Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

1444/16: Rezension: Von meinem kleinen Bruder Tobias, der Sebastian heißt und dem ich viel verdanke#PaulIsDead #KIZ

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Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

Ich war längere Zeit nicht mehr bei einem so großen Konzertevent, wie gestern Abend in der Freilichtbühne Wuhlheide. Die Kannibalen in Zivil – KIZ – nahmen sich den Samstag zur Brust und es gab Regen, ein Segen. Was eingangs wie ein großes Public Viewing begann, mit hübschem Farbfernsehprogramm auf drei großen Bildschirmdisplays, wurde im Verlaufe des Abends immer mehr zu einem Hip-Hop-Abenteuer von vier enthusiastisch battlelnden Führern. 17.000 Zuschauer sangen am Ende die Hymne der Hurensöhne.

Paul is dead – 21.08.16

Manchmal spielt einem das Gehirn Streiche. So wie am 20.08.16 in der Freilichtbühne Wuhlheide. An diesem Samstag treten in der Berliner Zweitwaldbühne die Kannibalen in Zivil – kurz KIZ – auf. Am Einlass vorbei, finden wir unsere Plätze auf den unteren, guten Rängen. Der verabredete Dresscode ist schwarz. Wir sind Haustiere von KIZ, das ist die Gästeliste, auf der zu stehen in gewisser Weise ein großes Privileg darstellt.

Vor allem, wenn man am Einlassventil am Haupteingang der Freilichtarena vorbei zieht. Dort stehen Tausende und möchten Einlass. Wir dürfen einen Gäste-Spezialeingang rechts neben dem Haupteingang aufsuchen und bekommen ein kennzeichnendes Bändchen. Und bitte, gehen Sie hier entlang.

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15.000

1327/16: Video: LASMA „Klangekstase“. Sozialvideo über Liebe/Sport/Kreativität

15.000


LASMA „Klangekstase“. Sozialvideo über Liebe/Sport/Kreativität

Music by LASMA and Volk ( FILMmusik )
Idee und Filmmontage: Sviatlana Paklina
Lasma’s channel : https://www.youtube.com/user/LasmaMusic
Lasma’s website : http://www.lasma.de/
Music composed and mixed by LASMA
2016

Seit gestern ist auf facebook in der Spezialistengruppe:Musikerwitze die Mitgliedszahl auf über 15.000 Mitglieder angewachsen.

Grund genug, eine neue Massensportbewegung ins Leben zu rufen. Mit einem enervierenden Video: Das hat die weißrussische, in Berlin lebende Gitarristin und Musikerin Lasma zusammengestellt. Da wachsen einem Flügel wie mit Red Bull: Wings at the speed of Sound. So hieß mal ein Album von Paul McCartney. Das aber könnte man nun auch beim Betrachten dieses Videos denken. Belarus, Bela B., Beluga, na ja, das wär ja noch schöner.

Sachen gips, so wie Eselsbrücken, for A better understanding.

Weiter, weiter, hyper hyper, und die Zurückgebliebenen schauen zu.

Das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Move Your ass!

Paul McCartney an Allen Klein

1324/16: Positionen: Rudi, der Kirchenmusiker, die Beatles, die Maccianer und Lennonisten – vom 30.01.16

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paul_and_linda_mccartney

Was das wilde, bärtige Aussehen von Paul McCartney in den enden wollenden Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts angeht, so hatte ich in den (späten) Siebzigern ein musikalisches Vorbild, als ich begann, Gitarre zu lernen. Rudi.

Rudi Rudolf S. war von Beruf Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter in der ev. Kirchengemeinde Schönow (Zehlendorf, Berlin). Rudi war ein flammender Beatlesfan und sah aus wie Paul McCartney in diesem Film Let It Be, der die Beatles bei der Studioarbeit beobachtet.

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1309/15: Video: Die Dokumentation Wingsspan – Über das Leben nach den Beatles

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Paul McCartney: documentary Wingspan

Die Dokumentation zeigt Paul McCartneys Leben nach den Beatles.

Und es hat sich beileibe ereignisreich zugetragen.

Eine Dokumentation, die ich stets im Kopf behielt. Seit ich sie das erste Mal sah…

1196/15: Nachruf: B.B. King (* 16. September 1925 in Itta Bena, Mississippi; † 14. Mai 2015 in Las Vegas, Nevada)

Trauerkerze

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B.B.King Lucille

Wer besaß schon die Unverfrorenheit, seine Gitarre Lucille zu nennen und ihr Liebeslieder zu widmen? B.B. King

Picasso soll gesagt haben: „Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit. Ihr wißt, ich kann jetzt nicht mehr trinken.“ Aus dieser Zeitungsmeldung macht Paul McCartney einen Song (Picasso’s last words) und beeindruckte damit Dustin Hoffmann und Paul Newmann während eines Urlaubs in der Karibik, heißt es. B.B. Kings vermutlich vorletzte Worte sind auf der Website des Grandmasters of Blues knapp gefasst: „“I am in home hospice care at my residence in Las Vegas.Thanks to all for your well wishes and prayers.” B.B. King

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1135/14: Video: Eineinhalb Stunden Gespräch: Prof. Udo Dahmen mit Klaus Voormann (Sendedauer: 1:23 Stunde)

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Seitentrenner: Interview


onlinelessons.tv / Popakademie „Open House“ Event: Klaus Voormann

„Die hatten einen Druck….“ (Klaus Voormann über die aufgekommenen Beatles, Anfang der Sechziger)

Klaus Voormann, Plattencoverarchitekt, bspw. von „Revolver“ von den Beatles, Bassist von Manfred Mann, Carly Simon und vielen, vielen anderen, Künstler und fälschlicherweise oft als „fünfter Beatle“ bezeichnet im Gespräch mit Prof. Udo Dahmen, Popakademie Mannheim. – Seit einiger Zeit baut Florian Alexandru-Zorn zusammen mit anderen Onlinelessons auf, dort Schlagzeugunterricht, auch andere Instrumente werden geboten. Der Markt „education“: Wachsend. – Dass Florian Alexandru-Zorn Prof. Udo Dahmen kennt, liegt auf der Hand. Denn der „Popprofessor von Mannheim“, auch Schlagzeugpapst, Mentor und Motivator, ist in der Pop- und Rockmusik wohlgelitten. Ein feinsinniger, ätherischer, netter und sehr verbindlicher Mann. Ich lernte ihn 2013 auf einer Berliner Veranstaltung „Berlin Drum Week“ in der Schlagzeugschule von Dirk Erchinger -drumtrainer Berlin- kennen. (Mehrere Artikel: hier)

Klaus Voormann ist allseits wohlbekannt und ein historischer Kotzbrocken. Das jedenfalls sagt Paul McCartney über ihn, weswegen er ihn gern hat. Das ist McCartneys Schalk im Nacken. Wir sehen ein sehr gut und auf hohem Niveau geführtes face to face-Gespräch. Wir bedanken uns herzlich bei onlinelessons.tv für dieses digitale Schätzchen. Sehr schön.

1087/14: Video: Apropos Studio! „Let the lift happen“, sagt Paul McCartney, und alle sind sich einig.

Einen Artikel vorher berichten wir über Studioarbeit an Stücken, Songs, Musikschnipseln. Gearbeitet wurde analog, wie zu Großmutters Zeiten. Im hier gezeigten Video geht es um nichts anderes. Um den kreativen Schaffungsprozess, wie man einen Song macht – z.B. mit „Keep it simple“ – und wie dann alles zusammen zu einer richtigen Rocknummer wird. Hier kommt die große Erfahrung des Beatles-Bassisten und lebenslangen Übermusikers Paul McCartney ins Spiel, und willig reichen sich die Musiker die verbindenden Hände. Es entsteht etwas Neues. Hart, rau, wie Schalbretter sägerau. Großer Vater!

Die Geschichte der Rockmusik wurde maßgeblich von Paul McCartney beeinflusst. Er zählt zu den erfolgreichsten Rockmusikern aller Zeiten.

Und hat ganz offensichtlich (immer noch) Eier in der Hose, den Hut hat er sowieso auf. Das würdigt Dave Grohl in dem Film.

Und wir würdigen das Video unseres Blickes. Großes Kino, kleiner Streifen. Überwältigend.

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Fotoserie "A Crowd Of People Stood & Stared"

1065/14: Fotoserie: ‚A Crowd of poeple stood & stared‘, „a passion of love“

Fotoserie "A Crowd Of People Stood & Stared"

Fotoserie „A Crowd Of People Stood & Stared“

A crowd of people stood and stared
They’d seen his face before
But nobody was really sure
If he was from the House of Lords
A Day In A Life – Beatles, Auszug

Bier trinken. Flaschenbier.

Niemand weiß, woher der Biertrinker wirklich kommt. Aus welchem Umfeld. Warum er sich so gibt, wie er sich gibt, als ein aufrechter, Bier trinkender Fan. Er ist Bestandteil eines Publikums und erregt unsere Aufmerksamkeit. Wir fertigen heimlich ein paar Fotos von ihm an. Aus Überzeugung.

Er trinkt sein Bier nachmittags, aus Überzeugung. Und trägt sein T-Shirt vor sich her, rücklings lesen wir „Fucking racism“, das ist gut. Er ist der Gute. Aus Überzeugung.

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1054/14: Video: Das „Concert for George“ (2003) in London

George Harrison’s friends, family, and bandmates unite for a tribute concert on the one-year anniversary of his death.

1. Eric Clapton & Ravi Shakar — Intro / Itroduction [0:00]
2. Anoushka Shankar — Your Eyes [6:30]
3. Jeff Lynne — The Inner Light [15:14]
4. Anoushka Sankar & Ravi Shakar’s Orchestra — Arpan [18:19]
5. The Monty Python — Sit On My Face [42:28]
6. The Monty Python — The Lumberjack Song [45:12]
7. Jeff Lynne — I Want To Tell You [49:15]
8. Eric Clapton — If I Needed Someone [51:57]
9. Eric Clapton — Old Brown Shoe [54:31]
10. Jeff Lynne — Give Me Love [58:52]
11. Eric Clapton — Beware Of Darkness [1:01:55]
12. Joe Brown — Here Comes The Sun [1:06:06]
13. Joe Brown — That’s The Way It Goes [1:09:21]
14. Jools Holland and Sam Brown — Horse To The Water [1:13:22]
15. Tom Petty and The Heartbreakers — Taxman [1:19:19]
16. Tom Petty and The Heartbreakers — I Need You [1:2242]
17. Tom Petty and The Heartbreakers — Handle With Care[1:26:05]
18. Eric Clapton & Billy Preston — Isn’t It A Pity [1:29:51]
19. Ringo Starr — Photograph [1:37:24]
20. Ringo Starr — Honey Don’t [1:41:28]
21. Paul McCartney — For You Blue [1:45:00]
22. Paul McCartney — Something [1:48:12]
23. Paul McCartney — All Things Must Pass [1:52:48]
24. Eric Clapton — While My Guitar Gently Weeps [1:56:41]
25. Billy Preston — My Sweet Lord [2:02:55]
26. Jeff Lynne & George’s Band — Wah-Wah [2:08:12]
27. Joe Brown — I’ll See You In My Dreams [2:15:13]

Das Konzert George Harrison zu Ehren wurde auf dieser Website schon oft angesprochen.

Es gehört sicherlich zu den Highlights der Rockgeschichte und fand 2003 zu Ehren des verstorbenen „stillen Beatle“ George Harrison statt.

Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. Dass das Konzert auf Youtube in kompletter Länge abrufbar ist, ist ein glücklicher Umstand, über den sich offenbar niemand mit der GEMA erst noch einigen mochte. Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art „total recall“ zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles.

Es macht zwar keinen Sinn, dies Konzert gezielt an bestimmten Stellen anzusteuern. Vielmehr ist es ein Gesamtkunstwerk. Für ganz eilige Anseher sind jedoch die „Timecodes“ oben angegeben, an denen sich die einzelnen Stücke befinden.

Paul McCartney an Allen Klein

1024/14: History: Was Paul McCartney an Allen Klein, den letzten Manager der Beatles schrieb #naked #nude #truth

Paul McCartney an Allen Klein

Paul McCartney an Allen Klein

I was a bit flipped out and tripped out at that time. It’s a sad song because it’s all about the unattainable; the door you never quite reach. This is the road that you never get to the end of. (Paul McCartney über den Song The Long And Winding Road)

LOVE is a four letter word. Dieser Brief handelt von was anderem. Aretha Franklins „Respekt“.  Von Schöpfungstiefe oder Höhe des Kunstwerks, wie der Songs, einer Komposition…und dem Recht auf Urheberschaft. „Let it Be“…, vorletztes Album, erschien nach dem letzten Album ABBEY ROAD. Es hatte sich Streit unter den einstigen „Brüdern im Geiste“ entwickelt: Informationskopien klarer Anweisungen von McCartney gingen an Phil Spector, „Wall Of Sound“-Produzent und beauftragt, Let It Be schlußabzumixen. John Eastman, Rechtsanwalt, Schwiegervater beriet Paul McCartney, der Brief datiert nach dem Split der Band.  Man korrespondierte über Juristen. In der Dokumentation „Wings Span“ beschreibt McCartney den damaligen Frust am Ende der Beatles eindrucksvoll. „Seine Jungs“ abhanden gekommen, dem von Mick Jagger empfohlenen, geschäftstüchtigen Allen Klein ausgeliefert, und wie einem die Felle wegschwommen.

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Beatles! Stones! (Herkunft unbekannt)

1014/14: Video: Making Of Sgt. Pepper (Beatles), eine Dokumentation über eins der Metaalben der Sechziger

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„The Record will make the tour, that was the theory!“ Paul McCartney über die Auftrittsmüdigkeit der Beatles 1966 und die Hinwendung zur Studiophase der Band (Phase II)

Das Album „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ erschien 1967 weltweit und gilt als eines der besten Alben aller Zeiten. Eine Art „erstes Konzeptalbum“, dessen Entstehung im Nachhinein allerdings auch nochmal sorgfältig dokumentiert wurde.

blackbirds.tv zeigt als Playlist einen Zusammenschnitt aus sechs Videoteilen der entsprechenden britischen Filmdokumentation. Der Videoteil III von sechsen ist der Idiotie unterlassener Einigung zwischen Gema und Youtube geschuldet fremdverhaftet und nicht integrierbar. Die Idee zum Albumtitel kam McCartney auf einem Interkontinentalflug über den großen Teich.

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979/14: Video: Orientation, die türkische Hochzeit vom Dönermann und der McCartney-Bass vom Speicher

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Orientation – Kurzfilm

ORIENTATION verschmelzt soulige, clubtaugliche Grooves mit sehnsüchtigen arabesquen Melodien, funkige Sounds mit herber arabischer Percussion. Traditionell anmutende Melodien aus Balkan und vorderen Orient werden urban-elektronisch interpretiert: eine ganz neue Mischung, die die Bezeichnung „Nu-Oriental“ vollkommen zurecht verdient.
© Bekir Karaoglan
© Andreas Advocado

http://www.orientation-music.com/de/

Direkt vom Gehör und vom Herzen kamen die ersten Songs. Sagt Bekir. Bekir und Andreas sind Freunde und das macht es aus, das ist „das Feuer“.

Andreas Advocado, Bassist, hat in Düsseldorf das Erbe von Paul McCartney angetreten, weil er auf dem Speicher im Dachjuché den alten Höfner-Bass fand. Und nicht mehr singen mochte. Der Rest ist Geschichte. Jetzt hat das ganze Orientation. Und so heißt es. Prima Kurzvideo, das die Band nicht nur zutreffend karikiert, sondern fühlen lässt.

Mehr Orientation ist oben (Website) oder auch hier über diese Band zu finden. Am Freitag, den 09.05.14 spielen Orientation im Artenschutztheater (facebook-Veranstaltung hier)

950/14: Foto: Komisch, beim Aufräumen tauchen unbenutzte Fotos auf! Das muss man ändern.

Intellektuelle.Flachzange

In redlicher Absicht erarbeitet sich der Redakteur sein Textmaterial. Um damit die Welt ein Stück zu verbessern oder mindestens gegen alles Schlechte dieser Welt anzuschreiben. Trotz aller Mühen treten jedoch auch Auslassungen auf, die schlichtweg nicht erklärlich sind. Ob am Ende der Redakteur eine intellektuelle Flachzange war? Oder unkonzentriert? Für diesen Fall war allerdings vorgesorgt.

Die Gefahr ist gebannt. Das Bild (siehe oben) wurde erstmals in Verwendung genommen. Es liegt schon eine Weile herum. Nutzlos, ohne Gebrauch und eventuell sieht man die Patina bereits. Abgegriffenes Material zu verwenden ist wie die Wurst nicht rechtzeitig zu wenden. Ähnlich sieht es aus auf den Flughäfen der Welt. Wie dumm, das Bildmaterial nicht rechtzeitig zu vermarkten. Jetzt hat Snowdon die Gates genossen, über die wir unterlassen haben zu berichten. Hätten wir früher drüber berichtet?

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933/14: Lied des Tages: Pete Wyoming Bender – „Ein Leben lang“

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Ich schenk mein Leben her, als ob es gar nichts wär. Ich leb, als hätte ich tausend Leben. In jedem Augenblick verschwende ich ein Stück. Wofür hab ich es hergegeben?

Irgendwann koppelt der Künstler im Ausgang seines Lebens das persönliche Erleben ab vom Fortschritt der Menschheit an sich: Ein Rückzug ins Private. In die Richtung eigener Endlichkeit begibt man sich alleine. Picassos letzte Worte sollen 1973 gewesen sein: „Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit. Ihr wißt, ich kann nun nicht mehr trinken.“ (Picassos Last Words – Drink To Me). Gesungen hat das Paul McCartney, eine seriöse Quelle. Karlheinz Stockhausen ist als Inspirationsquelle von McCartney verbrieft („A Day In The Life“, Beatles).  McCartney war nicht so alt, als er 1973 das Album in Afrika unter Fluchtbedingungen praktisch allein aufnahm: „Band On The Run“. Tja, eben.

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886/13: Bonmots: Paul McCartney, Miley Cyrus, das „Ende des Internets“, backlinks, blacklinks und „normalnull“

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Schreib bei der Suche auf dieser Website mal „Miles Cyrus“: Du findest keinen einzigen Artikel. Weil nicht zusammen gehört, was nicht zusammen wächst. So ist es auch Paul McCartney ergangen, und das ist jetzt hier ein „bonmot“. Dass wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen. Überhaupt: Die besten Artikel unseres Lebens sind „backlinks“. Wenn wir sie irgendwo anklicken und sie führen uns am Ende (siehe unten) wieder genau da hin, wo wir hergekommen sind. Das allerdings gilt nur für eine kleine, illustre Schar von Menschen auf facebook. Die „Haute Volaute“, einige davon spielen auch „flaute“.

Paul McCartney geht den Flur entlang und Miley? Genau: Darüber gibt es jetzt „gossip“ zu lesen, Trash, Nachrichten, die keine sind, Dinge vom Irrelevanzwertlevel „normalnull“.

Nichts. Wie man es schafft, einfach nur cooler zu sein, darüber denkt Paul McCartney nach. Unter anderem. Das Interview, die Fundstelle ist verlinkt. Sie befindet sich fast direkt am Ende des Internets.

Wo das Ende des Internets genau ist? Es ist exakt bei den Musikerwitzen. Der zweite Link zeigt Euch das genaue Ende des Internets.

Informationshalber haben wir noch die Vorstufe zum Ende des Internets verlinkt: Die Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Damit Ihr das Ende des Internets ebenfalls erreichen könnt! Schönen Sonntag, alle miteinander.

_link Lotse

  1. Sir Paul McCartney: Miley schaute mich nicht mal an
  2. Welcome: Das Ende des Internet befindet sich auf www.musikerwitze.org
  3. Training: Das Ende des Internets wird auf facebook in einer Therapiegruppe trainiert
  4. Vorwärts, abseits, rückwärts, ran: Vom Zwist zwischen Miley Cyrus und Sinead O´Connor

863/13: Positionen: „Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt.“

Von Laabs Kowalski

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

(Auszug aus dem Buch: „Rock Around The Clock – Die Wahrheit über 60 Jahre Pop & Rock und nichts als die Wahrheit“.)

Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt. Sie stellen vielmehr ein Jahrzehnt der Verfehlungen dar, gelenkt und ruiniert von Figuren wie Reagan, Thatcher und Kohl. Was zählte, war das Durchsetzen eigener Interessen, und das bedeutete: Geld machen, in möglichst kurzer Zeit so viel Kohle abgreifen wie möglich. Auf der anderen Seite waren die Achtziger rücksichtslos albern. Die Frauen staffierten sich wie Nutten aus und trugen Ohrgehänge aus grellfarbigem Plastik. Männer zwängten sich in Anzüge und Bundfaltenhosen und fielen in Ohnmacht, sobald ihre Bügelfalte an Schärfe verlor.

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821/13: Positionen: Hellseherische Fähigkeiten treiben mich stets ein paar Tage zu früh #Band-Soziologe

Irgendwas.ist.immer

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Im Kontext einer Bandsituation ist der Spruch „Irgendwas ist immer“ eventuell kein Aphorismus im Sinn von „Wir werden immer irgendwie schaffen, miteinander zu spielen, egal was wolle“, sondern als „Defätismus“ im Sinne von: „Es gibt immer einen Grund, warum es wieder nicht klappen wird“ eine sehr gute Befürchtungsgrundlage des Kulturpessimisten. Das Wort „Defätismus“ ist allerdings veraltet, rückwärtsgewandt und bezeichnet ein systematisches „Schlechtreden“ von gesellschaftlichen und politischen Umständen. Ihr ollen, hochjährigen Unken! (Quelle)

Als ich intuitiv spürte, ich müsste für das (alte) Facebook-Profil meine Ikone wechseln und sie (neu) „Irgendwas ist immer“ nennen (siehe oben), hatte ich das sprichwörtlich „im Urin“. Es ist eine Beschreibung meiner metaphysischen Erschöpfung mit Allem und Jedem. Allerdings ohne es genau zu wissen, tat ich es. „Ebony & Ivory live together in perfect harmony.“ Das waren noch Zeiten damals, alles in perfekter Harmonie. Erinnerungen an die Welt vor „Nine Eleven“, wie sie mal war…

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799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen…., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden

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Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.

Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.

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775/13: Tageslied: Das gab´s noch nie. Nur einer bekommt denselben Song gleich zweimal von uns als #Lied des Tages. Verdient.

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Provokante rockerhafte Attitüden am Ende dieser Gebetsmühle zu Gunsten eines Verbliebenen. John Lennon ist tot, George Harrison auch und Ravi Shankar sogar auch. Ravi bekam dieser Tage post mortem (nach Feststellung des Todes) den Lifetime Archivement Award verliehen, seine Töchter Nora Jones und Anoushka Shankar nahmen ihn entgegen. Verliehen, wird nicht mehr zurückgegeben. Jetzt hat es Paul Mc Cartney erwischt: Er bekam ganz überraschend einen Grammy für sein letztes Machwerk, die CD „Kisses On The Bottom“. To Be oder Let It Be!

Warum heißt wohl diese Seite blackbirds.tv? Das ist zunächst einmal eine längere Geschichte, die erstens niemand Lust hat zu lesen. Zweitens ist auch gerade nicht genügend Zeit dafür, denn es ist bald „Valentinstag“. Es ist Zeit, der Angebeteten bzw. dem Göttinnenanbeter (das ist der noch mit Kopf dran vor dem finalen Akt, nackt) irgendeinen lebenden, aufrechten und bemühten, ja zeitgerechten „Anscheinsbeweis“ für die unverbrauchte, frische, noch Tag und Nacht aktive Liebesbeziehung zu schicken. Simsen ist da out, zu kurz. Mit empfindlichen Emotionen ist allerdings „aufgemüpftes Emailen“ inzwischen zulässig geworden.

blackbirds.tv berichtet nun schon lange erfolgreich über die Berliner Musikszene und scheut sich auch nicht, über die Stadtgrenzen hinaus nach „neuem, frischen Obst“ zu suchen, um seine Leser glücklich zu machen. Und das geht so:

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684/12: Record release: „Uferlos“ ist unbestreitbar das „Highlight“ der bisherigen Karriere der werkschaffenden Proletarier „Die Zöllner“

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Ich habe heute aus gegebenem Anlass meine erste Amazon-CD-Kritik geschrieben, um auf die hohe Qualität des Silberlings „Uferlos“ von „Die Zöllner“ hinzuweisen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Den Text möchte ich hier noch einmal zusätzlich zur Verfügung stellen, denn bei Amazon bin ich ganz sicher an „anderen Ufern“.

Was ich dort schrieb…:

Das Produkt nennt sich „Uferlos“ und ist damit metaphernhaft verzurrt auf offnem Meer. Ungefähr so klingen auch die 16 Songs, von denen Titel Nr. 7 den Albumtitel „Uferlos“ genauer beschreibt bzw. rechtfertigt. Eröffnet aber wird das Album von einem, sagen wir von Vladimir Kaminer inspirierten, bei Nina Hagen schon mal ähnlich gehörten, aber von Zirk Döllner (!) eigens interpretierten Kasatschok namens „Russendisko“. Das ist so ein Abklatschstück zum miteinander in die Knie gehen. Ich hätte derartiges früher mit Ivan Rebroff getanzt, aber das war (auch) ein Fakerusse. Halleluja. Oy, Mama!

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683/12: Record Release: „Idylle im Krieg“ erscheint jetzt mit der CD „Uferlos“ namens und im Auftrage der Zöllner, schweigt jetzt und hört, es geschieht!

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos


Die Zöllner „Idylle im Krieg“ (via Youtube)

Das Video zur ersten Single des neuen Die Zöllner Albums „Uferlos“ +++ Release: 1. Juni 2012 +++ Label: edel Content +++ Regie, Kamera, Schnitt: Jarek Raczek +++ Maske: Dominika Diaz Alonso +++ Produktion: yoko ono Produktionen +++ www.die-zoellner.de +++ www.facebook.com/dirk.zoellner +++ Vielen Dank an die Panzerschule Steinhöfel (vor allem Uwe), Familie Zöllner und Coppenrath & Wiese

Komm, Zöllner! Mach weiter so! Großartig. Andreas Bayless, übrigens, sauguter Gitarrist, gefällt. Achtet drauf: Ab 2:40 Uhr. Es gibt ein ähnlich fulminantes Gitarrensolo, das in die Geschichte eingegangen ist, (vermutlich) auch ein „first take“: My Love, Paul Mc Cartney & Wings. Weiter so. Beide. Am Schlagzeug: Überdrummer Ralf Gustke. Uferlos.

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667/12: Video: Paul McCartneys ‚My Valentine‘ #Lied des Tages


Paul McCartney’s ‚My Valentine‘ Feat. Natalie Portman and Johnny Dep(via youtube)

My Valentine – Featuring Natalie Portman and Johnny Depp
Directed by Paul McCartney, Featuring: Natalie Portman and Johnny Depp, Cinematographer: Wally Pfister, Editor: Paul Martinez, Produced by: Susanne Preissler

Seine Musik hatte immer mehr Gewicht als andere ihre Musik komponierten. Zwischen ‚Hupfdohlencharakter‘ und ernstzunehmender Musik hat Paul McCartney Zeit seines musikalischen Lebens zu unterscheiden gewusst. Ob Johnny Depp als verhinderter Rockstar gern mit Keith Richards essen geht oder fulminant ein Akustikgitarrensolo sliden will, ist dabei egal. Ob Natalie Portman uns Gebärdensprache erklären will, zweitrangig. Das Video „My Valentine“ zeigt einen von mehreren Songs aus dem neuen Album „Kisses On The Bottom“. Das Gitarrensolo stammt übrigens von Eric Clapton. Das wird nicht verraten und auch nicht, das Stevie Wonder mitwirkte. Diskretion, bitte.

Währenddessen hebt Johnny Häusler auf Spreeblick mal ur. Der Artikel ist aus Gründen der zutreffenden Berichterstattung hier verlinkt. Heute, weil er erschienen ist, und vor einiger Zeit nachträglich noch zusätzlich, weil wir Sven Regener zu Wort kamen ließen.

(EP)

537/11: Lied des Tages: Blue Sway von Paul McCartney


Blue Sway | Paul McCartney (via Youtube)  

Ich gebe zu, bei diesem Herrn bin ich nicht ganz unparteiisch. Ich liebe den Mann und sein Lebenswerk. Und deshalb greife ich es gern auf und promote es weiter, ohne jeden Gewissensbiss. „Blue Sway“ ist ungefähr 20 Jahre alt. wurde aber erst im Juni 2011 so richtig bekannt. Der Film heisst: „A Deeper Shade of Blue“. Die Website zu dem Film ist angehängt. Einen Song gibt es noch: Da geht mir das Herz auf.

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530/11: Linktipp: Klaus Voormann im Interview über seine Hamburger Zeit und die Position „Bassist“

Voormann: „Was die Wurzeln der Beatles angeht, wäre ich in gewisser Hinsicht besser gewesen als Paul.“ (im Interview, Link unten)

Weil Hamburg früher sozusagen Entenschwanzhausen hieß, lesen wir im Interview mit Klaus Voormann vom „verkannten Genie“ am viersaitigen Elektrobass und von Mutmaßungen, wer in dieser Band namens Beatles die bessere Wahl gewesen wäre. Das ist auf jeden Fall ein leicht aufzuklärendes Gerücht: denn mitnichten war Paul McCartney nur Bassist. Er war und ist auch heute noch einer der erfolgreichsten Songschreiber aller Zeiten. Was Klaus Voormann nun wirklich nicht von sich sagen kann, auch wenn er als Bassist (Beispiel: Carly Simon, You´re so vain) mal ein Bassintro aufgenommen hat, dessen man sich als „den Wiedererkennungswert“ des Stücks günstig beeinflussend erinnert. Mehr aber auch nicht. Paul McCartney aber ….

Klaus Voormann hat Zeit seines Lebens viel geleistet und konnte sich später viel leisten, weil er am Starrummel über die Beatles kräftig mitverdiente. Seine späte Lebensleistung besteht aktuell neben vielem Früherem, dass er als Musiker, Produzent und Künstler geleistet hat, im Ausweiden der eigenen Erinnerungen. So weit, so gut. Das angehängte Interview ist lesenswert. Und auch entlarvend: Dass Voormann als Bassist die „bässere Wahl“ gewesen wäre, kann -wer vernünftig nachdenkt- nur verneinen, nein, regelrecht ablehnen. Paul McCartney sagte mal über Klaus Voormann: „Er ist ein Arschloch, und ein Freund.“ Das konnten wir nicht überprüfen. Trotzalledem: lesenswert.

375/10: Legenden: Lovely Linda – „Wir haben Glück gehabt, wir haben uns einfach geliebt.“ #McCartney #TulipArchives


Lovely Linda – Paul McCartney (via Youtube) – Linkerneuerung: 13.08.15

Ich lese gerade: „Bekenntnisse“, Nina Hagen („the incredible Hagen“, das ist in Berlin ein geflügeltes Wort“)

Das ist ein untypischer Weihnachtsbanner und kein Zipfelmützchen, keine Bommeln, sondern eine spirituelle Pause. Das Gedenken an eine Frau, die eine ganz besondere Frau gewesen sein muss. Wenn ein ganz, ganz besonderer Mann eine vermutlich ganz besondere Frau heiratet und mit ihr mehrere Kinder auf die Welt schafft, muss doch diese Frau auch…., oder? Na klar. Alles andere wäre hanebüchener Unsinn.

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298/10: Legenden: Google spielt heute verrückt, eine Chance? Wegen John Lennon!

Nein, keine Chance, um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn google verrücktspielt, dann will google das und dann darfst du nicht widersprechen. Der Anlass dafür ist, dass heutzutage Wirtschaftsmilliardäre Fans eines eher links oder besser schwärmerisch orientierten, unverbesserlichen Weltverbesserers sein können. John Winston Lennon wäre heute siebzig geworden. Hätte nicht dieser Vollpfosten Chapmann den „Fänger im Roggen“ gelesen und geheime Befehle empfangen, er müsse John Lennon hinrichten. Nun teilt sich die Weltgeschichte der populären Rockmusik in Vierzig-Vierzig-Dreißig-Hammelsprünge ein: 1940 (Geburt) – 1980 (Tot) – 2010 (vorsätzlicher Googledoodle). Alle Dekaden wieder kommt ein Christuskind!

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277/10: CD Preview: Album „Band On The Run“ (1973) Paul McCartney kommt ein weiteres Mal raus


Bluebird – Paul McCartney & Wings (Album: Band On The Run), 1973 – via Youtube

Einer der besten Songs von Paul McCartney ist Blackbird vom White-Album der Beatles! So heißt auch diese Website hier. Ein weiterer der besten Songs von Paul McCartney heißt Bluebird vom Album „Band On The Run“. Er steht dem Blackbird, wenn auch auf ganz andere Weise, in nichts nach. Paul McCartney hatte es immer mit Vögeln!

Wat? Du hast noch nüscht von dieser Platte gehört? OK, Paul McCartney, das sagt dir was, oder? Beatles. 1973 hatte Paul McCartney ein weiteres Problem, nachdem ihm 1970 im April die Beatles auseinander gedriftet sind und noch heute wird darüber sinniert, wer von beiden es war: John Lennon oder Paul McCartney. Das ist Geschichte, damit muss sich niemand mehr befassen. Wer nun zu den Anhängern von Lennon gehört, anerkennt das Schaffenswerk des „bestaussehenden Beatles“ McCartney nicht. Doch das ist wurscht. Faktenlage ist, dass McCartney auch der erfolgreichste Solo-Beatle war. Nobody could reached him the water, würden Mitglieder der Spezialistengruppe:Pideon-English bei facebook dies übersetzen.

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Legenden: Die Rock´n Roll Laundry von Hans-Jürgen Topf in Ludwigshafen (Linktipp)

Welcher Mann hat nicht schon mal davon geträumt, Britney Spears, Pink oder Madonna an die Wäsche zu gehen? Für Hans-Jürgen Topf ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Der passionierte Musikfan betreibt in Ludwigshafen die „Rock´n´Roll Laundry“. Und wie in so vielen Fällen hat auch hier der Zufall das Schicksal mitbestimmt.“ (Zitat Wie alles begann, Firmenwebsite, hier)

Hans-Jürgen Topf kommt nicht aus Berlin, aber aus Ludwigshafen. Das kennen wir deswegen, weil ein früherer Kandisbunzler Bundeskanzler namens „Mr. Vegetable“ dort wohnt. Inzwischen trägt Hans-Jürgen Topf die Haarpracht schütterer als früher und ist in die Jahre gekommen. Eine Art Initialzündung geschah 1982, als der unerbittliche und etwas härtere Gitarrist Ted Nugent nach Deutschland kam, um hier zu touren. Nugent war mal ein wichtiger Musiker und hat heute in Deutschland etwas an Bedeutung verloren. Hans-Jürgen Topf aber offenbar nicht, da scheint es umgekehrt gewesen zu sein.

Hans-Jürgen Topf hat ein prallgefülltes Nähkästchen namens Wäschesack und plaudert jetzt „mal unter uns gesagt“ u.a. folgende wesentlichen Erkenntnisse über ein fast dreißigjähriges Dienstjubiläum als Chef der Rock´n-Roll-Laundy, einer Art „Backstage-Wäscherei“ für Rockstars, aus:

Unter uns, nach zwei Stunden auf der Bühne riechen die Socken keiner Band nach Blumenwiese im Frühling.“ (über Slipknots Fußbekleidung)

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