1861/19 #Positionen Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken

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Sorry *deleted* gelöscht. So gehts nicht. Wen Worte seine Sprache sein tun, wüsste das gehätt. #TTT #Tulipstagram - Thank You 4 Your patience.

Sorry *deleted* gelöscht. So gehts nicht. Wen Worte seine Sprache sein tun, wüsste das gehätt. #TTT #Tulipstagram – Thank You 4 Your patience.

Das ätzende Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken geht mir zunehmend auf den Docht.

Viele ziehen sich jetzt zurück. Einer schreibt: „Das Thema Greta ist großartig. Aber ich sehe hier davon ab, darüber etwas zu posten. Man handelt sich sofort Trollkommentare ein.“

Das ist richtig. Ich kenne das.

Natürlich verletzt mich ein grober Trollkommentar niemals. Er ist allenfalls absurd und ein wirklichkeitsnaher Spiegel des Kommentators.

Die Schlimmsten, regelrechte Entgleisungen, lösche ich ohne großes Federlesen. Ich will nicht zulassen, dass die Causa Kühnast beim Landgericht Schule macht. Soweit es in meiner Macht liegt, kann ich auf einem eigenen Postthread Dinge unterbinden, die sich nicht gehören. Ich bin ja Gastgeber.

Wer sich gar nicht benehmen kann, fliegt raus. Wird nötigenfalls blockiert.

 

1836/19: Positionen: Facebook-Regeln 1-100 – Regel 9 (*) #Nettzwergregeln – Das #Nacktheitsverbot

Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse

Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse

Die Nummer der Regel ist zunächst geschätzt 9 (*) von der Wichtigkeit her.

Sobald ich einen Überblick habe, erfolgt richtige Nummerierung. Wegen des Fetischs.

  • Regel Nr. #9
    Wenn Du Imageware (Bilder, Fotos, Zeichnungen, bildhafte Darstellungen) auf Facebook hochlädst, ob als Posting oder als Kommentar, vergewissere Dich und denke bitte noch kurz diesen kleinen Moment nach: Könnte das Bild bereits in einer Datenbank von Facebook eingestellt sein, sodass bereits das einfache Hochladen gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen kann? Denn es gibt lt. Kurt Tucholsky nachweislich keinen Neuschnee. Alles was Du postest, war schon mal da. bzw. hier. Während häufig hier verhackstückte Benimmse-Regeln davon handeln, wie Du den Groll anderer sozialer Nettzwerge von Dir ablenkst, handelt dieser ausnahmsweise davon, wie Du den Groll des Nettzwergbetreibers (in unserem Beispiel) Facebook nicht auf Dich ziehst.

Aber seien wir ehrlich und nun der Reihe nach.

Sich im öffentlichen Nettzwergraum gut  zu benehmen, tut not und ist im Grunde genommen Pflicht. Seien wir ehrlich: Wer will nicht ständig auf eine Weise beleidigt werden oder seine Geschmacksknospen bittersüß spüren und ständig absurden Schweinskram lesen? Richtig: Niemand nicht.

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1789/19: Social Media: Usererfahrung mit Clickbait-Werbung bei #Facebook – Und unser Leiden an Bequemlichkeitsverblödung

Es ist Clickbait. Es ist Fake: Denn es behauptet, es ist Focus (Zeitschrift). Ist es aber nicht. Es blendet auf der Website viele Logos von bekannten Unternehmen ein. Dann nimmt es Prominente (Boris Becker) und erzählt „True Lies“ (Wahre Lügen). Es ist durch und durch falsch. Es darf nicht, weil es bezahlt wird, als Werbung eingeblendet werden. Denn es wirbt für falsche, nicht existente Produkte. Es schädigt Menschen, die zu dumm sind und alles glauben, was im Internet steht. Facebook: Denkt nach. Es ist falsch, derartige Werbetreibende zu unterstützen. Facebook erlaubt zum Beispiel auch keine Nacktheit. Andererseits existieren Hunderttausende bis Millionen Pornoprofile. Wie geht das? Funktionieren Eure Inhaltsfilter nicht? Oder bezahlen die dafür, dass sie uns Usern Freundeanfragen schicken dürfen. Ich hab noch diese Fragen. Deswegen antworte ich ausführlicher und nenne es meine Nutzererfahrung. Es ist und bleibt falsch und ist unglaubwürdig und es richtet großen Schaden bei der Usererfahrung von Facebook-Usern an, die dies für Doppelmoral halten können. Danke. Ich bin fertig.

Facebook lässt uns eingeblendete Werbung sehen, die wir beanstanden. Das ist der Fall. Die Firma, die sich für die Zeitschrift Focus ausgibt, aber nicht Focus ist, steht in unserem Fokus: Üble Haufen Lügner (was nicht dasselbe ist). Gehen Facebook wie in anderen Fällen wieder die elektronischen Pferde durch? Sie haben den Fall geprüft und teilen nun mit, dass die beanstandete Werbung nicht gegen die Facebook-Regeln verstößt.

Wenn das stimmt, stimmen die Facebook-Regeln nicht. Denn du sollst nicht lügen, steht in der Bibel.

Gerade macht ein lesenswertes Begrifferaten im Internet netzweit Schlachtzeilen. Es geht die Kunde um von der netzweiten Verblödung durch soziale Netzwerke, die asozial sind, weil sie Zombies gebären, die frei von jeder Empathie sind und die sich nicht zu schade sind, jeden Dreck anzuklicken. Der dazu gehörige Artikel ist verlinkt. Wir sagen nur: Kein Wunder. Wir können  uns auf das, was wir sehen, häufig nicht mehr verlassen. Dazu trägt in wesentlichen Anteilen Facebook bei, weil Facebook nicht begreiflich handelt, also nachvollziehbar. Also gerecht, mit Rede und dazu passender Widerrede.

Das Ergebnis ist die innere Kündigung, die Kapitulation vor dem System. „Es hat ja doch keinen Sinn, etwas zu sagen.“ und „Die da oben machen doch sowieso, was sie wollen.“ Dabei stimmt das gar nicht, wie wir eindrücklich wissen: Die Mitarbeiter, die für Facebook derlei bearbeiten, sind arme Schlucker. Häufig psychisch krank und in tiefsten Konflikten mit sich selbst.

Nein, schöne neue Welt geht wirklich anders. Es sieht jetzt alles nur menschlicher aus. Am Klimafakt hat das alles nichts geändert. Und Julian Assange ist gefangen genommen worden.

Ansicht Fensterdialog im Beschwerdedialog von Facebook

Userkommentar zu Clickbait-Werbung auf #Facebook #UserExperience #Beschwerdemanagement

Userkommentar zu Clickbait-Werbung auf #Facebook #UserExperience #Beschwerdemanagement

 

Weiterführend

* Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung (via Focus)