1008/14: Positionen: Die Diskussionen um „arm oder reich“ in der Kirche haben Pause, wenn Gott nach Berlin kommt

Helmut.Kohl

Prince-Eintrittskarten

Wohin unsere Musik live tendiert bei einigen wenigen, zugegeben fast göttlichen Musikern und ob das Witz oder Aberwitz ist? Je suis don’t know. Ich kann mit so hohen Zahlen als Schlagzeuger nicht rechnen. Mehr als vier auf’m Flur (on the Floor) ist kniffelig. Aber mehr als 250 Möppen für einen Abend pro Person: Herrschaften!

Sexy MF: Thomas Strauß aus Berlin ist bekennender Prince-Fan. Nun zwischerte die Newspresse vom überraschenden, zwischen geschobenen Gig des Kleinstmeisters aus Minneapolis mit Mädchenband 3rdeyegirl. Schnell ein paar Karten besorgt. Halleluja.

Nun preiset den Herrn, wenn Ihr´s Euch leisten könnt. Alle andere bleiben draußen. Prince sagt: „Weil ich es mir wert bin.“ So bekommt der Prince-Song „Thieves In The Temple“ eine ganz andere Bedeutung, im Nachhinein.

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758/12: Gigs, Preview: Am Montag, den 17.12. steppt der Berliner Bär im Quasimodo: „Immortal Christmas Jam Session“ – it´s hot

Titel: Immortal Christmas Jam Session
Ort: Quasimodo
Link out: Click here

Beschreibung:
IMMORTAL CHRISTMAS JAM SESSION
FUNK, SOUL, JAZZ, ROCK
with Mike Phillips & Friends
Greg Phillinganes (key)
Jonathan Moffett „Sugarfoot“ (dr)
Don Boyette (b, key)
Jon Myron Clark (key
Mike Phillips (sax)
Desiree Bassett (g)
Taku Hirano (perc)
Keyon Karim Harrold (tp)
Tina Guo (cello)
Jory Steinberg (voc)
Fred White (voc)

& many more!
Startzeit: 22:00
Date: 2012-12-17

Ein echter Burner ist dieses Dingens, das am Montag, den 17.12. im Quasimodo abgeht. Da unsere Leser des Englischen mächtig mächtig sind, hier einfach der Veranstaltungstext, der Euch wirklich alles sagt, auf was man sich gefasst machen muss: Musiker von Weltklasseformat. Heiß.

Es heißt:

Tonight „The Ultimate Christmas Jam Session“ will happen. Headed up by saxophonist  Hiddenbeach Recording Artist Mike Phillips who has recorded with Stevie Wonder, Prince and The King of Pop Michael Jackson and long time music director for Michael Jackson Greg Phillinganes will play some of your favorite Christmas jams but with a twist of jazz, funk, soul and even rock. Before the musicians hit the stage for the Immortal World Tour they will take the time and have a Jam session at QUASIMODO Berlin, where all of Berlins musicians and artist and music lovers are welcome to come down to celebrate the holidays with with baddest musicians in the world like guitarist Jon Myron Clark, bassist Don Boyette, and vocalist Fred White and Jonathan SugarFoot Moffett who all at one point in their careers shared the stage with the King of Pop Michael Jackson.

Aktion „Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“: Willst du die Liebste betören, schenk ihr Funk. Willst du den Liebsten in die Kiste kriegen, ….ach was rede ich groß: Ich hab definitiv nichts Besseres gefunden für Montag, den 17.12.2012 in Berlin. Ihr wisst ja: „Livin´In The City“…..

646/12: Video: Helge Schneider heute Abend nochmal im Quasimodo – das wird auch per Livestream gesendet!

Quasimodo - Liveticker

Helge Schneider (hammond b3) – Sandro Giampietro (g) – Willi Ketzer (dr)
Sonntag, 05.02.2011 ab 22.00 Uhr im Quasimodo

Zu Helge Schneider müssen wir den Lesern dieser Seite nicht allzu viel erzählen.

Helge Schneider war aber auch angeschlagen. Schon 2011 wurde er ins Quasimodo nach Berlin gebeten. Und sagte dann ab: aus gesundheitlichen Gründen. Helge betonte damals, es sei ihm nicht leicht gefallen. Denn Helge Schneider ist ein Spieler: er spielt gern.

Mit neuer Band im Handgepäck, leider ist Pete York, der Überdrummer, raus. Dafür wurde allerdings würdiger Ersatz gefunden. Willi Ketzer ist einer von wenigen in Deutschland, die es echt drauf haben.

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621/11: Video: Dr. Lutz Fahrenkrog-Petersen stellt ein interessantes Projekt vor: berlinmusic.tv

Neu: Im Berliner Quasimodo wurde technisch aufgemotzt. Für jetzt steht fest: berlinmusic.tv präsentiert jeweils am Mittwochabend die Quasimodo Live Jam, über die wir hier ausführlich berichteten. In Einzelabsprache mit weiteren Künstlern, die anderen Tages auftreten, erwägt das Quasimodo, deren Auftritte ebenfalls über diesen Channel zu veröffentlichen. Ein mutiges Vorhaben, das uns nahebringen wird, dass Fernsehen für Couchpotatoes und Livemusik für Musikbegeisterte in persona Spaß macht. Eine Art Preview auf die Vorstellung, mal wieder auf ein Livekonzert zu gehen. Gute Idee.

Nun ja: Die Zeiten, in denen diese Website vornehmlich Hardrock- bzw. Heavy-Grunge-Metal-Bands präsentiert, nähern sich wohl dem Ende. Das wird der Website nicht schaden. Das Angebot einfach mal genauer ansehen.

 

(EP)

606/11: Trendbarometer: Im Quasimodo ist die Hölle los! #Quasimodo Live Jam

Das ist eine erfreuliche Rückkoppelung aus dem Quasimodo an der Kantstr. in Berlin-Charlottenburg. Wir hatten intensiv versucht, darüber zu informieren, wie die Parameter der „Live Jam“ genannten Veranstaltung seit der Sommerpause erfolgreich umgestrickt wurden.  Heute Abend sind bei der Live-Session über 300 Leute, es ist also „rappelvoll“. Genau so wünscht man sich diese relevante Veranstaltung von „freestyle“-Open Source-Musik. Weiter so. Der Ursprungsartikel ist verlinkt.

Ob jetzt die Programm-Verantwortlichen im Quasimodo eine Art Tisch- und Stehplatzreservierung durchführen müssen? Ach Quatsch. Das ist nicht OpenSource, das ist „open house“ und „da groove is in da house, yeah!“ – Geht doch mal dahin.

(EP)

597/11: Gigs, Preview: Randy Hansen & Band im Huckepack mit Jimi Hendrix´s kleinem Bruder Leon!

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Sollen die doch ihre Vagina-Monologe auf irgendeiner Bühne erzählen. Was das Leben von Jimi Hendrix betrifft, bleibt man besser ganz in der Familie. Ein interessanter, aufschlussreicher Abend, ein Themenabend, im Lichte dieses unvergesslichen Herrn! – Credo der Unvergesslichkeit, noch unvollständig – Und übrigens: Wer Manni von Bohr kennt, weiß das die Drums an diesem Abend sehr gut klingen werden. Der Mann hat eine Klarsichtbrille auf, was das betrifft. – Also: Extreme Jimiying!

Titel: Randy Hansen & Band
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: Randy Hansen (g, voc) – Leon Hendrix, Bruder von Jimi Hendrix (stories, voc) – Ufo Walter (b, back voc) – Manni von Bohr (dr)

Ein Abend mit „storytelling“ und „all about Jimi“, erzählt vom Bruder des zu früh verstorbenen Gitarrengottes Jimi Hendrix. Randy Hansen ist wohl einer der ganz wenigen Ersatz-Jimmys, die die musikalische Welt uns zu bieten hat. Extrem interessanter Ausflug in die Vergangenheit.
Startzeit: 21:00
Date: 2011-10-28

596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

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595/11: Gigs, Preview: Playmobeat (3 Drummer), das Quasimodo, Lord Knut & der Bundespräsident!

Playmobeat am 22.09. im Quasimodo

Playmobeat am 22.09. im Quasimodo

Illustre Ärsche haben drauf gesessen, aber nun ist das vorbei: Ein Stück Berliner Zeitgeschichte geht zu Ende. Der Drumhocker im Quasimodo hat jetzt das Zeitliche gesegnet und wird ausgetauscht gegen einen neuen. Ob das an diesen tierischen Drummern liegt, war bei Redaktionsschluss noch nicht zuverlässig recherchiert und wird daher aus der Gerüchteküche nicht entlassen. In jedem Fall aber scheint dies ja wohl mal was ganz Besonderes zu sein, oder? Erkundigt Euch!

Titel: Playmobeat (3 Drummer auf freiem Fuss)
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: 3 Schlagzeuger, noch auf freiem Fuß. Der Aushang (das Foto) stammt aus dem Drumland in der Pariser Str.. Verkäufer Bodo Spliteser (Tresenfachkraft) sagt dazu: „Das sind echt gute Jungs, die haben u.a. alle bei der Blue Man Group getrommelt.“ Man darf also gespannt sein. Um es mit einem geflügelten Wort sinnentsprechend zu sagen, das einst den Berliner Radiomoderator aus dem Sender fliegen ließ: „Ich habe nichts gegen die Männerbewegung, solange sie rhythmisch ist.“ Dem schließen wir uns an und trinken ein Bier, pflegen den Schenkelclap und lieben ansonsten die rhythmischen Zuckungen, die auf der Bühne!

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516/11: Gigs, Preview: Am 27.05.11 treten Mo´Blow im Quasimodo auf #Weggehtipps #Hingehtipps

Titel: Mo´Blow
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: MO‘ BLOW
JAZZ, FUNK, GROOVE
Special Guest: Kalle Kalima
Felix F. Falk (sax, perc)
Matti Klein (rhodes)
Tobias Fleischer (b)
André Seidel (dr)
Special Guest:
Kalle Kamima (g)

Mit Sicherheit ein Geheimtipp! Mo´Blow, über die wir hier schon berichteten!

Startzeit: 22:00
Date: 2011-05-27

483/11: Gigs, Preview: Edo Zanki am 12.05. live im Quasimodo – this is extremely hot!

Titel: Edo Zanki & Band
Ort: Quasimodo Berlin
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Beschreibung: Der „Pate der deutschen Soulmusik“ ist zurück

Edward „Edo“ Zanki, der „Pate der deutschen Soulmusik“, meldet sich mit seinem Solo-Album „Zu viele Engel“ eindrucksvoll zurück. Mit seinem neuen Tonträger präsentiert er ausgefeiltes Songwriting, bildreiche bisweilen pointierte Großstadtlyrik und eine musikalisch bis ins Detail hochklassigen Produktion, die allerdings selten verspielt daherkommt, sondern auf das Wesentliche fixiert bleibt. #Klappentext der Veranstaltung (to be continued)

Startzeit: 22:00
Date: 12-05-2011

457/11: Lied des Tages: Onkel Ille singt was von Tenessee! Nicht allein!

Und ist Judith Holofernes auch noch so „brilliant“ und scharf denkend, jagt BILD-Zeitung und Jung von Matt zum Teufel. Onkel Ille und „Sascha, the Pascha“ machen einen auf Countryboys, auf Cowboy und „ich glaub, das wird ein Hit.“ Tennessee besingen sie gemeinsam. Hier ist der Song! Viel Spaß und weiterhin schönes Wochenende. Und heute Abend ins Quasimodo? Die Betonung liegt auf „heute„.

456/11: Gigs, Preview: Rob Longstaff, Record Release Party „Boogaloo“, Quasimodo 17.03.11


Rob Longstaff – EPK Boogaloo (via youtube)

Sympathisch, oder? Bisher trampte er durch drei Kontinente, besuchte indische und afrikanische Waisenhäuser und Krankenhäuser, wagte sich gar in die Antarktis, und reiste per Fahrrad, Zug und Schiff von Berlin nach Australien. Rob hofft, die Vorteile des langsamen Reisens auch anderen schmackhaft machen zu können. Er ist Teil der wachsenden Anzahl Reisender, die Stress und Sicherheitsparanoia des Fliegens leid sind. #Statement blackbird music über den Ausnahmekünstler Rob Longstaff #Fliege, Fliege, Fliege, bis der globale Kollaps kommt – Empfehlenswert: Ruft die Website des Künstlers auf und klickt die dort abgebildeten Städtepunkte an. Da gibt es lustige Videos vom „on the road“ sein zu sehen. Alles inklusive weitere Musik, lecker! – Die Gourmetredaktion

Titel: Rob Longstaff, Record Release Party „Boogaloo“
Ort: Quasimodo
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Beschreibung: Er ist eine Art kosmopolitischer Schlachtenbummler in musikalischen Dingen und reiste mit dem Fahrrad von Deutschland nach Australien. Davon kann er übrigens auch ein Lied singen, nein sogar mehrere. Das eingefügte Video ist ja schon relativ vielsagend. Ein Geheimtipp: der Australier Rob Longstaff, living, praying and singing in Berlin. Die Scheibe ist ein Hit, die dort vorgestellt wird, ihr Name: „Boogaloo“…

Startzeit: 22:00
Date: 2011-03-17

380/11: Livesession: Immer wieder Mittwoch! Im Quasimodo sind LiveJams angesagt #Livesession

„ab Mittwoch den 5. Januar werden wir die Quasimodo Live Jam unter neuer Leitung weiterführen. …. möchten wir das Konzept ein wenig ändern und die musikalische Leitung auf vier feste Größen der Berliner Musikszene verteilen.  Ab Januar werden Tobias Fleischer, Michael Kersting, Carsten Schmelzer, sowie Ron Spielman jeweils nach zeitlicher Verfügbarkeit die Session leiten. Es wird weiterhin ein Opener die Session eröffnen, die in der Regel vom jeweiligen Host zusammengestellt wird und in der er selbst mitspielt. Nach dem Opener wird gejammt, wobei es ab sofort wieder erlaubt sein wird sowohl Standards als auch Covers zu spielen. Dies geschieht auf vielfachen Wunsch sowohl von Seiten der Musiker als auch von unseren Gästen. Allerdings werden wir ein paar Standards bzw. Covers zum No Go erklären, um uns nicht immer wieder mit Summertime oder ähnlichem berieseln zu lassen!“ (Zitat: Quasimodo Homepage LiveJam hier, abgegriffen am 04.01.2010)

Das war jetzt 2010 ein Jahr der ersten Erfahrungen nach längerer Pause. Seit Januar 2011 ist das Konzept noch überarbeitet worden, punktuell. Auf Wünsche wurde eingegangen. Neu und positiv beachtenswert: Jochen Stock und seine „JustMusic“-Unternehmensgruppe beteiligt sich inzwischen aktiv an den LiveJams, recht so oder auch „höchste Zeit“, mal da etwas vom Stapel zu lassen. Glückwunsch, weiter so und danke dafür. Im virtuellen Wochenkalender „fliegendes Musizierzimmer“ haben wir Musikernomaden nun den Dienstag und den Mittwoch voll. Und nun? Meldet uns weitere Session-Ereignisse, denn eins gilt sowieso: Musiker, aller Stadtteile, vereinigt euch! Am besten miteinander! Das hat übrigens Karl Murx gesagt, oder wie hieß der nochmal?

370/10: Video des Tages: „Nummer zu groß!“ – Rupert’s Kitchen Orchestra live @Quasimodo

Quasimodo - Liveticker

Elegant am Wegesrand, Oh man, ich bin gebannt, du hast mich in der Hand. Wie ein Pawlowscher Hund, dem der Speichel rinnt, Wenn er Dich sieht, ein kleines Kind, das am Rockzipfel zieht. Liebe macht blind und sie macht auch taub. Alle Leute sprechen Warnungen aus, die ich nicht glaub’ Mein Freund sagt: „Laß lieber die Finger von ihr!“ Doch meine Sinne, meine Seele, sie gehören nur Dir. (Auszug aus „Nummer zu groß! – Rupert´s Kitchen Orchestra)

Ist es diese Frau, die ich ansehe und begehre? Rein oberflächentechnisch.  Vom Äußeren her? Oder der Mann, dessen Timbre ich so mag, weil es mich an Angenehmes erinnert? Die Liebe zum Leben? Die Einteilung der Welt in „gut“ und „schlecht“, in „hässlich“ und „hübsch“, „abstoßend“ und „geil“. Zu Macht, Geld und Erfolg? Sex, Drogen und Rock´n Roll? Erfolg: Ja, um jeden Preis? Alles Quatsch. Dein Herz fährt vor Aufregung Bimmelbahn, Lampenfieber löst vieles aus, kleine Leute haben welches und die ganz Großen, die Rock- und Popstars der Welt, haben ebenfalls welches.

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352/10: Bauer sucht Sau: Ich hab zwar keine, aber es war geil, sie raus zulassen! Die komplette Sau!

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Diesen Artikel widmen wir dem großartigen Perkussionisten Roland Peil, der „es kann“! Ein Foto von der Bühnensause, neulich mit den Fanta4 ist weiter unten eingefügt.

Vor dem Abhören des hier eingefügten Audioschnitzels, das wir Sessionmitschnitt nennen sollten, wird eindringlich gewarnt. Besonders die Eltern jüngerer Kinder (gemeint ist: die Kinder sind jünger als man selbst) sollten den Kleinen nicht zu viel zumuten. In einer Zeit im Leben, in der das Stilistische noch nicht fest verformt verfestigt ist, also klar umrissen, ist es von besonderer Bedeutung, eindeutige Hass- und Negativbilder aufrecht zu halten! Erhalte dein Feindbild, was Rock, Funk, Jazz, Reggae und diesen ganzen bullshit angeht.

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339/10: Gigs, Preview: Manche Vorhaben sind richtig, so die Nicht-Berichterstattung über Disco Inferno Berlin

Die „Reise nach Jerusalem“, das ist ein Spiel, bei dem die Teilnehmer zur Musik um die Stühle kreisen. Ein Stuhl fehlt. Hört die Musik auf, setzen sich alle. Wer stehen bleiben muss, hat verloren. Heute Abend bleiben alle stehen. Niemand wird bestraft, alle werden tanzen!

Dass die große, alte Tante der Seventies-Bewegung (nein, nicht Vivienne Westwood…, sondern…) Disco Inferno Berlin heute Abend das Quasimodo weiht als Tempel der Lust zu tanzen, wussten wir rechtzeitig genug. Dennoch haben wir darüber nicht berichtet. Der Grund: Es war klar, dass Karten schon bald ausverkauft sein würden. Die Geschichte von Disco Inferno Berlin, das liest sich wie eine wunderbare Success-Story. Also, wer keine Karten mehr bekommen hat, notiere sich diesmal bitte etwas früher folgenden Termin: 17.12.2010. Da geht die Diskolokomotive wieder! Stomp your feet, to da beat….! And „come on, baby, have fun tonight“! Hach, die Welt ist voller Andeutungen!

338/10: Gigs, Preview: Soulounge löst sich auf, sagt zum Abschied „Servus“ – Herr! Lass Tickets regnen!

Was ist an Soulmusik denn das schöne? Doch nicht der Beat, die Östrogene….tataahhhhh! (geringfügig abgeänderte, berühmte Büttenrede von Otto Waalkes)

Es ist wieder Zeit, das Glimmern an der Frontbeleuchtung des Quasimodo wahrzunehmen. Ein Projekt namens Soulounge gibt sich die Ehre und löst sich unmittelbar im Anschluss daran auf. 2001 gegründet, 2010 begraben! Für immer und dich! Eine Lounge voll Soul, ein ganzer Arsch voller Musik, do da riddim, do da beat, oder watt? Watt? Volt? Alles bullshit. Wenn Soullounge auftreten, geht’s um großes Kino. Eine Palette großartiger Musik wird zum Abspulen gebracht, livehaftig.

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315/10: News: Was ist eigentlich ein QuasiApp? Ein App, das Quasi die Essentials des Lebens parat hält?

icon NEWS news

Quasimodo App (Screenshot)

Quasimodo App (Screenshot)

Kann man das Quasimodo auf einem Textfeld wie im iTunes-Store zutreffend beschreiben? Natürlich nicht. Das Quasimodo hat uns mitgeteilt, dass das länger angekündigte App für die Besitzer eines iPhone nunmehr im iTunes-Store in der „beta release 1.0“-Version erhältlich ist. Wie die Geschäftsleitung selbst mitteilt, ist noch nicht alles perfekt. Und genau das ist der Grund, warum sich der Berliner Liveklub „number one“ ans breite, aber kritische Publikum wendet. Testet, meckert rum, seid konstruktiv: Ladet euch das Teil herunter! Nur wenn Ihr selbst es anwendet …

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303/10: Gigs, Preview: Jocelyn B. Smith blickt zurück auf 25 Jahre – 15.+16.10.10 @Quasimodo

Man kann Jocelyn B. Smith und ihrem bisherigen Schaffen eigentlich kaum gerecht werden, indem man sich einen Song herauspickt und nun sagt, das ist Jocelyn. Nein, wenn man sich Jocelyn nähern will, muss man sich schon ein bisschen mehr Mühe machen. Denn dann kommt am Ende eine Art Streuberichterstattung über die Musikstile dieser Welt zustande, und genau das ist das Problem: diese Frau kannst du nicht festlegen! Jocelyn ist eine ständige Reinkarnation ihrer selbst, sie erfindet sich immer wie neu!

Freitag – 15.10. & Samstag – 16.10.2010
JOCELYN B. SMITH – „Best of 25 years on stage at the Quasimodo“
Jocelyn B. Smith (voc)
Volker Schlott (fl, sax)
Skip Reinhart (tp)
Bene Aperdannier (p, key)
H.D. Lorenz (b)
Topo Gioia (perc)
Thomas Alkier (dr)
Lutz Halfter (dr)

bitte helft! Against landmines!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Audio: „Higher Love“ – composed by Jocelyn B. Smith & Volker Schlott (besucht

      diese Website
)

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Ein weiteres Mal leuchtet jetzt die Außenreklame (Foto eingangs oben) am Berlin-Charlottenburger Livemusikkeller Quasimodo rot glühend! Wer da draußen von der schreibenden Zunft traut sich, das heiße Eisen diesmal anzupacken? Wer wird ihr umfassend gerecht? Ist sie nicht längst heiliggesprochen? Die Rede ist von Jocelyn Bernadette Schmidt, auf amerikanisch Smith. Nein, sie ist nicht mit Patti Smith („Because The Night“) verwandt und hat auch mit „Mr. Dead & Mrs. Free„, dem Kultplattenladen in Berlin-KreuzbergSchöneberg nichts zu tun und wer was anderes dachte….

Jocelyn B. Smith ist ein musikalischer Solitär in der deutschen Landschaft, kommt aus New York, ist schon ziemlich lange Berlinerin, es heißt, sie kam wegen der Liebe nach Berlin. Ob der Liebe zur Musik, der zu Berlin an und für sich oder der zu einem „herrlichen“ Herrn, das lassen wir hier mal offen! Ist auch wurscht.

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280/10: Trendbarometer: Quasimodo gibt in Kürze ein iPhone-App frei, dann gibt’s Termine aufs iPhone

Der Unterschied zwischen früher und heute? Na, ganz einfach. Anfang der 80-er spielten alle quasi Midi. Heute sind wir wieder ein Stück weiter, vielleicht auch ein Stück zurück in die Vergangenheit. Jetzt wird wieder „quasi Modo gespielt, also live, handgemacht, quasimodal“! Verstescht? Wenn nicht, is egal, kannste kieken gehen: ins Quasimodo Berlin!

Die gute alte Mahalia Jackson, sie hätte „gospelant“ verkündet: „Oh, in the Name of Jesus! There´s an App at the fu*k*ng itunes-Store.“ Beim Quasimodo fällt die Ankündigung knapper aus. Man will das eventuelle Livepublikum „befriedigen“. Wann und wo auch immer, sollen sich Zauderer und Zögerer und vor allem auch Fans einen (Termin) runterholen können: das iPhone-App wird es kostenlos geben. Das ganze Programm steht dann jederzeit überall zur Verfügung und Karten soll man darüber auch buchen können. Gute Sache! Weiter so! Bitte Bescheid geben, wenn der download fertig ist.

259/10: Linktipp: Mieter machen in Aushängen gegen die Seventies mobil! Es droht ein Disco Inferno!


September – Earth, Wind & Fire (via Youtube)

 Trendbarometer: Was Disco Inferno Berlin angeht, geht der Trend zum Zweitkonzert.

Das kennt man ja vom Sarrazenen, dem ehemaligen Finanzsenator von Berlin: mit Minderheiten grollen und diese für gentechnisch verblödet erklären. Ähnlich ist die „Anschreibe“ eines Hausbewohners als Aushang zu verstehen, der einen Mitbewohner seines Hauses -unpassend- per Aushang auffordert, die Siebziger-Jahre-Kollektion nicht mehr so laut zu hören, das sei sein bekannter schlechter Musikgeschmack.

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220/10: Gigs, Preview: Am 30.06. gibt’s im Quasimodo ein Sechserpack Marmelade! #Live JAM Festival!

Quasimodo LiveJam - Flyer (Scan)

Quasimodo LiveJam - Flyer (Scan)

Bevor wir ab Juli in die Sommerpause gehen, wollen wir nochmal so richtig mit den Musikern und unseren Gästen feiern! (aus der Ankündigung)

Vorhang auf! Die Show beginnt…ich hab mal schnell ‚nen Fernseher aufgestellt…. Public Viewing!

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204/10: Gigs, Review: Am Sa, den 12.06. spielte Mo‘ Blow feat. Gunter Hampel – von Kachelmann u.a.

Aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook sinngemäß: „Laufen zwei Musiker mit Gitarrenkoffer zur Bushaltestelle. Kommen sie ins Gespräch. Sagt der eine: Ey, lass mal dein Ding sehen! Klappt der andere den Koffer auf, innenliegend ein eBass. Sagt der andere: Ey, warum das? Hattest du nen Schlaganfall?“

Am Samstag, den 12.06.2010 spielte die Berliner Band Mo‘ Blow im Quasimodo. Trotz Fussball WM, äußerst volles Kulturprogramm überall woanders in Berlin, ja, die Luft, die brennt in diesen Tagen in Berlin, und auch in Südafrika. Vielleicht erst recht! Dem Quasimodo ist dafür zu danken, und wer fußballsüchtig sei, der könne sich ja oben im Café mal schnell auf den neuesten Stand bringen. Das Konzert, das war ein furioses Erlebnis: erstklassige, handgespielte Musik von vier recht jungen „Mit- bis Endzwanzigern“ Anfang dreißig (!!) und einem Jazzopa, der berühmt ist.

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201/10: Personen & Porträts: Gunter Hampel, Jazzlegende – Who *h* fu*k is…?

Banner Personen

Gunter Hampel (Quelle: Wikipedia)

Gunter Hampel (Quelle: Wikipedia)

Gunter Hampel (* 31. August 1937 in Göttingen) ist ein Jazzmusiker (Komponist, Vibraphonist, Saxophonist, Flötist, Pianist und Bassklarinettist). Tritt am 12.06.10 im Berliner Quasimodo auf. Die Konzertankündigung befindet sich in einem weiteren Artikel hier.

Der deutsche Jazzmusiker Gunter Hampel wird in Fachkreisen eine Legende genannt. Wir fügen hinzu: eine „living legend“ und möge er sich (bitte) noch lange guter Gesundheit erfreuen. „Ein rastloser Maniac, der in der Musik Erlösung findet“, wird gesagt.  Um lediglich nur Texte abzukupfern, die allgemein zugänglich sind, gestatte uns die Leserschaft der Einfachheit halber den Verweis auf den angehängten Linkappendix namens Weblotse am Ende des Artikels.

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163/10: Blackbirdianisches Wissen: Von großen Rockstars und leeren Zuschauerrängen…

Blackbirdianisches Wissen 06.10 - Zuschauerzahlen

Stell dir vor. Es ist der Tag des Gigs. Und keiner geht hin. Das soll vorkommen. Kommt immer wieder vor. Bei großen und kleinen Leuten, bei älteren und jüngeren Musikern. Ron Spielman ist ein „alter Hase“ (bitte nur sinngemäß verstehen). Martin hat es auf blackbirds.tv gelesen. Denn diese Website hat „gute Musiker“ im Auge -autsch- aber auch im Concert Preview. War blackbirds.tv da, gibt’s ein Review. Wenn’s sich lohnt, eins zu schreiben.

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126/10: Gigs, Preview Berlin: Are U ready 2 funk? – Rupert’s Kitchen Orchestra am 07.05.10 im Quasi!

screenshot Rupert´s Kitchen Orchestra

screenshot Rupert´s Kitchen Orchestra

🙂

Sorry, so eine Funkjazz-Sache ist nichts mehr für mich. Ich hör lieber ein klar gespieltes A-moll, und ein ehrlich gesungenes Wort dazu, als a-mayor 7/9 vermindert.
Nix für ungut. Keine schlecht gemachte Musik.“ (Facebook-Benutzer Hennin R., zur Veranstaltungseinladung via facebook Pinwand)

Alles klar, oder? Das ist eine Art Küchenorchester. Das letzte, derartige Orchester, das uns noch in Erinnerung ist, war demgegenüber eher eine One-Man-Show. In irgendeinem von Otto Waalkes´Filmen gibt’s die berühmte Küchenszene, nach der zu googlen sich jetzt hier zwar anbieten würde, in Wirklichkeit aber kaum weiterführt. Denn es geht um Funk. Und die Band, die ihn gibt, tut das im Quasimodo.

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123/10: Gigs, Preview: Am 20.05.2010 ist Dean Brown im Quasimodo, aber der Drummer…oh ja!

Quasimodo - Liveticker

(Lyrics: Fat Man – Jethro Tull)

Dass hier in Berlin jemand Dean Brown (Gitarrist aus Kalifornien) kennt? Eher nicht, oder? Am 20. Mai 2010 um 22:00 Uhr ist Dean Brown in Berlin im Quasimodo, und die Besetzung ist ein Trio, bestehend aus

  • Dean Brown (g)
  • Bobby Sparks (keyb) und
  • Dennis Chambers (dr)

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110/10: Gigs, Preview Berlin: Fred Wesley do’s the Code of Funk, live im Quasimodo am 24.04.10

Von Äpfeln und Birnen

Fred Wesley (tb)
Victor Wesley (tb)
Philip Whack (sax)
Gary Winters (tp)
Reggie Ward (g)
Peter Madsen (p, key)
Dwayne Dolphin (b)
Bruce Cox (dr) – Biblische Verführung: Was gäbe der Funkfandrummer dafür, die Apfelsorte Cox nur einmal und für einen Abend zu ersetzen?

Es ist ein Vorteil, nicht in der Bücherbranche unterwegs zu sein, wenn man Livemusik beschreibt. „The Code of Funk“, das genießt nach den Regeln der Printbranche sicherlich Titelschutz. Dahinter steckt David Garibaldi, der Drummer von „The Tower of Power„, nebenbei gesagt ein gern-Berlin-Besucher. „The Code of Funk“, sagt Garibaldi und erklärt uns „dämlichen Weißen“ aus Europa damit das Sticking eines Drummers, der Funk spielen möchte. Das kann Garibaldi, wie kaum ein anderer.

Und dann gibt es da noch die Funk Brothers, das ist ein Gespann von drei Schlagzeugern, von denen nur noch einer lebt, die die Tamla Motown-Geschichten der Temptations, des jungen Stevie Wonder und von Martha Reeves & the Vandellas schlagzeugtechnisch eingespielt haben. „It’s the rhythm in the middle of the boogie and the beat“. Und dann gibt es diesen etwas dickeren Herrn namens Fred Wesley, der eine ähnliche Rolle gespielt haben dürfte, und das für so illustre Leute wie James Brown, den Godfather of Funk.

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67/10: Gigs/Preview: HoBoLeMa – Am 06.04.10 findet im Quasimodo musikalisches Weltwunder statt!

HoBoLeMa = Holdsworth, Bozzio, Levin, Mastelotto (amerikanischer „Aküfi“ -Abkürzungsfimmel für ein unaussprechliches Weltklasseset)

 

Update: DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!

Weltklasse-Musiker ! Und nur zufällig entdeckt: blackbirds.tv bewegt sich aus investigativen Recherchegründen im Berliner Nachtleben im Quasimodo. Was das Quasimodo ist? Hier eine von mehreren denkbaren Antworten. Die Abkürzung HoBoLeMa wird auf dem aktuellen Tourplakat nicht konsequent fortgesetzt, dort ist die Reihenfolge der aufgezählten Protagonisten BoHoLeMa, ergo können wir amerikanische Abkürzungs-Algorithmen,  mit etwas Wein oder Bier im Kopf, auch bequem anders herum lallen. Das gibt uns eine gewisse „Freiheit im Geiste“. Oder doch lieber nichts trinken? Weltklasse-Musiker werden erwartet….

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64/10: Blackbirdianisch 04.10: Warum das Quasimodo Quasimodo heiß? Ganz einfach!

Blackbirdianisch 04.10: Das Quasimodo!

Blackbirdianisch 04.10: Das Quasimodo!

Ohne Worte. Ausgelöst durch folgenden Text: „Klaus ist jetzt ein Fan von QUASIMODO Berlin auf Facebook und möchte, dass du auch ein Fan wirst.“ Okay, nun bin ich es auch offiziell. Via Mausklick bei facebook.