft auf die musikalische Verspieltheit der Zöllner. Eine Symbiose von Tiefgang und Leichtigkeit. Werner Karma ist ein deutscher Dichter, der mit seinem Werk tiefe Spuren in der gesamtdeutschen Musiklandschaft hinterlassen hat. Zuletzt war er 2010 am Comeback der Band SILLY beteiligt, danach hat er sich weitgehend zurückgezogen. Wir konnten ihn in langen Gesprächen dazu bringen, nun doch noch mal in seinen Tiefen zu wühlen. – …sagt Zirk Döllner in seiner Ankündigung.

Berlin – Filmtheater UNION
Bölschestraße 69
12587 Berlin

Beginn: 20:00 Uhr

Kein Käfer auf nem unbeschriebenen Blatt ist Dirk Zöllner hier.

Was wiederum auf Werner Karma hier auch nicht richtig zutrifft.

Das nennt man eine Win-Win-Situation.

Bei Interesse grabt Euch bitte richtig rein in die notorischen Suchreflexe unten. Und geht hin. Ein gut vorbereiteter Abend. Hört auf Frank Zappa: Nascht nicht vom gelben Schnee. Lasst einen fliegen: einen gelben Lustballon.

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1490/17: Video: Die Zöllner ‚Herzwinter‘ #LieddesTages

Die Zöllner 400 Pixel


DIE ZÖLLNER – Herzwinter

„Herzwinter“ aus dem Album „In Ewigkeit“ (2015). Komposition: Marcus Gorstein, André Gensicke, Dirk Zöllner Text: Dirk Zöllner Bläserarrangement: Gerald Meier Gesang & akustische Gitarre: Dirk Zöllner Tasten: André Gensicke Perkussion: Marcus Gorstein Gitarren: Lars Kutschke, Andreas Bayless Bass: Oliver Klemp Schlagzeug: Matthias Mantzke Trompete & Flügelhorn: David Skip Reinhart Posaune: Gerald Meier Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon: Frank Fritsch Chor: Dirk Zöllner, Marcus Gorstein Aufgenommen von Marcel Wicher, Marcus Gorstein und André Gensicke. Mix: Marcus Gorstein Erschienen bei edel content. Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

Die Welt ist verschneit, alles fällt aus der zeit – ins ewige Eis
Wo ist denn die Wahrheit,  alles dreht, alles dreht sich im Kreis

Gegen den eigenen Willen
immer derselbe Film
bei Tag und bei Nacht
Keiner kann ihn abstellen
Du allein, du allein hast die Macht

Ich glaub nicht an ein Morgen
Ich glaub nicht an ein Morgen
Ich glaub nicht an ein Morgen ohne dich,
So ohne dich |:

Ich kann sie verstehn,
Deine Sehnsucht nach ihm
als ich schlief
Du sagst: das war ein spiel
doch ich fiel,
doch ich fiel abgrundtief

In eine Welt dahinter
auf einmal war es Winter
meine Schneekönigin
Dein Herz schläft auf Eis
und ich weiß,
und ich weiß nicht wohin

Ich glaub nicht an ein Morgen…

Der Schnee fällt immer dichter
Tausend irre Lichter über mir
es tut unendlich weh
und ich geh,
und ich geh durch die Tür

Ich mach mich auf die Reise
auf einmal wird es leise
warm und schön
und die allerletzten Gedanken vergehn …

Glaubst du noch an die LIEBE
Glaubst du noch an die LIEBE
Glaubst du noch an die LIEBE
glaubst du noch an deine LIEBE zu mir
Glaubst du noch an die LIEBE
Glaubst du noch an die LIEBE
Glaubst du noch an die LIEBE
Glaubst du noch an deine LIEBE zu mir

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1485/17: Positionen: Alarm: Die Rock- + Popmusik ist tot. – Titelschutzangabe: „Letzte Ausfahrt Kuschelrock“ #socialtulip #ttt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Es wurde schon alles gespielt, nur nicht von jedem. – Huey Colemann, via Facebook

Mein Bemühen um Netzaustausch ist Prüfungen unterzogen. Mir sind echte Austausche lieb. Mein Kernsatz lautete am 06.02.17: „In der Rock- und Popmusik ist es gelaufen. Spätestens 2000 war Schluss. Nichts Neues. Kalter Kaffee.“ Ich fasse gewonnene Erkenntnisse aus Diskussionen auf Facebook #socialtulip zusammen.

Viele befürworten diese Feststellung einfach. Ich habe ausgewertet, es sind die Älteren auf den Freundeslisten im asozialen Netzwerk.

Ich wusste früher sehr gut Bescheid, wie ein Sachverständiger. Dann klinkte ich mich irgendwann aus und dachte, das ist es nicht wert. Denn wozu auch? Ich beschloss, es ist egal. Ich war noch gar nicht so alt geworden. Es ist wirklich unheimlich lange her.

Einige wenige widersprechen mir und stellen Namen von Bands und Einzelmusikern in den Raum. Ob die genannten Musiker die These wiederlegen, die provokativ gemeint war, weiß ich nicht. Dazu müsste ich sämtliche Vorschläge gewissenhaft durchhören. Mir fehlt die Zeit dazu. Abgesehen davon auch die Lust.

Dirk Zöllner, Sänger/Musiker aus Berlin, hat in einem Gastbeitrag auf www.blackbirds.tv u.a. gesagt, Zitat: „Ich höre wie alle Normalverbraucher fast immer die Best of meines eigenen Lebens. Gelegentlich entdecke ich mal was Neues über YouTube, über meine große Tochter oder über meine junge Freundin – aber das vorgekaute Menü der Radio- oder Fernsehprogramme stört mich sowohl beim Komprimieren meiner eigenen Gedanken, als auch bei der Konversation im Allgemeinen.“

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1484/17: Lied des Tages: Käfer auf´m Blatt – Dirk Zöllner feat. Deutsches Filmorchester Babelsberg

TTT - Tweedoffice - Profilbild

N’en Kiffer auf’m Blatt, was ist das schon? Das Blatt haut man ab. Den Kiffer haut man platt.  Und trinkt noch schnell ’nen Schnapsglas hinterher. (Mein Kopfkino am Morgen.)

Schon seit geraumer Zeit spielt das Profilbild eines Menschen eine gewisse Rolle. Man kann durchaus sagen, es ist von steigender Bedeutung. Sei das Profil auch ein Alter Ego, oder eine Schimäre.

Für Szeneberichterstattung beispielsweise.

Es gibt einen unübersehbaren Trend zur Ikonographie. Ikonen, kleine Götzenbildchen, sie sollen sagen, du bist wer! Du bist eine Persönlichkeit, am öffentlichen Leben teilhabend. Barbra Streisand sagt „Duck Sauce„, meint möglicherweise Duck Face. Das bleibt jüngeren Kassibern vorbehalten, hübschen jungen Mädchen am Anfang ihrer Knospung. Sie machen ihre Intelligenz für ein einziges vorzeigbares Bildchen schnell weg, ziehen all ihre Lippen zu Flunschen zusammen, um besonders süß auszusehen. Und begehrenswert. Zum Dank prasselt es Likes, Du musst durch den Monsun!

Die schönsten unter ihnen liken wir wunschgemäß.

Hieraus machen sie süß-klebrige Melasse, die als Basis für ihr Aufbau-Selbstvertrauen herhält. Selbstbewusst durch das von außen. Ein Widerspruch in sich: Ich werde geliket, also bin ich.

Im Web 2.0 machen wir uns unser Gedankengerüst, indem wir einen bestimmten Content eintippen. Aus diesem, aus einer Masse von Cookies, Kontexten und dem vollkommen sinnfreien Zinnober, mit dem wir unsere Lebenszeit verdaddeln, machen andere uns ein Internet, von dem sie meinen, es entspräche unseren positiven Nutzererfahrungen am besten. Hört auf, den falschen Gedanken zu verfolgen, ein Internet mache grenzenlos frei. Das Gegenteil ist richtig. Was Du abrufst, wird fein säuberlich profiliert, zugespitzt und wiederum ausgeworfen als vermutlich mutmaßlich interessierender Content für künftige Weberlebnisse. Das sind Suchergebnisse. Ist einfach, oder?

So fangen wir an, vernetzt zu denken. Ich gab gestern einem Text von Dirk Zöllner Platz auf dieser Website, eins vorher. Und schön, wie es sich gehört, ergab das eine das andere. Ich stieß wiederum auf eine alte Ost-Rockmusikdoku und band sie in den Artikel mit ein, wie es sich gehört. Um ganz und gar bei meinem Auftrag zu bleiben: Die Person des Gastbeitrags zu empfehlen. Heute Morgen ist es auf YouTube bereits wieder soweit. Das Babelsberger Filmorchester hat den alten Chicoree-Klassiker von Dirk Zöllner „Käfer auf’m Blatt“ mit ihm aufgenommen.

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1483/17: Positionen: Der Lebensklang – Von Dirk Zöllner #Kolumne

Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

Dirk Zöllner arbeitet Erinnerungen auf: An Otis Redding, der mal unheimlich beliebt war. So beliebt, dass Nina Hagen Gottes eingeborenen Sohn Otis nannte. Und The Sweet. Die britische Glamrockband ist längst in Teilen verblichen, zwei von vieren sind tot. Dabei besaß man mit The Sweet harte Währung, wucherte mit Pfunden bei den Mädchen. Aber ansonsten: Was bleibt? Wozu das alles: Musik ein furchtbares Einerlei geworden, beliebig austauschbar. Alles kommt. Aber nichts bleibt. Nichts ist mehr von Dauer. Man hört sich durch feste Arsenale vorhandener Musik, aber quält sich mit Neuem. Dies und vieles andere mehr in einem Gastbeitrag von Dirk Zöllner. Dank an den Autor.

Von Dirk Zöllner

Wie ich höre, essen Bäcker nicht so gerne Kuchen. Im Gegensatz zu den Fleischern. Die meisten Gastronomen halten sich vom Alkohol fern, die Psychologen, Philosophen und Politiker vom echten Leben. Pädagogen haben nicht selten Probleme mit ihren eigenen Kindern. Rechtsanwälte oft ein abstraktes Bild von Gerechtigkeit und Religionsverwalter einen engen Blick auf die große unfassbare Liebe. Ärzte… Ich will das gar nicht weiterdenken!

Seit 32 Jahren ist Musik mein Brot- und Rotweinerwerb.

Ich werde dafür bezahlt, dass ich meine eingeschränkten Gedanken komprimiere, auf Platten festhalte und in Konzerten darbiete. Ab und zu habe ich mich mal als Musicaldarsteller versucht, aber eigentlich lebe ich ausschließlich von Egozentrik. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich übermäßig für Musik interessiere, da geht es mir wie dem durchschnittlichen Bäcker mit den Backwaren. In meiner Kindheit stand ich auf die Glamrocker von THE SWEET.

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1470/16: Positionen: Wie findet der Mensch sein Glück? – Treibsandgedanken, Streugut und Sauercrowd #LiedDesTages

Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)


Die Zöllner mit „Sand“

Ich geh mit meinem Luftballon allein auf meinen Lustbalkon: Worum es bei Dirk und das Glück geht, haben wir hier schon berichtet. Der Artikel ist am Ende unten aufzufinden. Dies Update heute sagt kurz, warum das Projekt erfolgreich aussieht und wie der Mensch an und für sich Glück finden kann. Viel vom erreichbaren Glück des Lebens liegt auf der Textebene. Mit guten Worten.

Dirk und das Glück und das Recht auf Rausch. Das Grundrauschen ist gelb (wie Sand) und die Überlegung, welches Plattencover das neueste Projekt von Zöllner haben wird, ist mehrere Überlegungen wert. Crowdfunding goes Erfolgsrausch beim Ziel erreicht brüllen. Zöllner fragt bei Fans herum: Soll das Plattencover ein Fotoentwurf sein, der ihn hinter einem gelben Luftballon zeigt im quietschegelbem Jacket? Oder ist Zöllner ein Waldelf, Glückswichtel, ein listiger Troll im Textsorbet von Werner Karma? Bei den Fans ist man sich überwiegend einig: Der Entwurf mit einem gelben Luftballon wurde Knallkopp genannt und zeigt ihn mit Luftballon (gelb). Eine dritte Fraktion der Zöllnerianer – das sind die Unangepassten – wagt Widerspruch und fordert die Schwalbe (Bild oben, Quelle. Privatarchiv). Ja, dies Bild hat was. Keine Frage. Edit: Wir wissen, wie sehr die Schwalbe heute noch gefahren wird. Ihre Anschaffung ist ein Investment und gezahlt werden inzwischen Liebhaberpreise.

Gestern meldete Zöllner den aktuellen Stand: 20.082 € hat die Crowdfunding Aktion aktuell vereinnahmt. Liegt damit deutlich über der gesteckten Zielzuckerrübe. Von heute aus noch weitere acht Tage steht jetzt das Stalltor vor Bethlehems Zuckerscheune offen: Alle sind gespannt, wo die Sache endet. There´s no limit. Am Ende ist man vollkommen glücksoffen. Und glückssoffen. Hicks.

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Videocredits: Die Zöllner mit „Sand“ vom Album UFERLOS (edel 2012)
Musik: Dirk Zoellner & Thomas Maser – Text: Werner Karma
Gesang: Dirk Zöllner, Tasten & Chor: André Gensicke,
Gitarre: Andreas Bayless, Schlagzeug: Ralf Gustke,
Bass: Jenne Brüssow, Cello: Sonny Thet,
Posaune & Euphonium: Gerald Meier, Flügelhorn: Skip Reinhart, Saxophon: Frank Fritsch
Gemischt von Marcus Gorstein
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

1466/16: Video: Sending good Karma to Karma, Zöllner & Co. #Startnext – DIRK & DAS GLÜCK – Zöllner trifft Karma #Gastbeitrag

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DIRK & DAS GLÜCK – Zöllner trifft Karma

Veröffentlicht am 26.10.2016: Werner Karma ist ein deutscher Dichter, der mit seinem Werk tiefe Spuren in der gesamtdeutschen Musiklandschaft hinterlassen hat. Zuletzt war er 2010 am Comeback der Band SILLY beteiligt, danach hat er sich weitgehend zurückgezogen. Wir konnten ihn dazu bringen noch mal in seinen Tiefen zu wühlen und wollen mit Eurer Unterstützung den gehobenen Schatz würdevoll ans Licht bringen. Im März 2017 soll unser Album mit dem Titel „DIRK & DAS GLÜCK“ im Label Buschfunk erscheinen.

Von wegen Spitzweg, dessen Armer Poet. Hoppsassa: Dem dargelegten Projekt wünschen wir von hieraus viel Glück. Weil die Zielrichtung stimmt: Wem Werner Karma kein Begriff ist, der durchsucht diese Website oder das große Internet der Welt. Glück im Glück: Wir haben einen passenden Bildbanner, dessen zwar andere Bedeutung aber dem gelungenen Texten von weltbewegender Musik entgegenkommt. Wie schön. Glückauf!

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Flugzeuge? Schmetterlinge... im Bauch!

1412/16: Video: „Flugzeuge im Bauch“ – performed by Dirk + Rubini Zöllner

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Flugzeuge? Schmetterlinge... im Bauch!


Flugzeuge im Bauch – Cover von Dirk & Rubini Zöllner

Hab Sonne im Herzen, im Koffer die Kerzen. Kann nichts mehr essen, kann´s nicht vergessen, aber auch das gelingt mir noch…

Sie haben das Lied schon früher gecovert, im Zöllnerschen Paralleluniversum Café Größenwahn. Jetzt haben sie den Song nochmals hergenommen und unter einer kundigen Programmierung nochmal gänzlich ausgedünnt und reduziert auf das Wesentliche.

Großer Wurf. Vater und Tochter singen sich an der Tafel der Verzweiflung warm und steigern den Wurf zu einer Art Überwurf. Gefällt. Bitte mehr so was.

Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.  Thank You for the music. – Update 07.06.: Flugzeuge im Bauch und Schmetterlinge, beides ähnlich und doch vom System her total unterschiedlich angelegt. Besser jedenfalls als Mahl- bzw. Mühlsteine. Es musste ein Beitragsbild her, das ist erledigt. Radio Zöllner meldet schon hohe Zugriffszahlen auf YouTube: Hat sich die Proklamierung als Lied des Tages gelohnt.

Weiterführend
Café Größenwahn 2011: Flugzeuge im Bauch
Apropos: Flugzeuge im Bauch – Artwork

 

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

1311/15: Video: Die Zöllner „Herzwinter“ #LiedDesTages

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DIE ZÖLLNER – Herzwinter

Veröffentlicht am 05.01.2016

„Herzwinter“ aus dem Album „In Ewigkeit“ (2015).
Komposition: Marcus Gorstein, André Gensicke, Dirk Zöllner
Text: Dirk Zöllner
Bläserarrangement: Gerald Meier
Gesang & akustische Gitarre: Dirk Zöllner
Tasten: André Gensicke
Perkussion: Marcus Gorstein
Gitarren: Lars Kutschke, Andreas Bayless
Bass: Oliver Klemp
Schlagzeug: Matthias Mantzke
Trompete & Flügelhorn: David Skip Reinhart
Posaune: Gerald Meier
Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon: Frank Fritsch
Chor: Dirk Zöllner, Marcus Gorstein
Aufgenommen von Marcel Wicher, Marcus Gorstein und André Gensicke.
Mix: Marcus Gorstein
Erschienen bei edel content.
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben? – Als Dirk Zöllner vor mehr als 1.000 Jahren ein Album namens 7 Sünden herausbrachte, befand sich auf diesem Tonträger 2008 auch ein Stück namens „Rot“. Dazu gibt es auch ein schönes Stadtteilvideo mir irren Bildern eines Straßenköters, der in Prenzelberg ins Studio geht und es wird geheadbangt, was das Zeug hält. Als ich das Stück „Rot“ hörte, dachte ich nur: „Wow, was für ein Drummer?“ Das Stück gehört für mich zu den besten jemals erschienenen, deutschen Versuchen, Funk zu zelebrieren. Hamma.

Matthias „Matze“ Mantzke hieß seinerzeit der Drummer. Der ist vielbeschäftigt, auch als business angel der Unterhaltungsbranche. Später dachte ich häufig: „Ach, Mönsch, der Mantzke ist nicht mehr dabei, och.“ Und jetzt ist er wieder da, der Mantzke, hier im Stück haut er nur gegen Ende ordentlich auf Töpfe und Deckel. Wichtig ist mir: Er ist wieder dabei, und das ist auch gut so. Überhaupt: Der uferlose Andreas Bayless ooch, gut. Die Zöllner-Horns haben eine wichtige Rolle hier im Stück. Ein Kontinuum musiqué: Robert Gläser (b) fehlt, keine Zeit, andere Projekte. Aber ganz grundsätzlich: Weiter machen, Zöllner. Den Segen dieser schwarzvöglerischen Website hast du. Aber das weißt du ja, Zöllner.

(Danke, Matthias)

Die Zöllner - CD-Neuveröffentlichung "Uferlos" (Idee: Mario Naumann, mit Dank)

1138/14: Video: „Sand“ – Dirk Zöllner (aus: „Uferlos“) #Lied des Tages

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner – Uferlos


Die Zöllner mit „Sand“

Die Zöllner mit „Sand“ vom Album UFERLOS (edel 2012).
www.dirk-zoellner.de

Musik: Dirk Zoellner & Thomas Maser
Text: Werner Karma
Gesang: Dirk Zöllner, Tasten & Chor: André Gensicke,
Gitarre: Andreas Bayless, Schlagzeug: Ralf Gustke,
Bass: Jenne Brüssow, Cello: Sonny Thet,
Posaune & Euphonium: Gerald Meier, Flügelhorn: Skip Reinhart, Saxophon: Frank Fritsch
Gemischt von Marcus Gorstein
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

Auf Amazon schreibt jemand über diese CD „Uferlos“ 2012: „Mehr habe ich auf meiner Website […] über Dirk Zöllner, Die Zöllner und insbesondere auch das Album „Uferlos“ geschrieben. Ich hoffe, ich konnte Euch helfen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung, fünf Sterne „deluxe“. Für mich ist das Album mein persönliches „Album des Jahres 2012″. Wer noch weitere Fragen dazu hat, mag sich an mich wenden.“ (Rezension insgesamt hier)

958/14: Video: Dirk Zöllner und IC Falkenberg geben ‚Als ich wie ein Vogel war‘

Das war 2009 in Dresden.

Das Lied gehört zu ganz großen Mythen des Ostrock. Es ist fast unsterblich. Irgendjemand hält immer eine Kamera hoch und raus kommen diese Kulturreports: cantatis interruptus. Ihr kennt das.

Aber schee wars doch.

931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

930/14: Lied des Tages: Dirk und Rubini Zöllner mit ‚Flugzeuge im Bauch‘ (Original: Herbert Grönemeyer)

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Café Größenwahn: Dirk und Rubini Zöllner „Flugzeuge im Bauch“

Dirk und Rubini Zöllner singen Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch“ – 2. Café Größenwahn  Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Lars Kutschke, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip Reinhardt, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Laura, Sophia, Rubini) + 26. September 2011 Maschinenhaus Kulturbrauerei + Bildproduktion: Jarek Raczek + Audioproduktion: allorangemusic.com + Grafik+Animation: 8geber.com

Das Stück ist soulig, wenn Dirk und Rubini Zöllner uns den Song geben. Die Aufnahme ist aus dem Jahre 2011, aufgenommen im „Café Größenwahn“. Dies Café ist eins seiner festen Projekte.

Eines Tages werden Websites verdonnert, für das Einbetten von Videos zusätzliche  Entgelte an die GEMA abzuführen. So „nimmt das ein Ende“, und dann, Gema, ist´s umso schwerer für mich, denn umso leichter du mit der Gießkanne Gebühren beanspruchen möchtest, ohne irgendeine wirtschaftlich-vernünftige Basis, um so eher werden Menschen ganze Webseiten vom Netz nehmen, sicherheitshalber. Damit´s nicht anbrennt oder auseinanderbricht. Künftig gibt es Textwüsten und wenn´s bewegt zu werden droht, ja multimedial, kommt Bannerwerbung, pläng! Es poppt auf: „Das tut uns leid“ und „Diese schöne Bewegtheit ist in deinem Land gerade nicht verfügbar.“ Lass poppen, Kumpel. Eine so sehr schöne Aufnahme wie diese hier, fesselnd und mit Herzblut angerichtet, für Fans, poff puff pardautz! Es ist fast, wie rücklings bücklings trommelnd auf dem Regiments- Panzer zu liegen, während unter einer viel zu großgewordenen Daten-Cloud der Himmel zusammenbricht. Fragt Euch mal: Wer sucht schon nach einer Idylle im Verteilungskrieg der Unterhaltung?

836/13: Positionen: In den Besenkammern der eigenen Möglichkeiten, von Dirk Zöllner und einer neuen CD „under construction“

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner) – mit Dank


Komm, wir setzen die Segel! (by Dirk Zöllner, CD-Ausschnitt aus „Uferlos“, nachbearbeitet)

Ab heute ziehen wir uns ins Studio zurück und die Geburt eines neuen Zöllneralbums wird eingeleitet. Mit André Gensicke, Marcus Gorstein, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Heiko Jung und Marcel All Orange Music. Ich bin aufgeregt. (sagt Dirk Zöllner auf facebook, aktuell, und leitet damit eine nichtöffentliche Kloster- bzw. Werkstattphase ein) – Wir fragen uns: ..kann´s noch besser werden…? „Uferlos“ war schon ein Meilenstein, finde ich. Und nach „7 Sünden“ ein ziemlicher Schwenk…. – Dirk Zöllner sagt: „Ich weiß es nicht.“ Genau. So ist es.

Während der Sommer im Monat Juno des Jahres 2013 in die Vollen geht, meldet Dirk Zöllner, sich dieser Tage einschließen zu wollen. Nicht im Kloster Andechs wie Horst Seehofer oder den Südtiroler Bergen, wie Adson von Melk, der junge Novize in „Der Name der Rose“, der seine persönliche, erstmalige „Klosterfrau Melissengeist“ kennenlernt, sie besteigt und mit ihr (körperliche) Liebe macht. Der graue, altehrwürdige William von Baskerville (Sean Connery) kommentiert süffisant: „Ich verfüge zwar nicht über den Vorzug Deiner Erfahrung“, zu den fleischlichen Gelüsterfahrungen seines blutjungen Novizen. So sieht Altersweisheit aus, jawoll.

Dirk Zöllner ist eher so „wie Sand“, der Wind trägt ihn umher. „Ich bin die Spur.“

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717/12: Lied des Tages: „Neue Wege“ – performed by Die Zöllner aus Berlin

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Die Zöllner / Dirk Zöllner – Neue Wege

Damit es spannend bleibt: der hier abgebildete, gesungene Text ist geringfügig anders als auf dem Tonträger selbst. Das macht den besonderen Reiz dieser Version aus. Den Unterschied müsst Ihr allerdings schon selbst finden.

Irgendjemand hat ein gutes Werk getan, sich den Song geklaut und ihn illustriert, getreu dem Motto: Wir sollten es probieren. So hat er getan, und dabei ist dieses Video eines großartigen Songs herausgekommen. Wir finden es gut, ganz so wie den Song und bilden daher beides als „Lied des Tages“ ab, selbstverständlich einheitlich. Denn das ist das Wesentliche: Dass die Musik nicht zersplittert in all ihre Bestandteile. Oder?

Lied des Tages: Neue Wege, es singen Dirk Zöllner, Regy Clasen, Edo Zanki und Xavier Naidoo (aus der CD „Uferlos“, VÖ 01.06.2012) – Wir verlinken heute nichts mehr: hier wurde schon genug verlinkt, bei Interesse sucht Euch die passenden, weiteren Informationen hier auf dieser Website heraus, indem Ihr z.B. nach „Dirk Zöllner“ sucht.

716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

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695/12: Interview: Dirk Zöllner hat radioeins einiges über sich erzählt und am 5. August 2012 ist großes Tierparkfest, mit „Die Zöllner“

HOWOGE_Tierparkfest

HOWOGE_Tierparkfest

[audio:http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120713/14_17_zoellner.mp3]
Dirk Zöllner im Gespräch mit radioeins

Nüscht jejen kann man die sagen: die HOWOGE-Compliance-Abteilung hat sich ausgedacht: Ermäßigter Eintritt für HOWOGE-Mieter! Aber auch alle anderen dürfen kommen. Bleibt uns jar nüscht anderet übrig als „Mietverträge schließen!“ Leute, laßt Euch nicht verdrießen. Wir wollen doch „den Zöllner jenießen!“

Weiter arbeiten, aber vormerken! Ist hier als „Gigs, Preview“ wieder auffindbar rechts im Kalender angeordnet. Und wir sind damit eingenordet Richtung Tierpark HOWOGE. Uferloses Kultuvajnüjn….

692/12: Lied des Tages: Andreas Hähle (Text) und Karsten Schützler (Musik) komponierten „Letzter Tag“

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Andreas Hähle (Text), Karsten Schützler (Musik) – „Letzter Tag“ (via Vimeo, mit Dank an die Spender!)

Grau in grau fahren alle Paternoster. Irgendwo rufe ich an.  Ich befürchte, in Deutschlands Warteschleifen ist es viel zu heimelig geworden, zu feucht-mösern und es entschlüpft dort zu viel vergessen gegangene Musik aus dieser Art Boutique, weswegen ihr Gebrauch zunehmend inflationär ist wie schlechter Geschlechterverkehr. (auszugsweise aus meinen facebook-Pinnwänden heute Morgen)

Mir ist als Texter Andreas Hähle positiv aufgefallen, als ich mich mit dem neuesten „Die Zöllner“-Machwerk „Uferlos“ eingehender befasste, u.a. mit dem Song „Idylle im Krieg“, dessen Lyrics aus der Feder von Andreas Hähle flossen. Seitdem beobachte ich die Arbeit von Andreas Hähle etwas aufmerksamer und auch wenn ich heute nicht genügend Zeit für ausufernde (uferlose) Berichte darüber habe, will ich doch „Letzter Tag“ von ihm zu Gehör bringen. Ich sag lieber nicht, an was mich das erinnert, ich find es großartig. Auch musikalisch. Meine Erinnerungen sind jedenfalls schon etwas älter. Aber is auch wurscht. „Mit Darm, bitte, mit Darm“.

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687/12: Personen & Porträts: Peng Chheang „Sonny“ Thet, aus Kambodscha, klassischer Klasse- & Weltmusiker

Banner Personen

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Anthony & Sonny Thet zu Gast bei „Die Zöllner“ in Café Grössenwahn (via Youtube) 

„Während seines Architekturstudiums in Weimar lernte er Sonny Thet kennen, der von Prinz Sihanouk nach Weimar geschickt worden war, um dort klassische Musik zu studieren.“ about Christoph Teusner: #Prinzenrolle, Die Prinzen, Sihanouk, Weimar & die Cellosonaten – Quelle: hier – /// Prinz Sihanouk hatte ein bewegtes Leben: Preah Bat Samdech Preah Norodom Sihanouk Varman (* 31. Oktober 1922 in Phnom Penh) war von 1941 bis 1955 und von 1993 bis 2004 König sowie von 1960 bis 1970, von 1975 bis 1976 und von 1991 bis 1993 Staatsoberhaupt von Kambodscha. Sonny Thet indessen wurde königlich-kambodschanischer Hofbotschafter des göttlichen Cellospiels, und hört die Signale!  

In frischer Landluft frisst der Teufel Fliegen. In Afghanistan lässt Niebel einen fliegen. Einen Teppich, gesteuert von Martin Luder aus Teppichberg in Kibek zu Kibek auf Havelsandstrand. Strandsand, „Ich bin wie Sand, der Wind trägt mich umher“, ein Song aus dem neuen Album von „Die Zöllner“.  

Die CD-Veröffentlichung des neuen Machwerks „Uferlos“ von Dirk und „Die“ Zöllner spült neues „Treibgut“ für uns Ignorante an den Strand. Da ist jetzt auch Peng Chheang „Sonny“ Thet, Cellist. Thet ist am gerade erschienenen Album „Uferlos“ gnadenlos mitbeteiligt. Sein Klang, sein Sound, sorgt für Aufmerksamkeit.

Sein Sohn Anthony Thet spielt Gitarre. Dazu. Das kennt man ja, diese Art, Gitarre zu spielen. Aber Cello? Hallo? Cello? Genial.

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686/12: Kritik: Die Durchkommerzialisierung der Musik betrifft unsere Gesellschaft insgesamt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

„Der Kunde ist König. Das ist die Monarchie des Proletariats. Der Mob bestimmt die Charts.“ (Dirk Zöllner, CD „Uferlos“, Song: „Monarchie des Proletariats“)

Es ist ein dünnes Eis, auf das sich der Kritiker begibt, wenn er anfängt wie ein Hahn zu krähen. Worum es geht, ist folgendes: Die Musik ist käuflich geworden. Bzw. verkäuflich. Bzw. wertlos. Früher war alles viel besser.

Es hatte so Mitte der Fünfziger angefangen und nannte sich Rock´n Roll. Elvis, Bill Haley, Little Richard und Eddie Constantine. Undsoweiter. Diese ganzen Rock´n Roll-Affen. Dann die Verproletarisierung dessen. Beat, Mersey, Liverpool, Dinge, wie weiter entwickelt waren aus etwas anderem, z.B. dem Skiffle. Die Beatles, etwas danach die Rolling Stones. Mitte der Sechziger dann der Trend zum Hippopotamus. Hip sein, frei sein, high sein. Irgendwo, vermutlich in San Francisco, lauter langhaarige Luden, make love, not war. Linda Eastman fotografiert Jimi Hendrix, Frank Zappa und diese ganzen Konzerte im Fillmore East, wofür sie -unter anderem- berühmt wird. Ihr späterer Ehemann McCartney treibt sich da auch schon herum, gemeinsam mit George Harrison.

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684/12: Record release: „Uferlos“ ist unbestreitbar das „Highlight“ der bisherigen Karriere der werkschaffenden Proletarier „Die Zöllner“

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Ich habe heute aus gegebenem Anlass meine erste Amazon-CD-Kritik geschrieben, um auf die hohe Qualität des Silberlings „Uferlos“ von „Die Zöllner“ hinzuweisen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Den Text möchte ich hier noch einmal zusätzlich zur Verfügung stellen, denn bei Amazon bin ich ganz sicher an „anderen Ufern“.

Was ich dort schrieb…:

Das Produkt nennt sich „Uferlos“ und ist damit metaphernhaft verzurrt auf offnem Meer. Ungefähr so klingen auch die 16 Songs, von denen Titel Nr. 7 den Albumtitel „Uferlos“ genauer beschreibt bzw. rechtfertigt. Eröffnet aber wird das Album von einem, sagen wir von Vladimir Kaminer inspirierten, bei Nina Hagen schon mal ähnlich gehörten, aber von Zirk Döllner (!) eigens interpretierten Kasatschok namens „Russendisko“. Das ist so ein Abklatschstück zum miteinander in die Knie gehen. Ich hätte derartiges früher mit Ivan Rebroff getanzt, aber das war (auch) ein Fakerusse. Halleluja. Oy, Mama!

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683/12: Record Release: „Idylle im Krieg“ erscheint jetzt mit der CD „Uferlos“ namens und im Auftrage der Zöllner, schweigt jetzt und hört, es geschieht!

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

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Die Zöllner „Idylle im Krieg“ (via Youtube)

Das Video zur ersten Single des neuen Die Zöllner Albums „Uferlos“ +++ Release: 1. Juni 2012 +++ Label: edel Content +++ Regie, Kamera, Schnitt: Jarek Raczek +++ Maske: Dominika Diaz Alonso +++ Produktion: yoko ono Produktionen +++ www.die-zoellner.de +++ www.facebook.com/dirk.zoellner +++ Vielen Dank an die Panzerschule Steinhöfel (vor allem Uwe), Familie Zöllner und Coppenrath & Wiese

Komm, Zöllner! Mach weiter so! Großartig. Andreas Bayless, übrigens, sauguter Gitarrist, gefällt. Achtet drauf: Ab 2:40 Uhr. Es gibt ein ähnlich fulminantes Gitarrensolo, das in die Geschichte eingegangen ist, (vermutlich) auch ein „first take“: My Love, Paul Mc Cartney & Wings. Weiter so. Beide. Am Schlagzeug: Überdrummer Ralf Gustke. Uferlos.

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676/12: Video: Café Größenwahn: Die Zöllner und Gäste „Viel zu weit“ – Das Lied klingt irgendwie uferlos! Oder? #Lied des Tages

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

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Café Größenwahn: Die Zöllner + Gäste mit „Viel zu weit“ (via Youtube)

Die Zöllner mit allen Gästen und dem immer letzten Song: „Viel zu weit“ +++ Gäste im 4. Café Größenwahn – der Frauentagsausgabe am 8. März 2012: Katie LaVoix, Angelika Mann + Ulrike Weidemüller, Valentine Romanski +++ Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Tim Hahn, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Sophia Seidler, Uli Wolf, Marcus Gorstein) +++ Aufgezeichnet am 8. März 2012 im Maschinenhaus der Kulturbrauerei +++ Bildproduktion: Jarek Raczek +++ Audioproduktion: allorangemusic.com +++ Grafik+Animation: 8geber.com

Es sind nur noch wenige Wochen: Dann startet der Verkauf von „Uferlos“, der neuen CD von „Die Zöllner“. Vorbestellungen sind über amazon jetzt schon möglich. Hammerscheibe!

 

672/12: Record Release: Die Zöllner, CD-Veröffentlichung „Uferlos“ steht bevor!

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Die Zöllner 2.5 „UFERLOS“ (via Youtube)

Dirk Zöllner veröffentlicht die CD „Uferlos“ Anfang Juni 2012. Demzufolge handelt es sich hier um eine Vorankündigung! Dirk Zöllner und André Gensicke haben sehr illustre Gäste auf diesem Tonträger.  Wir haben im „prelistening“ großartige Künstler wie Xavier Naidoo, Ralf Gustke (dr.), Andreas Bayless und „the one & only“ Edo Zanki gehört. Die neue CD wird hier ausführlich vorbesprochen werden.

Alle rätseln seit längerem herum, wann wieder was von Dirk Zöllner zu hören ist? Die Auflösung auf diese „Funkfrage“ ist ganz einfach: Hilfe, Mama, die Russen kommen! Sehr bald! Eines vielleicht vorweg: Diese CD ist  ein Knaller . Darauf deutet all das hin, was hier im Rahmen redaktioneller „Prelistening“-Auditions angehört wurde.

Ganz heiß, kosmopolitisch-europäisch und „Weltniveau“.  Genaueres werdet Ihr von dieser Website beizeiten erfahren. Do da funky Beat!

 

579/11: Lied des Tages: n´Käfer auf´m Blatt – Dirk Zöllner & Chicorée

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n‘ Käfer auf’m Blatt – Version1 (via youtube)

n´Käfer auf´Blatt, was ist das schon? Das Blatt haut man ab, den Käfer latscht man platt….. #Chicorée – Video oben: Lied aus dem Theaterstück „Wunschkonzert“
von Franz Kaver Kroetz am Theaterkahn Dresden 2009. Regie: Jan Böde Musikalische Produktion: Thomas Bloch- Bonhoff -Gesang und Filmidee: Ahmad Mesgarha

Es  ist wie mit der Vergangenheit verschmelzen, das Lied vom „Käfer auf´m Blatt“ anzusehen und anzuhören. Und auch irgendwie „vegetarisch“: Die Rede ist von einer etwas in die Jahre gekommenen DDR-Band namens Chicorée. Jedermann weiß, der hat einen leicht bitteren Beigeschmack. So wie auch der Songtext selbst.

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61/10: Teleprompter: Dirk Zöllner vergisst den Text – und wir den Ost-West-Überblick!

Dirk Zöllner sagt schreibt u.a.:

Zweite Strophe… Aussetzer. Na gut, kann vorkommen. Textfiasko im Refrain. Mir wird schwarz vor Augen. Absolute Textmisere in der dritten Strophe und nun fortfolgend! Anlass und Titel sind zu ernst, um in der üblichen Art und Weise Stehgreif-Reime zu verwenden. Der Albtraum. Ich will im Erdboden versinken, zumal es sich um eine DVD-Aufzeichnung handelt. Für einen Tonmitschnitt kann man ja noch Overdubs machen. Nur wie kriege ich Jörg Stempel dazu, meinen Auftritt noch mal nachzufilmen?! Aber nun mal ganz im Ernst. Vitaminmangel, facebook, Muttermuse, Hundewetter und Programmgemetzel ist nur das Eine. Das Wesentliche ist die Not des Älterwerdens, da kann man sich selbst und andere täuschen, soviel man will. Ich gehöre zu den jüngsten Protagonisten einer Szene, die sich über den Begriff Ostrock definiert. Zur letzten Generation, noch nicht mal ganz 50! Die Verluste häufen sich, die alte Ostgemeinschaft trifft sich immer öfter zum Abschiednehmen. Das schlägt auf die Seele, selbst wenn man darüber hinweg feiert!“ (Dirk Zöllner, Blog auf myspace – hier)

Lieber Dirk, das muss nicht sein. Denn es gibt, nicht nur im Westen, eine sinnvolle Strategie gegen das typisch deutsche Vergessen: Den Teleprompter. Denn: Vergesslichkeit ist keine Zier, besser lebt sich’s ohne ihr.

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