1134/14: Foto des Tages: Die Sonne der Kultur steht niedrig in Greifswald. Aber es gibt eine Götterdämmerung!

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Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Die einen stöhnen. Sie befürchten den Ausverkauf des Abendlandes. Caspar David Friedrich, Romancier aus Greifswald (Infos hier), und ob er zum Concierge des Wagniskapitals verkommt. Bzw. seine Werke. Nicht weniger steht auf dem Spiel.

Darunter ein Stück Auffrischung, das Prinzip Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät. Heute Abend spielt B3 aus Berlin in Greifswald. Es war plakatiert. Ein offizielles Plakat hing da. Das darunter war unangemeldet rausgehangen worden, das weiß-schwarze vom Caspar David Friedrich. Prognose: Weitere zwei Jahrzehnte wird es dort verrotten, vermutlich.

B3 ist längst wieder weg dann. Macht gepflegten Phusion-Phunk und die Stadtguerilla von Greifswald? Schauen sich B3 an? Was wird sein in zwanzig Jahren? Sind alle Familienväter bürgerlich eingefangen im Künftigen, das wir Zukunft nennen? Wohl bekomms mit Phusionphunk. Versucht bloß nicht, dieses unaussprechliche Wort auszusprechen, Greifswälder Romanciers, Phusionphunkphans…

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

1123/14: Studioszene: Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet #wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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1070/14: Foto der Woche: Die Wörter „GRAZ“ und „Grrrr“ haben viel gemeinsam….

Betteln und Musizieren in Graz

Betteln und Musizieren in Graz

Öffentliche Verwaltung: Ein Stadtbediensteter lässt Schilder drucken, deren Wortlaut im Nachhinein hochnotpeinlich werden könnte. So ist das mit den Steuergeldern: Sind die Schilder erst einmal dran, ist das Einstampfen derselben quasi noch nicht mitbezahlt, nachdem sich Proteste regen. So ungefähr ist in Berlin übrigens Flughafen. Doch das ist eine andere….

Dieser Aushang hat eine Art von eigenem Selbstverständnis, dass es einem schwindlig wird. Man glaubt zunächst, sich verlesen zu haben. Dann denkt man drüber nach und sieht unten rechts „Graz“ stehen und dann denkt man „Grrr…..“.

Am Wortlaut dieses Schildes haben auch die GleichstellungsbeauftragtInnen mitgewirkt: BettlerInnen und StraßenmusikerInnen sind gemeint von den VerwaltungsbedienstInnen. Fairness, das einem schlecht wird´s…

Inklusionspolitik für Frauen (sind auch Menschen), Behinderte (können sich fortbewegen) und Wegelagerer: Wir bitten Sie um „gesellschaftliche Akzeptanz“, ach ja, auch für Musiker. Die Frage ist doch: Warum sollen wir mit Musikern solidarisch zusammenleben? Die machen doch Krach.

960/14: Foto des Tages: Ein sehr smarter Berliner Rockmusiker, früher wohnhaft Hauptstr.,Schöneberg

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Er war der smarteste Schöneberger aller Zeiten  und einer der berühmtesten war er auch. Was war er nicht? In Berlin hatte er eine Liaison mit Romy Haag, wohnte hier mit Iggy Pop zusammen und produzierte „Helden“. Dabei war er selbst einer. Eine Stilikone. Nicht wie heute Silikone. Stilikon Alley, Hauptstr., Schöneberg, Café Anderes Ufer. Und er.

Kürzlich erinnerte er sich an diese Zeit, das Video dazu gab es hier. Heute kommt er uns taufrisch vor die Linse. Anders als in Amerika, wo er shoppend in Asia-Supermärkten herumsucht, ist er hier nicht Ruheständler mit ab und zu auftretenden Fieberschüben von „Ich mach mal Musik.“ – David Bowie, verdienter Held von und um Berlin. Nicht nur „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ hast Du angemessen mit Musik untermalt. Du warst sehr häufig die allerbeste Hauptsache. Wie schön, die kleinen zappelnden Bildchen aus einer frühen Epoche des Internetzeitalters, als man noch gif-Bildchen ins Netz stellte. Hach.

956/14: Foto des Tages: Worauf sich Musiker einen runterholen….

_icon.Foto.Podcast Stratocaster.Gitarre

Das Foto ist perfekt, von lasziver, erotischer Schönheit und „geil“. Es wurde von Markus Winninghoff angefertigt. Markus ist Berliner und „bekennender Musiker“. Seine Band heißt „Big As Funk“, wir haben hier schon mal ein „Lied des Tages“ gehabt. Das Foto des Tages wurde aufgenommen mit einer Leica M9-P, die technischen Daten: Elmarit-M 90 mm, ƒ 5,6 1/12 sec, ISO 800.

Sexmaniacs holen sich im Internet einen runter, indem sie die lustförderlichtsen Seiten anklicken. Diese differieren geschmacklich. Sie versuchen, in Bewegung geratene Bildchen als Lustgewinn einzusetzen. Gitarristen holen sich auf der Gitarre einen runter.

Das alles tut nichts zur Sache. Von Bedeutung ist die großartige Schönheit dieses Fotos, die Perspektive, das Licht. Fasst Du es an (klick), schwillt es an, wird groß. Mindestens drei dicke Daumen auf Markus Winninhoff, der folgendes sehenswertes Blog „da draußen“ mit Content bestückt. Und noch andere. Hört euch obiges Lied des Tages „Puppeteer“ an, ein Ohrwurm. Seht euch das Foto an: ein Augenwurm. Mich wurmt:: Er kann auch fotografieren. 😉

(Danke für die Bildgenehmigung)

835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

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Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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779/13: Foto: Die neue Corporate Identity von SEEED ist sehr gefragt

SEEED Drummer-Poster

SEEED Drummer-Poster

Deine Augen machen Bling Bling….und alles ist vergessen: Beeinflussen SEEED jetzt die Dekoration von Berlin-Brandenburgs Proberäumen und hängen sich jetzt Drummer überall diese Ikone, ein Poster des Drummers von SEED hin? Fragen über Fragen. Keine Antwort gibt blackbirds.tv.

Ist schon ein Hammer, was SEEED da als neue Scheibe hingelegt hat. Alles durchweg gut gelungen, wie wir seit dem Film „Meyer“ aus den Achtzigern mit leicht sächselndem Akzent zu sagen pflegen: „Das ist Weltniveau“. Nur verstehen immer weniger solche sächselnden Witze. Deren Halbwertzeit ist abgelaufen. Umso schöner ist allerdings auch das Branding von SEEED und hier speziell diese Piktogramme. Von jedem der Mitmusiker der Berliner Grandsassen gibt es welche, wie dieses hier vom Drummer. Großartig sieht es aus, Farbgebung und Stil der Ikone ist irgendwie weltbewegend allein schon vom Draufschauen. Dieser Mann kann, nein darf, bzw. soll sein Fell ordentlich verhauen. Wir hören SEEED: „Everything is beautiful“ – gute Lala at it´s best. Weiter so, es ist nie ENUFF.

_link Lotse

(EP)

680/12: Foto des Tages: IGGY kommt #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. #Laotse – WTF is Laotse? – Und um es kurz zu kommentieren: Genau das spielt sich am 27.-29. Juli 2012 in Paaren/Glien ab. Sie kommen in Scharen, allein und in Paaren!

Are You the passenger? Lootse schreibt man übrigens nur mit einem „o“, während man „Laotse“ mit „ao“ schreibt. Was wiederum nichts mit dem gebräuchlichen Lautausstoß der Teletubbies „aaaahhh oohhhhhhh“ -eher stakkatoartig- zu tun hat.

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654/12: Gigs, Review: Immer wieder Donnerstag gibt´s den „55 Arts Club“ in der Hauptstr. in Berlin-Schöneberg #FotoPodcast

Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

(aufs Bild klicken) Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

Und es war was los wieder: Das Gerücht, Hardy Krüger befände sich unter den Gästen, ist meinerseits selbstverschuldet. Er war es nicht. Dafür sah man nicht gerade wenige Gesichter, die man kennt. Unter den Zuschauern u.a. Lutz Halfter (hier), Gudrun Arndt, eine der besten Szenefotografinnen Berlins in musikalischer Hinsicht und Christoph Rinnert, früher Wednesday-Gitarrist, heute Studioinhaber. Andreas Hommelsheim war gutgelaunt, der Club war gut besucht und das Publikum war aus dem Häuschen.

Dös war gestern abend scho a weng „der Hammer“. Ein Bluesact der internationalen Spitzenklasse. Darüber bei Gelegenheit mehr. Der Donnerstag mausert sich in der Berlin-Schöneberger Hauptstr. 30-31 im „Havanna Club“, wo „in house“ jeweils der Donnerstag dem 55 Arts Club vorbehalten ist. So sah übrigens die Bühne kurz vor dem Konzert aus. Schick, oder?

 

583/11: FotoPodcast: Das „Foto des Tages“ betrifft den alten Mythos des umhertourenden Rockmusikers

Rockband on tour! (Foto des Tages)

Rockband on tour! (Foto des Tages)

Das vorstehende Schild ist im Wesentlichen für richtige Rockgruppen gedruckt worden. Ob auch Jazz-, Gospel-, American Tabdance- oder sogar klassische Musikergruppen auf ähnliche Schilder zurückgreifen können, war bei Redaktionsschluss noch unbekannt. Wir bleiben dran: Sollten wir was Neues erfahren, erfahrt ihr es als erstes. Allerdings könnt ihr auch gern passende Beschriftungsvorschläge für ähnliche Schilder wie diese hier einreichen. Die besten könnten wir dann veröffentlichen. Möglicherweise derzeit noch eine echte Marktlücke.

Ihr wollt nicht in die steuerberatenden Berufe? Und dann am Freitagabend mal ein Bier trinken und das Rockmusik machen nennen? Ja, das ärgert euch! Lieber Rockstar werden? Alles klar. Allerdings: Den Rockstars heftet man gedanklich eine teutonische Art und Weise an den Bart, wonach sie sich in Hotelzimmern nicht immer gut benehmen sollen. Fragt doch mal Bill Kaulitz. Oder Mick Jagger, der es viel früher schlimm trieb.

Im Ernst: Diese Art Schild an der Hoteltür kann vieles richten. Eins gleich glasklar: Ohne einen schönen Bandbus nutzt die beste Absicht nichts, reich und berühmt zu werden. Der Bandbus muss ein Eyecatcher sein. Silly beispielsweise tourte „Ton in Ton“ in einem knallroten Tourbus. Sehr schön und passend zu „Alles rot“, der sagenhaften Wiedergeburt dieser tollen Band. Auch Olaf Maske hatte früher einen knackigen Bandbus, schaut:

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479/11: FotoPodcast & Recherchehinweis: Im Haus der Sinne geht’s zur Sache! #Livesessions

Nichts genaues wissen wir noch nicht, ABBA dann…was dann? Nach unserer Recherche aber steht fest: Es handelt sich um inspirierte Sessions, dem Zufall wird hier nichts überlassen!

Gesehen im Schallmauer e.V.! (Berlin-Wedding, Schwedenstr. 14)
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Und weil jetzt Frühling ist: Öffnet die Herzen und herzt die Öffnungen! Wobei das von Lilo Wanders und nicht von uns stammt: Livesessions auch im Haus der Sinne regelmäßig!

468/11: FotoPodcast: Auf dem Flur steht Porno-Else, sie ist von Pappe!

Porno-Else Vivian Schmitt

Porno-Else Vivian Schmitt

Porno-Else ist der Kosename für einen Pappaufsteller von Vivian Schmitt!

Wir sind Männer, sagten sie sich. Stepan Dragan, der Bassist, hatte seine Mutter gefragt: Die arbeitet als Handelsvertreterin für Pornobedarfsartikel, wie Porno-DVDs, Wichshilfen und dergleichen. Nein, es ist eine Art fliegender Pornohändlerring. Dem Verkehr die hinreichende Beobachtung gewährleisten, helfen den lustgeilen Porno-Einzelhandelsfilialen auch „Einkaufssupporter“ wie solche Papp-Aufsteller in Lebensgröße zu mehr Umsatz. Das fleischfarbene Pappgerät stellt der Händler vor die Regale und das Argusauge des Käufers traut, schaut und grient. Früher stand „Porno-Else“ (ihr bandinterner Kosename) immer im Proberaum. Zuweilen hatte sie auch eine Perücke auf, wie der Restkreppklebestreifen am blonden Haupthaar noch bezeugt. Nun ist die Band futsch und Porno-Else steht ausgemustert auf dem Flur. Ausgemustert? Von wegen: Dort sitzen die von Übungen schon grauen Musiker, rauchen eine Pausenzigarette und bekakeln, was als nächstes zu tun ist. Man hat sich an Else gewöhnt: kaum jemand nimmt noch Notiz von ihr. So ist das eben mit der Flut inflationörer Reize!

467/11: FotoPodcast: Jägermeister hat eine kultige Werbung gemacht, früher. Aktuell gibt es sie noch!

Jägermeister-Entwurf Bandwerbung

Jägermeister-Entwurf Bandwerbung

Wenn auch die Band namens Hookline Pirats nicht mehr existiert: Das Ideenfragment einer erfolgreichen Selbstdarstellung hängt noch. In einem Proberaumkeller in Berlin-Brandenburg, im Kellergewölbe. Und erinnert nun daran, dass Jägermeister mal eine coole Werbung machte. Und dass es diese Band gegeben hat. Wirklich, ganz ehrlich.

Doch die Acoustic Cowboys, die Hardrocksongs „unplugged“ einarbeitete, zerfloss zu Sternenstaub, wie so manche gute Idee. Es haperte an einigem und dann an etlichem. Schließlich ging sie zu Bruch: wie viele andere Bands täglich auch. Eine Naturkatastrophe ist das aber nicht: Dass das Bandsterben unvermittelt anhält, weiß jeder Profi. Doch die Zahl der Bandneugründungen spricht dafür, dass es sich lediglich um einen notwendigen Verpuppungsprozess handelt. Sich in Salzsäure aufzulösen, bedeutet also noch nicht, dass es nicht eine weitere, nachwachsende Band austreibt: Es ist Frühling, eine gute Zeit für Bandneugründungen.

386/11: FotoPodcast: Tausende Schwarzvögel fielen vom Himmel!

Das Naturschauspiel als Ankündigung eines bevorstehenden Desasters? Mitnichten! Der mysteriöse Tod von Millionen Fischen in Arkansas, Louisiana und in Maryland, relativ zeitgleich vermeldet, übrigens ebenfalls nicht.

Blackbirds dyin´in the dead of day, take these broken wings and learn to see!

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308/10: Lied des Tages: Any Song – Jocelyn B. Smith (from: expressionZZ)

Philosophisch gesehen stellen wir hier nicht den Jazzstandard „Night & Day“ nochmals neu vor, sondern „Rain & Sun“, was sich auch für den ungeübten Musikliebhaber leicht an der Reihenfolge der verwendeten Fotos leicht ablesen lässt.

Ist es vermessen, angesichts der Themenkonzentration um einen bestimmten Fokus herum, als Lied des Tages eins von Jocelyn B. Smith namens „Any Song“ rauszusuchen und hier zu präsentieren? Natürlich nicht, denn hierfür gilt das Gebot der redaktionellen Hoheitsgewässer und wir befinden uns hier erwiesenermaßen weit draußen auf musikalischer See. Es sind Seelenverwandte, hoch Gischt aufschäumende Gewässer! Wir sind in der Welt angekommen, in der Musik der Welt, in der Weltmusik.

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292/10: Band-Soziologe: Wohin nur mit dem vielen Pfandgut? Drogen, Alkohol und Kontemplation

Banner Der BandSoziologe

Die Website blackbirds.tv verfügt über großartige und weitreichende Kenntnis auf dem Gebiet des Drogenkonsums. Koka-Kekse, Bier, Wein, Sekt und alle anderen denkbaren Arten von Drogen sind hier eigentlich ständig das Thema der Berichterstattung. Es empfiehlt sich daher ein nüchterner Blick auf diese Website. (Die Ethikkommission von blackbirds.tv, Gebrauchsempfehlungen)

Der Bandsoziologe sieht den hohen Alkoholkonsum in Berlins Proberäumen inzwischen kritisch. Erstens fördert das nicht das gute Ergebnis der gemeinsamen Probestunden. Zweitens sieht die Welt nüchtern betrachtet eventuell sogar etwas farbiger aus, oder? Und drittens macht die Beschaffungs- und Wegschaffungskriminalität besondere Sorgen. Seht selbst.

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