1635/18: Interview: Eric Clapton im Interview mit der #BBC

banner AudioCredits BBC London, thank You

 

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1432/16: Video: Bereits 1 Million Zugriffe ‚While My Guitar Gently Weeps‘ #acousticversion

05_Beatles


The Beatles – While My Guitar Gently Weeps

Veröffentlicht am 29.06.2016
“The Beatles LOVE by Cirque du Soleil Is Playing Exclusively At The Mirage in Las Vegas…”
For more information visit http://cirk.me/vevo

Ein persönliches Lesezeichen meinerseits.

Wer es mag, darf es ansehen.

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George Harrison feat. Eric Clapton Rare Live Version

1099/14: Nachruf: … zum Tod von Jack Bruce … statt eines Nachrufs … (Von H.P. Daniels, Gastbeitrag)

Trauerkerze

Jack.Bruce_Remember

I´m so glad, I´m so glad, I´m glad I`m glad I´m glad!

Von: H.P. Daniels (Gastbeitrag)

Jack Bruce ist tot. Was für eine traurige Nachricht. Als ich am 25. Oktober 2014 über das schnelle Internet von diesem Tod am selben Tag erfuhr, dachte ich natürlich sofort an das letzte Konzert, in dem ich den grandiosen Musiker als Bassisten, Komponisten, Sänger und Mundharmonikaspieler zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe: das Reunion-Konzert von Cream in der Londoner Royal Albert Hall im Mai 2005.

Obwohl mir natürlich klar ist, dass Jack Bruce noch viel mehr war als der einstige Bassist von Cream, hier nun statt eines Nachrufs noch einmal meine Eindrücke von der Cream-Reunion 2006:

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1054/14: Video: Das „Concert for George“ (2003) in London

George Harrison’s friends, family, and bandmates unite for a tribute concert on the one-year anniversary of his death.

1. Eric Clapton & Ravi Shakar — Intro / Itroduction [0:00]
2. Anoushka Shankar — Your Eyes [6:30]
3. Jeff Lynne — The Inner Light [15:14]
4. Anoushka Sankar & Ravi Shakar’s Orchestra — Arpan [18:19]
5. The Monty Python — Sit On My Face [42:28]
6. The Monty Python — The Lumberjack Song [45:12]
7. Jeff Lynne — I Want To Tell You [49:15]
8. Eric Clapton — If I Needed Someone [51:57]
9. Eric Clapton — Old Brown Shoe [54:31]
10. Jeff Lynne — Give Me Love [58:52]
11. Eric Clapton — Beware Of Darkness [1:01:55]
12. Joe Brown — Here Comes The Sun [1:06:06]
13. Joe Brown — That’s The Way It Goes [1:09:21]
14. Jools Holland and Sam Brown — Horse To The Water [1:13:22]
15. Tom Petty and The Heartbreakers — Taxman [1:19:19]
16. Tom Petty and The Heartbreakers — I Need You [1:2242]
17. Tom Petty and The Heartbreakers — Handle With Care[1:26:05]
18. Eric Clapton & Billy Preston — Isn’t It A Pity [1:29:51]
19. Ringo Starr — Photograph [1:37:24]
20. Ringo Starr — Honey Don’t [1:41:28]
21. Paul McCartney — For You Blue [1:45:00]
22. Paul McCartney — Something [1:48:12]
23. Paul McCartney — All Things Must Pass [1:52:48]
24. Eric Clapton — While My Guitar Gently Weeps [1:56:41]
25. Billy Preston — My Sweet Lord [2:02:55]
26. Jeff Lynne & George’s Band — Wah-Wah [2:08:12]
27. Joe Brown — I’ll See You In My Dreams [2:15:13]

Das Konzert George Harrison zu Ehren wurde auf dieser Website schon oft angesprochen.

Es gehört sicherlich zu den Highlights der Rockgeschichte und fand 2003 zu Ehren des verstorbenen „stillen Beatle“ George Harrison statt.

Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. Dass das Konzert auf Youtube in kompletter Länge abrufbar ist, ist ein glücklicher Umstand, über den sich offenbar niemand mit der GEMA erst noch einigen mochte. Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art „total recall“ zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles.

Es macht zwar keinen Sinn, dies Konzert gezielt an bestimmten Stellen anzusteuern. Vielmehr ist es ein Gesamtkunstwerk. Für ganz eilige Anseher sind jedoch die „Timecodes“ oben angegeben, an denen sich die einzelnen Stücke befinden.

851/13: Nachruf: J.J. Cale & Leon Russell at the Paradise Studios

Trauerkerze

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JJ Cale & Leon Russell at the Paradise Studios, LA 1979 (via youtube)

Weil es John Cale gab, musste sich J.J. Cale ein Initial einverleiben, das ihn einzigartig machte. John Cale, das war Velvet Underground und J.J. Cale, das war eben nicht Velvet Underground. Sondern J.J. Cale.

In erster Linie etwas einzigartiges. Bluegrass, nuschelndes, seltsames Country-Jazz-Rock-Blues-Gemisch, das immer irgendwie lustlos klingt. Aber weltbewegend. Viele einverleibten sich seine Songs, nicht zuletzt wir selbst, wenn wir versuchten, Musik nach echter Musik klingen zu lassen. Wer hat nicht „Cocaine“ versucht so zu spielen, dass es „fucking american“ klang? Wohl kaum jemand.

Viele einverleibten sich Cocaine. Und das in allen möglichen Darreichungsformen. Wenn wir diese Musik hören, denken wir auch an Eric Clapton und sogar an die Dire Straits. Alle bekamen sie etwas ab von ihm und von seiner Art, Musik zu machen.

J.J. Cale hat die Welt so gesehen, wie wir sie früher selbst gesehen hatten. „Ich werde wohl nicht 70,“ sagte er, bis es überholt war. Dann versicherte er, 75 werde er nicht mehr. Er sollte Recht behalten. So war es. Einmal kann man irren in dieser Frage. Zweimal unmöglich.

_link Lotse

757/12: Nachruf: Ravi Shankar ist tot. Er wurde 92 Jahre alt.

George Harrison, der von Ravi Shankar die Kunst des Sitar-Spielens erlernte, nannte ihn einst den „Paten der Weltmusik“. Die Freundschaft mit dem Beatle war es auch, die ihn international zum Star machte. Unter anderem spielte Shankar später auch am Eröffnungstag des Woodstock-Festivals. Zuvor war er schon 1967 auf dem legendären Festival von Monterey aufgetreten. (Die Welt, Online 12.12.2012, hier)

Als ich das erste Mal „Norwegian Wood“ von den Beatles hörte, war ich reichlich betört. Im „Norwegischen Holz“ eine indische Sitar? Da hatte jemand Interkontinentales geleistet, eine Rakete abgefeuert auf den Welt-Kosmopolitismus. Die Beatles: ihre indische Zeit. Maharishi Mahesh Yogi geriet außer Kontrolle und baggerte die Frauen an, u.a. die Schauspielerin Mia Farrow. Das Ergebnis der Auseinandersetzung ihrer baldigen Abkehr von diesem Yogurtbecher heißt: „Sexy Sadie, what have You done? You made a fool of everyone.“ – Eigentlich hieß der Text: „Maharishi, what ….“ –

Schon vorher nahm George Harrison (g) ambitioniert Sitar-Unterricht beim Übervater dieses Weltmusikinstruments Ravi Shankar. Darüber wurden sie beide „Freunde fürs Leben“. Weltmusik existierte Mitte der sechziger Jahre nicht als allgemein gültiger Begriff: Ravi Shankar, der jetzt im Alter von 92 Jahren verstorben ist, trägt das ganz wesentliche Verdienst der Erschaffung von erstem „Crossover“ (durch alle Stile). An dieser Idee, dass man in der Musik alles verbinden darf, was scheinbar gar nichts miteinander zu tun hat. Hat es eben doch: Ravi Shankar, im Nachhinein viele Danker, engl. „Credits“.

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667/12: Video: Paul McCartneys ‚My Valentine‘ #Lied des Tages

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Paul McCartney’s ‚My Valentine‘ Feat. Natalie Portman and Johnny Dep(via youtube)

My Valentine – Featuring Natalie Portman and Johnny Depp
Directed by Paul McCartney, Featuring: Natalie Portman and Johnny Depp, Cinematographer: Wally Pfister, Editor: Paul Martinez, Produced by: Susanne Preissler

Seine Musik hatte immer mehr Gewicht als andere ihre Musik komponierten. Zwischen ‚Hupfdohlencharakter‘ und ernstzunehmender Musik hat Paul McCartney Zeit seines musikalischen Lebens zu unterscheiden gewusst. Ob Johnny Depp als verhinderter Rockstar gern mit Keith Richards essen geht oder fulminant ein Akustikgitarrensolo sliden will, ist dabei egal. Ob Natalie Portman uns Gebärdensprache erklären will, zweitrangig. Das Video „My Valentine“ zeigt einen von mehreren Songs aus dem neuen Album „Kisses On The Bottom“. Das Gitarrensolo stammt übrigens von Eric Clapton. Das wird nicht verraten und auch nicht, das Stevie Wonder mitwirkte. Diskretion, bitte.

Währenddessen hebt Johnny Häusler auf Spreeblick mal ur. Der Artikel ist aus Gründen der zutreffenden Berichterstattung hier verlinkt. Heute, weil er erschienen ist, und vor einiger Zeit nachträglich noch zusätzlich, weil wir Sven Regener zu Wort kamen ließen.

(EP)