1001/14: Leben: Das Leben ist grausam als Rockmusiker, aber „Die Rente ist sischer“, die Wanne ist voll (Aus „Schlumpfhausen“)

Mahatma.Ghandi_hat.ma

Gema? Sparen wa Busgeld. (Seniorengespräch an der Bushaltestelle) – „Die Wanne ist voll ♪♫ die Wanne ist voll ♪♫ juh hu – huh! ♪♫“ (Onkel Dagobert Hallervorden, vorm Geldbaden, Liedtextauszug)

Fliegenschiss der Geschichte oder grausame Lebenslinie, es ist die Wahrheit: Du kannst Musik machen, du willst die Welt verbessern. Von irgend etwas musst Du auch leben. Geld, das ist schon die „halbe Miete“. That´s true, Baby, don´t play your Rock´n Roll to me.

Wie Frank Dostal: Es ist dem Alter des Autoren (hier) geschuldet, das Frank Dostal nicht omnipräsent ist, wenn man über Musik an sich nachdenkt (Ausnahme: hier). „Verbrachte die ersten 3 Monate seines Lebens in seiner Geburtsstadt Flensburg in einer Schublade. Wurde dann verlegt nach Hamburg, wo er seitdem vorwiegend lebt.“ (hier) Aber es ist wahr, dass Frank Dostal omnipräsent war. Seine Rente dürfte sischer sein. Bei Wikipedia kann man offenen Auges und wachen Geistes nachlesen, weswegen: „Dostal machte sich als Texter selbständig. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre beherrschten seine Texte die Hitparaden. Er arbeitete für Vader Abraham („Das Lied der Schlümpfe“), Nico Haak („Unter dem Schottenrock ist gar nichts“), Dieter Hallervorden und Helga Feddersen („Du, die Wanne ist voll“)“ – Grausam, was für ein Leben! Die Rente ist sischer.  #Word