1305/15: Interview: Eins der letzten Interviews von Lemmy Kilmister, Motörhead, dass das Kulturmagazin „Aspekte“ mit ihm führte

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Interview – Lemmy Kilmister about terror in Paris and healthy drinking

Veröffentlicht am 21.11.2015
An icon of my youth, started with „Overkill“
ZDF – aspekte vom 20.11.15
Lemmy Kilmister, Frontmann von „Motörhead“, die in diesem Jahr
40. Jubiläum feiern. Ein Gespräch über gesundes Trinken, Texten
– und über den Terror der „Feiglinge“ in Paris.
20 seconds missing, sorry

Schon sichtlich angeschlagen, wird Lemmy nach den Anschlägen in Paris gefragt, ob man nach den Anschlägen in Paris nicht doch etwas verletzlicher geworden sei? Nein, sagt er.

Motörhead hätte ja schon den zweiten Tod eines ehemaligen Mitglieds der Gruppe zu beklagen, resümiert er kurz bevor er selbst abtritt. Als ein Dokument der Rock´n Roll-Zeitgeschichte ist das Interview eins seiner letzten, die öffentlich gegeben hat. Worauf einen zu trinken sicherlich nicht gänzlich abwegig wäre.

Im Dezember feiern dann viele seiner Zeitgenossen und Freunde seinen Siebzigsten und paar Tage später stirbt Lemmy Kilmister. Rock´n Roll.

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1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

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Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: „Ei TEA“, gefolgt von „irien“ (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.