1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Unbehagen_Heiß

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

#ITirien Banner

1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: „Ei TEA“, gefolgt von „irien“ (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

icon Positionen

Die Antwort: Es kommt eben darauf an.

Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen bleiben hübsch anonym und haben Spaß, frei nach Sheryl Crow. Weswegen auch sie in diese unvollständig bleibende Liste der Akkordik hinein gehört.

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema

1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

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Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema


Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964

Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so bewirken in dieser Tonalität die Eigenschaften der normalerweise beteiligten Instrumente einen hörbaren Effekt. Für die Saxophone und den Kontrabass beispielsweise ist Des-Dur eine „dunkel“ klingende, etwas heikle Tonart, die besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Intonation und die Instrumentaltechnik im Allgemeinen erfordert. (aus: „The Girl From Ipanema“ – Wikipedia)

Martin und Michaela sind ein gutfunktionierendes Jazzduo. Sie treten regelmäßig auf.

Michaela: „Sag mal, Martin, „The Girl From Ipanema“, wie machen wir das,  ey?“ „Wieso fragst Du?“ „Na, mir ist der Ablauf noch etwas unklar.“ – „Ach“, sagt Michael, „das ist doch ganz einfach. Wir machen es auf Des-Dur, wie es richtig ist, und dann ziehen wir das straight durch bis zum B-Teil, dann gehen wir einfach einen Halbton runter. Vor dem Return auf „A“ stoppst Du kurz ab, singst ein bisschen aus der Time raus, sodass es herrlich eiert und dann gehen wir plötzlich zwei Halbtöne hoch und setzen es fort, um in der nächsten Strophe drei Halbtöne runter zu setzen.“ „Och“, sagt Michaela, „das ist aber schwierig zu merken, geht das nicht einfacher?“

„Wieso“, fragt Martin, „das hast Du doch gestern schon so gemacht?“

Für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook
Astrud Gilberto – The Girl From Ipanema

(Aus dem Gedächtnis nacherzählt, Quelle: Réka, Jazzsängerin)

1125/14: Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Bock auf ein Bandprojekt? Au fein…

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen


Some old noise grind band

Eine gelungene, wohlformulierte Suchanzeige soll es werden. Strategien für eine vernünftige Vorgehensweise  dabei!

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Schickt uns Kleinanzeigen, die wir lesen und wo wir gleich sagen: „Genau, das isses“.

Ich hab schon seit langem Bock auf ein Bandprojekt mit Großbuchstaben. Aber wer hat wirklich Lust darauf? Mein Anzeigentext muss sorgfältig entworfen sein, denn all meine schlechten Erfahrungen will ich ausschließen. Meine guten sind wie Weihnachtsruten vom Nikolaus. Leider wahr: Wer schlechte Erfahrungen mit Musikeranzeigen textlich verpackt, wird meist missverstanden.

Meine Anzeige wird daher phänomenal, habe ich mir fest vorgenommen. Erst werde ich dran schleifen, am Text und wenn er gut gelungen ist, werde ich ihn einfach „szenisch“ umschreiben, also in eine Sprache, die in der Szene besonders häufig anzutreffen ist. Los geht´s.

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1018/14: Video: An Pfingsten ist der letzte Mohikaner Pole, tut es mit sich selbst und beeindruckt. #Lied des Tages

_icon.Tageslied

In.indianischem.Gedenken


Mariusz Goli – The Last of the Mohicans cover

(Credits: „Veröffentlicht am 17.05.2014 – recorded with BOSS RC-30, guitar Yamaha 1200 NCX. Jeśli chcecie wspomóc mnie w rozwoju, podaję mój numer konta: If you want to support me in the development, I give my account number: Nr. IBAN: PL73 1140 2004 0000 3502 6541 4181 or Paypal: Kontakt mit Mariusz: mariusz.goli@gmail.com“ – Angaben aus dem Youtube-Kanal ohne Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit!)

Eine Sache von wahrer Größe kann man schwer mit Worten und Taten angreifen. Sie bleibt von ursprünglicher Gestalt und besteht die Anfeindung jedes unredlichen Angreifers, ruhig, gelassen und mokant lächelnd. (Häuptling Der Durch Die Tulpe Spricht, aus „Erkenntnisse von der boarischen Streugraswiesn“)

Mariusz Goli ist unscheinbar. Ein polnischer Straßenindianer, klaut er uns Zeit, weil wir uns von seiner Darbietung zu lösen unfähig sind. Er sitzt da, stoisch, gelassen, ein leichtes Windchen umweht das Bärtchen der Saumseligkeit. Indianisch heroisch spielt Mariusz Goli auf öffentlichem Trottoir. Weil er lange Haare zum Schutz gegen Sonne, Wind und Wetter oder aus modischen Gründen oder warum auch immer trägt, kann man ihm nicht hinter die Ohren sehen. Dort hat er´s faustdick hinter den Lappen. Toller Gitarrist.

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1005/14: Gags: Stefan Petersen übt fleißig und wir durften zuschauen! Großartiger Song im werden!

Banner Gesagt ist gesagt!

Outtake der #Mhowl Studioaufnahmen zu unserem Album „Leben“ – Es hat dann doch mehrere Versuche gebraucht diese Textzeile einzusingen. Komischerweise war diese bisher live noch nie ein Problem.
Hier gibt’s mehr Infos: http://www.mhowl.com

Hier kann man übrigens noch weitere Nummern von der Band „Mhowl“ hören. Viel Spaß.

(aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze, auf facebook, mit Dank!)

1001/14: Leben: Das Leben ist grausam als Rockmusiker, aber „Die Rente ist sischer“, die Wanne ist voll (Aus „Schlumpfhausen“)

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Gema? Sparen wa Busgeld. (Seniorengespräch an der Bushaltestelle) – „Die Wanne ist voll ♪♫ die Wanne ist voll ♪♫ juh hu – huh! ♪♫“ (Onkel Dagobert Hallervorden, vorm Geldbaden, Liedtextauszug)

Fliegenschiss der Geschichte oder grausame Lebenslinie, es ist die Wahrheit: Du kannst Musik machen, du willst die Welt verbessern. Von irgend etwas musst Du auch leben. Geld, das ist schon die „halbe Miete“. That´s true, Baby, don´t play your Rock´n Roll to me.

Wie Frank Dostal: Es ist dem Alter des Autoren (hier) geschuldet, das Frank Dostal nicht omnipräsent ist, wenn man über Musik an sich nachdenkt (Ausnahme: hier). „Verbrachte die ersten 3 Monate seines Lebens in seiner Geburtsstadt Flensburg in einer Schublade. Wurde dann verlegt nach Hamburg, wo er seitdem vorwiegend lebt.“ (hier) Aber es ist wahr, dass Frank Dostal omnipräsent war. Seine Rente dürfte sischer sein. Bei Wikipedia kann man offenen Auges und wachen Geistes nachlesen, weswegen: „Dostal machte sich als Texter selbständig. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre beherrschten seine Texte die Hitparaden. Er arbeitete für Vader Abraham („Das Lied der Schlümpfe“), Nico Haak („Unter dem Schottenrock ist gar nichts“), Dieter Hallervorden und Helga Feddersen („Du, die Wanne ist voll“)“ – Grausam, was für ein Leben! Die Rente ist sischer.  #Word

1000/14: Geschichte: Der Hamburger Star-Club, Frank Dostal, Achim Reichel, Led Zeppelin und „Stairway To Heaven“

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Der Star-Club war ein Hamburger Musikclub, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse des Star-Club im Hamburger Stadtteil St. Pauli war Große Freiheit 39.

Eine pittoreske Anekdote über den berühmten Hamburger Star-Club stellt dieses Video dar. Das heutige GEMA-Aufsichtsratsmitglied Frank Dostal (Komponist u.a. „Das Lied der Schlümpfe“), früher Rattles-Mitglied und sein Kompagnon Achim Reichel übernahmen 1969 den Star-Club als Meistbietende. Und wagten eine gekonnte Prognose über die Zukunft dieses Clubs. Hier das Video dazu.

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955/14: Musikerwitze: Treffen sich zwei boarische Musikproduzenten beim Stanglwirt!

Liedl lohnt sich

Der Redaktion wurde heute folgender vollkommen neuer Musikerwitz zugespielt. Der Witzeerfinder hat darum gebeten, ihn vorsichtig vor der ganzen Welt auszutesten, um seine Gefährlichkeit besser einschätzen zu können.

„Treffen sich bayerische Volksmusik-Produzenten beim Stanglwirt auf „oa Maas“. Und während sie so trinken und flunkern, fragt der eine: „Soag, wie geht´s denn Dir eigentlich so?“ – „Oach, sauguad,“ meint der Andere. „Ich hab grad oa Charterfolg. S´Liedl lohnt sich.“

(Der Witz wurde daher als Witzerätsel in die Spezialistengruppe: Musikerwitze soeben eingestellt. Von Interesse wird sein, ob die ausgesuchten Fachleute dieser Gruppe den Witz aufklären können. Wir lesen uns noch.)

945/14: Positionen: Was Christoph Schneider (Drummer, Rammstein) über lange Haare zu sagen hat! Rock´n Roll-Revolution!

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Christoph Schneider, wo sind Ihre langen Haare geblieben? Ich habe mich damit sehr wohlgefühlt, aber meine Band leider nicht. Ich bin eigentlich eher Hippie, aber die Frisur hatte anscheinend Einfluss auf meine Spielweise, deswegen bin ich öfters bei den Kollegen angeeckt. Lange Haare haben einen Einfluss auf die Spielweise? Ja, ich hab dann zu metallastig gespielt­. Die anderen meinten: „Das sind die langen Haare. Mit kurzen hast du viel besser gespielt.“ Das stimmte zum Teil, die Haare hängen einem immer im Gesicht,  man versucht, das zu vermeiden,und spielt nicht mehr so intensiv. Seitdem sie ab sind, spiele ich wieder befreiter.

Das ganze Interview hat Christoph Drummer dem deutsche Rolling Stone gegeben und du kannst es hier finden…. – Wenn dir das für den Sonntag nicht reicht, schau dir ein Konzert von Rammstein in Nimes (Frankreich) in voller Länge an und lass dich beeindrucken.  Dieser Artikel wäre nicht geschrieben worden, gäbe es sie nicht, die Spezialistengruppe: Musikerwitze…auf facebook! Reise, Reise!

„An allen Fronten so dick wie möglich auftragen,“, sagt Christoph Schneider in einem ganz anderen Interview. Schön daher auch dieses Interview in Wacken!

916/14: Video: Beim „Schädelweh“ ist was los, der UFO ist da, hipp hipp hurra! – Apropos: Wer rettet Berlin?

Wer.rettet.Berlin

Pieffke „Schädelweh“ – LIVE mit UFO !!!

Veröffentlicht am 20.01.2014 Heute treibt es den Pieffke zu Ufo Walter ins Studio um „Schädelweh“ zu zocken. Ufo Walter, der großartige Bassist der Randy Hansen Band spielt auf Pieffkes Debütalbum nicht nur bei „Schädelweh“ mit, sondern ist auch auf „Heute tu I rapn“ zu bewundern.  Ein großes Dankeschön geht mal wieder raus an Franco Avi, der wie gewohnt perfekt dokumentiert hat. „Sturmfrei“ das Debütalbum vom Pieffke ist JETZT käuflich zu erwerben : Itunes (+digitalem Booklet): http://goo.gl/PQbDgi

Alle hören immer nur Maschinenmusik.

Irgendwo las ich von UFO Walter, jenem Bassist, den wir Berliner an der Seite der Stil- und Gitarrenikone Randy „Jimi“ Hansen (aus USA) kennen. Er spielt seinen Bass durchaus an der Grenze zum Ekstatischen. Das hat er mit Randy und genau genommen auch mit Jimi gemeinsam. Doch schaut selbst rein. Oben.

Gemeinsam mit Manni von Bohr am Schlagzeug (Schlagzeugmarke „drum workshop“, groß, ähnlich Terry Bozzio, nur „perfekt gestimmt“), verbrieft ist folgendes: Noch nie hat Nina Hagen seine Dienste als UFO oder Bassist in Anspruch genommen. War´s das am Ende, der Fehler? Wenn er in Berlin ist, (eigentlich) immer mit Randy. Sie spielen beim unsäglichen Klaus im Keller, ein paar Leute gehen hin, aber es passen nicht alle rein. Höchste Zeit, dass dieses Powertrio mal woanders auftritt. Berlin kann durchaus auf eine ganz eigene Open-Air-Tradition zurückschauen, denken wir nur an Bob Dylan (ist verlinkt) oder an „Umsonst & Draußen“ in den Siebzigern in Kladow.

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911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

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Verwechslungsgefahr:

Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“

The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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909/14: Lesezeichen: Eine Deutschlandkarte des Musikgeschmacks zeigt, wo man was hört…

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Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)

Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)

Doof an Lesezeichen ist, dass sie den Leser sogleich wieder in die Weiten des Internets weiter empfehlen. Warum das alles? Genau: Selbstlosigkeit im Interesse der Sache an sich. So ist es. – Bleibt noch Zeit für eine kritische Nachfrage: Sind die Daten, die Spotify angesichts eigener Hörerzahlen erhebt, überhaupt repräsentativ? Oder fallen nicht viele Menschen durch dieses Raster des beliebigen Musikgeschmacks, weil sie schlicht nicht auf „flatrate-„-Saufen irgendwelcher Musikbibliotheken stehen und ihre Musik lieber konventionell erwerben?

Wir fragen uns ja alle: Wo ist nur die Zeit geblieben? – Spotify sagts: Beim flatrate-Musikhören. Und Die Zeit weiß Bescheid und visualisiert das ganze. Die Schöpfungstiefe dessen bleibt uns noch verborgen, die Idee hingegen loben wir durchaus. Allerdings bleibt unbeantwortet, inwiefern Otto Waalkes in Leer musikalisch relevant ist? Denn er wohnt als „Friesenjung hinterm Deich“. Ohohh! – Auch Ernst Mosch und Helene Fischer tauchen nicht auf? Nanu nana na….♪♫♪ pfeif!

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877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

Bob Dylan Rehearses „We Are The World“

Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich.

Aller Anfang ist schwer. Ein Weltverbesserer zu werden sein, erst recht.

Niemand hat die Absicht, Bob Dylans Verdienst an der Musikgeschichte zu schmälern. Aber witzig ist dieser „sneak preview“ auf Bobs Versuche, dem ganzen eine irgendwie anhörbare Form zu geben, schon. Witzig, witzig.

So was findet bspw. Göksel Seven, Schlagzeuger aus Berlin, der als Mitglied der Spezialistengruppe.Musikerwitze auf facebook dies zum allgemeinen Vergnügen zur Verfügung stellte. Danke, Göksel, ganz großes Kino.

Wir üben jetzt, was auch immer. Um später mit „first takes“ im Studio zu brillieren! Wer nicht in die Spezialistengruppe, ein ausgesuchtes dream team, kommt, ist schließlich selbst Schuld. An Hinweisen hat es nicht gefehlt.

Berufsmusiker als Opfer der Technik

840/13: Historie: Bevorzugt Musik vom lebenden Orchester! #Foto des Tages

Berufsmusiker als Opfer der Technik

Berufsmusiker als Opfer der Technik

Musik vom lebenden Orchester, schön!!! Wenn ich da aber an das „rallentando“ eines ehemaligen Bassisten denk.. *böse grins* (sagt Spezialist Olaf Bender, Fachjuror der Expertenkommission Musikerwitze auf facebook in den Kommentaren zum gezeigten Bild)

Kann mechanische Musik und Musik-Übertragung die lebendige Musik vollwertig ersetzen? Nein! Niemals! Nicht Tonfilm… Nicht Rundfunk… Nicht Grammophon… bieten wirkliche Musik mit natürlichem Ton. Darum fordere man im Kino…im Café…im Restaurant…Musik vom lebenden Orchester, nur sie hat guten Klang.

Das Foto ist derzeit Gegenstand eines Like-Storms (Gegenteil von Shitstorm) in der Spezialistengruppe: Musikerwitze.“

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835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

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Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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791/13: Positionen: Für Musiker ist es wichtig, erfolgreich zu sein. Sich entsprechend zu organisieren…

Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC

Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC

Im Erfolgsrausch schalten wir Kleinanzeigen und suchen uns Musiker, mit denen gemeinsam wir die Welt erobern. Ja, Weltkarriere. Dann gehen wir in den Proberaum und nehmen ein paar Sachen auf. Später trennen sich die Bands wieder, aus Gruppen werden wieder Einzelmusiker. Erwischt: Man ordnet stets im Nachhinein die Strukturen. Ins Auge sticht der Ordner „Erfolglose“.

790/13: Kleinanzeigen: Ausgebildete Sängerin bietet leicht erlernbaren …Gesangsunterricht….

Erlernbarer.Gesangsunterricht

Erlernbarer.Gesangsunterricht

Die wundersame Welt der Kleinanzeigen.

Erst denkt man an einen „Druckfehler“, aber es ist keiner. Eine Sängerin bietet erlernbaren Gesangsunterricht. Sie hat es selbst schon ausprobiert. Gesangsunterricht zu geben, ist ganz einfach. Man muss es erst einmal sorgfältig erlernen. Dann klappt es schon. Und jetzt folgt die Phase der Wissensvermittlung: HowTo give a ‚Gesangsunterricht‘ undsoweiter. Jetzt habe ich es gelernt. Nun werde ich selbst zum Gesangslehrer und inseriere: ‚leicht erlernbarer Gesangsunterricht‘. Finde den Fehler.

Nein, wenn das so beabsichtigt war, dann ist das gar kein Witz. Allerdings. Angeboten wurde vermutlich etwas anderes. Wir merken: Auch eine angehende Gesangslehrerin braucht hier und da mal einen Textcoach auf der Entwurfscouch. Die #Kleinanzeige der Woche…

788/13: Kleinanzeigen: Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen bringt großartige Überraschungen hervor, so wie diese #Kleinanzeige

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Lange in Vergessenheit geraten: Dem Musikervolk aufs Maul geschaut….wer hier wen verhaut! Großer Spaßfaktor und Zeilen, die mehr über den Verfasser aussagen, als über das, was er sucht. Und umgekehrt. Wie jetzt? Zwei Anzeigen verdienen Erwähnung. #Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Immer wieder stellt man fest: Es ist wirklich ein Fehler, die Kleinanzeigen von Musikern aus aller Welt nicht regelmäßig sorgsam durchzukämmen. Denn es sind Perlen darunter zu finden, die man nie gefunden hätte, wenn nicht….ja, wenn man nicht regelmäßig die „wunderbare Welt der Kleinanzeigen“ durchkämmt.

Jemand sucht Rockgitarristen für Songs. Und was er oder sie schreibt, verdient Aufmerksamkeit. Wir rezitieren hier und den Urheber werden wir aber nicht namentlich nennen und die Anzeige selbst auch nicht verlinken. Doch drüber nachdenken können wir. Es ist Sonntag, Zeit zum Nachdenken.

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778/13: Breaking News: Weltweite Protestrolle überrollt die ekelhaften Vierversuche der Mainstream-Plattenindustrie!

Against Vierversuche!

Against Vierversuche!

Findest Du auch, dass Dein Bandprojekt irgendwie zum Stillstand gekommen ist? Dass sich über das wöchentliche am Freitagabend ein Bier mit den Jungs/Mädels trinken, Germanys Next Top Model und „The Voice Of Germany“, passiv konsumiert, um am Bier nuckelnd zugrunde zu gehen hinaus nichts mehr ereignet? – Das liegt am Mainstream, mangelnder Eigenabstimmung von Soll und Haben und an Faulheit, beherzt für ein lohnenswertes Ziel zu üben und am mangelnden Hier & Jetzt: Erfolg wird im Denken aufgeschoben auf irgendeinen überhaupt nicht mehr greifbaren Zeitpunkt. So wie es einer Vielzahl von Bands in Deutschland geht. Es gibt sehr, sehr gute Anlagen und einzelne der Musiker sind toll, jedenfalls im Prinzip. Andere Personen aber sind als Bremsklötze vor dem großen Lastkraftwagen nicht mehr als persönliche Fehlbesetzung auszumachen, weil niemand sich traut, sie als solche zu benennen. Harmoniesucht, Gruppenzwang, Alkohol und THC: Es entstehen Probleme, Probleme, äußerst unangenehme der musikalischen Bohème: Ja, das kennen wir zu genüge. Wir haben es selbst schon etliche Male erlebt.

Mal Hans aufs Hartz. Dass Menschen schon fordern, „Entbrüsselt Euch!“ – Der berühmte Marimbaspieler und Zwölftonmusiker Karl Murx (Trier) hatte schon vor mehr als hundertsiebzig Jahren rauschebärtig, behände und unstet gefordert: „Musiker aller Länder! Vereinigt Euch! – Und so geschah es auch. Doch jetzt ist der Bart ab. Insgesamt zwölf Töne Musik: Das war auch schon die Lebensleistung von Karl Murx, der danach ausgebrannt war wie sein Auto, das ihm der Percussionist angezündet hatte. Nach Jahrzehnten von Nassrasur und Elektro-Scherkopf fordert jetzt die Schlagzeugerbewegung: Wir haben nichts gegen die Frauen- und Männerbewegungen der Welt! Solange sie rhythmisch sind. Und:

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767/13: Video: Compressorhead Ace Of Spades


Compressorhead Ace of Spades

http://compressorheadband.com/
http://www.robocross.de/
http://www.bigdayout.com/

Die Zukunft der Musik ist gesichert.

766/13: Video: Online-Lesson „HowTo“ play guitar


(via facebook)

Großartig. Oder?

Und irgendwie auch trendy: Online gucken, abschwitzen, nachspielen. Besser machen. Eigentlich unmöglich. Wir bitten um Einsendung entsprechender, erfolgreicher Versuche. Ich hör schon raus, wie sie jetzt fluchen.

764/13: Video: Posaune spielen macht Spaß

…wenn einem die Puste nicht ausgeht!

Dieser Beitrag wurde ursprünglich in der Spezialistengruppe:Musikerwitze gepostet. Danke an den Postzusteller, Michael Mertens. Die Spezialistengruppe ist hochspezialisiert und dort arbeiten mehr als 1.000 sachverständige Musiker und Menschen aus der Musikszene intensiv an der Verbesserung des Welt(ge)wissens über die komischen Wendungen der Berufung als Musiker zusammen. Inzwischen fast ein Almanach allemagna – cum laude. Bzw. cum lauter!

743/12: Wissen: Musikerwiki zum Begriff „Bühnenpräsenz“

Bei facebook lese ich auf fremden Terrain:

….(Name)… du bist sowas von genial. Du bist nie langweilig.
Hast eine Bühnenpräsents vom Feinsten.
Du bist Balsam für Augen und Ohren.
Ich verbeuge mich vor deinem Talent.

Genau das tat ich auch, allerdings dem Schreiber dieser huldigen Zeilen. Ich wusste, er ist Fan, der Dame. Ihm einen Extra-Artikel heute widmen, wie eine Schwarze Witwe. Ein für allemal aufräumen mit Träumen, die schäumen, denn: „Bühnenpräsents“ ist der Plural von „Bühnenpräsent“, allerdings einge-denglished, also Mix Englisch-Deutsch. Sprich bitte laut nach: „They (Anm. der Red.: „the fans“) sended some warm greeting to the stage, they gave a lot of stagepresents….Oder denke Dir das einfach, klar?

Bühnenpräsente für „Die Ärzte“, „Sweet“, „Slade“, die „Bay City Rollers“ oder heute Justin Biber; Shakira „Wacka Wacka“, „Rihanna“. – Diese ganze Nomenklatur von Pappkameraden: Sie alle bekamen regelmäßig Bühnenpräsents. Es flogen BHs, Wonderbras, Schlüpfer, sogar getragene Koch- und Buntwäsche. Eben um Präsente zu werfen, die den Rockstar betören sollten. Was es allerdings mit „Bühnenpräsenz“ auf sich hat, das erzähl ich Euch ein andermal….

Mag sein, ich schreib mal ein Buch so in der Art eines Musikerlexikons, oder gibt es das schon? – Liebe Kinder, früher gab es für sowas wie hier oben einen festen Fachbegriff: killing joke! Nun ran an die Instrumente und ….irgendwas ist immer…!

726/12: Positionen: Das mit dem Musik machen ist eine Art Lebenseinstellung, auch in Argentinien

Irgendwo ist Argentinien, direkt in der Pampa, hat ein Garten- und Felderfreund und -gestalter gekonnt Hand angelegt. Man findet den „Garten Eden“ so: Hier sind die Koordinaten -33° 52′ 3.87″, -63° 59′ 13.73. Der Link unten ist weiterführend. Ganz schön viral, diese Art von Kampagne. Gute Idee. Wer noch Schlaginstrumente, Blechblasinstrumente und anderes Musikgerät findet, schickt uns bitte weitere Links. Das Musikhaus Thomann erklärte das schon zu einer Art Lieblink.

716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

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