1816/19: Mentionings: Wish You Were Here – Pink Floyd #Mentionings #Divinelyrics #TTT

How I wish, how I wish you were here, we're just two lost souls Swimming in a fish bowl, year after year Running over the same old ground What have we found, the same old fears wish you were here Wish You Were Here (Pink Floyd, 1975, Album Wish You Were Here) #Mentionings #Divinelyrics #TTT #PinkFloyd - Mentionings is a project of #TTT http://blackbirds.tv with Drumpartpics and Prisma Filters

How I wish, how I wish you were here, we’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl, year after year
Running over the same old ground
What have we found, the same old fears
wish you were here
Wish You Were Here (Pink Floyd, 1975, Album Wish You Were Here)
#Mentionings #Divinelyrics #TTT #PinkFloyd – Mentionings is a project of #TTT http://blackbirds.tv with Drumpartpics and Prisma Filters


Pink Floyd – Wish You Were Here (Lyricsvideo)

Niemand brannte schöner, als der amerikanische Stuntman Ronnie Rondell (brennend), während Danny Rogers ihm die Hand schüttelt.

Auf Wikipedia heißt es u.a.:
„Während der Aufnahmen von Wish You Were Here erhielten Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason unverhofften Besuch ihres ehemaligen Bandkollegen Syd Barrett. Nach Aussagen der Bandmitglieder erkannten sie Barrett nicht auf Anhieb, da dieser sich stark verändert habe und sehr aufgedunsen war.

„Roger (Waters) war da am Tisch, ich kam herein und sah diesen Kerl hinter ihm sitzen – ein riesiger, kahler, fetter Kerl. Ich dachte: „Er sieht ein bisschen seltsam aus.“ Ich setzte mich mit Roger an den Tisch und wir arbeiteten rund zehn Minuten. Der Kerl stand immer wieder auf, putzte seine Zähne und setzte sich wieder – tat seltsame Dinge, blieb aber ruhig. Ich fragte Roger: „Wer ist das?“ Roger antwortete: „Ich weiß es nicht.“ Ich sagte: „Ich nahm an, dass er ein Freund von dir ist“, und er: „Nein, ich weiß nicht, wer er ist.“ Wie auch immer, ich habe lange gebraucht, aber plötzlich merkte ich, dass es Syd war, vielleicht nach 45 Minuten. Er kam herein, als wir „Shine On You Crazy Diamond“ sangen, bei dem es im Wesentlichen um Syd ging. Aus einem unglaublichen Grund hat er sich gerade den Tag ausgesucht, an dem wir ein Lied über ihn einspielten. Wir hatten ihn zwei Jahre nicht gesehen, glaube ich. Das ist es, was so unglaublich ist… Und verstörend, wenn man einen Mann sieht, den man nicht erkennt. Und dass er sich den Tag aussucht, an dem wir die Songtexte über ihn einspielen. Sehr seltsam.“
– Richard Wright (Pink Floyd, Keyboarder, verstorben)

Roger Waters gab später zu Protokoll, nach dem Abschluss der Aufnahmen habe man erwogen, die Band aufzulösen.“

(Mit Mitteln aus dem deutschsprachigen Artikel in der Wikipedia zu Wish You Were Here)

1768/18: Positionen: Music was my 1st love, and It will be my last… (John Miles)


John Miles – Music – 1976

Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.

Music was my first love
And it will be last.
Music of the future
And music of the past
And music of the past
And music of the past.

Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.

Songwriter: Breyon Jamar Prescott / Michael C. Flowers
Songtext von Music © Universal Music Publishing Group

Music ist ein Song von John Miles. Dieser Klassiker der Rockmusik ist sein größter Erfolg. Die Ballade erschien erstmals 1976 auf seinem Album Rebel und wurde zu einem Evergreen. Der Titel erreichte in Deutschland, der Schweiz und im Vereinigten Königreich hohe Platzierungen. Produziert wurde das Lied von Alan Parsons. – sagt Wikipedia und in der Tat erkennt man vor allem die unverwechselbare Handschrift des großartigen Klang- und Zeremonienmeisters Alan Parsons aus dem ganzen Song heraus. Ähnlich kongenial ist auch das Album Tales Of Mystery & Imagination of Edgar Alan Poe gestrickt, das man mit Alan Parsons als dessen Studioerstling zusammenbringt, obwohl Parsons weit früher schon bei den Beatles assistierte und nicht gerade wenige der berühmt gewordenen Special effects von ihm stammen, auf Alben wie beispielsweise The Dark Side Of The Moon.

Das Stück Music von John Miles ist ein Evergreen für alle Zeiten.  Man kann über Heino, Karel Gott und Konsorten sagen was man will: Sie sind wahre Musikliebhaber. Wie das verlinkte Coverstück erahnen lässt. Für immer jung. Soso. Oder viel kürzer:

„Alle haben mich vorgewarnt. Das Stück ist schwierig. Es hat nur genau diesen einen Snareschlag. Mitten am Anfang vom Ende von dem Song. Und dann wurde mir klar: Es war ein Schicksalsschlag.“ – Mit Bild dazu hier
(Der abgeschlossene Facebook-Kurzroman.)

Weiterführend

 

 

1710/18: Positionen: Vom nachgestellten Modus des ausgestorbenen Salzsees #Mono in den USA durch ein Zweitbild #Stereo

We're just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality

We’re just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality (Aufs Foto klicken)


Shine On You Crazy Diamond (Full Length: Parts I – IX) – Pink Floyd

So, so you think you can tell
Heaven from hell
Blue skies from pain
Can you tell a green field
From a cold steel rail?
A smile from a veil?
Do you think you can tell?
Did they get you to trade
Your heroes for ghosts?
Hot ashes for trees?
Hot air for a cool breeze?
Cold comfort for change?
Did you exchange
A walk on part in the war
For a lead role in a cage?
How I wish, how I wish you were here
We’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl
Year after year
Running over the same old ground
And how we found
The same old fears
Wish you were here

Songwriter: David Gilmour / Roger Waters
Songtext von Wish You Were Here © Concord Music Publishing LLC, BMG Rights Management

Der Einfluss, den die Musik in bestimmten Abschnitten unseres Lebens auf den Verlauf desselben nimmt, ist nicht zu leugnen. So verhält es sich auch mit dem Album der Band Pink Floyd namens Wish You Were here und als wäre es reiner Zufall grätschte diese Platte in meine Menschwerdung direkt hinein. Sie sprang hinein. Mein Berlin-Zehlendorfer Freund Zicki hatte diese neue weiße Stereonanlage, eine Lichtorgel (damals ganz wichtig), einen Flokati-Teppich auf dem Fußboden und an den Wänden war schwarz-braun und Silberfolienstyle. Es mag übrigens durchaus sein, dass ich die eine oder andere Applikation, die in Wirklichkeit bei meinem anderen Freund Harry in Dahlem vorhanden gewesen war, Jahre später, hier durcheinandergerät mit Zickis Zimmer (Andreas Zick). Ich fasse mich kurz: Letztlich ist es das berühmte Plattencover mit dem vorne drauf brennenden Mann, dem ein anderer die Hand gibt (Handle with Care) und im Interstellaren, im Innenleben des Artworks dieser Platte weitere fotografische Arbeiten des kongenialen Künstlers Storm Thorgersen (sic)

Schubidubidua, bap bap schua: Talk about Pop Music. There’s something strange in the neighbourhood, Ghost Busters.

Das heutige Foto des Tages (oben) ist eine Art freiweltliche Nachstellung vom Element Wasser aus dem Kreis der Naturgewalten Feuer, Wasser, Erde, Luft aus dem künstlerischen Entwurf des Albums Wish You Were Here (1975) der Künstlergruppe Hipgnosis, im Besonderen des Fotografen Storm Thorgerson, der den Mono-Lake in Kalifornien und einen kopfüber ins Wasser eintauchenden Apnoe-Taucher zum Gegenstand hat. Das Foto wurde am 04.08.2018 in der Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) im krassen Gegenlicht nachgestellt. Den Namen des Fotomodells verraten wir aus tatenschutzrechlichen Gründen nicht, aber bedanken uns sehr herzlich.

Und danke, Pink Freud: Kaum eine Band hat mehr an unseren Synapsen abgearbeitet, was abzuarbeiten sich lohnte. Am Ende ist Pink Floyd ein lebenslanger Begleiter geblieben und wir lieben sie unendlich. Ohne Ende, Ader- und Unterlass. Wer aber nach obiger Musikeinblendung noch nicht genug hat, der werfe den ersten Stein und suche sich selbst die beste aller erhältlichen Versionen auf YouTube des Songs Wish You Were Here heraus. Denn ewiglich ist das Verlangen. Schnalz.

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