1279/15: Video: Detroit Gary Wiggins bei den „Berlin Dialogues“ – Harvard University

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A historical look at Jazz in Germany through the presentation of an american musician living in Berlin. Detroit Gary Wiggins speaks of events that has occured during his 25 years in Europe where cultural diplomacy has shown its face and played an important role to provide a comfort zone in the relations of different cultures living among one another. This discussion was titled „Jazz in the Kulturnation“ and part of Harvard University Berlin Dialogues.

Die aus insgesamt 3 Teilen bestehende Dokumentation einer Rede von Detroit Gary Wiggins in der Harvard University wurde von uns für diesen Zweck hier zu einer playlist verbunden und ist damit ein Dokument der Zeitgeschichte.

Gary Wiggins lebt als Musiker seit vielen Jahren in Berlin und hat international ständig zu tun. Man sieht ihn in Paris auftreten, in Berlin oder auch -wie man überraschend sah- in Filmen wie z.B. im Film über das Leben von Udo Jürgens „Der Mann mit dem Fagott“.

Hier ist die Homepage des Ausnahmesaxofonisten aus Detroit. Gary? Give us the Blues. Und den Jazz sowieso.

Prince & 3rdEyeGirl "Plectrum Electrum"

1074/14: CD Reviews: Die zwei Machwerke des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota habe ich vorgehört, ein 1.ter Eindruck

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Die Kernfrage in schaffensstarken Zeiten: Braucht der Mensch eine oder braucht er zwei CDs, wenn zeitgleich zwei neue auf den Markt geworfen werden? Von dieser Website ist zu befürchten, dass sie zu undurchdacht mit „JA“ antwortet. Doch die Antwort fällt überraschenderweise anders aus. Alles, was hier nachfolgend steht, ist ein erster, flüchtiger Eindruck. Ich behalte mir eine Abänderung vor.

Zwei Dinge braucht der Mann. Die 1.te CD und die 2.te des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota. Prince ist live the best, heißt es auf facebook, womit wir bei der hohen Attraktivität richtiger Rockkonzerte sind. Bieten denn dafür die CDs irgendetwas?

Ich habe heute beide ein erstes Mal durch- bzw. quergehört und lass es gleich raus, weil ich keinen zu unkritischen Prolog schreiben möchte, der aus durchdachter Erwägung besteht. Spontan sei mein Herz und rasch sei meine Freude.

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453/11: Gigs, Review: Kürzeste Konzertkritik der Welt könnte so lauten…. #Gary Wiggins

Ende mit der Gerüchteküche: Es ist nicht richtig, dass es „Jörgschlösschen“ heißt, sondern es heißt „Yorckschlösschen“ und auch nicht „Feldschlösschen“, wobei nicht verbrieft ist, ob das dort zu trinken ist.  Yorck hat übrigens nichts mit gleichnamigen Pudding oder kleingewachsenen Hunden zu tun. Und richtig ist auch, dass zu Guttenberg die Speisekarte dort nicht als „Plagiatur des Kreises“ bezeichnet hat. Richtig ist aber erwiesenermaßen, dass dort bereits Adlige zumindest round about gewohnt, gelebt und gestorben sind. Nachweise sind unter den weiterführenden Links verhaftet worden.

Es ist so wichtig, dass die Berliner Liveszene erhalten bleibt und auch noch kräftig ausgebaut wird. Der allgemeinen Verflachung zuwider und dem Spielstättensterben entgegen (wir berichteten -Tacheles hier und Knaack Club hier bspw.) setzen die letzten Sauropoden der Livemusik trotzig ihren eigenen Blues dem Zeitgeist entgegen. Und sind die Supermärkte noch so groß, die Petersilienbündel inzwischen cellophanverschweißt, sind die Rasenhalma-Plätze Berlins wegen Dauerfrust geschlossen: Der Blues steht dem entgegen. Es ist der Blues eines Gary „Detroit“ Wiggins, eine deutsche amerikanische Eiche, der lässt sich nichts gefallen.

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