1744/18: Linktipp: Mal sehen, was im Dschungel läuft? – Ich hatte in den siebziger Jahren ein Lokal in Berlin. Ich in zerrissenen Kleidern als Punk extrem blond, immer Titten draußen.

Seitentrenner: Interview

Nina Hagen Goldpunk (gif)

Nina Hagen Goldpunk (gif)

Ich hatte schon in den siebziger Jahren ein Lokal in Berlin, gemeinsam mit Romy Haag. Dann hatte ich das „Roxy“ an der Hauptstraße in Schöneberg. Das war die Zeit, als David Bowie in Berlin war, 1976. Da kamen sie alle in mein Lokal, ich wurde als Königin der Nacht gekrönt. In den Achtzigern wurde ich ab und zu am Telefon gefragt, ob der Kommandant Soundso irgendwo auf dem Nollendorfplatz wäre, Bar „Café Central“. Damals lief ich in zerrissenen Kleidern als Punk herum, extrem blond, immer mit den Titten draußen. (Zazie de Paris, Link unten)

Lets talk about Sex, Baby.

Oder alles andere. Marianne Rosenberg, Rio Reiser, Inga Humpe, Zazie de Paris, Jürgen Vogel.

Alle waren sie da im Dschungel. Ein Lesezeichen. Unbedingt lesen.

 

Weiterführend

* Mal sehen was im Dschungel läuft?

1230/15: Linktipp: Was Amy Winehouse so besonders macht, erzählt die Blindgängerin mit überzeugenden Argumenten

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Ganz wichtig war es ihr, als Jazzsängerin anerkannt zu werden.
Die schönen und ganz schön traurigen Melodien nehme ich eigentlich nur wahr, wenn ihre dominante Stimme pausiert. Sie beherrscht perfekt die Kunst der musikalischen Pause.
Eine Pause genau an der richtigen Stelle, nicht zu lang und nicht zu kurz. Eben nicht zu singen oder sein Instrument nicht zu spielen, ist mindestens genauso schwierig wie das Singen oder Spielen an sich. Amy verzichtet auf Füllsel wie schubidu, lalala und yeahyeahyeah und Backgroundsänger(innen) sind mir auch nie aufgefallen. Die Blindgängerin, Auszug vom 10.08.15

Barbara Fickert ist Die Blindgängerin. Auf ihrem Blog beschreibt sie erzählerisch dicht, nachvollziehbar, leicht und luftig, aber mit Schwere ihre Erinnerungen an Amy Winehouse. Diesen Erinnerungen haben wir uns hier verschiedentlich gewidmet. Diese Perle der fortgeschrittenen, anspruchsvollen Unterhaltungskunst ist jetzt Gegenstand von vielfacher Erörterung, zuletzt in einem Film namens „Amy“, der just in die Kinos gekommen ist.

Das lesenswerte Blog Blindgängerin (blindgaengerin.com) ist verlinkt, die Filmrezension datiert auf den 10.08.15 – unbedingt lesen und hingehen und sich den Film anschauen. Wie man so sagt: Großes Kino.

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1118/14: Linktipp: Was man bei der Vorstellung des neuen Herbert Grönemeyer-Albums zu erwarten hat…

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Herbert Grönemeyer „Morgen“ offizielles Video

Das Video zur Single „Morgen“ aus dem Album „Dauernd Jetzt“ von Herbert Grönemeyer. Mehr Infos: http://www.groenemeyer.de

„Fingerfood isnu gut.“ Der musikalische Ruhrgebietskosmopolit Herbert Grönemeyer versteht seinen Erfolg selbst nicht. Dies hier ist keine Website über die Bochumer Musikszene. London ist interessanter als Bottrop und Berlin kann zumindest ähnliche, interessante Facts in musikalischer Hinsicht vorweisen wie Paris bzw. New York. Soviel zur „default“-Einstellung dieser Website.

Allerdings wohnt Herbert „Bochum“ Grönemeyer seit vielen Jahren mit einem Ohr in Berlin-Zehlendorf, wird damit zum Zielobjekt unserer Berliner Musikszenebetrachtungen und geht ansonsten …

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