1089/14: AudioPodcast: Das „Requiem for Jona“ von Stephan Ziron – Pianist in Berlin #Lied des Tages

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Wiegenlied für alles Seichte: Drehte ich jemals einen Film, so einen großen Elegischen, vom im Wald herumlaufen bzw. auf der Heide, vom in Kneipen herumsaufen oder beides… er handelte gar vom Hochseefischen oder vom die gezinkten Karten gut mischen, dann würde ich seine Musik dazu buchen. Damit meine Zuschauer die Handlung gern aufsuchen und nicht alles von vornherein wegen Banalität vorverfluchen. Ein Film wie „Schindlers Liste“ oder „The Fog – Nebel des Grauens“ wäre zutreffend, nicht aber „Titanic“. Mit guter Musik geht man nicht unter, ohne dass die von James Horner gemacht ist. Es muss ja nicht Celine Dion dazu knödeln. Doch halt, ich kenne erst dies eine Stück dieses Herrn, seit 14.10.14. #Einhörversuche #Mehrhörversuche

Wir wissen nicht, wer Jona ist. Ein kleines Mädchen? Ein Junge? Jemand, der zu Herzen geht, vielleicht, Aufmerksamkeit verdient. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich sehr gut anhören. Ich habe Stephan Ziron aus den Weiten des sozialen Netzwerks herausgefischt, wurde auf seine Website aufmerksam, verstehe sein Interesse für „Impromusik“, zu dem er ein Blog verfasst und fortlaufend aktualisiert.

Dabei lief mir Jona über den Weg. Und ich muss sagen, das gefällt mir. Weil es in der Art gestrickt ist, wie man es manchmal braucht. Ruhig, besonnen, bescheiden und lautmalerisch sehr schön. Mir gefällt es: Deswegen ist es heute mein #Lied des Tages auf Berlins bedeutendstem Blog für gefletschte Szene. Weil ich von der Wut ablassen kann, wenn ich Jona höre und mir vorzustellen versuche, wer Jona wohl ist? Vielleicht werde ich es nie erfahren…

Aber der Gedanke an Jona war doch von einer gewissen Schönheit. Danke an den edlen Spender.

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96/10: Linktipp: Auf Impro-News.de gibt’s Neuigkeiten zu Improvisationstheater: Sing dein Gefühl!

Sing dein Gefühl

Aus ImproWiki – Improtheater – Improvisationstheater – Theatersport

Bei diesem Spiel geht es darum, dass der Moderator irgendwann während des Spieles die Szene unterbricht und zu einem der Spieler sagt: „Sing dein Gefühl!“ Der Musiker spielt daraufhin eine balladenhafte Begleitmusik, der Spieler singt von seinem Gefühl, das ihn aktuell in diesem Moment im Rahmen seiner Rolle bewegt und natürlich auch von den Umständen, die zu diesem Gefühl geführt haben, d.h., dass auch im Rahmen des Singens natürlich die Geschichte (behutsam) vorangetrieben werden kann.

Eine andere künstlerische Ausdrucksform ist Improvisationstheater. Wer sich für diese „harte Arbeit“ interessiert und in Berlin-Brandenburg umtriebig ist, dem sei ein Blick auf diese Website empfohlen. Richtig interessant auch das Improwiki, aus dem das obige Zitat stammt. Heute hier als Linktipp. Die Impro-News wurden in die Blogroll aufgenommen.