1537/17: Bücher: Prince – Sein Leben in Bild und Text – Von Mobeen Azhar

Mobeen Azhar, Produzent der BBC-Dokumentation Hunting For Prince’s Vault und selbst erklärter Prince-Megafan, berichtet als intimer Kenner vom Leben dieses Ausnahmekünstlers, von seinen Anfängen, seiner musikalischen Entwicklung und Karriere bis zu seinem tragischen Tod. Azhar erzählt zahlreiche Anekdoten aus erster Hand, von Menschen, die mit Prince aufgewachsen sind, die ihn kannten und mit ihm zusammengearbeitet haben.

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1522/17: Zitatfilter: Was Viola Kramer über den Tod von Musikern denkt…

Mit dem Tod macht man keine Witze. Das stimmt. Und ich finde diesen Trend zu den Hit-Teams regelrecht beunruhigend. Musik hat für mich völlig andere Aufgaben, Ziele, Inhalte als schnödes Geld schneiden auf der Basis „was wollen die Leute hören“. Alleine, dass die Intros immer kürzer werden… ein Hook den nächsten jagt, damit die Leute nicht zum nächsten Titel skippen… wer unter solchen Überlegungen „Musik“ macht, ist mir suspekt. Natürlich soll es auch die Tanzmusik und die Funktionsmusik geben. Aber: Musik ist vor allem Seelennahrung. Heute mehr als früher, wo die Leute noch ihre Religionen hatten. Der Tod von solchen Größen wie Bowie, Amy, Lennon usw. hat allerdings auch etwas Tröstendes in Bezug auf die eigene Zukunft, denn niemand „will“ diesen Weg gehen. Doch alle müssen. An dem Punkt sind wir ALLE gleich. Wann endlich begreifen die Menschen, dass das Leben kostbar ist und hören auf mit diesen dummen Kriegen?!? Sorgen für ausreichend Nahrung? Jagen keine Busse hoch, um die Aktienkurse zu verbessern? Die SPINNEN doch.

Vielleicht könnte mehr GUTE Musik an die Zerbrechlichkeit der Welt und des Lebens erinnern. Amy, John und all die tollen schon Dahingegangenen mahnen immer noch. Das ist ihr Vermächtnis. Dafür sei ihnen gedankt! (Viola Kramer auf facebook, Spezialistengruppe:Musikerwitze)

Im erzählten Musikerwitz geht es um eine kurze Geschichte mit einem humorigen Höhepunkt mit Bezug zum Thema Musik.

In einer Gruppe von sagen wir mehr als zwanzigtausend Mitgliedern geraten da schon mal die Begrifflichkeiten durcheinander. Gepostet wird, was das Zeug hält. Aus ganz unterschiedlichen Motiven. Die wenigsten davon erscheinen einem selbstlos. Also dem Witz zuliebe kredenzt, dargeboten als selbstloses Angebot, die Lachmuskeln zu betätigen. Hinzu kommt eine Attitüde von möglichst viel posten, um darzulegen: Seht her, ich existiere. Sehr gerne geht Gehässigkeit durch die sozialen Medien. Wie bereits die NSA zutreffend analysierte, geht es beim modernen Menschen um so genannte Selektoren: Das sind diejenigen Dinge, die wir aus dem sozialen Shitstorm rausfiltern um zu erkennen, worum es überhaupt geht. Nennen wir beispielsweise den Terminus Helene Fischer oder Andreas Gabalier, so kann sich unser wachsames Auge mit Sicherheit einrichten, alle möglichen Schimpftiraden über diese beiden Selektorenbegriffe vorzufinden. Da sind die Menschen ganz bei sich selbst: Da ist darauf Verlass wie auch auf die eigenen Rechtschreibfehler. Gehated wird vorhersehbar.

Ist es lustig, dass Amy Winehouse jetzt seit fünf Jahren clean ist? Seit ihrem Tod hat sie keine Drogen zu sich genommen, ist die dahinter liegende, einigermaßen perfide Behauptung des Stoffeanbieters, der das als Musikerwitz einreicht.

Viola Kramer hat es nach hiesiger Auffassung schön zurechtgerückt.

Die Welt ist schon verrückt. Wir werden uns noch an sie gewöhnen müssen.

1520/17: Video: Ein Film ohne Film über Sessions von Prince 1977

Prince - Lovesymbol


Prince – Jazz Funk Sessions 1977 (Instrumental)

Prince on keys/guitar at age 19, with Andre Cymone on bass and Bobby Z (supposedly) on drums, playing 8 impressive fusion jazz funk tracks at Loring Park rehearsal room in 1977 in Minneapolis. No copyright infringement intended. All rights by the copyright holders – created for listening purposes.

Tracklist (no titles):
Instrumental #1 (0:00)
Instrumental #2 (5:14)
Instrumental #3 (11:33)
Instrumental #4 (17:46)
Instrumental #5 (26:30)
Instrumental #6 (33:25)
Instrumental #7 (41:33)
Instrumental #8 (49:14)

Da kann man ja bei Interesse ruhig mal reinhören. Schon etwas älter. Durchaus interessant.

Viel Spaß.

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1413/16: Legenden: Heute feiert ein kleiner Gigant Geburtstag, bzw. besser diejenigen, die er übrig ließ… #Princeday

Prince - He loved Love. (Hannah Ford-Welton)


Prince- If I was your girlfriend (Original Music Video) Sign O‘ The Times 1987

Die weltweite Fangemeinde des verstorbenen Prinzen begeht heute unter dem Hashtag #Princeday den ersten Geburtstag des kleinen Königstigers aus Minneapolis nach seinem Tod.

Als fehlte es jetzt einem postmortalen Willen des Urhebers, verbreitet sich nach dem jäh eingetretenen Tod des Sängers und Musikers Prince dessen digitaler Aderlass weltweit über das Internet aus. Mit der Folge andauernder Verehrung durch Göttergatten. Und Gattinnen. ‚If I Was Your Boyfriend,‘ möchte man frei erfinden zu sagen und sich an den unwiderstehlichsten aller menschlichen Prinzen seit Menschengedenken anschmiegen und sagen: Fürchtet Euch nicht. Denn seine Botschaft ist Liebe. Zeichen der Zeit, Sign o‘ the Times, zeitlos, androgyn, nicht sexuell gemeint, sondern spirituell.

Die Firma De Beukelaer muss die Produktionsstraße noch umkonfigurieren. Mit der zeitgemäßen Auffrischung ihres best life/best liftetime-products, der Princenrolle, ließ sich das Traditionsunternehmen Princeverehrern zufolge zu viel Zeit. Zeit wird’s. Setzt Zeichen: Sign O‘ The Times. Someday my Prince I´ll come.

Weiterführend
Die Prinzenrolle (Entwurf, Studie)
Die Sterbeurkunde via tmz.com

1410/16: AudioPaparazzi: Revelation Extended Version – performed by Prince #RIP

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Purple.Heart_Prince

Recording Sessions
Date Studio Additional info
Summer 2014 (assumed) Paisley Park Studios, Chanhassen, MN, USA Initial tracking
Recording Personnel
Prince – lead vocals and all instruments, except where noted
John Blackwell – drums
Andrew Gouché – bass guitar
Xavier Taplin – keyboards
Marcus Anderson – saxophone, flute

Ohne Worte.

Anhörtipp Ort: Badewanne – Quietscheentchen mitnehmen

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

1405/16: HIStory: Ein paar Hörbeispiele aus dem Fundus eines 19-jährigen Musikers aus Minnesota – Nicht 1999, sondern 1977

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Prince - ♪♫♪ Purple Notes ♪♫♪

Coveridee

Funk Sessions in einer improvisierten Art und Weise, man hört einen 19 Jahre alten Prince on keys/guitar, Andre Cymone on bass, and Bobby Z on drums, aufgenommen im Loring Park Proberaum von Prince erstem Manager Owen Husney. Prince ist auch on drums und bass zu hören.

1400/16: Video: Prince R. Nelsons Beautiful Experience

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Prince Nelson ~ Paisley Park 1994-02-13 – Beautiful Experience

Veröffentlicht am 23.04.2016 auf Youtube (extern): The Beautiful Experience….A very underrated project created by Prince. Killer show captured at Paisley Park 2/13/1994. Prince & NPG are full of passion, raw energy, & presence. Interspersed throughout the live footage are storyline scenes similar to the SOTT movie. These are actually fairly enjoyable and not too obtrusive. They convey some ideas that were well ahead of their time such as the notion of internet addiction, not going out, loneliness, virtual reality, downloads, online concerts etc. A part of that classic 1993-1994 period that almost rivaled the late 80s for all the great music prince was cracking out in an alarming rate. Enjoy yet another nugget from His Royal Badness‘ immense musical canon. You will be forever in our life, forever in our hearts, forever on our stereos. I wish u heaven.
Prince…Welcome 2 The Dawn

Es ist wahrlich unrealistisch zu vermuten, dies Video ließe sich sonderlich auf Dauer ansehen. Dafür ist das Gesamtkunstwerk Prince zu gut geschützt gewesen und rascher als man erwartet droht stets eine Löschung.

Zur Ehre des kleinen Funkprinzen aus Minneapolis, der aktuell bereits auf der falschen Seite des Mondes (Under the Cherry Moon) auf der von der Erde abgewendeten Seite (Beweis hier) verweilt, um über sein dahin gegangenes Leben nochmals nachzudenken, zeigt blackbirds.tv für kurze Zeit das Video. Überlegt sich Prince die Sache nochmal anders, könnte die zweite Reinkarnation und Wiederauferstehung als musikalischer Messias folgen. Doch momentan sind das wilde, unqualifizierte Spekulationen.

Schaut.

1395/16: Lied des Tages: Sometimes It Snows In April – performed by D´Angelo ft. Princess – Mit Anordnung von ganz oben!

Prince - Lovesymbol

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D’Angelo ft. Princess: Sometimes It Snows in April

Veröffentlicht am 26.04.2016: Music guest D’Angelo pays a moving tribute to Prince by covering his classic „Sometimes It Snows in April“ with help from Maya Rudolph and Gretchen Lieberum’s cover band, Princess, for the Tonight Show audience.

Liebe, Respekt und viel Gefühl. In dieser Darbietung wurde der Text aus Anlass des Ablebens von Prince nur geringfügig geändert. Ja, und es schneite tatsächlich. Zufall war das nicht: Die Anordnung kam mit Sicherheit ganz von oben…

Die Version gehört allerdings zu den äußerst gelungenen Covers und ist damit eine nochmalige Verneigung vor dem größten aller kleinen Prinzen ever. Geht zu Herzen. So geht Liebe. Was Prince beim Gedanken an Liebe empfand, sagte seine Schlagzeugerin Hannah Ford-Welton in ein paar sehr persönlichen Zeilen auf facebook. Der Berichterstatter fand es wichtig, es übersichtlich sichtbar zu machen.

Bei Bedarf bitte hier entlang….

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Purple Plane, Purple Plane

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1393/16: Lied des Tages: Can I Play With U – performed by Prince & Miles Davis

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Prince - Under My Skin

Den Song hat Prince für das Album Tutu (1986) zugesteuert. Und dann die Notbremse gezogen: Er mochte das fertige Album von Miles Davis nicht. Der Saxophonist Eric Leeds kolportierte die große Verehrung, die Prince für Miles Davis empfand. Seinen Charakter, seine Mystik und alles, was Miles Davis als Person kennzeichnet. Nicht zuletzt auch sein bereits vorgelebtes Modell von künstlerischer Unabhängigkeit gegenüber der Sklavenindustrie, dem Musikbiz.

Die Wertschätzung war durchaus gegenseitig. Miles Davis sah in Prince eine Art eigener Reinkarnation.

Weiterführend
Miles Davis & Friends: Penetration – live in Paris (komponiert von Prince für Miles Davis, letztes Konzert von Miles Davis am 10. Juli 91 in Europa, bevor er 2 Monate später verstarb)

 

1392/16: Gastkommentar: Zu Prince – Und: Die Welt, die Prince schuf – ein #Roughmix

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Muse Sign o’the times legendado

Prince ist tot. Die Medien titulieren ihn als bedeutenden Popstar oder Sänger.

Was vergessen geht ist, dass er vielmehr ein Künstler war. Ein Musiker und ein ausgesprochen versierter Multiinstrumentalist, der einen Grossteil der Instrumente auf seinen Platten selbst einspielen konnte. Ein extrovertierter, unermüdlicher Liveperformer wenn auch ein zurückgezogener und medienscheuer Privatmensch. Ein innovativer Songschreiber. Einer, der mit sicherer Feder und scheinbar mühelosem Strich Stilrichtungen zusammenmalte und Neues erschuf. Ein Urheber, der sich gegen unfaire Musikverleger behauptete. Der nicht nur Statements abgab, sondern sie vorlebte, selbst wenn es den eigenen Geldbeutel schmälerte. Einfach um ein Zeichen zu setzen. Um selbst ein (Love) Symbol zu werden, nein, eines aus sich zu machen. Um neue Wege zu ergründen, wie man die Musikindustrie revolutionieren müsste und er hatte die ihm eigene Bestimmtheit, diese Pläne auch umzusetzen. Auf eigene Kosten und Verantwortung. Ein Textautor, der sprichwörtlich mit Lust am Text arbeitete. Der Lustvoll Liebesbotschaften vertonte und wusste, wie man den Funk ordentlich fi*kt und im nächsten Song die Seele streichelt oder um einen Track später den Blick auf die Schatten im Herzen zu lenken.

ER hat dies erschaffen. Er hat sich, so wie die Musikwelt ihn sehen sollte selbst und aus eigener Kraft erschaffen.

Er war kein Sänger, wie wir das heute verstehen, oder wurde in einer TV Staffel zum Popstar gevotet.

Für den Nachfolger eines Königs gäbe es den Spruch: „Der König ist tot, lang lebe der König.“ Für Prince fällt mir nichts Gebührendes ein ausser vielleicht „Danke für die Inspiration.“

Kürzlich hatte ich auf Facebook gepostet „Ich schmeiss alles hin und werde Prince.“

Nicht in diesem Leben.

(von Wolfgang Nipp, Mitglied der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook – mit herzlichem Dank dafür)

1391/16: Lied des Tages: Someday My #Prince Will Come (Miles Davis)

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Miles Davis / Someday My Prince Will Come

Liebe und Respekt, someday my Prince has gone.
Someday we´ll meet again, my musical friend! My musical icon!

Wir befragten post mortem Miles Davis (gestern, hier), was er von Prince hält und erfuhren, falls wir es nicht in dessen Biografie gelesen hatten , die hohe Wertschätzung seinerseits. Irgendein Klugscheißer auf facebook entblödet sich nicht zu sagen: „Den Namen und das Symbol gleichzeitig zu verwenden, zeigt deutlich, wie wenig man sich zu Lebzeiten für Prince interessiert hat. Aber Hauptsache, fleißig die Nachrufe teilen.“ Ein Kommentar wie Hammer und Sichel und böse Energie. Das kann man grottig nennen. Oder abwegig.

Heute das Lied des Tages: Someday My Prince Will Come. Klingt nach dem Prinzip Hoffnung. Wie traurig. Wie schade: Am Ende war es im Fahrstuhl von Paisley Park. Obwohl? Ist das nicht sozusagen die Vollführung vom Richtigen? Wir sind noch unschlüssig. Erst nochmal kurz ernsthaft drüber nachdenken. Sonst wird´s durch bloßes Hinschreiben schon zum Fakt. Und irgendjemand kommentiert was Böses. Die Welt ist nicht gerecht. Zeichen der Zeit: Sign O´The Times.

 

1390/15: Nachruf: Prince (* 7. Juni 58 in Minneapolis, Minnesota als Prince Rogers Nelson; † 21. April 16 in Chanhassen, Minnesota)

Kerze (animiert)

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Das mit dem Tätowieren war nie so richtig meins. In meinem Leben habe ich für zwei wichtige Anlässe eine Ausnahme gemacht. Auf einem Oberarm trage ich das chinesische Zeichen für Gleichheit von Mann und Frau und von Menschen aller Rassen, Zugehörigkeiten und Religionen. Auf dem anderen Arm trage ich das Lovesymbol meines großen musikalischen Idols, Vorbilds und gedanklichen Übervaters Prince, den ich verehre, wie kaum einen anderen Musiker. Ich werde das zweite Tatoo ab heute mit besonderen Stolz tragen.

Einer der tiefst intensiven Schmerzen durchzieht meinen Körper und Trauer schüttelt mich. Der Musiker Prince Rogers Nelson ist übereinstimmenden Medienberichten aus Amerika zufolge verstorben. Ersten genaueren Informationen zufolge wurde er im Reich seiner Mitte aufgefunden: Auf dem Anwesen Paisley Park, eine unbekannte Person spricht auf einem Band davon, was sie im Haus vorfand: „einen Mann am Boden, der nicht atmet.” Der Anruf ging gegen 9:30 Uhr Ortszeit ein. (tmz)

Tmz berichtet: 12:25 PM PT — The Sheriff’s department says Prince was found in an elevator at Paisley Park. They performed CPR, but were unable to revive him. He was pronounced dead on the scene at 10:07 AM Central Time. Link: http://www.tmz.com/#ixzz46UfPPZ7h

Der musikalische Zwerg aus Minneapolis hat sich schon früh in mein musikalisches Leben gemischt und als ich ihn die ersten Male wahrnahm, hatte er bereits das Zeug zum absoluten Superstar. Es hat zwar nie einen Sinn ergeben, aber dennoch wurde er stets mit Michael Jackson und als dessen Konkurrent gehandelt. Bullshit.

Wie vieles, was über ihn zu lesen war, Bullshit war.

Der Mann war einfach nur ein musikalischer Gigant, vielleicht sogar ohne Übertreibung zu vergleichen mit klassischen Meistern wie Ludwig von Beethoven oder Mozart. Der kleine Mann an der Gitarre, der so himmelhochjauchzendes Falsett beherrschte und vollgefüllt mit Zärtlichkeit und Einfühlsamkeit singen konnte, um sogleich als Meister des Heart`n Heavy Pfunk zu reüssieren. Er gab einer ganzen Generation den Beat, all den Motherfuckern draußen und er war stolz. Er war der sexy MF. Damn. Und verdammt stolz.

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1297/15: Gigs, Preview: Am Freitag, den 18.12. eröffnet ‚Musik & Frieden‘ mit einer offiziellen KIZ-Aftershow-Party #note #tipps

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K.I.Z. – Hurra die Welt geht unter ft. Henning May (Official Video)

Der große Vorsitzende Mao Zedong ließ sich regelmäßig die neuesten Konzertevents als RSS-Feed schicken. Bekannt ist, er war kein Kostverächter, das war jedenfalls der Biographie seines Leibarztes zu entnehmen. Ob er regelmäßig in die Clubs der Stadt zieht, auf einen Grünen Tee? Mitnichten.. Mao schwamm gern und ließ sich hinterher die Tänzerinnen in seinen Regierungspalast bringen. Lebte Mao heute in Berlin, ginge er heute nach dem Regierungsschwimmen in der Spree in die neue Baumhausbar. Auf instagram waren davon erste Fotos zu sehen. Ein äußerst ambitioniertes Programm haben sich die neuen Betreiber des namentlich umgenannten Musikclubs Musik & Frieden vorgenommen. Da geht was.

Das Freitagskonzert am 18.12. der Berliner Hip-Hop-Formation KIZ ist bereits seit Längerem ausverkauft. Sie singen nicht im Atomschutzbunker, sondern in der Max-Schmeling-Halle, es heißt: „Hurra, die Welt geht unter.“ Läuft.

Am Freitag Abend, dem 18.12. werden um 23 Uhr die Türen in Kreuzberg wiedereröffnet. Was vielen als Magnet-Club bekannt war, eröffnet unter dem neuen Namen Musik & Frieden die Pforten. Auf der Website des neuen Betreibers heißt es ganz offiziell: Offizielle K.I.Z. Aftershow Party. Eine Reminiszenz an den göttlichen Prince Roger Nelson aus Minnepolis, der dies zur guten Gewohnheit machte und im inzwischen etwas verblichenen Mainstream-Quasimodo an der Kantstr. nach Konzerten immer noch eins draufsetzte? Aftershow-Party, das hieß bei Prince immer auch, er spielt noch mal live was vor für seine Gäste. Wir sind gespannt. Na dann.

Hingehen! Die Luft brennt.

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1117/14: Video: Prince „Funknroll“ – Bitte überlegt genau, ob Ihr das Video auch wirklich sehen möchtet!

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Prince_Musikerwitz

Prince: „Mit dem Dritten sieht man besser“ (aus facebook: Spezialistengruppe: Musikerwitze)


Prince – FUNKNROLL [Official Lyric Video]

Hochgeladen am 14.11.2014
DOWNLOAD ‚ART OFFICIAL AGE‘: http://artofficialage.com/
DOWNLOAD ON ITUNES: http://bit.ly/1rpmJFt
DOWNLOAD ON AMAZON: http://bit.ly/1rpmR7S
(Upload by Warner Brothers)

Wir wissen: Der Genuss derartiger Videos des Großmeisters aus Minneapolis hat eine begrenzte Halbwertzeit. Prince ist rigide und behält sich jederzeit vor, seine Veröffentlichungen wieder rückgängig zu machen. So warnt auf Youtube ein eingeblendetes Banner wie folgt:
„Dieses Video ist nicht gelistet. Daher solltest du dir genau überlegen, ob du es teilen möchtest.“

Und richtig: Es wurde sorgfältig überlegt. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Passt bitte auf und überlegt, ob Ihr Euch dies Video wirklich ansehen möchtet. Do da funk! In a funky way, U like it!

1102/14: Video: „Empty Room“ – Prince & 3rd Eye Girl – A rehearsal audio from „Proberaum“ at Paisley Park

Prince & 3rdEyeGirl – Empty Room

Wenn dies Video nicht mehr verfügbar ist, liegt´s nicht an der Dämlichkeit dieser Website. Sondern an der immer autarken Entscheidung des kleinen Prinzen vom Paisley Park. Bis dahin aber dürft Ihr schmachten.

Das Video ist nicht gelistet. Aber der Song ist schön. Und damit #Lied des Tages. Prince ist dieser Tage aktiver denn je. Eine große amerikanische Fernsehshow „Saturdy Night Live“ steht bevor. Tourneen werden angekündigt. He did it fine, beware of the Girls (3rd Eye Girl)

Man soll überdenken, ob man es einzubetten beabsichtigt. Prince, soviel steht fest, ist Herrscher seiner Urheberrechte, Slave 2 the Industry? Das war er mal. Was aber wenn wir Slaves sind 2 the rhythm of his little Majesty of Funk & Soul, Mister Minneapolis. Dieser Beat hat jetzt einen Namen: Hannah! Give it!

Prince & 3rdEyeGirl "Plectrum Electrum"

1074/14: CD Reviews: Die zwei Machwerke des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota habe ich vorgehört, ein 1.ter Eindruck

Banner Record Release

Die Kernfrage in schaffensstarken Zeiten: Braucht der Mensch eine oder braucht er zwei CDs, wenn zeitgleich zwei neue auf den Markt geworfen werden? Von dieser Website ist zu befürchten, dass sie zu undurchdacht mit „JA“ antwortet. Doch die Antwort fällt überraschenderweise anders aus. Alles, was hier nachfolgend steht, ist ein erster, flüchtiger Eindruck. Ich behalte mir eine Abänderung vor.

Zwei Dinge braucht der Mann. Die 1.te CD und die 2.te des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota. Prince ist live the best, heißt es auf facebook, womit wir bei der hohen Attraktivität richtiger Rockkonzerte sind. Bieten denn dafür die CDs irgendetwas?

Ich habe heute beide ein erstes Mal durch- bzw. quergehört und lass es gleich raus, weil ich keinen zu unkritischen Prolog schreiben möchte, der aus durchdachter Erwägung besteht. Spontan sei mein Herz und rasch sei meine Freude.

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1046/14: Lied des Tages: Niemand weiß so genau, wie lange man Prince hören kann, auf einer öffentlichen Ebene

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Upload Audio – Download Music – Prince – Adonis & Bathsheba

Aber dieser Song erschien uns heute als „unreleased“ und wurde uns heimlich zugeflüstert. Das Stück heißt Adonis & Bathsheba und ist schmusiger als Perwoll.

Als Überzeugungstäter lieben wir, was Prince, der Herr über Gut und Böse, treibt, und sei es heimlich. Dieses Miststück.

1028/14: Video: Es ist eine Art #HowTo oder nennen wir es ein #Tutorial und es geht um „Purple Rain“ von #Prince

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Okay, das Stück ist kein Neuling, der mit unserer Hilfe zu anderen Ehren kommen würde. Zu alt. Pardon, ein Schinken. Aber was für einer. Ein historischer Prachtschinken allererster Kajüte. We love it. Wer nicht? Ach, iss egal. Ne?

Genau, ist egal. Was Little Princy nicht lernte, lernt Groß-Prince eh nicht mehr. Schon damals konnte er viel. Wie viel genau, davon ist in dem Video nicht die Rede. Sondern davon, wie das Stück historisch-empirisch korrekt entstand. Und das macht Spaß anzusehen. Prince zu einer anderen Zeit und mit schönen Erklärungen, Stück für Stück, wie es damals zum Evergreen „Purple Rain“ kam. Der Rest ist Geschichte.

Und natürlich ist es auch preiswerter, sich dieses Video anzusehen und keine Eintrittskarten zu kaufen, wenn der Altmeister Deutschland streift. Da sagt er auch schon lieber mal ab.

1016/14: Breaking News: Übereinstimmende Quellen berichten, das Prince-Konzert am 03.06. in Berlin ist gekippt

icon NEWS news

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

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„The Prince and 3RDEYEGIRL show scheduled to take place at Berlin Tempodrom on Tuesday 3rd June has been cancelled owing to unforeseen production issues.“ (Gespenst, das herumgeht in Europa, Quelle noch unklar, zunächst erhalten via Johnny Haeusler, Spreeblick.com)

Dass „Deep Pink Purple“, seine Durchlaucht Prince Roger N. von Funkateria nach Berlin kommen würde, ein hot spot erster Kajüte. Nicht wenige stellten sich sofort an. Und vernahmen „Der Preis ist heiß“. Wir berichteteten über die Götterdämmerung äußerst schnell, witterten und twitterten den Braten. Die Fans fühlten sich verraten.

Wir sind die Funksoldaten. Später kam Netzrauschen dazu, der Rolling Stone verhackstückte das Preisdebakel. Nachfragen bei Informationsträgern ergaben nichts. „Sorry, I have no idea.“ Nun: Das Konzert fällt aus. Wir ziehen mit dem Spaten ins Moor.

Während die einen scherzen, der Meister habe nicht genügend Karten verkauft, verdächtigen andere die Konzertveranstalter, sich die Taschen viel zu voll stopfen zu wollen. Ob die unsererseits angestoßenen Nachfragen auf den Fragentischchen des Großmeisters der Funkmusik landeten, er selbst den Veranstalter „abcancelledte“?

„Unforeseen production issues“, das sind Funkfragen, deren Beantwortung wir uns nur wünschen. Tanzschritt eingeübt: „My Name is Prince, and I´m funky, my name is Prince, the one & only.“

Only the lonely?

1010/14: Video: „Let´s Go Crazy“ – Prince & 3rd Eye Girl (live, Manchester)

„Mutti, der Mann mit dem Koks ist da.“ „Ach, Kind, Papa ist aus. Lassen rein.“ (fiktiv vorausgedacht, wenn Vati Prince-Karten erwirbt)

Heute ist Vatitag. Da gönnt sich Vati mal nen Livecontent, abgefilmt auf Veranlassung des großen, kleinen Riesen Prince, der aktuell auf Tour ist. Der saure Drops: Die Eintrittspreise sind so schwindelerregend hoch, wie das Livegedöns „supergeil“ (aus der EDEKA-Werbung) ist.

Das Gute liegt im Schlechten, das Perfekte an sich, das steht hier auf der Bühne, als Reinkarnation von Hendrix, Miles Davis, Sly & The Family Stone, Led Zeppelin, Prince, Prince und nochmals Prince. Verdammt, let´s go crazy, aber bitte nur mit Eintrittskarte, ha…

Zur Diskussion um den lieben Gott, „arm und reich“ in der einzig relevanten Kirche des Herrn, bitte hier entlang,

wer´s noch nicht gelesen hatte…

1008/14: Positionen: Die Diskussionen um „arm oder reich“ in der Kirche haben Pause, wenn Gott nach Berlin kommt

Helmut.Kohl

Prince-Eintrittskarten

Wohin unsere Musik live tendiert bei einigen wenigen, zugegeben fast göttlichen Musikern und ob das Witz oder Aberwitz ist? Je suis don’t know. Ich kann mit so hohen Zahlen als Schlagzeuger nicht rechnen. Mehr als vier auf’m Flur (on the Floor) ist kniffelig. Aber mehr als 250 Möppen für einen Abend pro Person: Herrschaften!

Sexy MF: Thomas Strauß aus Berlin ist bekennender Prince-Fan. Nun zwischerte die Newspresse vom überraschenden, zwischen geschobenen Gig des Kleinstmeisters aus Minneapolis mit Mädchenband 3rdeyegirl. Schnell ein paar Karten besorgt. Halleluja.

Nun preiset den Herrn, wenn Ihr´s Euch leisten könnt. Alle andere bleiben draußen. Prince sagt: „Weil ich es mir wert bin.“ So bekommt der Prince-Song „Thieves In The Temple“ eine ganz andere Bedeutung, im Nachhinein.

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863/13: Positionen: „Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt.“

Von Laabs Kowalski

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

(Auszug aus dem Buch: „Rock Around The Clock – Die Wahrheit über 60 Jahre Pop & Rock und nichts als die Wahrheit“.)

Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt. Sie stellen vielmehr ein Jahrzehnt der Verfehlungen dar, gelenkt und ruiniert von Figuren wie Reagan, Thatcher und Kohl. Was zählte, war das Durchsetzen eigener Interessen, und das bedeutete: Geld machen, in möglichst kurzer Zeit so viel Kohle abgreifen wie möglich. Auf der anderen Seite waren die Achtziger rücksichtslos albern. Die Frauen staffierten sich wie Nutten aus und trugen Ohrgehänge aus grellfarbigem Plastik. Männer zwängten sich in Anzüge und Bundfaltenhosen und fielen in Ohnmacht, sobald ihre Bügelfalte an Schärfe verlor.

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852/13: Video: Rund 6 Minuten Video-Piraterie mit #Prince in #Stockholm

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Die größten Fans vom „Kleinen Prinz“ sind auch zugleich die Hartnäckigsten. Hier lässt sich sehen, warum.

Das nennt man einen gelungenen Bootleg in Videoform. Ton beschissen, Bildqualität unter aller Sau. Aber der Göttliche spielt uns auf, wie Göttliche aufspielen. Er und „seine drei Weibsens“, halleluja.

Stockholm? Friedensnobelpreis? So´nen Quatsch. Prince kam. Ansonsten wird das Video in Kürze wieder weg sein: Copyright infringement nennen sie das. Die Aufpasser.

Weg damit wegen der Urheberrechte. Aber bis dahin….Boxen laut und ab geht der Prinz.

841/13: Video-Paparazzi: Direkt vom Montreux Jazz Festival 2013 Damn! #Prince

[iframe_youtube video=“Nd6uXYDJPyM“]
Prince @ Montreux Jazz Festival 2013 – 13.07.2013 – Montreux (via youtube)

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Sexy MF! Do the Housequake! C´mon, do the twist…already, shut up! Dance! #Kasernenton in der Cafeteria „Princeteria“ (Quelle: Prince @ Montreux Jazz Festival 2013 – 13.07.2013 – Montreux auf youtube)

Mal sehen, wie lange das Video bei Youtube steht. Heute und gerade eben ist es da. Aber die Dinger haben Halbwertzeiten, dann macht sich das Management vom kleinen Mann vom Paisley Park auf, das videotische Material zu bannen, zu stoppen. Bis dahin genießen wir „Musicology“, den Titelsong eins der neueren Alben des kleinen Energiezwergs mit den zweifelsohne jazzigsten aller Funkattitudes. Let´s show these funky chops!

Halleluja! Praise the Lord Prince. On the drums: Hannah „Granata“ Ford-Welton.

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

833/13: AudioPaparazzi: „Old Friends 4 Sale“ – Prince & The NPG Rehearsals 2012 #Proberaum

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Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Wow. While rehearsing for his „Welcome 2 Chicago“ tour dates, Prince & The NPG along with his horn section, Prince sent in this beautiful and powerful rendition of „Old Friends 4 Sale“ that is stunning to the ears….

…sagt Dr. Funkenberry, jemand, der sich als Princekenner bereits einen Namen gemacht hat. Und in der Tat macht es Spaß, jemanden beim Proben zuzuhören, der es ansonsten besonders genau nimmt. Prince schreitet gern ein, wenn jemand Material von ihm veröffentlicht, das von „seiner Durchlaucht“ nicht abgesegnet ist. Nun mag man Dr. Funkenberry in dieser Hinsicht vertrauen. Man sagt ihm eine gewisse Nähe zum kleinen Rock-, Funk- und Crossoverprinzen nach.

Und nachdem der Herr Berichterstatter dem Namen des größten, kleinen Prinzen aller musikalischen Zeiten durchaus gern huldigt, war es nur noch ein kleiner Sprung im Gedanken von besonderer inhaltlicher Verwegenheit, diese Audiofiles auch der deutschsprachigen Community sehr gern zur Verfügung zu stellen. Hach. We love him.

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815/13: Video: Billboard nennt Prince eine „Ikone“, das hat er nun davon

[iframe_youtube video=“vywDlI5rMYI“]
Prince Named Billboard’s Icon – Performs Let’s Go Crazy & More – BBMA 2013 (via youtube)

Youtube_Slaves

Bei den „BBMA“ handelt es sich um die Billboard Music Awards, vor ein paar Tagen trat dort die zweite Ikone aller Zeiten, Prince, auf. Die andere ist schon tot: Michael Jackson.

Mama, mir ist schon ganz schwindelig. Laut, schrill, ganz altbackenes Zeugs, aber „overwhelming“, auf den Punkt. Wir sabbern.

Prince hat drei dufte Mitmusikerinnen gecastet, man hört, im Wesentlichen übers Internet. Das läuft anders als bei uns. Wir sehen uns solche Musiker an und sagen, mit denen würden wir es gerne tun. Prince ruft sie einfach an. Kommst Du? Und sie kommen folgen dem Ruf des Meisters.

Keine Frage: Dass Hannah Ford an den Drums sitzt, war der Überrascher des Jahrhunderts. Wer am Schlagzeug interessiert ist, kannte Hannah schon lange. Spielt toll Schlagzeug und ist auch ein „eyecatcher“, tolles Mädel. Dass sich aber einer der langlebigsten Erfolgreichen des Musikbusiness „Klein Hannah“ krallt und sie zur Schlagzeugerin seiner Band macht, wer hätte das gedacht. Gute Wahl, allerdings. Wir freuen uns mit.

Heimlich, still und leise.

_link Lotse

701/12: Gigs, Review: Wenn die Gabys auftreten und als Gast Simone Reifegerste dabei ist #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“Qcfrg7NafA4″]
Die Gabys & Simone Reifegerste – Purple Rain (performed live @Rickenbackers)

Katharina Goebel – Gesang
Simone Reifegerste – Gesang
Amelie Zapf – Gitarre
Melanie Plauth – Gitarre
Gabi Mehlitz – Bass
Ina Brox – Saxophon
Elisabeth King – Tasteninstrumente
Nicole Rauer
Melanie Plauth (g)
Text und Musik ‚Purple Rain‘: Prince

Ein Review (eine Konzertkritik) zu schreiben, das ohne viel Text auskommt und trotzdem rüberbringt, was wichtig an einer Sache war, ist eine Kunst. Eventuell reicht die Widmung dieses „one of it´s best Klassikers of all times“ des kleinen, unverhüllten Sexidols namens Prince aus Minnessota zum (neuerlichen) Lied des Tages ja schon aus. Chapeau, die Damen! Großartig. Sehr gerührt, habe mich nicht geschüttelt. Aber ich hab meine Wunderkerze gerade gehalten, aufrichtig, ehrlich und mit Tränen in den Augen. So schön! Danke.