1509/17: Video: Söhnke (StudioHire Festival)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

(Preview: Hier gibt es ein Video, das es hier nicht gibt.)

Söhnke – StudioHire Festival 2017

Diesmal gibt es hier einen Tipp, diese Website sofort zu verlassen.

Bisserl doof: Aber so hat es der Rechteinhaber gewollt.

Was wir zeigen möchten:
Max Buskohl, hier schon häufig Gegenstand investigativer Berichterstattung, hat das Projekt „Söhnke“ in die Öffentlichkeit getragen.

Und wir finden, das macht er gut. Also nicht verzagen, YouTube aufrufen und einen schönen Konzertmitschnitt genießen.

Was dieses Einbetten-Verbot angeht, muss ich erst mal niesen.

Pleasen!

890/13: Lied des Tages: Max Buskohl singt „Since I Left My Baby“ (Beitrag verfällt nach einem Tag) #Max #Buskohl

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Sozusagen ein schnelles Prelisten.

Den Song hat Max Buskohl zusammen mit James Walsh in London geschrieben.

Er ist nur für einen Tag hier zu hören. Dann ist er weg. Also schnell reinhören.

Schönes Kleinod. Daher heute #Lied des Tages

Echter Blackbird: Phil Spector

823/13: Video: Phil Spector, Max Buskohl, „A Chord“ & Tapetenkleister #Lied des Tages

Das zugrunde liegende Video (Youtube) wurde vom Benutzer entfernt!
Es kann daher hier nicht mehr gezeigt werden. Das tut uns leid.
Max & TCF – A Chord (acoustic demo) (via youtube)

Unique Content ist, was so einzigartig ist, dass es nur reproduzierbar ist in einem einzigartigen Zusammenhang, einer Konstellation von Unverwechselbarkeit mit genauesten Schimären und einer fest betonierbaren Konfiguration. Wo keine Angst mehr vor Ideenklau besteht, weil was sich verströmt, schlicht einzigartig ist. So einzigartig ist ein einfacher Song mit paar Akkorden, der nur durch die Darbietung dieses einen Sängers toll ist. Dieses einzig, Arten, dieses Einzigartigen. So ist dieser Song: Kein Song für Karaokebars.

Man kann eine Sache aufhübschen, ins Studio gehen und einen Bretterzaun errichten. Früher waren mehr Bretter. Der Mann „mit dem größten Afrolook der Welt“ nannte es „Wall Of Sound“. Phil Spector, u.a. als Beatles-Producer unterwegs, produzierte „Let it Be“ orgiastisch. Die Beatles sahen sich veranlasst, diese cremige Milchpackung gegen eine „rüde Fassung“ auszutauschen. Was übrig blieb, nannten sie „Let it Be ….naked.“ FKK gewissermaßen.

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769/13: Lied des Tages: Max Buskohl macht´s richtig. Aber es gibt eine Magna Charta des Schweigens der Pressemeute.

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Der Song hat alles, was ein Welthit haben muss: Großartige Gitarrenarbeit. War Vater und Ausnahmegitarrist Carl Carlton behilflich? Dramatischer Aufbau: Vom Alleingespiel bis zum Gruppentango. Dann Rhythmuswechsel und über allem der Klassegesang von Max Buskohl. Er hat einfach eine geile Stimme und noch besser, er weiß gekonnt zu intonieren. Songs wie diese sind für uns „ganz großes Kino“. Abracadabra…..

Er hat ihnen den Stinkefinger gezeigt: Den Programmmachern von DSDS und dafür -oder wofür sonst? – muss er nun darben, pressetechnisch. Aber warum eigentlich? Inzwischen hat der gewordene Mann mit nahezu allen Rock´n Roll-Helden der Welt gejammt, Musik gemacht und ist international unterwegs. Ob mit Klaus Voormann und bei dessen Vorhaben „A sideman´s journey“ oder, ach was, unnötig, den ganzen Kladderadatsch aufzulisten. Ringo´s „You´re Sixteen“ wird erst bei Max Buskohl so richtig „wow“. Oder dieser Song hier. Fest steht: Der Mann wird totgeschwiegen von der internationalen Presse und zählt musikalisch zum Besten, was Berlin vorzuweisen hat.

Anders hingegen der internationale Großflughafen. Hammersong, Max, weiter so, Du „machst es richtig“.

_link Lotse

(EP)

709/12: Video: Max Buskohl „Never Fall In Love Again“ #Neuvorstellungen #Lied des Tages


Max Buskohl — Never Fall In Love Again – MyVideo

Max Buskohl ist ein ausgesprochen individueller Typ. Kein Mitmacher, Schleimer, sondern einer „mit Eiern“.

Hat ´nen bekannten Vater (Gitarrist Carl Carlton muss man nicht vorstellen), ´ne großartige, vielseitige Stimme und den Hang, sich nicht von irgendwelchen Castingidioten in zwielichtige Strukturen einverleiben zu lassen. Dafür darf er jetzt sein eigenes Ding machen und das wollte er doch immer.

Gut gemacht, Max Buskohl. Das wird noch was.

(EP)