1782/19: Video: Schlimmer Wuduh-Zauber in Berlin-Tegel am Weltfrauentag befürchtet – Hafenspelunkenbesucher gelten als konditioniert

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


DocBaileysFFF-VoodooCLIP

DocBaileys FuriosFastFackahs
Am 28.01.2019 veröffentlicht
Aufgenommen am 17. November 2018: Live aus der Hafenbar/DocBaileysFFF-VoodooCLIP

Jürgen Bailey – Gitarre, Gesang
Jürgen Dehmel – Bass, Gesang
Michael Joch – Drums

Band: Doc Baileys Furious Fast Fuckers

Überraschung: Am 8. März ist dies Jahr Weltfrauentag. Wer hat es noch nicht gehört? Was für Kannibalen in Zivil – K.I.Z. – gilt, soll, weil wir bereits aus Solidarität alle unsere Tage haben werden, nun endlich auch im Norden Berlins gelten. Radiomoderator-Legende Lord Knut ist historisch verbrieft zu zitieren: „Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch erfolgt.“ Jetzt lebt er kohlweislich im vorgezogenen Ruhestand, hinter eines Baumes Rinde, mit der Made und dem Kinde. Deswegen, heißt es. Udo Lindenberg wäscht sein Ding, egal was die Anderen sagen, sagt laut und zeigt auf seinen breitkrempigen Ledergürtel, etwas unterhalb: „Der ist ein Star, ich hol ihn jetzt raus.“ All das geht ab unter der imaginären Dusche. Schluss ein für allemal mit jedem Anflug von sächsistischer Kackscheiße.

Am Weltfrauentag am 08. März 2019 in der Hafenbar Tegel spielt Doc Bailey mit seinen Furios Fast Fuckern. Vergesst, was ich zum Thema schrieb. Der Text ist schwach, der Gig ist grob. Man muss sich derlei einprägen. Beschäftigt glatt den Brägen. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

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1748/18: Video: Vom Berliner Konnakol als Gebrauchsschlagzeuger erzählt Ulf Fischbeck im Auftrag von Mikel John Winter, der in Frieden ruht

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In Fortführung der konsequent bei der Sache bleibenden Berichterstattung über Persönlichkeiten der Berliner Musikszene zeigen wir hier rund 23 Minuten aus dem Rickenbacker-Mikel-John Winter-Gedächtnisevent ihm zu Ehren. Das Wort hinter den Tama Superstar-Töpfen und Deckeln (Schlagzeug) führt Ulf Fischbeck vom früheren Büro Fischbeck, Schlagzeugschüler von Mikel-John und früher auch Manager des Berliner Bass Balletts.

Am 13.11.2018 veröffentlicht

EmWe (Mikel) Winter ist gegangen. Am 4. Oktober 20918 haben einige Weggefährten, Freunde, Familie mit einer Rock’n‘ Roll Trauerfeier, einen für jede(n) TeilnehmerIn nochmal sehr persönlichen Abschied gefeiert, so wie es EmWe würdig war.

Friend4EmWe hatten Anfang April einen „Mut-mach-Song“ produziert, den Mikel noch gehört hat, das Video hat er auch gesehen. Das war der letzte Song, den er gehört hat. Das ist das Live-Video zu diesem und noch zwei anderen Songs, Ain’t no sunshine und Knockin‘ on heaven’s door.
RIP Mikel

(Ulf Fischbeck, Sprecher hinter Schlagzeug)

Wumms. Klatsch. Bumm bumm tschak, so geht das Berliner Konnakol für Drummies: „Wenn ich was nicht sagen kann, kann ich es auch nicht spielen.“ – Klopf klopf an die Himmelstür. Gedächtnismoment.

Weiterführend

1728/18: Gigs, Preview: Berlins wahrscheinlich größter Trommler ist gegangen. Um Ta Um Um Ta – 4/4 Takt – Ein Nachruf von Ulf Fischbeck

Am Donnerstag, den 04.10.2018 findet am Abend im Rickenbackers (Link unten) eine Veranstaltung zur Erinnerung an Mikel John Winter statt. Über Mikel haben wir hier häufiger  berichtet. Weitere Beiträge sind verlinkt. Unser Gastautor Ulf Fischbeck, mit dem mich seit ca. 1985/6 persönliche Bekanntschaft verbindet, war früher ein aktiver Kulturattaché. So managte er ein kongeniales Berliner Bass Ballett aus vier Bassisten und einer tollsten Schlagzeugerin namens Anette Kluge, heute in Hamburg. Hach. – Themenwechsel: Der Anlass am 04.10. ist eine Art kontemplativ, spirituell gedachtes Beisammensein im Sinne des Verstorbenen und nur ihm zu Ehren. Ulf, Du hast das Wort, ich danke Dir für diesen Beitrag, Dein Tommy. Zugleich auch im Namen aller Anderen, die am kommenden Donnerstag ins Rickenbackers kommen werden.

EmWe – Mikel John Winter war mit seinen gefühlten 2m wahrscheinlich der größte Trommler Berlins.

Unsere Wege kreuzten sich das erste Mal 1978. Aus irgendeinem Grund hatte sich ein Freund mit mir bei Mikel verabredet. Mikel erzählte, er sei Drummer.

Wie er Udo Bekemeier, seinen Gitarristen, im Musikhaus Fechner, angesprochen hat, der Gitarren testete. Das war 1974.

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