714/12: Linktipp: Heise online berichtet über zweitklassiges Urteil am Amtsgericht zur „GEMA-Vermutung“, Revision ist angekündigt

Gema? Spar´n wa Busgeld. #geflügeltes Wort

Das Urteil trifft die Creative Commons-Szene in Deutschland, sagt Christian Hufgard dazu auf Heise online. Alles Weitere ist der Einfachheit halber verlinkt. Denn da gucken wir gern mal näher drauf. Und bleiben dran. Die GEMA-Vermutung ist nach gegenwärtigem Stand alles andere als eine „Unschuldsvermutung“. Warum, ist im verlinkten Artikel erklärt.

Alle, die anders handeln, werden geteert. Eventuell auch gefedert.

712/12: Positionen: Ist die GEMA am Ende? Oxmox hat Marek Lieberberg interviewt, der hat deutliche Worte! #Linktipp

Er sagt u.a.:

Die GEMA hat sich metastasenartig ausgebreitet und vor allem ihr Selbstversorgungssystem perfektioniert. So lebt man fröhlichen Herzens auf Kosten der eigentlichen Protagonisten der Musikszene, die im wahrsten Sinne des Wortes zwangsvereinnahmt werden. … So ist die GEMA ein Ministerium der Angst und in der Tat verbreitet ihre Politik in der Kreativwirtschaft Angst und Schrecken…. (Marek Lieberberg, im Gespräch mit Oxmox, Link unten)

Ohne dass wir uns die dezidierte Meinung von Marek Lieberberg über das System GEMA zu Eigen machen möchten, verweisen wir doch gern, sehr gern, auf die deutlich geäußerte Meinungsäußerung und verlinken deshalb zu Oxmox.

(EP)

705/12: Linktipp: Was Franz de Byl aus Berlin mit dem Sender RBB ausficht, ist wissenswert zu lesen!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Dort sollte mir die „Gage“ von 1.800 Mark DDR ausgehändigt werden. Mir wurde eine Art Quittung vorgelegt, die ich unterzeichnen sollte. Ich war konfrontiert mit 4 Mitarbeitern der Künstleragentur der DDR und des Rundfunks der DDR, die vermutlich alle für die Stasi tätig waren, und unterschrieb, ohne den Wisch gelesen zu haben. Dann bekam ich das „Geld“ mit dem Hinweis, dass ich es unter keinen Umständen ausführen dürfe. Nachher habe ich dieses Geld versoffen und an meine vielen Ost-Musiker-Freunde verschenkt. Der Rest landete in der Tonne am Grenzübergang Invalidenstrasse kurz vor 0.00 Uhr desselben Tages. (Franz de Byl, Link unten)

Franz de Byl ist genau das Gegenteil von „debil“, man spricht seinen Namen auch anders aus, mit diesem phonetischen „ühhhh“ in der Mitte von drei Buchstaben seines Nachnamens. Ansonsten fetzt er sich gerade in verschiedenen Instanzen mit dem Berliner RBB. Und an der Streitlage ist was dran.

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