1740/19: Positionen: Wenn Du mal nach Sarasota (Florida) fliegst, grüß mir den Jürgen – It’s me not sausage! It’s not the Wurst talk!

Jürgen Wochniks Currywurst - Gastrorezension (Screenshot)

Jürgen Wochniks Currywurst – Gastrorezension (Screenshot)

Curry-Jürgens Repertoire: Ab und an kommt Sherman Noir, der alte Spandauer Edelhippe. Oder Hippie? Na egal, Highway Surfer No. 1: In den Ardennen von Süd-Nordamerika, quasi im Speckgürtel Berlins, liegt der frühere Bundesstaat der USA Florida. Hierhin hat es vor vielen Jahren Jürgen Wochnik verschlagen, einen Berliner Musiker von früher. Wir berichteten: Nicht.

Inzwischen hat Jürgen Wochnik nicht nur einen eigenen Radiopodcast namens Curry Up Show. Er eröffnete unlängst eine richtige Curry- und Frittenbude mit german Kartoffelsalat, richtiger Currywurst und Pommes bunt, weiß, rot. Hier eine Bewertung des Ladengeschäfts.

Wochnik ist erfolgreich: Er plant bereits die nächste Frittenbude. Ihr wisst ja: Frau Wirtin hat nen Satelitten, der kreist ihr ständig um die Fritten.

Besucht doch den Jürgen mal, wenn Ihr in Florida weilt und dann grüßt ihn mit einem dreifachen Tommy alaaf.

So geht Nettworking.

Was?

Weiterführend

1213/15: Nachruf: Hans ‚James‘ Last (* 17. April 1929 in Bremen; † 9. Juni 2015 in Florida, USA)

Trauerkerze

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„Wir müssen alle atmen, und wenn man dies bei den Streichern übersieht, leiert die Musik dahin, dann fehlt der Nerv, die Intensität. Ich lasse die Unterstimmen über den eigentlichen Notenwert hinwegklingen, überhängend sozusagen, so dass über der Melodie noch eine Harmonie liegt, die sich dann etwa in den Bässen fortsetzt. Daraus ergibt sich ein Nachhallklang, der nicht aus der Raumakustik entsteht, sondern schon in der Partitur notiert ist: Eben das ist charakteristisch für den Last-Sound und macht unsere Streicher unverwechselbar.“
Hans ‚James‘ Last, in „Mein Leben“

Wir machen uns Gedanken darüber, wie man den Bassisten (Sting) zum heimlichen Bandleader macht? Es gibt keine Zufälle. James Last, Bassist, ist und war Bandleader. Ein ganz Großer! Erfolgreich wie kaum ein anderer, prägte er eine ganze Musikgattung, die man „Happy Sound“ nennen könnte. Die Doofen Olli Dittrich und Wigald Boning hätten es „Melodien für Melonen“ genannt.

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