1598/17: Video: Für immer jung. – Jimmy Gee hat an seiner Unsterblichkeit gearbeitet. #Tageslied

String get Wings - Gitarre


Jimmy Gee -Forever Young (Alphaville Cover)

Am 13.09.2017 veröffentlicht: Forever Young: written by Alphaville Jimmy Gee all vocals, guitars, keys, bass and drums. Produced and mixed by Jimmy Gee Pic by André Artfiction Gehrmann

Bushido und Karel Gott haben den Song auch schon gecovert. Und einige andere.

Der Song ist ja auch unsterblich geworden. Was Alphaville in den frühen Achtzigern in Sachen Weltpopmusik so produziert haben, lässt sich auch heute noch wunderbar anhören. Im Lunapark in Berlin entstanden Welthits, die Jahrzehnte weiter gespielt werden. Das ist ja irgendwie auch ein großes Rätsel: Menschen haben so Schaffensphasen, da gelingt ihnen einfach alles. Sie werden groß und bedeutend. Und irgendwann hört man nicht mehr viel von ihnen. Obwohl beispielsweise, was heute noch als Alphaville auftritt, durchaus noch größere Gigs macht, z.B. in Russland.

Jimmy Gee hat sich den Song mal durch die Brille von schwerem Heart-Rock (Schreibfehler absichtlich) vorgenommen. Und es knödelt auch wunderschön.

Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

Über Jimmy Gee könnt Ihr mehr auf dieser Website erfahren mit dem Suchen-Fenster.

 

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1591/17: Video: „Say Goodbye“ – Jimmy Gee #Tageslied – Ein elegischer Rundflug übers Gitarrenbrett


Jimmy Gee – Say goodbye (Live)

Veröffentlicht am 24.07.2017
Jimmy Gee – Say Goodbye Live in Kühlungsborn 2017 Konzertgarten West.
Jimmy Gee: Guitar, Eda Schilling: Keys, Oliver Busch: Bass, Leo Sieg: Drums. Sound and cut by Michael Grawe. Cam by Doreen Kaleita.

Nein, die Liste der Filme im Kopfkino ist tatsächlich ziemlich groß, wenn man sich „Say Goodbye“ von Jimmy Gee ansieht bzw. anhört. Im Grunde führt der Titel des Songs auf eine ganz neue, allerdings naheliegende Spur: Say Good Buy! Guten Einkauf, beim nächsten Tonträger bestellen. Link ist unten subversiv eingefügt.

Erst einmal ist da ein Vergleich mit Pink Floyd und Wish You Where Here, genauer Shine On You Crazy Diamond. Diamonds are forever: Aber dann ist dieser Eindruck nach dem Intro auch eher wieder weg und ins Spiel kommen Joe Satriani oder Steve Vai, beispielsweise „In The Name Of God“. Und so muss Gitarre: Du musst heulen können, so schön müssen die Töne sein. Wie auf eines Messers Schneide, dann wieder vom Sustain getragen, und ein paar Tirilis und Jödideldös, um dann arpeggienhaft vom Himmel zu fallen, hinein ins Vergnügen. So ein Stück braucht große Gefühle.

Nein, keine Frage: Das Stück ist wirklich gelungen. Und deswegen heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Ja, es heißt ja immer: Support Your local dealer. Wir hingegen möchten an dieser Stelle rufen: Support Your local act! Viel Spaß.

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1513/17: Video: Too much love will kill You (Brian May Cover) – Dedicated to Allan Holdsworth (* 6. 8.46; † 15.4.17)

Allan Holdsworth (Gitarre)

Allan Holdsworth (Gitarre)


Jimmy Gee -Too much love will kill you (Brian May Cover)

Allan Holdsworth (* 6. August 1946 in Bradford, Yorkshire; † 15. April 2017 in Vista, Kalifornien) war ein britischer Jazzgitarrist. Da nach seinen Klangvorstellungen die Gitarre wie ein Saxophon klingen sollte, experimentierte Holdsworth früh mit elektronischen Verfremdungen. Er war einer der britischen Pioniere des Rockjazz. „Er ist ein höchst individueller Spieler, der sich durch ein äußerst flüssiges Spiel und einen schier unerschöpflichen Ideenreichtum auszeichnet.“ (Quelle: Deutsche Wikipedia)

Es ist dieser Moment im Leben eines Musikers, der ihn adelt. Und ihn von Grund auf anerkennt.

Dr. Brian May, ex-Queen-Gitarrist, hat den Song gesehen weist auf eine Coverversion eines seiner Songs hin, „Too much love will kill You“. Und fortan wird einen die Liebe zu dem Song umbringen, weil er darauf hingewiesen: Brian May, der Gitarrengott. Wunderbarer Tag. Aber auch ein schwerer Verlust für die Musikwelt: Allan Holdsworth ist tot. Mausetot. Große Bestürzung weltweit. Wir verbinden das Wunderschöne mit dem Tragischen.

Das Stück ist wirklich schön geworden. Wir erinnern damit an den gestern hingeschiedenen Weltklassegitarristen Allan Holdsworth (oben ein Foto aus dem Jahre 2010 von mir).

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