1314/15: Gigs, Preview: Am 29. Januar 2016 um 20:30 Uhr steppt der musikalische Bär, international, brumm brumm! #FuseBerlin

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Damn.Its.Hot_Chili

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Yuval Ron & Residents Of The Future – Flags (feat. Tammy Scheffer)

Residents Of The Future

Yuval Ron – electric guitar
Falk Bonitz – keyboards
Roberto Badoglio – bass
Andrea Marcelli – drums

Roberto Badoglio Trio

Roberto Badoglio – bass
Bjössi Klütsch – electric guitar
Manuel Podhostnik – drums

J.A.L.

Julian Avril Logivenko – electric guitar
Hartwig Nickola – bass
Chris Tone – drums

Eintritt 8 / 10 €

1297/15: Gigs, Preview: Am Freitag, den 18.12. eröffnet ‚Musik & Frieden‘ mit einer offiziellen KIZ-Aftershow-Party #note #tipps

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Mao.Cell.Phone

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K.I.Z. – Hurra die Welt geht unter ft. Henning May (Official Video)

Der große Vorsitzende Mao Zedong ließ sich regelmäßig die neuesten Konzertevents als RSS-Feed schicken. Bekannt ist, er war kein Kostverächter, das war jedenfalls der Biographie seines Leibarztes zu entnehmen. Ob er regelmäßig in die Clubs der Stadt zieht, auf einen Grünen Tee? Mitnichten.. Mao schwamm gern und ließ sich hinterher die Tänzerinnen in seinen Regierungspalast bringen. Lebte Mao heute in Berlin, ginge er heute nach dem Regierungsschwimmen in der Spree in die neue Baumhausbar. Auf instagram waren davon erste Fotos zu sehen. Ein äußerst ambitioniertes Programm haben sich die neuen Betreiber des namentlich umgenannten Musikclubs Musik & Frieden vorgenommen. Da geht was.

Das Freitagskonzert am 18.12. der Berliner Hip-Hop-Formation KIZ ist bereits seit Längerem ausverkauft. Sie singen nicht im Atomschutzbunker, sondern in der Max-Schmeling-Halle, es heißt: „Hurra, die Welt geht unter.“ Läuft.

Am Freitag Abend, dem 18.12. werden um 23 Uhr die Türen in Kreuzberg wiedereröffnet. Was vielen als Magnet-Club bekannt war, eröffnet unter dem neuen Namen Musik & Frieden die Pforten. Auf der Website des neuen Betreibers heißt es ganz offiziell: Offizielle K.I.Z. Aftershow Party. Eine Reminiszenz an den göttlichen Prince Roger Nelson aus Minnepolis, der dies zur guten Gewohnheit machte und im inzwischen etwas verblichenen Mainstream-Quasimodo an der Kantstr. nach Konzerten immer noch eins draufsetzte? Aftershow-Party, das hieß bei Prince immer auch, er spielt noch mal live was vor für seine Gäste. Wir sind gespannt. Na dann.

Hingehen! Die Luft brennt.

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Rainer Hess, Andi Bühler, Roberto Badoglio

1268/15: Gigs, Review: Rainer Hess´ ‚Raumschiff Jazz‘ im Artenschutztheater – Groovy, funky and a touch of yellow!

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Weltraum Jazz im Artenschutztheater am Freitag, dem schwärzesten 13ten seit langem, an dem abends erst ein Livekonzert im Artenschutztheater stattfindet und wenig später in Paris eine gewaltsame Terrorwelle sondergleichen losbricht. Tränen vor Glück und Tränen vor Entsetzen an einem Abend. Dieser Abend wird in Erinnerung bleiben.

Als Spielstätte guter Livemusik etabliert sich immer mehr das Artenschutztheater in Berlin-Moabeat (Moabit, Tiergarten). Bundespräsident Gauck ward hier noch nicht gesehen. Dabei wohnt Gauck umme Ecke, fußläufig. Und lässt sich doch lumpen. Zunehmend spielen hier allerdings Musiker von Rang, Können und Namen. Dabei ist der Donnerstag ein wohlfeiler Augenblick im Liveprogramm. Die Veranstaltungsreihe heißt Funky Moabit und sie wiederbelebt die etwas ältere, frühere Tradition ausgiebiger Liveperformances mit Sessioncharakter. Musiker, die möchten, treffen sich mit Gästen, die sich nicht trauen bzw. Musikinteressierten, die nur mal schauen möchten. Es gibt immer einen Opener, jemanden, der Anderen Mut macht, es ihm gleich zu tun.

Der sehr freundliche, italienische Spitzenbassist Roberto Badoglio (Bj. 84) ist so einer. Eine gewinnende, persönliche Natürlichkeit besitzt er und ist doch ein spielerischer Gigant, der einem beim Zuhören und Zusehen nicht selten die Schweißperlen ins Gesicht treibt. Auch international ist Roberto Badoglio in Sachen handgemachter Musik unterwegs. Mit seinem vermutlichen deutsch-isländischen Lieblingsgitarristen Bjössi Klütsch hat er den australischen, in Amerika lebenden Weltklasseschlagzeuger Virgil Donati und den amerikanischen Keyboarder/Pianisten Steve Hunt zu einem Quartett geformt. Wir berichteten.

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