1830/19: Kampagne: Es sind nur noch sieben Tage, nicht sieben Sünden, bis Die Zöllner-Fundraising-Sache vorbei ist

Die Zöllner #Logo #orange

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Die Zöllner – Nie mehr

Dass die Zöllner schon zwei von drei Zielen erreicht haben, lässt sich bereits der Website entnehmen, indem Ihr auf den Button klickt.

Eintrag ins Tagebuch: 09. Juli 2019: Förderziele suchen, diese fokussieren, nicht mehr loslassen. Einen Obolus spenden, damit die Welt auch weiterhin schön bleibt. Ob auch Ziel 3 der aktuellen Zack Zack Session der Zöllner erreicht werden kann? Wir drücken die Daumen und senden gedankliche Liebesgrüße an die Kruh!

Krude Schreibwaise hier, also offenbar die Abwesenheit von Rächtschreibung. Richtig: Es ist Liebe und das braucht keine Medizin. Das Himmelszelt sind nur wir zwei, der Rest ist mir soooo einerlei.

From Tommy with Love – Schöne Grüße auch an die Ostsee. Nordsee, das ist Mordsee. Aber Ostsee…und keine Angst: Klicken kostet noch nichts.

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1744/19: Tulipmedia: Wie die Beachtung des Zöllibats zunehmend problematisch wird! #Marktforschung

#Zöllner #Zöllibat #TTT Zöllner T-Shirts

#Zöllner #Zöllibat #TTT Zöllner T-Shirts (aufs Bild klicken)

Schwarz ist die Farbe der Liebe. Oder gelb. Bzw. rot. Orange ist auch denkbar.

Womit wir schon bei den zwei hervorstechendsten Übereinstimmungen unseres gesamten Lebens sind: Die Farbe schwarz. Ich persönlich werde so lange schwarz tragen, bis sie es endlich schaffen, eine dunklere Farbe zu erfinden. Da bin ich mir mit der Adams Family eins, d’accord, wie die Franzosen zu sagen pflegen. Apropos pflegen: T-Shirts, die man trägt, werden gepflegt. Bzw. gehegt. Du musst es mal probieren, die Anderen verlieren. Du kannst auch füsilieren.

Okay: Lassen wir das. Tulipmedia Reseach hat den T-Shirt-Markt abgegrast, wie eine Kuh die Wiesn in den steirischen Alpen. Das Ergebnis: Es gibt Zöllern-T-Shirts, das ist bei aller Freundschaft nicht zu leugnen. Wie dies hier oben im Bild gezeigte, mit einem seitlichen nicht orangenschalfarbenen „Z“ auf rundem Kreis. Der Rest ist schwarz und mir daher nicht ganz grün. Gestolpert bin ich über dieses T-Shirt im Schöneberger Restaurant Tuk Tuk in der Großgoschenstr. – dort leben Indonesier auf großem Fuß. Eventuell heißt die Straße Großgörschen. Alles andere ist unwichtig. Das Bild ist ein gelungenes Selfie: Ich selbst bin das Opfer.

Das T-Shirt zeigt in diesem Fall Spuren meiner Liebe zur Musik und zum Menschen Dirk Zöllner, dessen Fortschreiten ich seit Menschengedenken verfolge. Es ist für 20,- € gegen Vorbestellung zu haben. Ich habe dies aktuell nicht nachgefragt. Ich find es gut, so wie es ist. Das Restaurant kann ich empfehlen, Herrn Zöllner auch.

Das war’s auch schon. Gehabt Euch wohl.

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1764/18: Fotos: Am 14.12. haben die Zöllner im Kesselhaus einen guten Job gemacht. Und auch Torsten Hansen, der Fotograf

Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Torsten Hansen ist Fotograf.

Er hat am 14.12. ein sehenswertes Fotoalbum angelegt und im Internet veröffentlicht, das es uns ermöglicht, auf das 30 Jahre „Die Zöllner“-Jubiläumskonzert im Kesselhaus in Prenzlauer Berg nochmal detailreich zurückzublicken.

Viel Spaß, Freunde der guten Livemusik.

Das muss noch erfunden werden: Das, solche Fotos dann mit der Hintergrundmusik abspielen.

Aber dann regen sich die Musiker auf. Potsch Potschka, früher Spliff, hat sich gerade geärgert: Irgendein Hirni stellt immer was auf YouTube und wenn’s auch Scheiße klingt. Er ist stinkesauer, sagt er und hat zu wenig Zeit, dagegen vorzugehen. Man kann es mitfühlen.

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