919/14: Video: Wichtig ist, stylish zu sein, gut auszusehen, wie das gelingt? Hier ein paar Ideen!

Ja, sischer dat, Hosenscheißerle: Es ist vollkommen egal, wie Du wirklich aussiehst. Wenn es drauf ankommt, dann machen wir einfach was aus Dir. Du, Scheißerle. – Weil auf der amerikanisch-deutschen Bewertungsplattform Yelp (vormals Qype) positive Kritiken mit Software herausgefiltert und „gerade nicht empfohlen“ werden (hahahaha…Scheiß, oder?), strömen die Menschen weg von dieser „amerikanischen Bevormundung“. Zu deutschen beispielsweise, wie z.B. plazaa… – Platz da, jetzt kommt plazaa…

Guerillas from Manila? Hier jetzt aus der Serie: „Mit Photoshop geht alles“. Viel Spaß. Photoshop ist ein amerikanische Produkt. Gimp nicht. Wenn nun aber die Zeichen der Zeit sind, das Internet europäischer zu machen? Und anstatt zu yelpen, mit einem Kazoo zu plazaaen? Schluck, es wird nicht leichter, verständliche Sätze zu stanzen.

Ob das auch die Ursache ist dafür, dass Miley Cyrus in „Wrecking Ball“……? Ach, ich halt lieber „die Goschn´“….. – Über Geschmack lässt sich vortrefflich streiten. Die deutsch-amerikanische Plattform Yelp ist einen Tick „zu rot“ geraten, schnell sehen die Menschen jetzt „rot“, wenn Yelp ihnen neue Kriterien und Softwarefilter vorsetzt, die diese nicht akzeptieren möchten. Weil in Wirklichkeit „nothing sich mit Dir vergleichen lässt“, oder mit wem auch immer… – Crash in der Täsch, Photoshop ist ja nicht ganz billig….

886/13: Bonmots: Paul McCartney, Miley Cyrus, das „Ende des Internets“, backlinks, blacklinks und „normalnull“

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Schreib bei der Suche auf dieser Website mal „Miles Cyrus“: Du findest keinen einzigen Artikel. Weil nicht zusammen gehört, was nicht zusammen wächst. So ist es auch Paul McCartney ergangen, und das ist jetzt hier ein „bonmot“. Dass wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen. Überhaupt: Die besten Artikel unseres Lebens sind „backlinks“. Wenn wir sie irgendwo anklicken und sie führen uns am Ende (siehe unten) wieder genau da hin, wo wir hergekommen sind. Das allerdings gilt nur für eine kleine, illustre Schar von Menschen auf facebook. Die „Haute Volaute“, einige davon spielen auch „flaute“.

Paul McCartney geht den Flur entlang und Miley? Genau: Darüber gibt es jetzt „gossip“ zu lesen, Trash, Nachrichten, die keine sind, Dinge vom Irrelevanzwertlevel „normalnull“.

Nichts. Wie man es schafft, einfach nur cooler zu sein, darüber denkt Paul McCartney nach. Unter anderem. Das Interview, die Fundstelle ist verlinkt. Sie befindet sich fast direkt am Ende des Internets.

Wo das Ende des Internets genau ist? Es ist exakt bei den Musikerwitzen. Der zweite Link zeigt Euch das genaue Ende des Internets.

Informationshalber haben wir noch die Vorstufe zum Ende des Internets verlinkt: Die Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Damit Ihr das Ende des Internets ebenfalls erreichen könnt! Schönen Sonntag, alle miteinander.

_link Lotse

  1. Sir Paul McCartney: Miley schaute mich nicht mal an
  2. Welcome: Das Ende des Internet befindet sich auf www.musikerwitze.org
  3. Training: Das Ende des Internets wird auf facebook in einer Therapiegruppe trainiert
  4. Vorwärts, abseits, rückwärts, ran: Vom Zwist zwischen Miley Cyrus und Sinead O´Connor
MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

864/13: Positionen: „To Love Somebody The Way I do“…… – Zum öffentlichen Streit von Sinead O´Connor & Miley Cyrus

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MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Hast du schon mal die Frau von Stevie Wonder gesehen? Nö.  Na ja, er eben auch nicht. So lautet der Witz über die Blindheit eines der hervorragendsten Musiker zweier Jahrhunderte, in denen uns doch Musik so sehr angeht. Man spottet darüber. Seine Nachrichten läse er beim Bäcker: Auf Mohnbrötchen. Haha, sehr lustig.

Es sind die Blinden, die die Großartigsten sind im Musikgewerbe. Zwei Sehende, Sinead O´Connor und Miley Cyrus, die eine so alt wie eine denkbare Tochter der Ersteren, streiten dieser Tage miteinander. Und übereinander. Es wird geschimpft, gezetert und Gegenstellungnahmen lösen Stellungnahmen in der Öffentlichkeit ab.                               Am Ende: Was soll´s?

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