1691/18: Linktipp: Berhard „Potsch“ Potschka ist mit einer neuen Website online – Kinners, mir ist heiß. Leute, ick dreh duarsch!

Grebfruit2 - Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)

Grebfruit2 – Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)


Nina Hagen-Heiss

Mir ist heiß. Ich bin heiß. Ach, warum sind denn nicht alle so heiß? Ja, ist es denn ein Wunder? (Potschens Gitarre) und dann Nina: „Spliff Spliff pfliff fliff liff…. ♪♫♪ (Enzyklopädischer Nachweis über den Namen „Spliff“ – Steuert 3:06 im obigen Song an)

Das hier oben vorgeschaltete Bild hat nur für Insider mit dem Thema des Artikels zu tun, und das auf Umwegen. Gitarrist Bernhard „Potsch“ Potschka ist der frühere Gitarrist der Nina-Hagen-Band, war zuvor Mitglied der Lokomotive Kreuzberg (nicht zu verwechseln Jethro Tull. die mit Locomotive Bress vom Flötenderwisch Ian Anderson gesungen wurde) und hat hinterher mit Spliff die Welt verbessert und deutsche Musikgeschichte insofern dreimal geschrieben. Herzlichen Glückwunsch. Dämmerts wieder? Na dann: Alles Gute, toi toi toi.

Ich kenn dies Land, wo alte Männer regieren, da darf man nicht bleiben, da darf nichts passieren. Die Welt ist so klein und diese Dinge sind groß.

Der Mensch ganz oben heißt Benjamin „Benny“ Greb, kommt aus Augsburg, ist erheblich jünger als Potsch und hat kürzlich „Grebfruit2“ veröffentlicht. Was die beiden zeitweise einte, war der frühere, erfolglose Versuch, Song-, Lied- und Werkgut der Band Spliff wieder auf Bühnen zu bringen. Das Spliff reloaded genannte Projekt scheiterte an gar fürchterlichen Klippen eines unfunktionierenden Managements und Streit um Rechte, auch unter Altlinken. Es sollte mehr als weitere 10 Jahre dauern, bis Potsch Potschka Musiker zusammenstellen würde, um dieses Projekt auf Bühnen zu geben. Das ist ihm gelungen. Benny Greb ist leider nicht mehr dabei, hat aber sowieso eher viel zu viel zu tun.

Seine neue Website ist jetzt online. Wir nehmen deswegen diese Worte in den Mund, weil diese Website bekanntlich ihre Szene regelmäßig fletscht. Kinners, mir ist heiß. Ick dreh duarsch! Aber richteeh!

Weiterführend

FiftyFive - Promofoto (Quelle: Homepage)

1096/14: Lied des Tages: Ille Hamma & Andreas Hommelsheim

Youtube + „Radio Gaga“ im öffentlichen Urheberrechtsraum zu machen: Der hier gezeigte Song war bei uns schon mal „Lied des Tages„. Später wurde das Konto des Videoeinstellers „wegen mehrerer Urheberrechtsverletzungen“ gekündigt: Arschmaden! – In Wirklichkeit eine „unterlassene Einigung von Youtube mit der GEMA“. Inwiefern es eine solche fehlende Einigung von Youtube eine Verletzung öffentlicher Interessen darstellt, einen guten Song zu präsentieren und auf gute Musiker aufmerksam zu machen? Man weeß es nich.

Ille Hamma ist einer von zwei Partnern in dem „Gute-Laune-Projekt“ Zig Zag, wir berichteten. Andreas Hommelsheim ist Orchestervorstand von Beruf und spielt auch eine „B3“, wir berichteten ebenfalls.

Was der Vorteil ist, mehrjährig über die Berliner Musikszene zu berichten? Man weeß es nicht genau. Isses nicht so? Doch, man weeß es jenau: „Evergreens“, es gibt Musikstücke, die bleiben haften, sie sind wie Kukident im Altersheim. Der Song ein „gooseskin“ (Gänsehaut)-Schmachtfetzen. Damit er nicht in Vergessenheit gerät, leierten sich die beiden den Song nochmals „aus den Rippen“, schüttelten ihn.

Er entstand damals im Studio, Hommi war oben oder unten und holte Kaffee, und schrie entsetzt „Was war das?“ – Gut, sie haben den Song dann an Disney verkauft und die ganze Kohle versoffen. So war´s, oder so ähnlich.

Im A-Trane neulich ging´s ziemlich ab, hier noch eine onStage-Session mit B3

911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

_icon.Tageslied

Verwechslungsgefahr:

Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“

The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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847/13: Player: Ille Hamma stellt Stücke vor, reinhören

Oh, shit. I don´t know how to dance! Cause I´m movin´movin´movin`like a zombie! #Tanztalent

Das ist unter anderem „ambient“! Nicht unbedingt „transluzent“. Eventuell „virulent“? Who knows exactly. Um diese Musik zu hören, müsst Ihr nicht Kokablätter kauen. Vielleicht „gallettas“. Wat? Ist verlinkt.

Einfach mal reinhören. Operation earworm: Movin´like a zombie war hier schon #Lied des Tages. Unter anderem der Song. Aber auch weitere. Die Recherche unten erklärt euch ungefähr, wer Ille Hamma ist. Ein Berliner mit peruanischen Fäden. Einfach gesagt. Darauf eine Caipirinha.

Der Mann ist hier kein Unbekannter auf dieser Website.

_link Lotse

810/13: Lied des Tages: „Sea and sand“ by Ille Hamma & Zig Zag

In Berlin ist das Lokal „Glaube, Liebe, Hoffnung dasjenige, in dem es -auf Vorbestellung- die nachweislich beste Cevice gibt. Das Fischgericht mit Wurzeln in Peru, Venezuela und dem südamerikanischen Raum ist eine Offenbarung für jeden, der gutgemachte Fischgerichte mag. Das Lokal ist auf qype gut beschrieben. Ausgehtipp: Glaube, Liebe, Hoffnung auf qype

Ille Hamma und Sasha, The Pascha haben zugeschlagen. You can watch, you can hear, this is your personal „lullaby“. Sonne im Herzen, kein Ruß an den Zündkerzen, fahren wir raus aufs Land und lassen die Stadt hinter uns. Unsere Ohrstöpsel sind silikonfarben, wie weit ist Peru von hier aus gesehen? Wo aber brüllt die Möwe Jonathan, die Neil Diamond einst besang? Richtig: Irgendwo anders.

Zu weit weg. Das steht fest. Take my hand, my good old friend, sea and sand sind  ordentliche Prämissen, bald kommen „horny Hornissen“ und wir? Wir werden uns verpissen, das Leben zu genießen. Gute Laune at it´s best von zwei Könnern ihres Fachs.

Danke für eine Idee von einer besseren, sehr gutgelaunten Welt. Kim Jong Un werden wir den Song schicken: Damit er seine Ödnis bearbeiten kann. Musikalisch therapeutisch.

_link Lotse

739/12: Video: Das Duo ZigZag und „Sternenmeer“ ist heute das #Lied des Tages

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Sternenmeer – Zig Zag Music – live unplugged (via Youtube)

Rettet den Warmwasserunterschied: Boiler, Boiler! #Schlachtruf der Sanitär-, Heizungs- und Wasserbranche beim „Deutschen Klempnertag“ (sponsored ads)

Nagel hier nicht Schwerter an die Wand. Ist ja wirklich wieder allerhand. Was ZigZag, die zwei unwiderstehlichen Herren, da verzapft haben, hat Charakter und Wurm. Ohrwurmcharakter. Gut gemacht.

Der Text zu dem Song stammt von Roland Krispin.

718/12: Lied des Tages: Ille Hamma & Sasha, The Pasha aka „Zig Zag“ und „Movin´like a Zombie“ #Tageslied #Tagestipp

♪♪♫ African people they know how to dance…. Indian people, ……Asian People…… People from Peru, ….. undsoweiter…. – und zum Abendbrot gibt´s „Galletas De Coca Y Avena“, Ihr wißt schon, was ich meine, hä? Hä?

Undsofort, kurz gesagt: eine coole Scheiße. Großartig, groovy und auf den berühmten Punkt. Weiter so! Heute mein persönliches „Lied des Tages“…raggamuffin! Movin´like a zombie, da haben sich die Herren wieder mal sehr schön auf die Schippe genommen. Was bei den Kleinen das Schippchen, ist für Zig Zag der Camping-Klappspaten. Und immer ruff. Ganja, …praise the lord, yeah: Selbstbeschifferung. Die Titanic strandete vor dem Eisberg, und dieser Song wird direkt vor Jamaika vor Anker gehen. Dem unvergessenen Bob Marley zu Ehren. Wah wah wah…., mit Zwischenstation in Peru und wer weiß schon genau, warum? Ausgerechnet Peru! – Hiergegen sind die Cranberries („Zombie“) reaktionärer bullshit. Immer ruff….mit Klappspaten! Sonntag gibt´s Hackbraten!

682/12: Lied des Tages: Ille Hamma aus Berlin gibt uns den Latin Lover, hört mal rein!

Das heutige Lied des Tages von Ille Hamma widme ich dem verstorbenen Mitmoderator der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook, João Manaças Peralta. Denn ihm hätte dieser Song ganz sicher gefallen, und das ohne jeden Witz.

Coole Socke, der Mann, und jetzt fährt er auch noch multilingual, mehrsprachig esperanto, weniger á la Roberto Blanco, aber Leute, ehrlich „bella canto“, oder? Wie, oder? Nicht wahr? Na, genau. Livin´vom Esprit her locker…., wie einstmals Ricky Martin, nur eingängiger! Muchas gracias, Empanadas!

João Manaças Peralta war hispaniolisch-portugalesisch, Ille Hamma hat auch so einen Drill: die Richtung stimmt. Der Song geht um die Welt, holla di hit die…. (letzteres bitte deutsch aussprechen, eher so an Otto Waalkes angelehnt).  Gott, am frühen Morgen sind wir hier zu albrich, ganz wie rheinische Frohnaturen oder wie es João Manaças Peralta Zeit seines Lebens war. Farewell, my uprising friend…

603/11: Video: Was daraus wird, wenn Zig Zag in Wandlitz die Bühne rocken #Lied des Tages

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Exodus à la ZigZag (via Youtube) 

Ille: „Willst du mal da reinsehen? Willst Du mal da reinsehen?“ Sie: „Yeah!“ (Zicke Zacke-Dialog in Wandlitz, 2011) – Und Hendrix lässt grüßen: Sascha bumsfidelt die Westerngitarre dazu, Exodus, movement of the people….

I Jah, Gott Jah We, sei seiner Seele gnädig: Bob Marley ist der Übervater des Reggae und niemand ist berühmter als er. Sascha und Onkel Ille Ilgner sind seine Chronisten und erinnern gern an den Verblichenen und seinen Exodus. Große Klasse: und wie man sieht, kann man dazu tanzen, auf Tuchfühlung gehen oder auch schlicht nur headbangen. Nichts ist unmöglich, wenn diese beiden Herren die Bühne rocken. Ganz großes Kino.

(EP)

528/11: Video: Mittelchor des Droste-Hülshoff-Gymnasiums singt „He lives in you“ #König der Löwen 2

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Wenn die Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf tätig wird und Publikum einlädt, kannste was erwarten. Kulturprogramm fett. Schulleiterin Dr. Wittkowski erklärte denn auch spontan den Spielplan für gestrafft und ordnete an, die vorgesehene Pause wegzulassen. Sonst würde es zu spät werden. Rrriccchtttiiiggg. Gut gebrüllt, Löwe!

So ist das. Kommissar Tulpe als Kultur-Gesamtberichterstatter macht sich auf die Pirsch, hält sein Teil hoch und schwupps ist wieder ein Stück Berliner Kulturleben transparent geworden. Keine schlechte Idee und doch gibt es wenig „nachhaltige Nachahmer“. Es scheint kein so reizvolles Feld zu sein, richtig: bei genauerer Betrachtung findet diese Tätigkeit in einem Minenfeld persönlicher Empfindlichkeiten statt. Man wird sogar hier und da mal angefeindet, weil man was „aus seiner Sicht“ schrieb, dass einem ein Anderer übel nimmt. Wer steht schon über sich selbst, mit Heiligenschein? Lassen wir das.

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457/11: Lied des Tages: Onkel Ille singt was von Tenessee! Nicht allein!

Und ist Judith Holofernes auch noch so „brilliant“ und scharf denkend, jagt BILD-Zeitung und Jung von Matt zum Teufel. Onkel Ille und „Sascha, the Pascha“ machen einen auf Countryboys, auf Cowboy und „ich glaub, das wird ein Hit.“ Tennessee besingen sie gemeinsam. Hier ist der Song! Viel Spaß und weiterhin schönes Wochenende. Und heute Abend ins Quasimodo? Die Betonung liegt auf „heute„.

351/10: Concerts, Review & Preview: FiftyFive spielten als Vorgruppe von Kool & The Gang den Burner

 

Wat? Beidet? Dis gips ja gar nicht….oder?

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Seltener Augenblick im Leben: Wir schauen zurück (review) und vorwärts (preview) und alles in einem, cool, wa? Rückwärts: 27.11.10 (Tempodrom) – Vorwärts: 10.12.10 um 22 Uhr (Quasimodo) – bitte sehr notieren! Freunde?

Wir hatten auf dieser Website bereits ausführlichst über die Band „FiftyFive“ aus Berlin berichtet, im Übrigen auch einzelne der Mitmusiker unter „Personen & Porträts“ näher vorgestellt. Neulich ist die Band ein weiteres Mal aufgetreten und das in größerem Rahmen. Die 80ties-Band „Kool & The Gang“ gastierte im Tempodrom und FiftyFive gab den Opener. Davon gibt es auch ein „Paparazzi-Video“ (bisher) und wir…

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162/10: Personen: Ein anstrengender Facebook Tag geht zu Ende! – Versuch einer Gesamtschau

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Andererseits: Ich möchte kein Pop-, Rock- oder Schlagerstar sein. Mir reicht ein Blick in meinen Emailaccount, um zu begreifen, dass da was los ist, in einem solchen Leben. Ein paar Mitteilungen aus dem täglichen Facebook.

Onkel Ille von Fifty Five bedankt sich für neue Fotos vom Gig. Rolf Zacher findet die Rolf-Zacher-Band gut und schlägt mir vor, dass ich das auch gut finde. Finde ich natürlich. Rolf Zacher ist einfach ein dufter Typ, ich kenn ihn noch aus Kreuzberger Zeiten. Nina Hagen denkt über den Tod nach und was alles dorthin führt. Das ergibt einen ganz erstaunlich großen Kommentarthread auf ihrer Pinnwand. Jetzt kommentiert Nina ihren Link. Soll sie. Sie darf. Ich hatte auch was hingeschrieben, mich für ihr Recht eingesetzt, dass sie da posten darf, was sie will. Einer hat gesagt, sowas nicht. Der muss den Mund halten. Es gilt Hausrecht. Wer einen Account hat, darf ihn auch benutzen.

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151/10: Medienschnipsel: Interview mit Andreas Hommelsheim und Ille von Fifty Five (OldiestarFM)

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Die Wüste lebt: Andreas Hommelsheim erzählt ein bisschen aus der Wüste…

[audio:http://www.zigzag-music.de/songs/oldiestarfm_55.mp3]

Interview bei OldiestarFM mit Andreas Hommelsheim und Ille von FiftyFive – bei uns abgebildet

Recht hat der Moderator, dass von FiftyFive noch zu wenig im Netz zu recherchieren ist. Wobei: Das hat sich gerade in den letzten Tagen vermutlich sehr geändert. Hauptsächlich auf dieser Website, oder?

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