1539/17: Video: Warum es ausgesprochen europäisch klingt, erklärt der Berliner Christian Fuchs in der #PPI

Veröffentlicht am 20.05.2017 One off the cuff. Yousually bluesy, this time I improvise more in the style of Keith Jarrett. Its often called „elegic“ oder „lyrical“. But in fact it´s as blue, sad, as Blues. Also emotionality and all. Just the scale and with it the sound, the genre, changes completely! Its our European A minor scale. That´s why it sounds „European“.

Eine PPI ist eine Private Piano Improvisation. What does the Fox say?
Ihhii-hii! – Fox On The Run! You scream and everybody comes a running! Take A run and hide yourself away….so SWEET.

Oder was Schönes in europäisch A-Moll?

Man weiß es nicht so genau, wenn Christian Fuchs in die Tasten greift. Der Mann hat einen sympathischen an der Waffel und ist ein guter Musiker.  Auf Facebook loben manchen seinen schrägen Gestus. Sein Klavier ist sein Nimbus 2000, jener Rennbesen, der Harry Potter erst zum Gewinner macht.

Wir wünschen einen schönen Sonntag mit Christian Fuchs.

Weiterführend

1089/14: AudioPodcast: Das „Requiem for Jona“ von Stephan Ziron – Pianist in Berlin #Lied des Tages

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Wiegenlied für alles Seichte: Drehte ich jemals einen Film, so einen großen Elegischen, vom im Wald herumlaufen bzw. auf der Heide, vom in Kneipen herumsaufen oder beides… er handelte gar vom Hochseefischen oder vom die gezinkten Karten gut mischen, dann würde ich seine Musik dazu buchen. Damit meine Zuschauer die Handlung gern aufsuchen und nicht alles von vornherein wegen Banalität vorverfluchen. Ein Film wie „Schindlers Liste“ oder „The Fog – Nebel des Grauens“ wäre zutreffend, nicht aber „Titanic“. Mit guter Musik geht man nicht unter, ohne dass die von James Horner gemacht ist. Es muss ja nicht Celine Dion dazu knödeln. Doch halt, ich kenne erst dies eine Stück dieses Herrn, seit 14.10.14. #Einhörversuche #Mehrhörversuche

Wir wissen nicht, wer Jona ist. Ein kleines Mädchen? Ein Junge? Jemand, der zu Herzen geht, vielleicht, Aufmerksamkeit verdient. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich sehr gut anhören. Ich habe Stephan Ziron aus den Weiten des sozialen Netzwerks herausgefischt, wurde auf seine Website aufmerksam, verstehe sein Interesse für „Impromusik“, zu dem er ein Blog verfasst und fortlaufend aktualisiert.

Dabei lief mir Jona über den Weg. Und ich muss sagen, das gefällt mir. Weil es in der Art gestrickt ist, wie man es manchmal braucht. Ruhig, besonnen, bescheiden und lautmalerisch sehr schön. Mir gefällt es: Deswegen ist es heute mein #Lied des Tages auf Berlins bedeutendstem Blog für gefletschte Szene. Weil ich von der Wut ablassen kann, wenn ich Jona höre und mir vorzustellen versuche, wer Jona wohl ist? Vielleicht werde ich es nie erfahren…

Aber der Gedanke an Jona war doch von einer gewissen Schönheit. Danke an den edlen Spender.

_link Lotse

Keep him under control: Jaroslaw Ilski kann nicht nur fotografieren, what a feeling?

Jaroslaw Ilski (Selfshot)

Jaroslaw Ilski (Selfshot)

You Would Be Mad by J. Ilski (via Soundcloud)

So ist Jaroslaw, der gebürtig aus Polen stammt. Er hat das Charming eines großen Jungen mit großen Augen, und er kann noch staunen. Im Nebenberuf ist er Tausendsassa, spielt Schlagzeug, Piano und fotografiert sehr gut. Das gibt blackbirds.tv Anlass, ihm die heutige Soundwolke des Tages zu widmen. Weiter so, Jaroslaw.

Nicht vergessen,

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