1496/17: Video: Randy Hansen Trio – feat. Randy Hansen (g), Ufo Walter (b), Manni von Bohr (dr) – „Machine Gun“

Jimi Hendrix (morphing) (gif)


RANDY HANSEN – Machine Gun (Jimi Hendrix) – Live in Karlsruhe 2016

live in karlsruhe @ substage, randy hansen (guit./voc), ufo walter (bass), manni von bohr (drums) soundmix: ufo walter camera operators: thierry miguet, fabian kieser video-editing: thierry miguet @ wahwah.tv http://www.randyhansen.com http://www.ufowalter.de a wahwah.tv-production (c) 2016

Von hoher Qualität, großer Schlagdichte und mit dem, was den Digitaljunkies heute zunehmend abhanden kommt, surfen die drei Protagonisten des musikalischen Vermächtnisses von James Marshal „Jimi“ Hendrix aus Seattle, dem Geburtsflecken des Grunge, dem Karlsruher Bundesgerichtshof entgegen: In Karlsruhe zelebrieren die drei Helden des Rock Machine Gun ungebremste Spielfreude. Der Sound ist brillant, das Zusammenspiel gekonnt und sogar das Videomaterial ist ganz ganz aufgezeichnet. Klasse.

Für die gelungene Kameraführung zeichnen Thierry Miguet und Fabian Kieser verantwortlich und ganz und herrlich unaufgeregt widmen wir uns der musikalischen Gesamtbetrachtung. Ganz und gar und ja – wenn’s auch eine Plattitüde ist – großes Kino. Gefällt.

Das Lied des Tages als Tageslied, heute auf blackbirds.tv.

Please watch the tourplan! Und geht mal hin, wenn sie bei Euch um die Ecke gastieren. Und habt ein Auge auf wahwah.tv, wenn es darum geht, Euren Gig gekonnt zu filmen. Dis können die, des. Des-Dur oder Des-Moll, das ist egal.

Weiterführend

Odessa, Scan aus Rock City (Ausgabe 1981)

1428/16: Historie: Rock´n Roll-Heaven, die Berliner Band ‚Odessa‘ und Lömels Fortkommen #Tulipleaks #Odessa #Berlin #Historie

Odessa, Scan aus Rock City (Ausgabe 1981)

(Aufs Bild klicken für Großansicht)


Odessa – Odessa (full album) 1981

Veröffentlicht am 28.05.2016
A1 Land Of Rock’n Roll 5:16
A2 Gipsy 4:20
A3 Don’t Waste Away 5:51
A4 Heavenwards 5:16
B1 Robots 5:12
B2 What A Life 4:15
B3 Theft Without A Thief 3:32
B4 Warmonger 4:20
B5 Madagaskar 2:30

Die Berliner Band Odessa taucht in den Archiven dieser Website (Tulipleaks) tatsächlich erstmals 2011 auf. Damals ging es um eine Neuveröffentlichung ihres früheren Keyboarders Uwe Fahrenkrog-Petersen, der mit Modern Talking-Sänger Thomas Anders eine neue Platte veröffentlichte. Der Artikel ist hier abrufbar.

Der Rest ist Geschichte. Neu ist die Verfügbarkeit eines Tonträgers der Band Odessa aus dem Jahre 1981 via YouTube. Aktuell erinnert sich der Mitmusiker der Band Jürgen Dehmel (Bass) gestern am 60ten Geburtstag des seit längerem verstorbenen Mitmusikers Andreas Römer genannt Lömel. Er feiert virtuell #LömelDay.

Römer, Baujahr 1956, der Lömel so klangfarben chinesisch genannt wurde: Lüstig, sein Gitarrenspiel und staatstlagend, elgleifend, H.p. Daniels schrieb über ihn im Tagesspiegel 2008: „Ein gut aussehender Typ, sehr groß, sehr schlank, sehr lockig. Und er konnte Gitarre spielen! Er hatte seinen ganz eigenen Ton. Egal, was für eine Gitarre er spielte, auch die billigsten Instrumente klangen gut in seinen Händen, sein unverwechselbarer Ton. Wer wollte, hörte Ähnlichkeiten mit Jimi Hendrix oder Peter Green, Mick Taylor, Brian May. Und Keith Richards, dessen hohe Kunst der nicht gespielten Töne er beherrschte.“

Ja, Erinnerungen bleiben. Andreas Römer ist schon lange beim Chef ganz oben in der Chefetage. Jimi H. aus Seattle, den er regelmäßig und so oft er will treffen kann. Wie schön, Rock´n Roll Heaven. Dabei wird auch dieser Irrtum nun aufgeklärt: Dieses piefige Heaven´s In The Back Seat Of My Cadillac, Irrtum, Hot Chocolate, it´s in Heaven, Hangar forty seven. True lies. Aber doch schön, oder? In Hangar 46 lässt derweil John Lennon das Flugzeug starten aus Back In The U.S.S.R. – You know, You´re lucky You are boy….♪♫♪ – und Farrokh Bulsara schmettert derweil sein deutlichst zu hörendes „Barcelona“! Da oben ist was los, Freunde.

Weiterführend
Wie kein Zweiter: H.p. Daniels hat im Tagesspiegel Andreas Römer feinsinnig, nuanciert und bewunderswürdig gedacht (Nachruf vom 20.06.08)

Om-Halskette

1375/16: Positionen: Vom Osterfest 2016

Sonor Signature #TTT

In den überwiegenden Fällen historisch besonders verdienstvoller Menschen denken wir uns die Geburtstage wichtiger Musiker und Musikerinnen als größere Ereignisse als deren Tod.

Abgesehen von einer gewissen Ärgerlichkeit ihres Verbleichens hat die Tatsache, dass sie geboren wurden, mehr zur Wesentlichkeit dieser Persönlichkeiten beigetragen als ihr Tod.

Das gilt auch für den Club 27, wobei man diesbezüglich gar nicht genau sagen kann, wie der Nichtbeitritt dieses Personenkreises zum Club sich ausgewirkt hätte, wenn sie diesem gar nicht erst beigetreten wären, sondern weitergemacht hätten wie bisher. Das ist reine Spekulation. In diesem Sinne gedenken wir mit einem besonders ehrenden Gedenken derjenigen, die geboren wurden um zu sterben. Insbesondere auch jene, die starben, um unsterblich zu werden. Sie wurden geboren, um zu sterben.

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Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

1313/15: Video: Von wegen Liebe: Das schönste Paar der APO (von Christa Ritter, 1989)

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier


Von wegen Liebe: Das schönste Paar der APO von Christa Ritter

Veröffentlicht am 30.05.2014
Von wegen Liebe: Das schönste Paar der APO von Christa Ritter
Die Kommune I als weiblicher Teil der Studentenrevolte, die sich 1967 in schmerzhaften Encounters selbst erfand, um anschließend mit ihren Happenings zu den ersten deutschen Popstars aufzusteigen. Rainer Langhans war einer dieser Horror-Kommunarden (Springer-Presse) und verliebte sich in Uschi Obermaier. Als schönstes Paar der APO praktizierten sie ein utopisches neues Paar. Diese Doku war für den Grimme-Preis nominiert: WDR 1989

Heute stehen wir am Ende einer Entwicklung, die ihren Anfang Beginn der Sechziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts nahm. Aus dieser Entwicklung entstand, was wir heute für selbstverständlich erachten, weil wir den Rest verdrängt bzw. vergessen haben. Später, in der zweiten Hälfte der Dekade 1960, entsteht die Komune I. Man beschloss, ein Leben der „leidenschaftlich an sich selbst Interessierten“ zu versuchen. Er versucht, sich auf Frauen einen Reim zu machen: Nichts reimt sich auf Uschi. Sie hat schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht. Was dann folgt, erzählen die beiden Althippies Kunzelmann und Obermaier in einer Dokumentation aus dem Jahre 1989. Dabei galt sie, Uschi Obermaier, in der Kommune gar nicht als schön, sie galt als saublödes Huhn, zumal aus München. Wie ging das dann, als die bösen Buben aus England und Amerika kamen, Mick Jagger, Keith Richards und Jimi Hendrix standen auf dem Speiseplan der unersättlichen Uschi, aber Rainer war nicht eifersüchtig.

Es war nicht nur eine hochpolitische Zeit, sondern auch eine musikalische. Im Dunstkreis der Kommune war Musik, waren Musiker. „Weib statt Waffe“, glaubte Kunzelmann, „eine Revolution zu verraten für eine Frau, das ist immer gerechtfertigt, sonst ist es ja auch keine.“

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

1257/15: HIStory: Interviews mit Lothar Meid, Bassist, über Jimi Hendrix „You don´t play with Hippies“, riet ihm ein Freund

Jimi.Hendrix (gif)

Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"

Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

TEIL I/II (Jammen mit Jimi Hendrix)

Lothar Meid Interviews – Episode 1 (1/2) – Jamming with Jimi Hendrix (1/2)

TEIL II/II (Jammen mit Jimi Hendrix)

Lothar Meid Interviews – Episode 2 (2/2) – Jamming with Jimi Hendrix (2/2)

Bei Interesse lies in der deutschen Wikipedia über Lothar Meid…

597/11: Gigs, Preview: Randy Hansen & Band im Huckepack mit Jimi Hendrix´s kleinem Bruder Leon!

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Sollen die doch ihre Vagina-Monologe auf irgendeiner Bühne erzählen. Was das Leben von Jimi Hendrix betrifft, bleibt man besser ganz in der Familie. Ein interessanter, aufschlussreicher Abend, ein Themenabend, im Lichte dieses unvergesslichen Herrn! – Credo der Unvergesslichkeit, noch unvollständig – Und übrigens: Wer Manni von Bohr kennt, weiß das die Drums an diesem Abend sehr gut klingen werden. Der Mann hat eine Klarsichtbrille auf, was das betrifft. – Also: Extreme Jimiying!

Titel: Randy Hansen & Band
Ort: Quasimodo
Link out: Click here
Beschreibung: Randy Hansen (g, voc) – Leon Hendrix, Bruder von Jimi Hendrix (stories, voc) – Ufo Walter (b, back voc) – Manni von Bohr (dr)

Ein Abend mit „storytelling“ und „all about Jimi“, erzählt vom Bruder des zu früh verstorbenen Gitarrengottes Jimi Hendrix. Randy Hansen ist wohl einer der ganz wenigen Ersatz-Jimmys, die die musikalische Welt uns zu bieten hat. Extrem interessanter Ausflug in die Vergangenheit.
Startzeit: 21:00
Date: 2011-10-28

566/11: Legenden: Nun ist es so weit: Schaurig schöne Fotos von Amy Winehouse #Linktipp

Apropos: Roy Black hat in der „Band Of Gypsies“ -beta release 2.0, nichts zu suchen, versprich mir das, Amy!  Zum Finalsatz dieses Artikels, allerdings vorweggenommen!

Wow, kaum ist Amy Winehouse „dahingeschieden“ und für immer von uns gegangen, treiben einem schaurig schöne Schwarz-Weiß-Fotos der Verblichenen, die gerade erst neulich geschossen wurden, die Tränen in die Augen. Wohlige Schauer laufen einem unweigerlich über den Rücken.

breaking news: Die Frage, ob Spiegel Online gut in Sachen Musik informiert ist, bleibt unbeantwortet. Angesichts einer Meldung, wonach die Ur-Besetzung von Black Sabbath derzeit ein neues Studioalbum aufnimmt, ist dieses zweitrangig und stört die Totenruhe der Verblichenen im „Berichtsfeld“. Denn dies Album würde, mit etwas Glück, zu Lebzeiten der Helden erscheinen! Man kann nur hoffen! (Die Meldung ist hier)

Wäre wohl nicht so gewesen, wenn Amy noch leben würde, oder?  Die Bilder sind wirklich schaurig …  – schaurig schön. Ach, Amy, grüß bitte Brian Jones und Jimi, wenn du mit ihnen über Eure Bandneugründung, die Band Of Gypsies, beta release 2.0, sprichst, und sag Ike ‚Nutbush‘ Turner, wenn er sich benimmt, Frauen nicht mehr schlägt, nur die Saiten, darf er mitmachen! Aber nur dann!

552/11: Lied des Tages: Janis Joplin setzte eine berühmt-berüchtigte Reihe fort und schmetterte „Summertime“


Janis Joplin – Summertime (Studio Recording ’68) (via youtube)

Als Klub 27 oder Club 27, alternativ Forever 27 Club (deutsch etwa: Für-immer-27-Klub) oder kurz 27 Club, wird eine Gruppe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben. Dazu werden entweder eine bestimmte Auswahl bekannter Rock- und Bluesmusiker gezählt – namentlich Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain –, oder aber alle namhaften Musiker, die in diesem Alter zu Tode kamen.

Wohl wenige Lieder sind häufiger gecovert worden als „Summertime“ von Gershwin aus seinem Machwerk „Porgy & Bess“. Und wenige Interpreten haben es abseitiger interpretiert als Janis Joplin, zu Tode getrunken mit einer Flasche Southern Comfort zu viel, die zum Club of 27 gehört, und das nun schon für immer. Großartige Sängerin, großartige Interpretin, großartiges Mädel, aber viel zu früh verstorben und das ist schade! Heilige Kuh, Janis, Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben, oder?

538/11: Legenden: Als Jimi Hendrix starb, berichteten die Nachrichten wie folgt…


Jimi Hendrix Death Announcement (ABC News 9-18-70) (via Youtube)  

498/11: Gigs, Preview: Von Jimi Hendrix, Beate Uhse, Canned Heat, Alexis Korner und Fehmarn 1970

Tickets online hier: Link

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Den Hendrix Auftritt habe ich mir dann vom Publikum aus angesehen, und das war eine ganz andere Atmosphäre. das Wetter war wunderbar, und es war eine riesige Stimmung. Ich fand auch, daß Jimi ein gutes Konzert gespielt hat. Den Leuten hat es gefallen, die waren gut drauf. Und wir spielten direkt nach Jimis Auftritt und wurden von dieser positiven Stimmung empfangen. Das Konzert war toll. Wir spielten etwa eine dreiviertel Stunde und die Response vom Publikum war riesig. Beim Spielen veränderte sich die Landschaft. Ich habe das sehr genossen. Die Sonne strahlte und es war ein besonderes Feeling, direkt am Meer zu spielen. (Gitarrist Christian Burchard, Embryo auf der Website fehmarnfestival1970.com)

Am 15. Mai 1967 spielte Jimi Hendrix im HUXLEY’s NEUE WELT erstmals vor Berliner Publikum! Nähere Infos dazu hier.
Dass es mal einen Gitarristen namens Jimi Hendrix gab, der 1970 verstarb, ist spätestens seit unserer Berichterstattung 🙂 bekannt. Allerdings gibt es auch einige tolle Websites, die sich hier zum selben Thema verlinken lassen, und indem wir sie hier „bookmarken“, also ins Feld führen, erleichtern wir deren Wiederauffindbarkeit. Ja, auch Ginger Baker spielte 1970 auf Fehmarn und die Karten für das Festival konnte man in den Shops von Beate Uhse erwerben, na bitte. Details bitte weiter unten.

478/11: Historie: Der letzte Auftritt von Jimi Hendrix, Beate Uhse und die Erinnerung an Fehmarn


Fehmarn Love & Peace Open Air 1970 silent 8mm (diff. source) w/ Jimi Hendrix

Merke: Wenn einer was bloggt, das dich an was erinnert, was du selbst erlebt hast, dann spricht man nicht von Bockmist, sondern von Experience, vom Lesen aus Erfahrung. Auch nicht vom Bloggmist. Die Experience lässt sich nun teilen, man lebt vom Gesagten! #Experiences – Aus der Filmdokumentation wird deutlich, dass die Godmother des „german porno“ Beate Uhse ihre Hände tief drin hatte: Das Festival war in finanziellen Schwierigkeiten und die Flensburgerin half mit, dass das Desaster nicht grenzenlos wurde. Zurück bleiben „romantische Erinnerungen“.

Es ist wirklich lange her: Jimi Hendrix trat am 06. September 1970 auf Fehmarn auf, und dann starb er uns einfach so weg: es war einer der schmerzlichsten Verluste aller Zeiten. Weitere wie dieser sind im „Club of 27“ vereinigt: Janis Joplin, Jim Morrison…. Aber auch die Berliner Band Ton, Steine, Scherben unter der Ägide des späteren Königs von Deutschland, Rio Reiser, trat dort auf, noch unter dem Namen Rote Steine. Das ist jetzt Geschichte und gleichwohl bleibende Erinnerung. So wie bei Mark Eins, der sich heute daran erinnerte. Weil Hollow Skai was bloggte.

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366/10: FotoPodcast: Sie waren Ikonen ihrer Zeit, Jimi Hendrix und Uschi Obermaier und beide waren Poster!

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

Beklagte sich das Poster:

Treat Me Like A Prisoner
Treat Me Like A Fool
Treat Me Like A Looser
Use Me As A Tool
Waste Me Till I’m Hungry
Lose Me In The Cold
Treat Me Like A Criminal
Just A Shadow On The Wall

(Shadow On The Wall, Roger Chapmann & Mike Oldfield)

Nur mal so: So ungefähr muss man sich viele Wohnzimmerwände von Endsechziger-Jahre-Menschen vorstellen, bevor sie dann erwachsen werden mussten und sich nichts mehr trauten. Die Arbeitsbedingungen von Postern hatten es nicht leicht in dieser Zeit! Gesehen auf muenchenblogger. Schönes Foto: dokumentiert gut „eine Zeit“, die mal war. War!

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336/10: Band-Soziologe: Für Sessions gilt: Guter Common Sense, Spirit & geklärte Verhältnisse #Audiotipp

Banner Der BandSoziologe

Ich rede für mich selbst, ich rede für mich selbst, ich rede für mich selbst, ich bin mein Radio, mein eigenes, universelles Radio! (etwas abgewandelte Lyricschnitte aus dem Song „Mein Radio“ von Nina Hagen – Jesus, das stimmt!)

Man könnte meinen, ich hätte die Band The famous, xtraordinary Blackbirds.tv zu Zwecken wie „Feldforschung“ gegründet. Doch das ist nicht richtig. Es geht in erster Linie um Musik! Der erste Anschein trügt: „What you see is what you get“  gilt für PC- und Apple-Vernarrte und das „Hier und Jetzt“. Für alle anderen gilt: Was du jetzt siehst, ist die Beschreibung der Jetztzeit. Es war nicht immer so, wie es jetzt ist, und wie es mal war, das ist der Grund für die heutige Situation, wie es jetzt ist! Eine Band als Karnickel für die soziologische Beobachtung? Bis hierhin mitgekommen? Na dann.

In der Band finden all diejenigen Prozesse statt, die in jeder Band stattfinden. Ein wesentlicher Aspekt der guten Bandarbeit miteinander ist die Kommunikation. Nur wenn die Kommunikation gut ist, kann sie fließen. Eine Binsenweisheit, eigentlich.

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309/10: Pressespiegel: Plant der SPIEGEL Tiefenrecherche in Berlin-Kreuzberg über Geheimbünde?

Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010

Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010

Wer an der Qualität des SPIEGEL etwas auszusetzen hat, dem wird es nicht leicht gemacht. Denn die Begründung, der SPIEGEL leiste schlechte oder gar tendenziöse Arbeit, die gelingt nur bei sehr guter Recherche. Sonst umsonst jeder Versuch! Tendenziös kritisch und zugleich distanziert zu bleiben, sind im Übrigen Auswüchse von ethischem Journalismus! Eins kann man dem SPIEGEL nicht nachsagen: dass er schlecht recherchiert! In Journalistenkreisen geht die Mär, nur zwei Gruppen von Journalisten könnten gut recherchieren: Die vom SPIEGEL und die von der BILD-Zeitung. Was bei BILD „Mann drehte sich durch Fleischwolf, BILD sprach zuerst mit der Bulette“ ist, ist beim SPIEGEL Investigativismus, kurz: Muckraking. Oder sagen wir: vom gesunden Menschenverstand gesteuert!- Anspruch & Realität, deutscher Redaktionsalltag 

Machen wir uns nichts vor: Die Zeiten sind insgesamt anders geworden! In den späten 68-er Jahren war der Springer-Verlag an der Berliner Kochstr. das Hassobjekt der Antibürgerlichen. Wasserwerfer, Türenboykott, Auslieferungsversuch gescheitert, ganze Auflagen blieben liegen. Heute hat der Springer-Verlag selbst die seinerzeitigen Gründe für die teils nicht zu rechtfertigenden, überzogenen Ressentiments beseitigt.

Heute ist die Vuvuzela das Hassobjekt der Intellektuellen! Andere Kritik richtet sich -tröpfchenweise- auf den SPIEGEL und seinen publizistischen Erfolg! Kann man denn sagen, dass DER SPIEGEL die Meinung in Deutschland macht? Wäre das nicht vielleicht sogar -im Vergleich zu Großbuchstaben-Zeitungen, ein Gewinn für Deutschland? Die Meinungsmacht, die der SPIEGEL auffährt, sei gleichsam Meinungslokomotive und „state of the art“ und wer im SPIEGEL Erwähnung fände, …gehöre dazu zur „Haute Volaute“? Publizistische Geschütze der Sonderklasse sind in Nr. 53/2010 zu erwarten! Das Titelbild steht schon, hier der Entwurf.

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262/10: Band-Soziologe: Bernd Sauer-Diete, Basspunk, Fotograf, Blogger, Aussteller i.S. Jimi Hendrix

Banner Der BandSoziologe

Zum 40. Todestag des Gitarristen, Sängers und Komponisten JIMI HENDRIX (t 18.09.1970) zeige ich etwa 35 Plakate, Kunstwerke, Fotos & Memorabilia meiner Hendrix-Sammlung, alle professionell gerahmt & verglast, darunter Grafiken & Bilder von Günter Kieser, Martin Sharp, Waldemar Swierzy, MTO street artist, Günter Zint, u.a. Neben den gerahmten Bildern steht ein Posterständer in der Galerie mit vielen weiteren Postern & Bildern, die wie die gerahmten Kunstwerke ebenfalls käuflich zu erwerben sind. Zwischen 3 und 3000 Euro gibt es für jeden Geldbeutel etwas Passendes. – Bernd Sauer-Diete auf seiner Homepage hier

Okay, die Titulierung dieses Artikels ist etwas schief, und das kommt so: Bernd Sauer-Diete, Jahrgang 1959, wohnt, lebt, arbeitet und musiziert in Berlin. In der Zeit vom 04.09.2010 (Vernissage) und bis zum 40. Jahrestag des letzten Berlin-Konzerts des Gitarrenhelden Jimi Hendrix, dem 18.09.2010 (Finissage) frönt Bernd Sauer-Diete, Migrant mit schwäbischem Hintergrund (Eigenzeugnis), Bassist der Berliner Gruppe Raum Zwei, einem langgehegten Herzenswunsch.

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216/10: Audio-Paparazzi: Do You RememberJimi by JC Dook – JC Dook got the Jimi blues, yes, he has!

Banner Audio-Paparazzi

Wieder ist es eins der Fotos von Gudrun Arndt, das Interesse am Musiker weckt. JC Dook muss man sich wirklich mal anhören, das klingt richtig „rare & vintage“, guter Mann, und gut, Gudrun, danke, für die Sicht auf folgendes Foto von ihr:

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