96/10: Linktipp: Auf Impro-News.de gibt’s Neuigkeiten zu Improvisationstheater: Sing dein Gefühl!

Sing dein Gefühl

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Bei diesem Spiel geht es darum, dass der Moderator irgendwann während des Spieles die Szene unterbricht und zu einem der Spieler sagt: „Sing dein Gefühl!“ Der Musiker spielt daraufhin eine balladenhafte Begleitmusik, der Spieler singt von seinem Gefühl, das ihn aktuell in diesem Moment im Rahmen seiner Rolle bewegt und natürlich auch von den Umständen, die zu diesem Gefühl geführt haben, d.h., dass auch im Rahmen des Singens natürlich die Geschichte (behutsam) vorangetrieben werden kann.

Eine andere künstlerische Ausdrucksform ist Improvisationstheater. Wer sich für diese „harte Arbeit“ interessiert und in Berlin-Brandenburg umtriebig ist, dem sei ein Blick auf diese Website empfohlen. Richtig interessant auch das Improwiki, aus dem das obige Zitat stammt. Heute hier als Linktipp. Die Impro-News wurden in die Blogroll aufgenommen.

Saxuality: Was lange währt, kann gut gehen! (Reportage Unterricht)

In welchem Alter einer lernt, den Kamm zu blasen, ist eigentlich unwichtig. Wichtig ist: Man tut es. Denn Musik machen ist ein „kleines Paradies auf Erden“, aber hoffentlich kein „little shop of horrors“. Mit 48 Jahren begab ich mich auf die Reise, einen Rollentausch zu wagen: vom Konsument zum Produzent wohlfeiler Töne.

Seit Ende März 2009 lerne ich Blasen, nicht auf dem Kamm, sondern auf einem Saxophon. Die besten Bedingungen dafür wurden mir in einer privaten Musikschule, der Westerland-Schule, geboten. Nach der Einführung auf dem Altsaxophon hatte ich mich aber für ein Tenorsax entschieden. Zunächst begann ich damit, nur einmal wöchentlich Unterricht zu buchen. Nach zwei Monaten wollte ich den Unterricht  zweimal pro Woche. „Kein Problem, Du willst es wirklich wissen, was?“ stellte mein Lehrer fest. Inzwischen beherrsche ich das Greifen aller Töne der C-Dur, D-Dur und G-Dur Tonleiter, auch in der höheren Oktave. Weiterlesen