Geburtstag: Klaus Nomi 24.01.

1478/17: Geburtstag: Klaus Nomi (* 24. Januar 1944; † 6. August 1983; bürgerlich Klaus Sperber), deutscher Kontertenor.

Geburtstag: Klaus Nomi 24.01.


Klaus Nomi – Total Eclipse 1981 Live Video HD

Stay On The Scene: Like A Lover Machine! Get up! (James Brown)

Man hätte ihn auch einen Autonomi nennen können, jedenfalls kam er zeitlebens so rüber. Klaus Nomi ist eine Popmusiklegende und schon viele Jahre tot.

Heute fired er die Homophoben der Welt im Himmel: Fears in Heaven.

Wir erinnern Klaus, den Konterrevolutionär im Webspacehemd und gedenken seiner mit einem Song namens Total Eclipse aus dem Jahre 1981.  In HD: Hard drug. Harter Tobak. Aber geil isses schon, was? Das Lied des Tages heute auf blackbirds.tv – Habt Spaß und hört auf zu sterben, Ihr Langweiler und Spießer. Ha. Glaubt nicht alles, was Ihr lest.

Herzlichen Glückwunsch, Klaus Nomi! Stay On And Rest In Heaven! Und grüß uns da oben unseren Ehrenberliner David Bowie. Ihr fehlt! Und James: James B. auch.

Weiterführend

110/10: Gigs, Preview Berlin: Fred Wesley do’s the Code of Funk, live im Quasimodo am 24.04.10

Von Äpfeln und Birnen

Fred Wesley (tb)
Victor Wesley (tb)
Philip Whack (sax)
Gary Winters (tp)
Reggie Ward (g)
Peter Madsen (p, key)
Dwayne Dolphin (b)
Bruce Cox (dr) – Biblische Verführung: Was gäbe der Funkfandrummer dafür, die Apfelsorte Cox nur einmal und für einen Abend zu ersetzen?

Es ist ein Vorteil, nicht in der Bücherbranche unterwegs zu sein, wenn man Livemusik beschreibt. „The Code of Funk“, das genießt nach den Regeln der Printbranche sicherlich Titelschutz. Dahinter steckt David Garibaldi, der Drummer von „The Tower of Power„, nebenbei gesagt ein gern-Berlin-Besucher. „The Code of Funk“, sagt Garibaldi und erklärt uns „dämlichen Weißen“ aus Europa damit das Sticking eines Drummers, der Funk spielen möchte. Das kann Garibaldi, wie kaum ein anderer.

Und dann gibt es da noch die Funk Brothers, das ist ein Gespann von drei Schlagzeugern, von denen nur noch einer lebt, die die Tamla Motown-Geschichten der Temptations, des jungen Stevie Wonder und von Martha Reeves & the Vandellas schlagzeugtechnisch eingespielt haben. „It’s the rhythm in the middle of the boogie and the beat“. Und dann gibt es diesen etwas dickeren Herrn namens Fred Wesley, der eine ähnliche Rolle gespielt haben dürfte, und das für so illustre Leute wie James Brown, den Godfather of Funk.

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