1546/17: Lesezeichen: Die #Jazzstudie #2016 und der #ECHOJAZZ2017 – spät nachts sind alle Cats groovy!

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ECHO JAZZ 2017: Nils Landgren Funk Unit | Opening-Auftritt

Die Lust der Musiker Deutschlands, auch weiterhin Jazz zu spielen, ist ungebrochen. Oder „Unbreakable“, wie Nils Landgren bei der Echo Jazz-Verleihung dieser Tage in Hamburg intonierte und dem erlesenen Publikum vorgroovte. Mit Nak Nak von der Posaune, tricky. Jazzmusik 2017: Stolz wie Bolle. Ungebrochen!

Prof. Dieter Gorny gab ein kurzes Eröffnungsstatement und hob die Hintergrundwissenschaft zum Wissen über und dem Wollen bezüglich Jazzmusik nochmals hervor. Die Jazzstudie 2016 habe gezeigt: Ganz überwiegend können Jazzmusiker von dem, was sie musikalisch anfassen, nicht existenzsicher leben. Und auch wenn der Echo Award des Abends von zwei besser Verdienenden moderiert wurde, Nils Landgren und Götz Alsmann, muss man sich fragen: Quo Vadis, Jazz?

Denn die Ausstrahlung der gesamten Sendung über den Lokalsender NDR TV-AUSSTRAHLUNG AM 3. JUNI UM 00:25 UHR sagt ja schon irgendwie was über die Wichtigkeit von Jazzmusik, geguckt wird nachts oder zeitversetzt über die NDR-Mediathek.

Weiterführend

Die Geschichte des Krautrock

1122/14: Video: Krautrock Night

Die Geschichte des Krautrock

Täglich fit mit 2 g Shit… (Guru Guru, Der Elektrolurch, früher: Losungsversuche für ein besseres Leben)

Die Geschichte des Krautrock ist inzwischen verbrieft. Berichtet wurde über diese „zeitgenössische Musik“ hier des Öfteren und bei passender Gelegenheit immer wieder. Das ist auch der Grund, warum wir die Sache fortsetzen dürfen.

Vieles hat seinen Ursprung in jenen „deutschen Jahren“, die im Vergleich zu früheren die besseren Jahren waren, historisch platt betrachtet.

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1004/14: Video: Max Mutzke feat. monoPunk feat. Klaus Doldinger und die „große Kolloboration des JAZZ ECHO 2014

Dies schöne Stück Musik darf man sich ruhig anhören. Bzw. nicht ruhig, sondern laut. Also eventuell etwas lauter. Schön, wie das groovt. Max Mutzke hat sich inzwischen zu einem ganz beachtlichen Künstler gemausert. Na ja, bei der Stimme. Ach ja, und Talent, das gehört wohl auch dazu.

Und dann noch schnell was zum Thema „unspielte Bremsfreude“ (Fachjargon: Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook, icke)

Die Künstlerkollaboration des JAZZ Echo 2014 und wie sie hier miteinander musiziert, das ist nochmal, als führe Oma im Hühnerstall Motorrad. Macht Spaß und kann Spuren enthalten von Dejan Terzic (Schlagzeug), Dieter Ilg (Bass), Arne Jansen (Gitarre), Wanja Slavin (Saxophon), Monika Roscher (Gitarre) und Enrico Pieranunzi (Piano). Ist auch JAZZ drin. Bisschen. Schadet nie.

849/13: Video: „Im Gewerbegebiet“ von Wigald Boning & Roberto Di Gioia #Lied des Tages

_icon.Tageslied

Wigald Boning und Roberto Di Gioia machen ihren Beruf zum HOBBY. „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu“ – ….im Gewerbegebiet! Nicht Mord, Musik ist ihr Hobby.

Nach DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft) nun „DIF“, eine deutsch-italienische Freundschaft? Man rät, indem man den  oldenburgischen Kleinkunstpapst Wigald Boning (Delikatesse: Oldenburger Pinkel mit Grünkohl, Wintergericht) mit seinem italienisch anmutenden Kunstpartner Roberto Di Gioia addiert und die Wurzel aus zwei zieht. Boning (oldenburgisch: „Bonich“), das ist deutsch und klingt nach Honig. Tiefer geht die „Reise, Reise“, wenn wir weiter hinter die Kulissen schauen.

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