1038/14: Video: Zig Zag am Ostseestrand und Chan Chan

Wo sie auftreten, ist gute Laune im Preis inbegriffen.

Dass sie sich hier aus dem Buena Vista Sozialklub das erste Stück rausgegriffen haben, um mit ergänzendem Personal am Cajon und an der Trompete zu sessionieren, ist, wenn man das Video auswertet, gerade noch zu verknusen. Nein, Quatsch, das war gut so. Und hat ihnen Spaß gemacht. Zig zag. Das gibt nen hashtag.

847/13: Player: Ille Hamma stellt Stücke vor, reinhören

Oh, shit. I don´t know how to dance! Cause I´m movin´movin´movin`like a zombie! #Tanztalent

Das ist unter anderem „ambient“! Nicht unbedingt „transluzent“. Eventuell „virulent“? Who knows exactly. Um diese Musik zu hören, müsst Ihr nicht Kokablätter kauen. Vielleicht „gallettas“. Wat? Ist verlinkt.

Einfach mal reinhören. Operation earworm: Movin´like a zombie war hier schon #Lied des Tages. Unter anderem der Song. Aber auch weitere. Die Recherche unten erklärt euch ungefähr, wer Ille Hamma ist. Ein Berliner mit peruanischen Fäden. Einfach gesagt. Darauf eine Caipirinha.

Der Mann ist hier kein Unbekannter auf dieser Website.

_link Lotse

718/12: Lied des Tages: Ille Hamma & Sasha, The Pasha aka „Zig Zag“ und „Movin´like a Zombie“ #Tageslied #Tagestipp

♪♪♫ African people they know how to dance…. Indian people, ……Asian People…… People from Peru, ….. undsoweiter…. – und zum Abendbrot gibt´s „Galletas De Coca Y Avena“, Ihr wißt schon, was ich meine, hä? Hä?

Undsofort, kurz gesagt: eine coole Scheiße. Großartig, groovy und auf den berühmten Punkt. Weiter so! Heute mein persönliches „Lied des Tages“…raggamuffin! Movin´like a zombie, da haben sich die Herren wieder mal sehr schön auf die Schippe genommen. Was bei den Kleinen das Schippchen, ist für Zig Zag der Camping-Klappspaten. Und immer ruff. Ganja, …praise the lord, yeah: Selbstbeschifferung. Die Titanic strandete vor dem Eisberg, und dieser Song wird direkt vor Jamaika vor Anker gehen. Dem unvergessenen Bob Marley zu Ehren. Wah wah wah…., mit Zwischenstation in Peru und wer weiß schon genau, warum? Ausgerechnet Peru! – Hiergegen sind die Cranberries („Zombie“) reaktionärer bullshit. Immer ruff….mit Klappspaten! Sonntag gibt´s Hackbraten!

574/11: Lied des Tages: „Happy, happy, happy birthday“, performed by 55 FiftyFive, Berlin #Tageslied

HowTo: Compose a Birthday Song

HowTo: Compose a Birthday Song

Die vorherige Recherche zum Thema „Geburtstagssong“ für die Krönungsmesse zum heutigen „Lied des Tages“ macht deutlich: Der Geburtstagssong hat eine oft berichtete Tradition in diesem, unseren Hause. Am Ende des Artikels ist der weltweit erste Überblick aller relevanten Links, die diese Seite hier betreffen und sich mit dem Thema Geburtstag an sich beschäftigen. Ganz schön viel. Beeindruckend. Das „Lied des Tages“ wurde offenbar aus wichtigem Anlass gewählt. Dies hier ist eine weitere Meditation über das Thema „Geburtstagssongs!“

Wir haben uns mit diesem „Fachthema“ schon ausführlich hier beschäftigt, Links unten. Viele wurden unsterblich, allein weil sie einen Geburtstags-Song schrieben, der nun fortan in Verwendung geriet: auf den Feten der Sechziger, Siebziger undsoweiter. Die Berliner Band „55 FiftyFive“ hat auch so einen Kracher am Start, der sich u.a. auf dem von der Band veröffentlichten Livemitschnitt „55 FiftyFive – Live in Berlin“ befindet. Er heißt „Happy, happy, happy birthday“ und geht ab, dass einem die Schnürsenkel aufgehen. Vorausgesetzt man hat welche an. Aber auch der Klettverschluss, der Reißverschluss, der Ledergürtel, ach was, das ist sexy.

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528/11: Video: Mittelchor des Droste-Hülshoff-Gymnasiums singt „He lives in you“ #König der Löwen 2

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Wenn die Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf tätig wird und Publikum einlädt, kannste was erwarten. Kulturprogramm fett. Schulleiterin Dr. Wittkowski erklärte denn auch spontan den Spielplan für gestrafft und ordnete an, die vorgesehene Pause wegzulassen. Sonst würde es zu spät werden. Rrriccchtttiiiggg. Gut gebrüllt, Löwe!

So ist das. Kommissar Tulpe als Kultur-Gesamtberichterstatter macht sich auf die Pirsch, hält sein Teil hoch und schwupps ist wieder ein Stück Berliner Kulturleben transparent geworden. Keine schlechte Idee und doch gibt es wenig „nachhaltige Nachahmer“. Es scheint kein so reizvolles Feld zu sein, richtig: bei genauerer Betrachtung findet diese Tätigkeit in einem Minenfeld persönlicher Empfindlichkeiten statt. Man wird sogar hier und da mal angefeindet, weil man was „aus seiner Sicht“ schrieb, dass einem ein Anderer übel nimmt. Wer steht schon über sich selbst, mit Heiligenschein? Lassen wir das.

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