649/12: Personen & Porträts: Wer „Die Gabys“ sind, das weiß man ja, aber wer bitte ist Max Stuttmann?

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Das aktuelle LineUp der Gabys ist wie folgt (v.l.n.r.):

Nicole Rauer drums
Amelie Zapf guitar, vocals
Melanie Plauth guitar, vocals
Katharina Goebel lead vocals
Gabi Mehlitz bass, vocals
Ina Brox sax, vocals
Elisabeth King keyboard, vocals

V.r.n.l. ist es übrigens genau umgekehrt.

Aber wer ist Max Stuttmann? Kurz gesagt hat er das neue Website-Design der überarbeiteten Website „die Gabys“ zu verantworten. Wir haben mal drauflos gesurft und finden: sehr gelungen. Nicht wie Nancy Spungen. Schaut Euch die Seite mal an. Chapeau.

562/11: Gigs, Preview: Hardbeat Five rettet den Sommermonat August vor all zu großem Verdruß!

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(Klick auf das Bild für groß!)

…ist eine authentische Beatband aus Berlin. Seit fast sieben Jahren präsentieren wir unserem Publikum „Perlen“ der Beat-Ära von 1963 bis 1970. Unsere Konzerte werden schon nach wenigen Songs zu Tanzparties, bei denen kräftig mitgesungen wird (Quelle: Website der Band, Link unten)

So weit ist es schon: Du kannst das Internet direkt ausdrucken, um die Termine der Band ans Schwarze Brett zu hängen. Oder die Termine digitalisieren und im eigenen Smartphone registrieren, der Vorteil: Der eingebaute Reminder erinnert dich dran! Es macht „miieeeep“ und schon klopft das Herz ein paar Amplituden schneller: Heartbeat, bzw. Hardbeat, bzw. Livemusik. Viel Spaß!

382/11: Gigs: Preview: HardBeat Five, diverse Live-Gigs Januar, Februar 2011

Rettet die Livemusik! Max Liebermann-Zitat

Rettet die Livemusik! Max Liebermann-Zitat

Die Gültigkeit dieses Artikels läuft am 28.02.2011 ab! Auftritte bzw. „upcoming shows“ in folgenden Lokalitäten: Eierschale Dahlem, Rickenbacker´s, Brauhaus Südstern

Titel: HardBeat Five, Januar-Februar 2011, diverse Gigs
Ort: Diverse Orte lt. Flyer
Link out: Click here
Beschreibung: Ein pdf-Veranstaltungsflyer ist diesem Artikel hier konkret angehängt und lässt sich downloaden. Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Band.
Startdatum: 2011-01-05
Enddatum: 2011-02-28

186/10: Historische Schmachtfetzen: In Westberlin wurde 1983 ein neuer Radiosender gegründet!

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Textfetzen: Ich seh den Typen da im Werbeprogramm, der sieht gut aus, der macht mich an. Mir laufen keine 1000 Frauen hinterher, warum kann ich nicht so sein, wie der, yeah, yeah? – Kauf dir die Leidenschaft im Husten- und Orangensaft, tonight, den Duft der weiten Welt im Deospray für wenig Geld, geht high, ….sei frei, rauch Marlboro, kauf dir nen Sattel und keep cool… (Radio Wedding (1983), Song: Reklame)

Wie war das 1983? Richtig, ein vollkommen willkürliches Brainstorming in Stichworten:

  • (West)Berlin war eine der wenigen Städte der Welt, die lange nach dem Mittelalter noch von einer funktionierenden Stadtmauer umschlossen wurde. Wer raus wollte, wollte rein und musste Zwangsumtausch bezahlen und das Reiseziel genauer angeben. Wer weiter weg wollte, fühlte sich als „Transe“, Kurzform für „Transitreisender“. „Nach Helmstedt Kaffee trinken, war eine gern benutzte Redewendung.
  • Lummerland ist noch nicht gänzlich abgebrannt: Die Tage eines Innensenators und bekennenden Hardliners namens Heinrich Lummer (CDU) waren noch nicht verblasst. Er regierte mit streitigem Zepter von 1981 bis 1986 als Innensenator die aufgeheizte Westhälfte Berlins. Die Behauptung, ein gewisser Klaus-Jürgen Rattay sei Opfer eines inszenierten Busunfalls mit Todesfolge, hielt sich immer noch hartnäckig. Bewiesen wurde das nie.
  • Radio und Fernsehen, das waren einsame öffentlich-rechtliche Solitäre, noch war das Projekt „offener Kanal Berlin“ nicht am Start, indem später verschiedene Menschen versuchen sollten, „Radio und Fernsehen von unten“ zu inszenieren. Das war dann in Wedding, übrigens, in der Voltastr.. Es war also von vornherein nicht die abwegigste Idee von ein paar jüngeren Nachwuchsmusikern, einen neuen, weiteren Radiosender zu gründen. Dessen Befehlsstelle soll Gerüchten zufolge in Wedding gleich hinter der SPD-Zentrale (Mülllerstr.) in der Wildenowstr. gelegen haben. Die neue Band namens RADIO WEDDING wurde als „Exempel“ gegen die Medienoligarchie der Öffentlich-Rechtlichen statuiert, oder war’s am Ende ein ganz anderer Grund? Na ja, unwichtig.

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Video des Tages: Gudrun Gut – Move me (1960 – It was a very good year) – inspirated by Frank Sinatra


Gudrun Gut – Move me (via Youtube)

(1) Gut? …find ich gut.“ (spontane Idee des Rezensenten)

(2) Schon in ihrer Kindheit eher vom Reiz des Risikos fasziniert als auf Sicherheit bedacht, hat sie lieber im Wald der Lüneburger Heide Bomben ausgegraben, das Studium zugunsten einer wilden Underground-Bandkarriere aufgegeben, die Neue Deutsche Welle überlebt und an der Entstehung der Berliner Technoszene aktiv teilgenommen. Berlin, Subkultur und Gudrun Gut stehen in einem Bedeutungszusammenhang, der auf anschaulichste Weise die spezifischen Qualitäten dieser Stadt und einer für sie exemplarischen Laufbahn begreifbar macht.“ (Electric Indigo alias Susanne Kirchmayr über Gudrun Gut auf de-bug.de)

Gudrun Gut ist ein kreativer Kopf und beileibe keine Unbekannte in der Musikszene Berlins.

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