480/11: Video: Tante Loli sagt „Raus aus de Betten, rin in die Fields“ #A Tribute To Gary Moore

Jede schlechte Seite des Lebens hat auch ihre gute. Eine Seite des Lebens ist der Tod. Die gute Seite am zu frühen Tod des Gitarrenhelden Gary Moore: er kann jetzt wieder neue Projekte starten. Und mit Phil Lynott, seinem ebenfalls zu früh gegangenen Bassisten und Sänger von Thin Lizzy fulminante Projekte auf den Weg bringen: Tränen der Rührung ganz oben im Himmel, Tears in Heaven!

Gary Moore starb definitiv zu früh und hinterließ ein Lücke. Er hatte sich in den letzten Jahren dem Blues zugewendet. Als er noch jünger war, scharte er eine große Zahl von Fans um sein innovatives, von großem Können geprägtes Gitarrenspiel. Vielleicht war Gary Moore für nicht wenige Menschen der Grund, es mal mit der Gitarre zu versuchen. In Erinnerung bleibt einem, dass es Gary Moore nicht anders erging: Er nannte einst den Besuch eines Konzerts von Jimi Hendrix sein persönliches Armageddon. Wie das aussah, ist auf dem Cover der Platte „Still got the blues“ zu sehen, das Cover zeigt den kleinen Gary Moore, Gitarre übend im typischen Jugendzimmer von England in den Sixties. Rolling thunder, thunder weather! Der Rest ist Geschichte.

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Gary Moore – Still got the blues (via Youtube)

„Was hast Du, was andere nicht haben?“: „Wenn ich vor 1000 Leuten spiele, jubeln alle. Wenn Du das tust, jubelt keiner.“ Gary Moore konnte auf eine Bühne gehen und das Publikum für sich einnehmen. Es war nicht nur seine unglaubliche Virtuosität, sondern er hatte diese Gabe, Menschen spontan beeindrucken zu können.“ Volkmar Kramarz im Gespräch mit der ZEIT über Gary Moore, Link unten

RIP – Gary Moore. Zu früh. Nicht zu ändern!

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