1672/18: Video: Die Übersetzung von Attitüden aus genreübergreifender Sicht.

Zeitung lesen (gif)


Swedish Metal Aid – Give A Helpin‘ Hand (1985)

Aber ist es nicht auch erschreckend anzusehen, wie uniform diese Menschen alle sind und dabei doch denken, sie wären jetzt was Besonderes. Null Individualität. Hätte gern unterschiedliche Frisuren. Wenigstens das. Wenn es schon für metallartige Großartigkeit offensichtlich nicht ausreicht.

Ein Verriss folgt.  Together we can change the world: Die spinnen, die Schweden. Jedenfalls 1985.

Und machen mit beim weltumspannenden Einheitsbrei. Statt im Metal für etwas zu stehen, die Masse der schwedischen Langhaarträger wohltuend aus der klebrigen Sänger- und Sängerinnenriege eines Quincy Jones und von Michael Jackson herauszuheben, erfolgt eine helfende Hand metallerseits aus Schweden, die es einem gruselig werden lässt. Der Haarlack ist ab.

Alles fein säuberlich entlarvt, im Jahre 2018. Siehste, das habt Ihr falsch gemacht. Hat sich niemand an Euch erinnert.
Nur Youtube: Die haben es säuberlich verwaltet. Es wird einen Grund haben, warum nur so wenig Klicks drauf sind.

Sowas kriegt man anzusehen, wenn man auf Facebook in die Spezialistengruppe: Musikerwitze beitritt. Ich möchte Euch nicht linken. Ver-.

Viel Spaß.

1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Unbehagen_Heiß

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

394/11: Video: Gary Wiggins (sax) meets Sibylle Briner (piano) – Piano meets Jazz (Lied des Tages)

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Sibylle Briner & Gary Wiggins | Piano meets Jazz

Sibylle Briner & Gary Wiggins (Einbettung vom Fremdserver)

Detroit Gary Wiggins? Yeah, man, da denk ich gleich an „sax“, man! (typischer Straßendialog in Berlin, mit amerikanischem Akzent, bitte) 🙂

Gary „Detroit“ Wiggins ist Wahlberliner seit vielen Jahren und sagt uns was als „sax man“. Sprecht das bitte angloamerikanisch aus!  Wenn Gary losbläst, gibt´s kein Halten mehr. Sein Ruf ist legendär. Seit dem Ableben von Mr. „one & only“ Michael Jackson sind seine „Tribute“-Konzerte ein heißes Thema. Dem King of Pop zu Ehren gibt Mr. Wiggins Jacksons Popnummern (nicht Poppnummern) instrumentalistisch zu Gehör. Großartig, Leute! Unbedingt mal eine der upcoming shows besuchen! Allerdings: Jazz ist das nicht!

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