1406/16: Positionen: Zwei Dinge stören mich am #ESC und noch paar andere

Atemlos.Geschichte

Deutschland mit elf Punkten letzter. Aber schön war´s doch, unsere kleine Mangaprinzessin Jamie Lee. Sie hat ganz sicher nichts falsch gemacht.

Der jährliche Liedwettbewerb #ESC ist ein weiteres Mal geflogen.

Rausgekommen ist wieder das gleiche. Zwei Dinge stören mich am ESC, wie er jährlich veranstaltet wird.

Das Voting freundschaftlicher Länder im Geiste für- und übereinander. Gut ist eine neue Art und Weise auszuzählen, indem eine sachverständige Jury pro Land 12 Points vergibt und damit schon mal eine grobe Richtung vorgibt. Was allerdings im weiteren Verlauf des Auszählens auch nichts nutzt, wie man merkt. Deutschlands Jury hat Israel 12 Punkte gegeben. Eine nette Geste. Im weiteren Verlauf des Auszählens war Israel nicht weiter von Bedeutung.

Zweitens: Die Länderauswahl ist inzwischen bescheuert. Australien hat auf einem ESC nichts zu suchen, war auch das Liedchen hübsch und erfolgreich. Es geht hier nicht um Neid. Es geht hier um Europa. Da sollten noch viele weitere Länder rausgeworfen werden. Europa hat seine Grenzen. Schon allein beim Liedgut der europäischen Länder merkt man ja, dass nur selten hörenswertes Liedgut dargeboten wird. Vieles ist richtiggehend Schrott.

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