1167/15: GruSuMu: Gruppe sucht Mitmusiker, Tipps´n Tricks, Namedropping, Networking und „socialising“

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„Bei einer unserer Fahrten mit Feeling B hatten Schneider, Flake und ich schon den neuen Bandnamen. Wir hatten den an die Wand von unserem Robur LO geschrieben: Rammstein Flugschau. Doof, wie wir waren, schrieben wir Rammstein gleich mit zwei M, weil wir nicht wussten, dass der Ort Ramstein nur ein M hat. Wir haben uns erstmal aus Quatsch so genannt, aber der Name blieb kleben wie ein Spitzname, den man nicht gut findet. Wir schafften es nicht mehr, den loszuwerden. Rammstein wollten wir eigentlich nicht heißen, das war uns zu festgelegt. Wir haben noch gesucht: Milch oder Erde oder Mutter, aber der Name war schon durch.“ – Paul Landers, Rammstein-Bandmitglied über den Bandnamen

Der „Weiße Ritter“ und nicht „Der Ritter der Kokosnuss“

Der Weiße Ritter: Das ist eigentlich ein Begriff aus der Wirtschaft.

Auf Musik angewendet, bedeutet er (für mich) folgendes:

Du suchst einen Musiker. Nicht per Anzeige, sondern auf der Basis „guter Empfehlungen“.
Du kennst Leute.

Auch wichtige.

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945/14: Positionen: Was Christoph Schneider (Drummer, Rammstein) über lange Haare zu sagen hat! Rock´n Roll-Revolution!

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Christoph Schneider, wo sind Ihre langen Haare geblieben? Ich habe mich damit sehr wohlgefühlt, aber meine Band leider nicht. Ich bin eigentlich eher Hippie, aber die Frisur hatte anscheinend Einfluss auf meine Spielweise, deswegen bin ich öfters bei den Kollegen angeeckt. Lange Haare haben einen Einfluss auf die Spielweise? Ja, ich hab dann zu metallastig gespielt­. Die anderen meinten: „Das sind die langen Haare. Mit kurzen hast du viel besser gespielt.“ Das stimmte zum Teil, die Haare hängen einem immer im Gesicht,  man versucht, das zu vermeiden,und spielt nicht mehr so intensiv. Seitdem sie ab sind, spiele ich wieder befreiter.

Das ganze Interview hat Christoph Drummer dem deutsche Rolling Stone gegeben und du kannst es hier finden…. – Wenn dir das für den Sonntag nicht reicht, schau dir ein Konzert von Rammstein in Nimes (Frankreich) in voller Länge an und lass dich beeindrucken.  Dieser Artikel wäre nicht geschrieben worden, gäbe es sie nicht, die Spezialistengruppe: Musikerwitze…auf facebook! Reise, Reise!

„An allen Fronten so dick wie möglich auftragen,“, sagt Christoph Schneider in einem ganz anderen Interview. Schön daher auch dieses Interview in Wacken!

944/14: Video: Flake – Mein Leben (Doku) #Personen & Porträts

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Flake – Mein Leben (Doku Arte – via Youtube)

„Ich hab in dem Land gelebt. Nicht in dem Staat.“ Flake über das Leben früher in der DDR

Flake hatte als Kind Angst, der Fernsehturm könnte umfallen. Hier herrscht Beinfreiheit.

Musiker Flake, Rammstein, erzählt. 43 Minuten interessante Dokumentation.

Viel Spaß.

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931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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722/12: Lied des Tages: Nina Hagen muss man nicht erklären, aber was sie singt, ist unglaublich, oder?


Apocalyptica & Nina Hagen „Seemann“ von GilBlan

Wobei: Wir sind doppelt berührt: Rammstein & Nina Hagen und 1000de Impressions, nein, das sind schon drei Gründe….

369/10: MSP: Der Stand der Dinge in Sachen Tacheles e.V., Rammstein und „die Neue Deutsche Härte“

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Stichwort: Tacheles, Tacheles reden

Die Sache mit dem Kunsthaus Tacheles e.V. ist gegenwärtig in der Diskussion wie folgt.

Die kreative Mitte Berlins muss erhalten bleiben, das Tacheles ist mit seinem hohen Besucheraufkommen auch wirtschaftlich ein Eckpfeiler des Bezirks. Für die “Stadt der Kunst” – Berlin, sind die selbstverwalteten 30 Ateliers und Galerie- bzw. Theaterräume unverzichtbarer Ort der Produktion und Präsentation von zeitgenössischer Kunst.
Wir fordern: Das kleine Grundstück des Kunsthauses (nur ca. 1250m² von über 23 000m² Gesamtfläche) mittels Erbpacht in eine öffentliche Stiftung überführen – Tacheles sichern. (Unsere Stadt jetzt – Tacheles Reset, Forderung auf der Homepage hier)

Es sind harte Zeiten angebrochen, der Winterdienst versagt und wer weiß, bald ist das Tacheles komplett eingeschneit? Höchste Zeit für funktionierenden Winterdienst und auch für „Streuberichterstattung“, meinen die Betreiber des Hauses an der Oranienburger Str. und setzen mehrere Forderungen Richtung „Regierungsgewalt“ (Aha! Gewalt!) ab.

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238/10: FotoPodcast: Im Dezember 2009 gaben RAMMSTEIN in Berlin-Konzerte #FotoPaparazzi

Diese Band, das ist auch ein Berliner Ding. Ein ganz großes Ding. Und es muss gut gewesen sein, sagte jedenfalls Ulf.

Kennt eigentlich jemand eine andere Berliner Band, die vor so vielen Leuten regelmäßig spielt? Ich nicht.

(Danke, Ulf)