1182/15: Lied des Tages: „Dimitri“ von Hattler – 50.410 Klicks sind nicht genug! Schaut!

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Hattler-drink

Ersma n´Kaffee! Und Musik! Hattler trinkt.


HATTLER – Dimitri – Live 2010 (HD)“>HATTLER – Dimitri – Live 2010 (HD)

Bass: Hellmut Hattler (Kraan, Tab Two)
Drums: Oli Rubow (De Phazz, Netzer)
Guitars: Torsten de Winkel (Pat Metheny Group, New York Jazz Guerrilla)
Vocals: Fola Dada (Joy Denalane, Edo Zanki)
Live sound: Chris Gajny
Visuals & Light: Pete Delgado
Cameras: Thierry Miguet, Jan Karst

Danke, Thierry Miguet, für diesen Film.

iTunes: http://itunes.apple.com

1003/14: Video: Till Brönner & Band beim ECHO Jazz 2014 – Eine kurze Episode gegen die Zeit des Musikverfalls

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Till Brönner – 5. ECHO-Verleihung Hamburg

Preisträger in der Kategorie „Instrumentalist des Jahres national Blechblasinstrumente/Brass ECHO 2014: Till Brönner“

Am 22.05.14 wurde in Hamburg der Jazz-ECHO verliehen. Der Beitrag selbst wurde am 24.05. ausgestrahlt. Wir sehen Till Brönner mit Band, darunter Christian von Kaphengst, CvK (Bass), und David ‚Finger‘ Haynes (Drums). In dem unten eingebetteten Video plaudert Bassist CvK aus dem musikalischen Nähkästchen: Dass sein Musiklehrer einen großen Einfluss hatte, dass Musik ein „intimes Zusammensein“ von Musikern ist u.v.a…und bedankt sich nachträglich beim Musiklehrer. Schönes Interview, feinfühlig.

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Gigs/Review: Pat Metheny spielte am 02.03.10 in der Philharmonie ein bisschen Gitarre – die Untertreibung!

Pat Metheny (1/4) - Philharmonie 02.03.10

Pat Metheny (1/4) - Philharmonie 02.03.10

„Orchestrionics“ is the term that I am using to describe a method of developing ensemble-oriented music using acoustic and acoustoelectric musical instruments that are mechanically controlled in a variety of ways, using solenoids and pneumatics. With a guitar, pen or keyboard I am able to create a detailed compositional environment or a spontaneously developed improvisation, with the pieces on this particular recording leaning toward the compositional side of the spectrum. On top of these layers of acoustic sound, I add my conventional electric guitar playing as an improvised component.“ (Pat Metheny, eigene Website, hier

Die Philharmonie ist sehr gut gefüllt. Erschienen sind viele „ältere Semester“, darunter offenbar auch viele Gitarrenkundige. Die Jüngeren, die erschienen sind, sind Söhne oder Töchter, manche davon mufflig dreinblickend, Kultur und so´nen Mist. Man sieht’s den (älteren) Besuchern an, dass sie sich nicht wagen, ohne ein Quäntchen Vorbildung zu erscheinen oder auf ihre Art kulturbeflissen. Sie blicken so sachverständig drein.

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