1761/18: Gigs, Preview: Lightnin‘ Tom Waits – X-Mas Impressions ‚bout A Giant Musician staged + played by: Franz de Bÿl + Vinÿl #SaveTheDate

Lightnin' Tom Waits - Franz de Bÿl & Vinÿl 20.12.2018 at Art Stalkers, Berlin

Lightnin‘ Tom Waits – Franz de Bÿl & Vinÿl 20.12.2018 at Art Stalkers, Berlin

Franz de Bÿl (g, voc)
Stephan Hoppe (keys, voc)
Tommy T. Tulip (dr)
Jens Saleh (bass)

Veranstaltung: 20. Dezember 2018 um 20 Uhr
Art Stalker – Kunst + Bar + Events
Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin-Charlottenburg

 

Weiterführend

1596/17: Gigs, Preview: Am Samstag, den 16.09. gibt es in der Hafenbar Tegel (Berlin) ein „Tribute To A Revolution“ #Preview


#Vinÿl Video Snippet ‚Broken Heart ‚ – Samstag, 16.09.17 @Hafenbar @Tegel @Berlin

Franz de Bÿl (g., voc.)
Mike Watts (b)
Tommy T. Tulip (dr., voc.)
Special Guest top secret

Tribute to A Revolution- The modern Soul of #hendrix, #clapton, #knopfler and many more on Saturday, 16th, 2017 #Vinÿl

Die Rolling Stones, alt, touren durch Deutschland: Sie brauchen das Geld. Der Spiegel titelt: „Schatz, lös den Bausparvertrag auf, die Stones kommen.“ Um sich einzuschwingen zum Artikelthema unten weiterlesen.

Und kann sein, es wird laut in Berlin-Tegel in der Hafenbar (Link: Facebook) am kommenden Samstag. So ist die gute alte Schule des Rock’n Roll gestrickt. Als Musik noch nicht kostenlose Dreingabe war, Placebo als Berieselung für prachtvolle Einkaufsevents mit immer gleichen Markenmix aus Schuhen, Parfüms und Asia-Imbiss. Als die Haare wuchsen und mit ihnen Sehnsucht nach Freiheit, Einigkeit in den Zielen (Weltfrieden) aufkam und der kalte Krieg voll im Gange war.

Er ist es wieder. Beängstigende Zeit technischer Perfektion, globale Überwachung und das Wissen um technischen Fortschritt, der einen 3. Weltkrieg sehr, sehr kurz und äußerst präzise macht. Als die Musik entstand, die als Weltrevolution überall Platz griff. Und das ist der Anlass, Tribut zu zollen. Jimi Hendrix, Eric Clapton, Mark Knopfler, Walter Trout, und und und… – keine Kopie, sondern ein bekanntes Original spielt, nein besser: interpretiert diese ganzen Helden.

Es wird auch leisere Töne geben. Kommet in Scharen, bringt Feuerzeuge mit. In einem Stück wird einem äußerst bedeutenden, im Jahre 2016 gestorbenen Helden der arbeitenden Musiker-Supersonderklasse aus Minneapolis gedacht werden. In einem anderen einem zeitweiligen Berliner Super-Weltstar, der früher in Schöneberg lebte und im Hansa-Studio Platten aufnahm. Es darf der Mensch sich rühren und schwelgen in Erinnerungen.

Weiterführend

1111/14: Rekord: Die Schnapszahl des Artikels, Fernet Branca, Pannach & Kunert und das Sozialgeschnatter auf facebook

fernet_branca


Pannach und Kunert: Fluche, Seele, Fluche Fluche (1980, erschienen 1981 auf „Fluche, Seele, fluche!“) – Musik: Sallmann/Kunert, Text: Mühsam/Pannach (nach Erich Mühsams Gedicht: „Weiter, weiter unermüdlich“)

Pannach und Kunert waren und sind meine besten Freunde. Wir hatten immer viel Spass zusammen. Im Flöz gab es spezielle Biergläser für die beiden, während sie ihr „Totenschiff“ versucht haben, zu vertonen. Legendär sind ihre „Heiliger Strohsack“ immer um Weihnachten rum. U.a. mit Manfred Maurenbrecher und so … (Susanne Lämmerhirt auf facebook)

Das ist der 1.111te-Artikel hier, eine Schnapszahl, darum geht es also. Und um „Sozialgeschnatter 2.0“: Wenn Christoph Rinnert zu einem guten Abendessen eingeladen wird, „Es gab Gänsebraten, legga“, freuen sich diejenigen gleich mit, die Christoph für einen guten Musiker und Produzenten handeln. Das ist berechtigt. Zweitens nennt man das sozial netzwerken. Aus Solidarität. Oder aus Hunger. Oder wegen beidem. Ist ja auch egal. Freiheit, Freibier & Frieden! – Damit kommen wir zum zweiten Teil dieser Sache an sich.

Aus dem „Haus Lämmerhirt“ erfahren wir, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen: Die guten Freunde und Musiker Gerulf Pannach und Christian Kunert hätten Fernet Branca gern getrunken. Das sei ihr Lieblingsgetränk gewesen. Wir halten dieses Detail fest, danken im übrigen Franz de Byl (nicht: debil!, darauf legt er Wert) fürs Flöz früher und für alles, was Franz gemacht hat und erinnern, welch wichtiges Lokal es damals in der Nassauischen Str. in Berlin-Wilmersdorf war. Tja, wer die Gastro ehrt. Darauf einen Fernet!

(Nak! Nak! Den Begriff „Sozialgeschnatter“ habe ich von Peter Jebsen aus Hamburg und finde ihn klasse.)