1555/17: Foto des Tages: Ein bisschen Bildung, Unterstützung vom Amtsgericht München zur musikalischen Früherziehung

Paul Mc Cartney Geburtstag

Was ist eigentlich die geringstmögliche Entfernung zwischen zwei Fettnäpfchen? Richtig: 1 Kohl. Aus diesem alten Bundeskanzler-Witz Honig zu saugen, bietet sich dieser Tage kaum an, gedenkt man doch in sterbensreichen Perioden wie diesen eher der Verdienste dahin geschiedener Alt-Bundeskanzler. Was für die Musik auch gelten kann, nur noch viel länger: Wir denken nach wie vor äußerst gern an George Harrison und John Lennon, um nur zwei zu nennen, die für derartig gute Gedanken in Frage kommen. Der dritte Mann war oft ihr erster: Paul McCartney lebt. Wie schön.

Manche finden Kayne West gut. Andere üben gewissenhaft Saxophon, Trompete oder auch Schlagzeug. Wie ein paar Kinder in München, deren Üben nun vor dem Münchener Amtsgericht verhandelt wurde. Und: Yes, we can.

Zurück zu Kayne West: Der hatte einen Auftritt und lud Paul McCartney ein, einen Song zu singen.

Dann entspann sich im Netz die Frage, ob West ein Talentscout ist. Gut, so der Duktus der Kommentatoren, dass West unbekannten Musikern eine Möglichkeit gibt, an ihrer Karriere zu basteln.

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Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

1439/16: Positionen: Was mein Herz nicht versteht.

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Das erste von zwei Songs von meinem neuen Album, das sich mit dem Thema Herz beschäftigt. An alle verstandesgelenkten Menschen!! Wusstest Ihr, dass das Elektromagnetfeld des Herzens 5000 mal stärker ist als das des Gehirns? Wenn du dich also mal wieder fragst, welchem Organ du mehr vertrauen solltest… Namaste! (Valenteano über Das Herz schlägt…zurück)

Valenteano aus Wiesbaden arbeitet an einem neuen Tonträger. Schwerpunktthema ist das Zentralorgan des menschlichen Lebens Herz. In diesem Zusammenhang ist das Sting-Stück „Shape Of My Heart“ in einer eingedeutschten eigenen Version anzuhören. Auf facebook in der Spezialistengruppe:Musikerwitze stritten gerade erst einige darüber, ob man am Freitag Abend noch gute Gedanken nach München senden dürfe, wenn es um Musikerwitze geht? Die Antwort ist einfach: Gerade dann. Zu witzlos ist das alles.

Mit Sting gibt es einen valenteanischen Berührungspunkt schon länger: Gitarrist Dominic Miller, üblicherweise Sideman im Weinberg des Herrn Gordon Matthew Sumner (Sting) hat verschiedene Male mit Valenteano zusammengearbeitet. Aktuell hören wir, dass der in Deutschland wohnhafte Ausnahmepercussionist Hakim Ludin an den Tonträgern der Zukunft mitzimmert. Wann der Tonträger veröffentlicht wird, wissen wir nicht. Das Thema Herz erscheint uns relevant, nachdem wir so sprachlos sind, dass sich in München ein 18 jähriger im Internet „Hass“ nennt (heute) und bei McDoof Menschen umbringt. Siegmar Gabriel ist sehr beruhigt, es sei kein Terrorakt gewesen. Bitte? Was denn sonst? Wenn Herz schmerzen könnte, in solchen Situationen, also im Täter, und ihn zu Boden ränge. Als eine fiktionale Fama von der Rettung der Menschheit wär dies ein Appetitum maximum, an dessen Kochrezept man für den Frieden arbeiten muss. Valenteano wird uns bald darüber mehr erzählen, schätze ich.

Weiterführend

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806/13: News: Willkommen in Bloggerland, JustMusic

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Deep Purple-April (via youtube)

April, April, der macht doch was er will. Ein Blog aufzumachen, darf nicht halbherzig und kurzgegriffen angegangen werden. Nur gutgeschriebene Blogs mit Herzblut, Engagement und tieferen Inhalten werden auf Dauer gelesen. Ob das JustMusik schafft, bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist der gute Wille jetzt zu spüren.

JustMusic, der Handelsriese in Sachen Musikinstrumente aus Berlin, goes blogging. Pünktlich zur Musikmesse fährt ein Unternehmensblog mit News und Trends von der Musikmesse hoch. Wenn auch die ersten bewegten Bilder als Videozuspielung noch wackeln und der Ton mal weg ist, weil Interviewer Johann Stock das Mikrofon nicht wieder zu sich zurückpendelt: Der gute Wille ist zu spüren und mit Sicherheit wird das Blog bei konsequenter redaktioneller Betreuung eine „Latifundie relevanter news“ aus dem Kaufland der Musiker. Zielgruppe: Hamburg, München und Berlin. Und Speckgürtel Berlin, also Rest-Gesamtdeutschland. Das wisst Ihr ja: JustMusic ist für alle da.

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631/11: Lied des Tages: „Als ich fortging“ – performed von Equiartistin

► Im Proberaum, ♪♫♫ im Proberaum ♪♫♫♪, da hab ich die Musik verhaun #Spontaneinfall – Sie wohnt in „Strandkorb“, Deutschland, sagt ihr youtube-Profil über sie. Bisschen kalt dort momentan. Deswegen zeigt die Aufnahme sie zuhause. Beim Üben. Wie sie es tut, gefällt.

Proberaum, das ist überall, wo ich Musik zur Probe -nichtöffentlich- einübe. Mich an meinen Fingersätzen abmühe. Oder an Schenkelklopfern, Schuhplattlern und sonst welchen Übungen, stundenlanges Präkeln, Probieren und Positionieren. Einmal nur fehlerfrei. Die Equiartistin aus Irgendwo in Deutschland hat ihr Zimmer zum öffentlichen Proberaum umgerüstet.

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