1659/18: Erinnerungen: Er ist immer in meinem Haar. Jetzt Anfang April hat es wieder geschneit: Das hat mich an was erinnert….


PRINCE – Always In My Hair

Wie es heißt, ist der Erfinder der Autokorrektur gestorben. Restaurant in Peace. #mitTrauergefühlen

Der Lack ist ab und auch die Haare, alles weg. Und doch ist der kleine Mann aus Minneapolis, wie für manche Musikliebhaber der Mann mit dem Fagott, stets omnibuspräsent. He’s always in my hair. Er ist zu einem Stück des Lebens geworden und es war ein wichtiges.

Die vielleicht längsten zwei Jahre der Welt dauern gefühlt schon Jahrzehnte an. Was für einen Verlust hat die Menschheit hinnehmen müssen. Es scheint, als kasteien sich die Menschen selbst gern und sie suchen sich ihr Märtyrium. Kim Jong Un und Donald Trump, das geht. Aber die Welthelden bedeutsamer Musik, Janis, Jimi, Michael, Prince…tot. Mausetot. Es sind unglücklichseligmachende Zeichen der Zeit. Sign O‘ the Times.

Dabei hat das Zeitungsterben bereits längst begonnen. Times …. Times ….


Prince – Sign O‘ The Times (Official Music Video)

Times
Times
It’s silly, no?
When a rocket ship explodes and everybody still wants to fly
But some say a man ain’t happy unless a man truly dies
Oh why?
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1634/18: Lied des Tages: – Thieves In The Temple – Reka Lala feat. Max Zentawer #CooleCovers #Prince

Offensichtlich kommt im März 2018 eine neue CD, auf der die in Berlin lebende Sängerin Réka gemeinsam mit dem Freiburger Jazzgitarristen Max Zentawer zu hören sein wird. Blackbirds.tv hat sich mit großen Ohren schon mal umgehört. Und war positiv überrascht.

Es ist nicht ganz richtig, einen Audioplayer zu zelebrieren, darüber zu schreiben, es wäre ein Lied des Tages. Und dann ist es in Wirklichkeit ein Audio-Container mit zwei Liedern.  Leute, wir sind hier nicht beim Trump, Fakenews gilt nicht. Genau genommen macht das aber nichts, denn wir sind nicht beim Ordnungsamt Hohenschönhausen. Diese Seite widmet sich bester Musik. Der Anlass, auf Diebe im Tempel zu zeigen und hierauf hinzuweisen, ist schnell erzählt.

Wir kennen die Sängerin Réka. Warum, ist weiter unten verlinkt, tut aber für den ordentlichen Tunnelblick nichts zur Sache. Entscheidend ist die gekonnte Darbietung im Paar des deux, also Gesang, Gitarre und das reicht auch schon. Thieves In The Temple, und das ist ein zweiter Grund, den zu nennen nicht unartig erscheint, gehört zum Vermächtnis des einzigen großen Riesen, dessen Lebendgröße lediglich 1,57 m betrug. Bis heute heiligenhaft verehrt als Godfather of Funk, der viel zu früh starb. Gemeint ist Prince Roger Nelson aus Minnesota.

Ruhe in Frieden, kleinster Prinz. Du fehlst schmerzlich.

Wir verneigen uns tief vor Réka, danken für die berührende Darbietung und werden fortan nicht unterlassen, sie mit klingenden Zymbeln zu loben, so schön, so klar, so gekonnt.

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