1432/16: Video: Bereits 1 Million Zugriffe ‚While My Guitar Gently Weeps‘ #acousticversion

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The Beatles – While My Guitar Gently Weeps

Veröffentlicht am 29.06.2016
“The Beatles LOVE by Cirque du Soleil Is Playing Exclusively At The Mirage in Las Vegas…”
For more information visit http://cirk.me/vevo

Ein persönliches Lesezeichen meinerseits.

Wer es mag, darf es ansehen.

Weiterführend
George Harrison feat. Eric Clapton Rare Live Version

1336/16: Nachruf: Sir George Henry Martin (* 3. Januar 1926 London Borough of Islington; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire)

Kerze (animiert)

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Sir George Henry Martin (CBE; * 3. Januar 1926 in Holloway, heute London Borough of Islington, England; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire), war auch in der Berichterstattung dieser Website eine feste Größe. Was Wunder?

„Ein musikalischer Gigant“ nannte man ihn, den Mann, der im Hintergrund so sorgfältig und wohl abgewogen die Strippen zog, besser die Fader hoch und nieder fuhr. Der, der  klassische Feinstaubpartikel auf den festen Popsaum aufnähte, den seine musikalischen Eleven und Meisterschüler, die Beatles, woben. Was für ein feiner Kerl.

Ein Mann hinter den Kulissen, in der zweiten Reihe, und er war nie umstritten, seine Position war nie vakant. Ein Brian Epstein starb zu früh, ein Phil Spector, das war trendy, Zeitgeist, also mischte Spector ordentlich Tüddelkram unter die Originalaufnahmen der Beatles. Auf Dauer hielt das der ernstlichen Würdigung nicht stand. Die Beatles veröffentlichten später Let It Be …Naked und strichen Spectors Einfluss zusammen, Paul McCartney schrieb: Never do this again.

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1299/15: Video: Anoushka Shankar dirigiert das Indische Gedächtnisorchester für George (Royal Albert Hall)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Anoushka.Shankar_Banner


Concert extraordinar 3 – partial von User: vashunas

…bzw. es ist kein Dirigat allein.

Sie spielt geräumig vor und mit den indischen Klängen.

Anoushka Shankar ist eine indische Göttin der Schönheit und Anmut, unglaubliche Ausstrahlung. Sie hat es bis ins Impressum dieser Website geschafft. Und wie man sieht, in die berühmtesten Konzerthallen der Welt. Immer wieder ist sie hier Gast auf dieser Website.

Weihnachten 2015: Das ist doch mal ein Anlass, sich an sie zu erinnern.

Viel Spaß.

1054/14: Video: Das „Concert for George“ (2003) in London

George Harrison’s friends, family, and bandmates unite for a tribute concert on the one-year anniversary of his death.

1. Eric Clapton & Ravi Shakar — Intro / Itroduction [0:00]
2. Anoushka Shankar — Your Eyes [6:30]
3. Jeff Lynne — The Inner Light [15:14]
4. Anoushka Sankar & Ravi Shakar’s Orchestra — Arpan [18:19]
5. The Monty Python — Sit On My Face [42:28]
6. The Monty Python — The Lumberjack Song [45:12]
7. Jeff Lynne — I Want To Tell You [49:15]
8. Eric Clapton — If I Needed Someone [51:57]
9. Eric Clapton — Old Brown Shoe [54:31]
10. Jeff Lynne — Give Me Love [58:52]
11. Eric Clapton — Beware Of Darkness [1:01:55]
12. Joe Brown — Here Comes The Sun [1:06:06]
13. Joe Brown — That’s The Way It Goes [1:09:21]
14. Jools Holland and Sam Brown — Horse To The Water [1:13:22]
15. Tom Petty and The Heartbreakers — Taxman [1:19:19]
16. Tom Petty and The Heartbreakers — I Need You [1:2242]
17. Tom Petty and The Heartbreakers — Handle With Care[1:26:05]
18. Eric Clapton & Billy Preston — Isn’t It A Pity [1:29:51]
19. Ringo Starr — Photograph [1:37:24]
20. Ringo Starr — Honey Don’t [1:41:28]
21. Paul McCartney — For You Blue [1:45:00]
22. Paul McCartney — Something [1:48:12]
23. Paul McCartney — All Things Must Pass [1:52:48]
24. Eric Clapton — While My Guitar Gently Weeps [1:56:41]
25. Billy Preston — My Sweet Lord [2:02:55]
26. Jeff Lynne & George’s Band — Wah-Wah [2:08:12]
27. Joe Brown — I’ll See You In My Dreams [2:15:13]

Das Konzert George Harrison zu Ehren wurde auf dieser Website schon oft angesprochen.

Es gehört sicherlich zu den Highlights der Rockgeschichte und fand 2003 zu Ehren des verstorbenen „stillen Beatle“ George Harrison statt.

Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. Dass das Konzert auf Youtube in kompletter Länge abrufbar ist, ist ein glücklicher Umstand, über den sich offenbar niemand mit der GEMA erst noch einigen mochte. Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art „total recall“ zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles.

Es macht zwar keinen Sinn, dies Konzert gezielt an bestimmten Stellen anzusteuern. Vielmehr ist es ein Gesamtkunstwerk. Für ganz eilige Anseher sind jedoch die „Timecodes“ oben angegeben, an denen sich die einzelnen Stücke befinden.

Beatles! Stones! (Herkunft unbekannt)

1014/14: Video: Making Of Sgt. Pepper (Beatles), eine Dokumentation über eins der Metaalben der Sechziger

Musikerwitze.Beatles

„The Record will make the tour, that was the theory!“ Paul McCartney über die Auftrittsmüdigkeit der Beatles 1966 und die Hinwendung zur Studiophase der Band (Phase II)

Das Album „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ erschien 1967 weltweit und gilt als eines der besten Alben aller Zeiten. Eine Art „erstes Konzeptalbum“, dessen Entstehung im Nachhinein allerdings auch nochmal sorgfältig dokumentiert wurde.

blackbirds.tv zeigt als Playlist einen Zusammenschnitt aus sechs Videoteilen der entsprechenden britischen Filmdokumentation. Der Videoteil III von sechsen ist der Idiotie unterlassener Einigung zwischen Gema und Youtube geschuldet fremdverhaftet und nicht integrierbar. Die Idee zum Albumtitel kam McCartney auf einem Interkontinentalflug über den großen Teich.

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950/14: Foto: Komisch, beim Aufräumen tauchen unbenutzte Fotos auf! Das muss man ändern.

Intellektuelle.Flachzange

In redlicher Absicht erarbeitet sich der Redakteur sein Textmaterial. Um damit die Welt ein Stück zu verbessern oder mindestens gegen alles Schlechte dieser Welt anzuschreiben. Trotz aller Mühen treten jedoch auch Auslassungen auf, die schlichtweg nicht erklärlich sind. Ob am Ende der Redakteur eine intellektuelle Flachzange war? Oder unkonzentriert? Für diesen Fall war allerdings vorgesorgt.

Die Gefahr ist gebannt. Das Bild (siehe oben) wurde erstmals in Verwendung genommen. Es liegt schon eine Weile herum. Nutzlos, ohne Gebrauch und eventuell sieht man die Patina bereits. Abgegriffenes Material zu verwenden ist wie die Wurst nicht rechtzeitig zu wenden. Ähnlich sieht es aus auf den Flughäfen der Welt. Wie dumm, das Bildmaterial nicht rechtzeitig zu vermarkten. Jetzt hat Snowdon die Gates genossen, über die wir unterlassen haben zu berichten. Hätten wir früher drüber berichtet?

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799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen…., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden

Banner Personen

Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.

Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.

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757/12: Nachruf: Ravi Shankar ist tot. Er wurde 92 Jahre alt.

George Harrison, der von Ravi Shankar die Kunst des Sitar-Spielens erlernte, nannte ihn einst den „Paten der Weltmusik“. Die Freundschaft mit dem Beatle war es auch, die ihn international zum Star machte. Unter anderem spielte Shankar später auch am Eröffnungstag des Woodstock-Festivals. Zuvor war er schon 1967 auf dem legendären Festival von Monterey aufgetreten. (Die Welt, Online 12.12.2012, hier)

Als ich das erste Mal „Norwegian Wood“ von den Beatles hörte, war ich reichlich betört. Im „Norwegischen Holz“ eine indische Sitar? Da hatte jemand Interkontinentales geleistet, eine Rakete abgefeuert auf den Welt-Kosmopolitismus. Die Beatles: ihre indische Zeit. Maharishi Mahesh Yogi geriet außer Kontrolle und baggerte die Frauen an, u.a. die Schauspielerin Mia Farrow. Das Ergebnis der Auseinandersetzung ihrer baldigen Abkehr von diesem Yogurtbecher heißt: „Sexy Sadie, what have You done? You made a fool of everyone.“ – Eigentlich hieß der Text: „Maharishi, what ….“ –

Schon vorher nahm George Harrison (g) ambitioniert Sitar-Unterricht beim Übervater dieses Weltmusikinstruments Ravi Shankar. Darüber wurden sie beide „Freunde fürs Leben“. Weltmusik existierte Mitte der sechziger Jahre nicht als allgemein gültiger Begriff: Ravi Shankar, der jetzt im Alter von 92 Jahren verstorben ist, trägt das ganz wesentliche Verdienst der Erschaffung von erstem „Crossover“ (durch alle Stile). An dieser Idee, dass man in der Musik alles verbinden darf, was scheinbar gar nichts miteinander zu tun hat. Hat es eben doch: Ravi Shankar, im Nachhinein viele Danker, engl. „Credits“.

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559/11: Gigs, Review: Nur heute noch kostenlos ansehen: Das Konzert für Bangladesh 1971 (Stream)

Concert for Bangladesh, Screnshot

Concert for Bangladesh, Screnshot

Thank you. If you appreciate the tuning so much, I hope you will enjoy the playing more“ (Deutsch: „Vielen Dank. Wenn Ihnen das Stimmen der Instrumente bereits so gefallen hat, hoffe ich, dass ihnen der eigentliche Vortrag noch mehr Freude bereiten wird. (Ravi Shankar, an das Publikum gewandt, dass nach dem Stimmen der Instrumente bereits ausladend applaudiert)

Es ist eine erschreckende Nachricht für solche, die Konzertkritiken schreiben. Das Schreiben von Konzertkritiken -englisch: Reviews- ist überflüssig und zeitraubend. Aus diesem Grund wird es hier unter dem obigen Icon keine Konzertkritik geben, denn diese würde zeitmäßig von der Brutto-Ansehzeit abgehen, die dem einzelnen Besucher dieser (keineswegs überflüssigen) Website gerade noch verbleibt: Du kannst dir den historischen, tollen Konzertfilm in voller Länge ansehen bis zum 2. August, 6 Uhr. Kostenlos. Für umme. Umsonst. Also: Kaffee kochen und los, der Link ist angehängt. Ach so: Wer Arbeit hat, schnell krankmelden!

298/10: Legenden: Google spielt heute verrückt, eine Chance? Wegen John Lennon!

Nein, keine Chance, um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn google verrücktspielt, dann will google das und dann darfst du nicht widersprechen. Der Anlass dafür ist, dass heutzutage Wirtschaftsmilliardäre Fans eines eher links oder besser schwärmerisch orientierten, unverbesserlichen Weltverbesserers sein können. John Winston Lennon wäre heute siebzig geworden. Hätte nicht dieser Vollpfosten Chapmann den „Fänger im Roggen“ gelesen und geheime Befehle empfangen, er müsse John Lennon hinrichten. Nun teilt sich die Weltgeschichte der populären Rockmusik in Vierzig-Vierzig-Dreißig-Hammelsprünge ein: 1940 (Geburt) – 1980 (Tot) – 2010 (vorsätzlicher Googledoodle). Alle Dekaden wieder kommt ein Christuskind!

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Blackbirdianisch 03.10: Kompositionslehre für Blogger und Anoushka Shankars Weltmusik

bb.Wissen 03.10 - Komposition & Blogging

bb.Wissen 03.10 – Komposition & Blogging

Anoushka Shankar ist die Halbschwester von Norah Jones, der gemeinsame Vater heißt Ravi Shankar und gehörte zu engen Freunden der Beatles, die in den Jahren 1966 bis 1968 mehrere intensive Zeiten in Indien zubrachten.

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