652/12: Gigs, Preview: Maren Montauk meets „Jazz“ am Mittwoch, 07.03.2012 um 21 Uhr im Badehaus #morgen

„fein anzufühlen, anschmiegsam und phantasievoll kräuselnd, des besseren Hautgefühls halber mild aufgerauht“ (Selbstbeschreibung)

Titel: Maren Montauk meets „Jazz“
Ort: Badehaus, Revaler Str. 99, 10245 Berlin
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Beschreibung:

Maren Montauk
Maren Kessler – vocals
David Schwarz – piano
Stefan Weeke – bass
Ernst Bier – drums

Maren Montauk,
ein deutsches Duo, das experimentelle Musik produziert. Maren Kessler singt und textet zu den Klangwelten von Keyboarder und Pianist David Schwarz. Das Konzept von Maren Montauk entspringt einer simplen Erkenntnis:

Der Ton macht die Musik. Auf der Suche nach neuen Farben trifft Maren Montauk auf immer wieder andere Musiker, fordert die Tönung anderer Künstler für sich ein und lässt im Zusammenspiel mit Ihnen neue Eigenart und Einigkeit entstehen.

Diesmal, zusammen mit Stefan Weeke und Ernst Bier, führt Sie der Weg zurück zu ihren Wurzeln, gemeinsam gehen Sie vom Jazz zum Jazz.

Startzeit: 21:00
Date: 07-03-2012

650/12: Gigs, Preview: Lucky & Tamara Peterson, am 08.03. im „55 Arts Club“, Hauptstr., Berlin-Schöneberg

 

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Lucky Peterson – Good Thing  (via youtube)

Lucky Peterson – Good Thing (fragm.) – Lucky Peterson – organ Hammond, vocals – Noel Johnston – guitar – Bill Eden – tenor sax – Jamil Rahman Byrom – drums – (Jazz à Vienne 2009)

Die Sensation ist perfekt! Am 8. März 2012 wird Lucky Peterson mit Tamara Peterson und seiner Band im 55 Arts Club gastieren. Erwartet werden darf ein Blues Abend der Superlative, wenn Lucky Peterson (voc, org, git) mit seiner unglaublich charmanten und talentierten Ehefrau Tamara Peterson (voc) und Raul Valdes (dr), Timothy Waites (b) und Shawn Kellerman (git) erstmalig in Berlin auftritt. (sagt der Veranstalter „55 Arts Club“)

Titel: Lucky & Tamara Peterson, New York
Ort: 55 Arts Club, Hauptstr. 30-31, 10827 Berlin
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Startzeit: 20:30
Date: 08-03-2012

648/12: Gigs, Preview: GREENVILLE music festival vom 27.07.-30.07.2012 in Paaren/Glien – 3 Tage der Superlative

Greenville Festival Logo

Greenville Festival Logo

GET YOUR GROOVE ON „Vom 27.-30.07.2012 wird es laut in Paaren/Glien! Mit zwei Open-Air Stages und einer Indoor Stage habt Ihr bei GREENVILLE 2012 die Qual der Wahl. Sobald das Line Up für GREENVILLE 2012 feststeht, findet Ihr in diesem Bereich auch die Running Order bzw. den Terminplan. Damit die Spannung weiterhin steigt, möchten wir noch nicht direkt alle Bands verraten. Aber eins ist sicher! Ihr könnt euch auf ein grandioses Line-up freuen. Wir werden euch wöchentlich mit neuen Künstlern überraschen.“ (Veranstalter Carlos Fleischmann auf der Website der Veranstaltung, Stand 16.02.12, Link unten)

Titel: GREENVILLE music festival
Ort: Paaren/Glien bei Berlin
Link out: Click here

Beschreibung: Drei Tage „Love, Peace & Happyness“ vor den Toren von Berlin: Ein Festival mit herausragendem Charakter. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Über das LineUp der drei Tage gibt die Website ausführlich Auskunft. Iggy Pop & The Stooges sind da, The Flaming Lips, Selig und viele, viele andere. Termin vormerken und hin da! Das Sommerevent des Jahres 2012.

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646/12: Video: Helge Schneider heute Abend nochmal im Quasimodo – das wird auch per Livestream gesendet!

Quasimodo - Liveticker

Helge Schneider (hammond b3) – Sandro Giampietro (g) – Willi Ketzer (dr)
Sonntag, 05.02.2011 ab 22.00 Uhr im Quasimodo

Zu Helge Schneider müssen wir den Lesern dieser Seite nicht allzu viel erzählen.

Helge Schneider war aber auch angeschlagen. Schon 2011 wurde er ins Quasimodo nach Berlin gebeten. Und sagte dann ab: aus gesundheitlichen Gründen. Helge betonte damals, es sei ihm nicht leicht gefallen. Denn Helge Schneider ist ein Spieler: er spielt gern.

Mit neuer Band im Handgepäck, leider ist Pete York, der Überdrummer, raus. Dafür wurde allerdings würdiger Ersatz gefunden. Willi Ketzer ist einer von wenigen in Deutschland, die es echt drauf haben.

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630/11: Gigs, Review: Im September 2011 spielten Playmobeat Schlagzeug, nicht von playmobil, sondern Kirchhoff

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Playmobeat – Live @Quasimodo Berlin, September 2010 (via Youtube)

Ich hab nichts gegen die Männerbewegung, solange sie rhythmisch ist. (geflügeltes Wort von Lord Knut, etwas abgeändert)

Das seinerzeit aufgenommene Fotomaterial kommt jetzt ins Archiv. Da dachten wir uns, es sei keine schlechte Idee, es wenigstens noch als Filmchen auf dieser Website zu veröffentlichen. War ein tolles Konzert von drei Drummern damals. Wenn sie wieder spielen, geht da hin! Klasse.

Heute Abend  ist wieder Musikerstammtisch im Yorckschlösschen. Also, Olaf Dähmlow hat sich wieder was ausgedacht, das wird ein schöner Abend. Hingehen?

(EP)

615/11: Gigs, Review: Die Kernfrage ist, ab wann soll man sich auf die Bühne trauen?

Wann ist der richtige Zeitpunkt, das erste Mal aufzutreten? Dieser Versuch, das richtig zu erklären, bleibt gewissermaßen unbefriedigend. Wenn wir auch hoffen, dass die kontinuierliche Berichterstattung über Musik und Musikszene dies zusätzlich bzw. geeignet vertiefen würde, … #eigene Einschätzung

Ja, geht es euch nicht auch so? Man bewundert teils den Mut, den Menschen haben, sich auf Bühnen zu stellen und öffentlich aufzutreten. Ohne Schadenfreude, aber wirklich: Man muss auch reflektieren. Sich fragen, wie weit ist man schon? Ist man schon reif aufzutreten?

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614/11: Gigs, Review: Königlicher Besuch von Prinz Rupi im A-Trane: Paul Kuhn Trio „The Girl Next Door“

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Paul Kuhn Trio „The Girl Next Door“, Berlin 2011 (via Youtube)

Paul Kuhn (p), Gary Todd (b) und Willy Ketzer (dr) spielen den zum Samba umgebauten Walzer „The Girl Next Door“ live im Berliner Club A-Trane am 09. Oktober 2011 (Prinz Rupi, Oktober 2011)

Klein, fein und vollständig: Das ist das A-Trane in Sachen Jazzmusik. Prinz Rupi war da und hat „Paulchen“ Kuhn im Trio abgebildet und das zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank. „The Girl next Door“, das ist daher das „Lied des Tages“. Paul Kuhn zu Ehren. Uns zur Freude.

 (EP)

613/11: Gigs, Review: Liebesgrüße aus der Lederhose, Starnberger See, brennende Schlagzeuger & open stage

Das kleine vierteilige Grundset des Schlagzeugs der Firma Rodgers hat seine besten Tage schon überlebt. Die Felle sind so alt, dass man sie mit Jazzbesen nicht einmal mehr wischen könnte, so glatt sind sie. An der Snare ist das Resonanzfell durch, ein großes Loch klafft drin. Das untere Becken der Hihat hat einen Riss und wie Herbstlaub hängt das untere Becken am Hihatständer herunter. Dem Schlagzeuger nach mir werden neue Felle gebracht: es sind alte, gebrauchte aus einer Kiste, die sich von den Fellen auf dem Schlagzeug dadurch unterscheiden, dass sie noch weniger oft gespielt wurden. Der Clubchef sagt, sein Drumfellvorrat wird immer von Pete York zur Verfügung gestellt, der „umme Ecke“ am Starnberger See wohnt.

Bayern liegt im nichtsozialistischen Ausland, von Berlin aus gesehen. Mit Bayern verbindet uns in Sachen Kulturbindung mehr, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Und das geht so. Unser Weg führte uns -sagen wir nicht ganz zufällig- in das „Village“ in der Obermühle in Habach, das liegt südlich von München, nördlich von Murnau (Staffelsee) und ist für Ortsunkundige gar nicht mal so leicht zu finden. Abends um 8 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Es ist auch noch nichts los.

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611/11: Gigs, Preview: Heute findet der erste Musiker-Stammtisch im Yorkschlösschen statt

 Veranstaltungstipp des Monats

 

Ist ein Musiker-Stammtisch ein „Gig“ und dies hier davon ein „Preview“? Na klar, was denn sonst? Musiker haben gern große Auftritte. Und ein Besuch beim ersten der künftig regelmäßig stattfindenden Stammtische im Yorckschlösschen, das kann man so ein bisschen wie ein „warm up“ zum nächsten Riesengig auffassen! Also da hin! 

Neu aufgelegt hat Olaf Dähmlow vom Yorkschlösschen die Idee vom Musiker-Stammtisch zu regelmäßigen Zeiten und an wiederkehrenden Terminloops (wow, musikalisch ausgedrückt vom Feinsten). Also, das wäre dann der erste Montag im Monat. Womit wir auch schon bei der allerersten Ausnahme hiervon sind: Diesmal ist das allererste Mal und gleich wird die Sinnkette gebrochen: am ersten Montag war dazu keine Zeit. Doch jetzt, also heute.

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608/11: Video: Mit ‚Superstition‘ ist ein alter Klassiker live auch als Session spielbar #Quasimodo Live Jam #Gigs, Review

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Quasimodo Live Jam – performed am 05.10.11 -Superstition freestyle version (via Youtube)

Dorrey Lyles – vocals
Peer Neumann – keys
Tobias Fleischer – bass
Benedikt Stehle – drums
hier als „Band ohne Namen“, freestyle performing with one of the greatest songs of all time

Quasimodo Live Jam ist eine regelmäßige Veranstaltung, die jeweils Mittwochabend im Quasimodo stattfindet, Eintritt frei. Das Quasimodo hat sich mit JustMusic zusammengetan und beide Partner bilden die strategische Allianz, die derartige Veranstaltungen sicherstellt.

(EP)

597/11: Gigs, Preview: Randy Hansen & Band im Huckepack mit Jimi Hendrix´s kleinem Bruder Leon!

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Sollen die doch ihre Vagina-Monologe auf irgendeiner Bühne erzählen. Was das Leben von Jimi Hendrix betrifft, bleibt man besser ganz in der Familie. Ein interessanter, aufschlussreicher Abend, ein Themenabend, im Lichte dieses unvergesslichen Herrn! – Credo der Unvergesslichkeit, noch unvollständig – Und übrigens: Wer Manni von Bohr kennt, weiß das die Drums an diesem Abend sehr gut klingen werden. Der Mann hat eine Klarsichtbrille auf, was das betrifft. – Also: Extreme Jimiying!

Titel: Randy Hansen & Band
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: Randy Hansen (g, voc) – Leon Hendrix, Bruder von Jimi Hendrix (stories, voc) – Ufo Walter (b, back voc) – Manni von Bohr (dr)

Ein Abend mit „storytelling“ und „all about Jimi“, erzählt vom Bruder des zu früh verstorbenen Gitarrengottes Jimi Hendrix. Randy Hansen ist wohl einer der ganz wenigen Ersatz-Jimmys, die die musikalische Welt uns zu bieten hat. Extrem interessanter Ausflug in die Vergangenheit.
Startzeit: 21:00
Date: 2011-10-28

596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

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595/11: Gigs, Preview: Playmobeat (3 Drummer), das Quasimodo, Lord Knut & der Bundespräsident!

Playmobeat am 22.09. im Quasimodo

Playmobeat am 22.09. im Quasimodo

Illustre Ärsche haben drauf gesessen, aber nun ist das vorbei: Ein Stück Berliner Zeitgeschichte geht zu Ende. Der Drumhocker im Quasimodo hat jetzt das Zeitliche gesegnet und wird ausgetauscht gegen einen neuen. Ob das an diesen tierischen Drummern liegt, war bei Redaktionsschluss noch nicht zuverlässig recherchiert und wird daher aus der Gerüchteküche nicht entlassen. In jedem Fall aber scheint dies ja wohl mal was ganz Besonderes zu sein, oder? Erkundigt Euch!

Titel: Playmobeat (3 Drummer auf freiem Fuss)
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: 3 Schlagzeuger, noch auf freiem Fuß. Der Aushang (das Foto) stammt aus dem Drumland in der Pariser Str.. Verkäufer Bodo Spliteser (Tresenfachkraft) sagt dazu: „Das sind echt gute Jungs, die haben u.a. alle bei der Blue Man Group getrommelt.“ Man darf also gespannt sein. Um es mit einem geflügelten Wort sinnentsprechend zu sagen, das einst den Berliner Radiomoderator aus dem Sender fliegen ließ: „Ich habe nichts gegen die Männerbewegung, solange sie rhythmisch ist.“ Dem schließen wir uns an und trinken ein Bier, pflegen den Schenkelclap und lieben ansonsten die rhythmischen Zuckungen, die auf der Bühne!

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594/11: Szenetalk: Musikerstammtisch – meet´n talk, Termine für neue Begegnungsrunde 2011 stehen!

Titel: Musikerstammtisch – meet´n talk
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here

Beschreibung: monday
10.10.
07.11.
05.12.
starts with chicken wings for free

Startzeit: 19:30
Date: 2011-10-10

Musiker-Stammtisch? Bitte was? Genau: Bekannt ist, dass Musiker gerne viel trinken. Das hält fit. Gegen den drohenden Flüssigkeitsverlust bei der Bandprobe. Gegen die Einsamkeit zunehmend vereinsamender Einzelmusiker hat sich jetzt Olaf Dähmlow vom Yorckschlösschen etwas Altes, Neues ausgedacht: Den Musiker-Stammtisch.

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593/11: Personen & Porträts: Anoushka Shankar ist sowas wie der Jimi Hendrix der indischen Sitar

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Betörende Schwestern: Anoushka Shankar & Norah Jones – Easy (via Youtube)

 (dieses Artikels): Zu diesem Artikel und dem Auftritt von Anoushka Shankar ist auch ein Interview erschienen, dass „Prinz Rupi“ mit der zartbesaiteteten, indischen Sitar-Göttin führte, der Link ist unten als erster, weiterführender Link angefügt.)

In Gedanken befinden wir uns häufig auch in Südamerika (Latin, Bossa Nova, Cha Cha u.v.a.) oder in Indien (speziell bei Anoushka Shankar, die vieles mit Jimi Hendrix gemein hat, nur auf anderen Instrumenten). – Aus den Redaktionsstatuten dieser Website unter „About“

Ich sah diese kleine, hübsche und an Intensität kaum zu überbietende Musikerin namens Anoushka Shankar zum ersten Mal, als ich den Livemitschnitt des „Concert for George“ auf DVD sah. Es hatten sich einige, nicht gerade wenige Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte zusammengetan für ein zu Ehren von George Harrison in der Royal Albert Hall (London) stattfindendes Memorial-Konzert. Konzert- und Veranstaltungsleiter im Nebenberuf: Eric Clapton.  Das Konzert fand am 29. November 2002 statt. Im ersten Teil des Konzerts war eigentlich auch schon alles wie immer.

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590/11: Gigs, Preview: „The Shevettes“ am 10.09. im Rickenbacker´s live #Berlin #Wilmersdorf

The Shevettes (ältere Vorankündigung auf: http://blackbirds.tv)

(größer, auf´s Bild klicken)

Titel: The Shevettes, live in Concert
Ort: Rickenbacker´s Berlin, Steglitz

Link out: Click here

Beschreibung: „The Shevettes“, das ist eine Band von vier Frauen, die auf dieser Website bereits seit geraumer Zeit unter „intensiver“ Beobachtung stehen. Dasselbe gilt auch für das Ladenlokal „Rickenbacker´s“ und eins ist klar: Wer unter Stereo-Beobachtung steht, hat einen Besuch verdient! Wir empfehlen, den Laden zu stürmen.

Nach Konzertschluss darf jeder dann türmen. Preisnachlass nicht für Firmen. Gäste werden hier nicht zürnen! Viel Spaß bei der heißesten Versuchung, seit Shevetten Crevetten ersetzten, gesanglich sind´s keine „Motetten“. Nach dem Konzert um die Ecke Buletten.

Übrigens: Die weiterführenden Links sind an Aussagekraft kaum zu überbieten, Ihr Nieten!

Startzeit: 20:00
Date: 2011-09-10

588/11: Gigs, Review: Am Montag findet Funk-Soul-Session im Rickenbacker´s statt! Eine „Review“

Das Rickenbacker´s war gestern Abend eine vergnügliche Hüpfburg und irgendwie auch ein Mehrgenerationenhaus. #Rezension auf qype, Link unten

Ach, schon der Name ist Programm: Diese olle Gitarre spielte ja John Lennon schon zu Starclub-Zeiten und viele, viele andere. Also ist die Assoziation zur Musik streng formal sofort gegeben. Auf das Rickenbacker´s wird man durch den geschickt gewählten „Ladennamen“ aufmerksam. Das allein reicht.

Und dann gibt es eine aufmerksame Unterteilung dieses Tortenbodens in viele, kleine Sahneschnittchen. Im Grunde genommen muss man diesen Tortenboden musikalisch sehen: In übersichtlich portionierten Siebenteln. Und jeden Wochentag, bzw. Abend kommt ein anderer Schwerpunkt dazu. Das machen die Leute, über die ich mir heute kein Gesamturteil erlauben will. Mein Fokus ist der „Montag“, an dem lt. Programmankündigung „Soul-Funk-Sessions“ stattfinden und das hat mich interessiert.

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586/11: Gigs, Review: Rupert´s Kitchen Orchestra gab im Mauerpark eine „Druckwelle der Liebe“

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Rupert’s Kitchen Orchestra – Mr. Funky verändert die Welt (via Youtube)

Wie er es sagt: Es ist eine Druckwelle der Liebe!

Sie wollen keine Party, sagen sie. Und doch ist man geneigt, den Füßen Bewegung zu verordnen: Mr. Funky.

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585/11: Gigs, Preview: Im Rickenbacker´s ist das Programm für September musikalisch! #Wilmersdorf

Sich einen runterholen, das geht so: Du klickst auf den unten angefügten Link und dann öffnet sich ein neues Browserfenster! Wenn Du an deinem Computer das Programm „Adobe Reader“ installiert hast, öffnet sich ein lese- und druckfrisches Programm. Es ist nämlich ganz einfach, sich einen Flyer runterzuholen. Du musst nur die Stimulanzien für gelungene downloads besitzen. Wenn du selbst darüber nicht verfügst, lass dir einfach von jemand anders einen runterholen. Entscheidend beim runterholen ist im Grunde genommen nur das Ergebnis! #Tipps & Tricks

Der Originalflyer vom Rickenbacker in der Wilmersdorfer Bundesallee liegt „druckfrisch“ vor, wir haben den Geruch der Druckerschwärze kontrolliert. Hier ist der download für Euch!

Viel Spaß.

580/11: Linktipp: Was machte Pascal von Wroblewsky am 02.08.11? Fehlte entschuldigt in Berlin!

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Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume

Pascal von Wroblewsky ist eine Berliner Kosmopolitin. Fast eine Art Astronaut, oder -in diesem Fall- eine Kosmonautin. In Sachen JAZZ, man kann sie auch eine Reiterin nennen mit einem eigenen Steckenpferd, dem JAZZ. JAZZ ist nicht tot, stinkt nur ein bisschen, sagte Frank Zappa („Jazz is not dead, it just smells funny“). Womit wir schon eintauchen in die postsowjetische Fliegerei und der Globus quietscht und eiert. An Bord: Passagierin Pascal von Wroblewsky.

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569/11: Gigs, Preview: CD-release Sherman Noir „West Coast Diaries“ – „rat pack beta release 2.0“ am 20.08.

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

Sherman Noir live at the Hey Music Radio Show ( RADIO BERLIN 88,8 FM ) – Radiosendung mit Jürgen Jürgens – Gesamtdauer  15:56 Minuten 

rat pack: Sherman Noir im Doppelpack, eine Art Wochenend-Gesamtbeschäftigung, das bedeutet: am Freitag, den 19.08. radioBERLIN und ein rund zweieinhalbstündiges Special über das Leben und Wirken des „bekennenden Hippies“ Sherman Noir und insbesondere seine CD-Veröffentlichung „West Coast Diaries“ und im samstäglichen Ausklang des Vorwochenendes das dazugehörige Livekonzert in der Freilichtbühne Spandau zu sehen! Ansonsten bezeichnete früher, als wir alle noch unsterblich zu jung waren, die großartigen Herren Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. und ihre gemeinsamen Kultauftritte „anno dunnemals“ #Begriffsklärungen

Titel: CD-release Konzert Sherman Noir „West Coast Diaries“
Ort: Freilichtbühne Zitadelle Spandau
Link out: Click here
Startzeit: 20:00
Date: 2011-08-20

568/11: Gigs, Preview: Radiosendung – „Rock Dreams“ mit Sherman Noir auf radioBERLIN 88,8 heute!

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

Wir bitten um Beachtung: Beworben wir hier nicht ein Livekonzert, sondern eine Radiosendung und ihre Ausstrahlung. Das zum hiesigen „rat pack“ gehörende Livekonzert findet morgen in Berlin-Spandau statt und ist gesondert gelistet. Für heute abend gilt: Spitzt die Ohren, öffnet die Klüsen, dit wird mit Sicherheit ein Riesenverjnüjen!

Titel: Radiosendung – „Rock Dreams“ mit Sherman Noir
Ort: auf radioBERLIN 88,8
Link out: Click here
 

Beschreibung: Schon über zwanzig Jahre macht Sherman Noir Musik. Viele Jahre mit seiner Band „She’s China“, die zur Berliner Kult-Band avancierte.

Reisetagebuch
Sein drittes Studio-Album entstand in relaxter Atmosphäre zwischen Konzerten auf USA-Tourneen im September 2010 und Februar 2011 und heißt deshalb auch „West Coast Diaries“.

Hippie mit Herz
Die Geschichten hinter den Songs, die musikalischen Einflüsse, die Tourerlebnisse (z.B. mit Ken Hensley von Uriah Heep) sind Themen im Gespräch mit radioBERLIN-Musikchef Jürgen Jürgens. Beide verbindet ein lange Freundschaft. So pendelt der überzeugte Hippie Sherman Noir zwischen musikalischer Verwirklichung und engagierter Sozialarbeit.

Live (zusätzlich) auf der Bühne
Das Konzert zur CD-Veröffentlichung „West Coast Diaries“ findet am 20. August 2011 in einer der schönsten Berliner Open Air Arenen statt, der Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau.

Startzeit: 19:25
Date: 2011-08-19

(Textauszüge: radioBERLIN)

567/11: Gigs, Preview: „Nesin Howhannesijan Trio“ (Jazz), Do. 18.08.11 @Waldo Berlin – CD kommt!

Nesin Howhannesijan Trio

Nesin Howhannesijan Trio

Sag zum Abschied „Sayonara“! (Abgewandelter Schlagertext, Japanologie)

Titel: Nesin Jowhannesijan Trio (Jazz)
Ort: Waldo Berlin, Torstr. 164, Berlin(Mitte)
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Beschreibung:

  • Ernst Bier (dr)
  • Kelvin Sholar (p)
  • Nesin Howhannesijan (b)

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562/11: Gigs, Preview: Hardbeat Five rettet den Sommermonat August vor all zu großem Verdruß!

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(Klick auf das Bild für groß!)

…ist eine authentische Beatband aus Berlin. Seit fast sieben Jahren präsentieren wir unserem Publikum „Perlen“ der Beat-Ära von 1963 bis 1970. Unsere Konzerte werden schon nach wenigen Songs zu Tanzparties, bei denen kräftig mitgesungen wird (Quelle: Website der Band, Link unten)

So weit ist es schon: Du kannst das Internet direkt ausdrucken, um die Termine der Band ans Schwarze Brett zu hängen. Oder die Termine digitalisieren und im eigenen Smartphone registrieren, der Vorteil: Der eingebaute Reminder erinnert dich dran! Es macht „miieeeep“ und schon klopft das Herz ein paar Amplituden schneller: Heartbeat, bzw. Hardbeat, bzw. Livemusik. Viel Spaß!

561/11: Gigs, Preview: Im August ist im Rickenbacker´s in der Bundesallee, Berlin-Wilmersdorf Musik!

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Häng die Gitarre nicht an den Nagel. Spiel deine Lieder nur für mich allein! #Schlagerschmonzette der Siebziger #Gaby Baginski

Im Rickenbacker´s sind ein paar Menschen emsig dabei, ein adäquates, kontinuierliches und bemühtes, ja ambitioniertes Liveprogramm auf die Bühne zu stellen und das klappt gut. Für Livemusik-Freunde unten das Veranstaltungsprogramm für den Monat August. Da wir nicht alle Gigs einzeln eintragen möchten, der Einfachheit halber der Flyer. Besonders hinweisen möchten wir auf diverse Sessions unter Anleitung, das ist für Musiker, die selbst Hand anlegen möchten, interessant. Menschen wie Friedemann Benner, Micha „Gitarre“ Brandt, Axel Kottmann, George Kranz, aber auch Pete Wyoming Bender, Joey Albrecht, Zam Johnsohn, Paul Schwingenschoegl sind unseren Lesern bestens aus der Vorberichterstattung bekannt. Dafür „Chapeau“, das Programm klingt vielversprechend, Rickenbackers!

559/11: Gigs, Review: Nur heute noch kostenlos ansehen: Das Konzert für Bangladesh 1971 (Stream)

Concert for Bangladesh, Screnshot

Concert for Bangladesh, Screnshot

Thank you. If you appreciate the tuning so much, I hope you will enjoy the playing more“ (Deutsch: „Vielen Dank. Wenn Ihnen das Stimmen der Instrumente bereits so gefallen hat, hoffe ich, dass ihnen der eigentliche Vortrag noch mehr Freude bereiten wird. (Ravi Shankar, an das Publikum gewandt, dass nach dem Stimmen der Instrumente bereits ausladend applaudiert)

Es ist eine erschreckende Nachricht für solche, die Konzertkritiken schreiben. Das Schreiben von Konzertkritiken -englisch: Reviews- ist überflüssig und zeitraubend. Aus diesem Grund wird es hier unter dem obigen Icon keine Konzertkritik geben, denn diese würde zeitmäßig von der Brutto-Ansehzeit abgehen, die dem einzelnen Besucher dieser (keineswegs überflüssigen) Website gerade noch verbleibt: Du kannst dir den historischen, tollen Konzertfilm in voller Länge ansehen bis zum 2. August, 6 Uhr. Kostenlos. Für umme. Umsonst. Also: Kaffee kochen und los, der Link ist angehängt. Ach so: Wer Arbeit hat, schnell krankmelden!

558/11: Gigs, Preview: NORM NULL in Concert? – Sowieso, am 09.09. in Neukölln! Nomen est omen!

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Gigs, Preview: Norm Null am 09.09.2011 im Sowieso, Neukölln

Gigs, Preview: Norm Null am 09.09.2011 im Sowieso, Neukölln

Titel: NORM NULL in Concert
Ort: Sowieso Neukölln
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Beschreibung: Artus Unival – Charles Piper – Marten Mühlenstein – Thibault Florent

Die genauen Veranstaltungsinformationen sind ausschl. der Website des Veranstalters zu entnehmen. NORM NULL ist allerdings, wenn der Name Programm ist, ein die Erwartungen sprengendes musikalisches Interludium. Konzertant und in concert.

Startzeit: 21:00
Date: 2011-09-09

557/11: Gigs, Preview: AYA – „7 soundtracks for imaginary crime movies“ live concert Sowieso, Neukölln

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Gigs, Preview: AYA - 7 soundtracks live am 02.09.11 im Sowieso!

Gigs, Preview: AYA - 7 soundtracks live am 02.09.11 im Sowieso!

Titel: AYA – 7 soundtracks for imaginary crime movies
Ort: Sowieso Neukölln
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Beschreibung: Special guest: Thibault Florent
Band: Artus Unival – Hartwig Nickola – Monika Lilleike – Marten Mühlenstein – Paul Schwingenschloegl – Stefan Fischer – Susanne Bätz

Alle wesentlichen Angaben sind der Website des Veranstaltungsorts zu gegebener Zeit zu entnehmen.

Startzeit: 21:00
Date: 2011-09-02

553/11: Video: In der KVARNER BUCHT, genauer Mošćenićka Draga in Kroatien, wird ordentlich gejazzt! #Gigs, Review

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Mošćenićka Draga ist eine vom Tourismus geprägte Gemeinde in der Gespanschaft Primorje-Gorski kotar, auf der Halbinsel Istrien inKroatien.Das Dorf hat 1641 Einwohner und einer Fläche von 43,94 km². Das Gebiet des an der Kvarner Bucht gelegenen Ortes reicht in den kroatischen Naturpark Učka. Es besteht aus insgesamt 14 Ortschaften, darunter Mošćenićka Draga selbst, sowie die Orte Mošćenice und Brseč. Hauptwirtschaftszweige sind seit dem 19. Jahrhundert Fischfang und seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges Tourismus. Die Gemeinde bietet für Touristen rund 2500 Betten, davon etwa 1100 in Hotels und auf dem Campingplatz, rund 1400 in Privatunterkünften. (Quelle: deutsche Wikipedia, hier)

Ja, das ist richtig: Videos mitzuschneiden von irgendwelchen Musikern, die live spielen, das hat so etwas Papparazohaftes. So sagen jedenfalls die verächtlich Machenden.

Paar Andere sind gar nicht mal so unfroh darüber, dass wenigstens jemand bereit ist, mal ne Kamera auf das drauf zu halten, was so läuft. Damit man merkt, dass überhaupt noch was läuft!

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540/11: Video: Martin Grubinger spielte perkussive Traumkadenzen, das Ganze „lost in percussions“

Ein Paradiddle ist keine Diddlemaus auf Drogen! Martin Grubinger erst recht nicht: bekennender Nichtraucher, Nichttrinker und „Ich hab noch nie Drogen ausprobiert.“ Denn Schlagwerk ist sein Pläsier. Der Mann hat einen messerscharfen, ganz klaren Sachverstand: er teilt die Zeit in beats per minute ein, ohne dafür eine Stoppuhr zu benötigen. Sein Credo lautet: „Alles, nur nicht Mezzoforte“. Womit Martin Grubinger sich gegen jede Art von musikalischer Mittelmäßigkeit verwahrt. #Erkenntnisse

Was kann man dem uneingeweihten Musikliebhaber erklären, um Martin Grubinger gut zu beschreiben? Erstens: Er ist jung, 28 Jahre alt. Zweitens: Er ist Österreicher. Drittens: Er hat Schlagzeug in Linz studiert, klassisches Schlagzeug. Also die Batterie vom Klöppeln mit Klöppels, dem Präkeln mit Präkeln, dem Rascheln mit Besen, den derwischhaften Trommelläufen und Blitzlichtgewitter-Kaskaden über Marimba, Djembe, Conga, kurz: die ganze bunte Welt der Perkussionsinstrumente. Viertens: Sein Vater heißt Martin Grubinger senior und spielt auf der Bühne mit, von einer „Mehrgenerationenbühne“ zu sprechen, erscheint nicht völlig verfehlt. Martin, allein unterwegs, das gibt es nicht. Jedenfalls nicht am Pfingstmontag, den 13.06.2011 in der Berliner Philharmonie.

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