1822/19: Mentionings: Limitless undying Love Which Shines Around Me Like A Million Suns #Mentionings #Divinelyrics

Sounds Of Laughter, shades of life are ringing through my open ears Inciting and inviting me. Limitless undying love, which shines around me like a million suns, It calls me on and on across the universe. Across The Universe (The Beatles, 3. Februar 2068, später geändert auf Let It Be) #Mentionings #Divinelyrics is a project of #TTT http://www.blackbirds.tv with Drumpartpics and Prisma Filters

Sounds Of Laughter, shades of life
are ringing through my open ears
Inciting and inviting me.
Limitless undying love, which
shines around me like a million suns,
It calls me on and on across the universe.
Across The Universe (The Beatles, 3. Februar 2068, später geändert auf Let It Be)
#Mentionings #Divinelyrics is a project of #TTT http://www.blackbirds.tv with Drumpartpics and Prisma Filters


The Beatles – „Across The Universe“ (Outtake)

Am 3., 4. und 8. Februar 1968 wurde das Stück in einer rudimentären Fassung erstmals in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen. Aus einer Laune heraus wurden mit Lizzie Bravo und Gayleen Pease zwei weibliche Fans, die oft in großer Anzahl vor dem Studio warteten, eingeladen, die Backing Vocals zu singen. Unter starkem Einsatz von Phaser-Effekten auf der Gitarre wurde eine Version abgemischt. Das Lied wurde schließlich noch mit Vogelgeräuschen versetzt, die Lennon selbst aufgenommen hatte.

Lennon war stolz auf dieses Stück, aber unsicher, was damit anzufangen sei, da es als Single nicht in Frage kam. Es erschien zuerst 1969 auf der Benefizplatte No One’s Gonna Change Our World.

Später wurde die Originalversion von Phil Spector durch eine Orchesteruntermalung und neuen Chorgesang ergänzt und verlangsamt. Diese Version erschien 1970 auf der letzten LP der Beatles, Let It Be.

(Mit Mitteln der deutschen Wikipedia.)

1791/19: Positionen: Meine Erinnerungen an Mutter Eins von zweien – Ich nehm die Liebe mit Tumor.

02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram

02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram

Half of what I say is meaningless
But I say it just to reach you, Julia

Julia, Julia
Oceanchild calls me
So I sing the song of love
Julia

Julia, seashell eyes
Windy smile calls me
So I sing the song of love
Julia

Na ja, neben allem Guten, dem Vortrefflichen am Muttergahabthaben, war Bemutterung auch nicht frei von tiefen Konflikten.

Bspw. in der Frage, ob ich nun Gardinen haben möchte oder lieber Fenster ohne Gardinen habe? Das ist nur ein Beispiel, wo ich ziemlich stark kämpfen musste, um mein Recht auf vollkommene Gardinenfreiheit durchzusetzen.

So ähnlich verhielt es sich auch mit meinem Recht, meine Wäsche selbst waschen zu dürfen.

„Mutti, ich bin 30, ich will das einfach nicht mehr, dass Du das tust.“

Wir sollten nur noch auf freiwilliger Basis und gern miteinander zu tun haben, entschied ich irgendwann. Und nicht um Weichspüler einzufüllen.

Während der Zeit, in der ich 17 bis 18 Jahre alt war, gelang es meiner Mutter teils nicht mehr, unbefangen am selben Frühstückstisch wie ich zu sitzen.

„Klaus, Du hörst doch was er sagt, ich muss jetzt hier weg, ich halte das nicht mehr aus,“ sagte sie dann zu meinem Vater.

Der aber entwickelte gerade in jenen Jahren diese teils stoische Haltung, mit der man „Kinder dann mal reden lässt“, um sie gewähren zu lassen.

Später fängt man sie dann wieder ein.

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1785/19: Positionen: Let Love Rule – Von Yoko Ono, asozialen Netzwerken und dem Weltgewissen

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)

Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun nicht, ob diese Hiltis vorher Bier, Wein und Schnaps oder gar Drogen genossen haben oder ob, was sie schreiben, von klarem Geist und Verstand verfasst wurde. Möglicherweise hat daher das Gesagte eine nur kurze Halbwertzeit und verfällt schon am nächsten Morgen, weil es morgens mit Kater zu früh ist, den Lärm der Welt überhaupt noch aktuell zu ertragen. Wie gesagt: Der Post hat überhaupt nichts mit der Suche nach psychischen Krankheiten des Verfassers oder der Kommentatoren hier zu tun. Er bezieht sich nur auf so genannte Gemeinschaftsstandards, wie z.B. Facebook sie inzwischen selbst als so genannte Hassreden qualifiziert. Natürlich gilt das auch für Verblendete, wie Kommentatoren, die auf einfache Aufforderungen, Hassreden zu unterlassen, gern in den Gehirnwindungen des einen von mehreren Admins herumpopeln, die man eben endlich mal offenlegen muss. Habt einen Schönen, Ihr Verstrahlten dieser Erde, wir Menschen, die wir an gute Gemeinschaft, Herzensbildung, Empathie und dergleichen glauben, werden Euch niemals das Feld überlassen. Wir werden die herrschende Klasse bleiben und mit der uns zur Verfügung stehenden Macht Liebe, Mitgefühl und Nächstenliebe teilen, verteilen und auch die Hassopfer umarmen. Notfalls mit einem Würgegriff. Liebe, Licht, Euer Onkel Tommy – ich lasse gleich noch Liebe auf diesen wunden Thread regnen. Ich werde sie hier abwerfen. (Ein Kommentar in der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook zu dem Vorhaben von Kommentatoren, aus einem ordnenden Post über das Verbot von Hassreden gegen Yoko Ono etwas anderes herbei zu dichten. – Der Autor)

Ich möchte dieses kurze Mantra an den Tag verfassen und es öffentlich aussprechen. Als Administrator und Inhaber meiner eigenen Adminestrone, einer Art italienischer Gemüsesuppe, koche ich stets mein eigenes Süppchen und nenne das das soziale Gewissengedöns. Iss klar, oder? Dies teile ich mit meinen Gruppenmitgliedern, sie sind Jünger und huldigen ihrem persönlichen Jesus, dem gekonnt erzählten Musikerwitz. Auf Facebook. Sie sind alle Könner, wir nennen die Gesamtheit die Spezialistengruppe Musikerwitze.

Nun kommt es immer wieder vor, dass sich welche in die Gruppe verirren, denen man eine gewisse Verstrahltheit und Abwesenheit von Menschlichkeit nachsagen kann. Gut, das muss man nicht. Aber es ist erlaubt und insofern nicht Hassrede. Hassrede ist, wenn Gruppenmitglieder in einer Gruppe kommentieren, der John-Lennon-Attentäter hätte den Falschen erwischt, Yoko Ono hätte es treffen müssen. Weil ein Fake behauptet, Yoko Ono plane eine Aufnahme des Albums The Dark Side Of The Moon mit ihrem Gesang. Bloß das nicht, Yoko. Smile.

Da hört der Spaß auf. Dabei ist einfach und frei von Ideologie festzustellen: Niemand hat das Recht, einer Musikerwitwe, selbst Opfer des Mordverbrechens, indem sie mit ansehen musste, wie ihr Ehemann erschossen wurde, den Tod an den Hals zu wünschen. Interessant ist, dass sich gleich sagen wir ein Dutzend bisher Maultote zu Wort melden, die nun nicht „Richtig“ und „Jawoll“ skandieren und den minimalsten gemeinsamen Konsens mit der Mehrheit suchen. Nein, sie zerreden, was wir gemeinsam haben könnten, machen es schlecht, beschimpfen den Admin und behaupten Dinge über ihn, die studierte Psychologen jahrelang ausforschen müssten. Nein, sie wissen es aus der hohlen Hand, weil ihnen jemand Kanonenfutter hingeworfen hat: Dieser Admin selbst. Ihre Geisteshaltung ist hinterhältig, aus dem Hinterhalt. Menschen, die nur zuschauen und sich dann im Moment unredlich verhalten und anstatt Solidarität zu spenden, Dissens, Zwietracht und Niedertracht säen.

Wie mir diese Art Menschen zuwider ist, werde ich aber nicht noch zusätzlich hinein geben in diese Gruppe. Mit der großen Mehrheit der Gruppe bin ich vermutlich bereits anderer Meinung, als diese zu kurz Gekommenen. Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht…..

Kein Witz: Om! Let Love Rule. – Bei meiner Seele: Ich bin herzergreifend liebestoll. Es ist mein Mantra aus dem Gebirge der Hohen Tantra. Sanyassins?