1597/17: Video: ‚Let The Good Times Flow‘ – performed by B3 aus Berlin #Tageslied

Solitude - A Song of #B3

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B3 – Let The Good Times Flow (Official Music Video)

New album „Get Up! Live at the A-Trane“ coming soon! http://www.facebook.com/B3Berlin http://www.b3-berlin.com b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys) Ron Spielman (voc, g) Chris Krauss (b) Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2017 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

Kennst Du Alice Weidel? – Nicht wirklich. Nur flüchtig. – Ganz anders Solitude: Die blieb hängen.

Dass man auf YouTube ein Video anwirft und automatisch ein nächstes präsentiert bekommt, ist Sache keiner Zufälligkeit. Das Leben kann schön sein. Und überraschend. Dass ich das Video hier eins drüber anwarf, hatte guten Grund: es heißt „Let The Good Times Flow“. Gerade wollte ich Beschwerde führen und sagen, es muss „roll“ heißen. Da übersprang das Video mit Übersprung, eine Übersprungshandlung: Steppenwolf – Born To Be Wild (1969). Das ist Arsch auf Eimer. Kein Zufall.

So wenig es Zufall ist, dass jetzt von dieser blonden AfD-Zicke hässlichste Emails aus dem Jahre 2013 ans Tageslicht kommen, wie die Welt unter Berufung auf eine eidesstattliche Versicherung über die Echtheit des Pamphlets berichtet. Das Netz ist in Aufruhr. Ja, wir brauchen sie ganz ganz dringend, diese guten Zeiten. Alles fließt. Panta Rhei.

Eins ist sicher: In Kürze wird es eine neue Platte von B3 aus Berlin geben, die man in Erinnerung an Ten Years After „Recorded live“ nennen könnte. Wir haben Steppenwolf gehört, sind geschüttelt. Die Platte von B3 kommt. Wir sind gerührt.

Diese Bundestagswahl muss uns veranlassen, wählen zu gehen. Jeder Nichtwähler ist ein Gewinn für diese Alternative, die keine darstellt. Nolens volens: Leser können wir uns nicht aussuchen, aber das AfD-Wähler diese Seite meiden sollten, ist kein Geheimnis. Hier soll gelten: Let the good times flow – heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

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1530/17: Gigs, Preview: Record Release Concert am Sonntag, den 07.05. im Privatclub Berlin: Spielmann in Bad Company #Hot

CD: http://amzn.to/2pciYnO
Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2
iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z
Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm
Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf
Album Release at 05/05/2017
Livetour in May 2017 & October 2017
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
Supported by: Audio Technica
(Urban Tree Music / Believe Digital)

Die Band:
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Das Team:
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Leute, lasst endlich Hirn wachsen: Endlich wieder gute Musik. Das wird auch immer so bleiben: Die beste Musik ist handgemacht. Ron Spielman hat sich in schlechte Gesellschaft begeben, aber es klingt nicht nach Bad Company, Paul Rodgers und alte Attitüden á la Free und Allright Now. Es klingt vintage, aber frisch. Es hat Power, es macht Spaß. Am Sonntag Abend ist die Band zum offiziellen Erscheinen einer der besten Tonträger des bisherigen Jahres 2017 im Privatclub und dem Vernehmen nach wird es ziemlich voll. Wer´s weiß.

Also bitte nicht weitersagen….

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1514/17: Video: Ron Spielman in Bad Company – Record release am Sonntag, den 07.05.17 im #privatclub_bln #Gigs #Preview

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Spielman In Bad Company – Sweet Songs For The Dying (Hammelburg Livesessions)

Veröffentlicht am 06.03.2017
Preorder: http://apple.co/2m8zu7Z
„Sweet Songs For The Dying“ Album Release at 05/05/2017
„Sweet Songs For The Dying“ Livetour in May 2017 & October 2017
Label: contact@urbantreemusic.de
Press: daniela.siemon@der-promotor.de
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
(Urban Tree Music / Believe Digital)
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Am 5. Mai 2017 erscheint die Platte „Sweet Songs For The Dying“ und es wird ein Konzert dazu geben, im Privatclub Berlin am 7. Mai 2017.

Also musst Du #SaveTheDate machen, und am Sonntag, den 7. Mai gewachsen, gepudert und gestriegelt an der Tür anstehen. Eventuell besorgst Du Dir rechtzeitig Karten, denn die Jungs sind gefragt und gelten als Geheimtipp der Berliner Musikszene. Also pssst. Nicht weitersagen.

Wer Karten ergattert, ist in bester Gesellschaft.

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1486/17: Positionen: Gute deutsche Tonträger – Richtig gute Mucke aus Berlin und aus Hessen! #Audiotipps

On Fire – Flux – Claus Hessler, Thomas Langer, Paul Gehrig
Capital Letters (Debüt) – Berlin 21 – Torsten Zwingenberger, Lionel Haas, Patrick Farrant, Martin Lillich
Back To My Roots (Debüt) – B3 – Andreas Hommelsheim, Chris Krauss, Lutz Halfter, Ron Spielman
DIN A Testbild – Programm 5
DIN A Testbild – Programm 6
Memories In Melodies (2nd Album) – B3 – – wie vor
Cosmos – Lorenz Kellhuber Trio – Lorenz Kellhuber
State Of Mind – Lorenz Kellhuber Trio – wie vor
The Brooklyn Session – Lorenz Kellhuber Experience
Seventies Songbook – Pascal Wroblewsky

Sortiere gute Tonträger-Veröffentlichungen der letzten zwei, drei Jahre, die durch meine Hände gegangen sind. Diese CDs kann man unbedingt gut anhören. Ich selbst kann mir CDs inzwischen gar nicht mehr anhören. Bekomme ich eine, muss ich sie sofort bestmöglich digitalisieren, die Silberlinge liegen schließlich noch nirgends mehr herum und geschweige denn dort, wo wir sie aktuell bräuchten.

Bei Interesse findest Du zu den genannten Berliner Künstlern weiterführende Informationen auf dieser Website. Die erstgenannte Band Flux (nicht aus Berlin) findest Du auf der Website xdrum.eu (Drummer Website).

1477/17: Video: Bishops Of Rome (Ron Spielman) #LiedDesTages

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman – Bishops of Rome (Live at Blackbird Music Studio)

Veröffentlicht am 21.01.2017
Ron Spielman performing his song „Bishops of Rome“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin

Ron Spielman git, vox
Thomas Stieger bass, vox
Julian Külpmann drums

„Bishops of Rome“ taken from the CD „Electric Tales“
Amazon: http://www.amazon.de/Electric-Tales-R…
ITunes: https://itunes.apple.com/de/preorder/…
Ron Spielman Shop: http://www.ronspielman.de/de/shop.html

Wenn Musik nicht psychedelisch wäre, müsste man es erst noch erfinden. So wie wir die Doors erinnern. Vorwärts treibend, manchmal elegisch, manchmal brutal. Alternative ist das nicht. Dazu ist es zu sehr fest verwurzelt. Die Electric Tales, die Ron Spielman uns erzählt, handeln von den Bischofen von Rom.

Alles andere wäre Blasphemie.

Großer Wurf. Gefilmt am Salzufer in den Blackbirds-Studios-Berlin. Fetter Sound: Wie Blackbirds, das Musikstudio, nicht Namensvetter dieser Website ist, aber die Geschichte ist auf dieser Website auch schon eingehend erzählt worden. Sucht doch selbst.

Apropos Sucht.

Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

1445/16: Video: Mit Solitude war alles ganz anders. Eine unglaubliche Geschichte. #LiedDesTages

icon Positionen

Solitude - A Song of #B3

Im Song Solitude (Not Into) wird in einfühlsamen Bildern die Geschichte eines Mannes erzählt, der sich unglücklich in eine junge Frau verliebt und dessen Liebe von ihr aber nicht erwidert wird. Stattdessen erlebt er eine sehr ernüchternde Überraschung. Wir finden, unser Freund Erik Schütz hat diesen Song mit seiner Regie und seinem Team sehr passend umgesetzt. Ansonsten sehen wir uns nach der Sommerpause zu Live-Konzerten am 28. und 29. Oktober im A-Trane in Berlin, oder anschließend auf unserer Tour durch Deutschland.
Andreas, Lutz, Ron, Chris

Sie ist wirklich eine dufte Frau.

Die Augen tränen so bisschen von ihrer krachenden Erscheinung. Klasse Mädel. Du schaust sie an. Alles ist perfekt. Mit ihr ist gut Kirschen essen. Das auch. Aber auch rumliegen. Und fliegen. Ein Riesen Saxophon ist natürlich auch da. Du mit dem VW-Bus, lange vor der Abgasaffäre in Wolfsburg-Schnepfenhorst. Sie dreht sich eine. Was für ein Gelecke.

Sie steht an der Straße, hält ein Schild mit ihrem Namen hoch. Solitude, Du Solitär, du Isola solare, manjare, tu capito? Ich bin schon lull und lall. Wo sie hin will, sagt sie nicht. Wohin es geht, ist Euer süßes Geheimnis. Du spinnst diesen gedanklichen Faden weiter und weiter.

Einfach eine unglaublich schöne Zeit verbringen, Sommer, Sonne, Badesee. So geht leben. So geht Kopfkino, ausgemalt, malerisch.

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1396/16: Reingehört: The Abstract Earth – CD „On Top Of The World“ #TonträgerDesTages – plus 2 Auftrittstipps in #Berlin

The.Abstract.Earth_Electronic.Jazz

Die analogen Bläserlinien zeigen den Weg, die Bläsersätze stehen wie Wegmarken in der mal treibenden, mal schlendernden elektronischen Polyphonie. All is one! Und gleichzeitig bleibt alles offen, hin zu einer neuen Variation einer scheinbar unendlichen Kombinatorik, großstädtisch und weit. Hier ist ein Ausdrucksstrom zu hören, in dem tatsächlich analoges und digitales zu einer Form schmilzt und der sich weder um Breite noch Weite seines Maßes kümmert, denn: Ausdruck lässt sich nicht in gängigen Parametern wie Songstruktur, Wiederholung oder gar Eingängigkeit messen. Das fühlt sich mal nach New Yorker Freejazz auf dunklem Ambient an, dann wieder nach House mit nordischem Horn …. (Quelle: Attia auf regiomusic.de hier)

Der Berliner Charles Matuschewski legt die CD „On Top Of The World“ vor. Das Cover hat eine Architektin entworfen, das sieht man ihm an. Die CD ist heute der Tonträger des Tages auf blackbirds.tv.

Ansonsten handelt es sich um eine elektronische, flirrende, pumpende, verträumte, hier und da elegische Techno-Nu-Jazz-Platte mit Wohlfühlcharakter. Währen da nicht die eingesetzten Bläser, ginge das Ganze auch als Ambient durch. Eine sehr verrückte Platte, wie gemacht um zu chillen. Unbedingt mal reinhören.

Zwei Besuchstipps Livemusik fürs kommende Wochenende in Berlin.
Am Freitag und Samstag, am 06. + 07. Mai.2016 gastiert die Fusion-Combo B3 (Andreas Hommelsheim (keys/hammond b3) Ron Spielman (g/voc) Christian Krauss (b) Lutz Halfter (dr)) jeweils ab 21 Uhr im A-Trane. Hier die Website von B3… – über die Band wurde hier verschiedentlich berichtet. Rechtzeitig Karten sichern, die Auftritte der Ausnahmemusiker sind gefragt.

Am Samstag, den 07.Mai 2016 gibt es ein Debüt. Das um die schwedische Sängerin Siri drapierte Herren-Quartett namens The Xtraordinary JazzBirds (Andreas Gäbel (g), Stefan Brandenburg (p.), Randy Scott (b.), Tommy T. Tulip (dr.)) tritt im Charlottenburger Leonhardt (am Stuttgarter Platz) auf. Hier gibt es die wunderbaren Songs aus dem Great American Realbook auf Ohren und zum schauen. Nähere Infos über die Band findest du auf einer neuen Website…

Weiterführend
Die Website von The Abstract Earth
Ein QR Code zum Eventfinder The Xtraordinary JazzBirds

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

1330/16: Video: Ron Spielman „Raindrops“

_icon.Tageslied

Ron.Spielman_Banner


Ron Spielman – Raindrops (Live at Blackbird Music Studio)

Veröffentlicht am 02.11.2015
Ron Spielman performing his song „Raindrops“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin

Ron Spielman git, vox
Thomas Stieger bass, vox
Julian Külpmann drums
„Raindrops“ taken from the CD „Electric Tales“

Das Lied des Tages ist ein Tageslied, so handgemacht gespielt und so roh und ungeschliffen, wie ein Stück Geisenhanslücke. Was?

Allerdings ist das Stück gut durchdacht und von dem Ron Spielman-Album namens Electric Tales. Das Studioalbum wurde seinerzeit mit Edward McLean (b) und Benny Greb (dr.) eingespielt. Performed wurde für das Video in den Blackbird Studios Berlin am Salzufer, aus dessen heiligen Hallen wir bislang nur Wohlklang vernahmen.

Amen.

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Memories In Melodies - B3 (2015)

1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review „Memories in Melodies“ #B3

_Interview

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD „Memories in Melodies“ seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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1212/15: Konjunktive: Wie man als Bassist zum Bandleader werden könnte, irrt Sting zu urteilen oder ist es der Schalk?

Sting.Bandleader


B3 live Ron Spielmann on guitar , Ille on vocals ..in the A TRANE berlin

„Weißt du, der Klavierspieler kann einen C-Akkord auf dem Klavier spielen, aber es ist nur ein C-Akkord, wenn ich auch ein C auf dem Bass spiele. Wenn ich irgendetwas anderes spiele, ergibt das einen völlig anderen Akkord. Zum Beispiel ein A. Du kontrollierst also die Harmonie!” (Sting über den Bassisten als
Bandleader, Quelle: Interview auf singingbassist.de)

Selbstverfreilich ist das Koketterie und der Wunsch ist Vater des Gedankens. Denn was Sting kann, kann jeder Pianist. Einen anderen Ton drücken, quasi um sich selbst ad absurdum zu führen. Und nun? – Es ist ein Konjunktiv: Es könnte so sein. Oder ganz anders.

Das ist der Nachteil vom schriftlichen Interview. Wir sehen nicht, ob der Herr verschmitzt grinste, jeder Humorik unverdächtig. Nehmen es nun als perlende Erkenntnis hin. Und schon wird es überall zitiert. Von Bassisten.

(Das Video zeigt die Berliner Band B3 mit dem Gastsänger Ille Hamma im Oktober 2014 im A-trane) – Lineup: B3 special CRAZY mit Ron Spielmann (guitar), Ille (Vocals), Andreas Hommelsheim (Keys), Chris Krauss (Bass) , Lutz Halfter (Drums)

1210/15: Record Release: Soeben eingetroffen „Memories In Melodies“ von „B3“ aus Berlin

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Eine Weltproduktneuheit heute im offiziellen Blackbirds.tv-Büro: Eine Tastaturschablone gegen den alltäglichen Büro- und Arbeitswahnsinn. Das erste offizielle Foto seht Ihr hier schon. Später gibt´s noch was auf die Augen und Ohren, aber das ist eine andere Geschichte. Erst wird geelchtestet.

Das „B3“-Office-Keyboard ist eine jener speziellen Rare & Vintage-Applikationen, die der geneigte Musikliebhaber tagsüber auf dem Schreibtisch drapiert, um sich noch als Mensch zu fühlen. Bzw. wieder.

Denn tagsüber ist nie Zeit für sinnvolle Sachen. Das böse „A“-Wort (Arbeiten) hindert den Menschen, zu leben und zu tun, wie es ihm gefällt. Die neue CD Memories In Melodies ist jetzt auf der offiziellen Blackbirds-Teststrecke. Dort wird sie von allen Seiten an- und hinterleuchtet, und hinterher gibt es eine Blackbird´sche Erzählung. Ihr kennt das.

Wir lesen uns noch.

1193/15: Video: Achtung! B3 aus Berlin veröffentlicht „Memories In Melodies“ – Der Countdown läuft. #news

icon NEWS news

B3_Cover


B3 – Memories In Melodies (EPK) – New Album out on May 29th

Andreas Hommelsheim (kb)
Ron Spielman (voc, g.)
Chris Krauss (b)
Lutz Halfter (dr)

Im Moment erfolgt das Mastering, dem Vernehmen nach in New York. Never mind the bollocks: Andreas Hommelsheim erklärt den Hintergrund des Bandnamens „B3“. Es sind nicht die Drei von der Tankstelle, die der Band ihren Namen gaben. Sondern drei Musiker aus Berlin, die an einem eigenen Strang ziehen. Witzigerweise passt der Name auch auf die häufig eingesetzte Kultorgel B3 von Hammond, die Hommelsheim nicht müde wird, zu Gigs in der ganzen Republik zu transportieren. Ansonsten aber sehr gern ein Fender Rhodes, und wir allen wissen, wie gut sich das Gerät in jede Musik passend einfügt.

Bei Genesis war es umgekehrt: Erst waren sie viele, dann: „Then they were three“. Das Trio B3 ist inzwischen auch offiziell ein Quartett, und Ron Spielman ist den Lesern dieser Website auch kein Unbekannter. Preiset den Herrn, der das entschieden hat. Wie sagt man schon in der Vertragssprache: Sag mir nicht, was ich unterschreiben soll, sag mir wo? Am Ende ist es genau diese Frage, die eine Art vollkommene Zufriedenheit mit einer einmal getroffenen Entscheidung manifestiert.

_link Lotse

Pre-order new album: http://www.amazon.de/Memories-Melodie…
Get in touch: http://www.facebook.com/B3Berlin
Homepage: http://www.b3-berlin.com

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1153/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Begging Bowl“

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman „Begging Bowl“

Über die CD, aus der dieser Song ausgekoppelt ist, ist schon alles gesagt.

Schaut Euch diese Artikelsammlung über Ron Spielman bei Interesse an.

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1146/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Just Another Autumn“ (Auskoppelung aus: Swimming In The Dark)

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Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman JUST ANOTHER AUTUMN

Ron Spielman; Voc,Guit
Thomas Stieger; Bass
Tommy Fischer; Drums
Kgomotso Tsatsi; Voc, Key, Electronics, Guit

Contempory Adult Entertainment Advanced Rock. Ron Spielman titelt über seiner Homepage: “between stimulus and response there is a space, in that space lies our power to choose our response, in our response lies our growth and our freedom.” Viktor Frankl – Forbidden fruit. Im Dunkeln schwimmen, nicht tappen. Zur CD, aus der dieser Titel stammt, einen Artikel vor diesem.

Momentan befasst sich Spielman in Berlin als „Dauergast“ an weiteren Tonträgern: Gemeinsam mit Lutz Halfter, Andreas Hommelsheim und Chris Krauss (Band: B3 – wir berichteten) nimmt die ihren Zweitling auf. Erstling „Back To My Roots“ ist nicht abgelaufen, wird bundesweit aufgeführt. Wie genau ist die Halbwertzeit? …nur so weit, bis kein Hahn mehr danach schreit. Egal, es ist soweit: Neues wird folgen. Ron Spielman macht mit. Zwei Projekte, die mit seinem Wirken zu tun haben.

Handflächenfolk, performed by Drummer Tommy Fischer: Wer den Song „Just Another Autumn“ mag, kann sich eine unelektrische Unplugged-Version ansehen – bitte hier entlang, Damen und Herren ….

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Video: I told my soul to sing…

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1145/14: Rezension: Von Ron Spielman und dem Schwimmen im Dunkeln, Liquidromen, Perlatoren und Gesangsmatadoren!

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

CD: Ron Spielman „Swimming In The Dark“


Ron Spielman „Kate Moss“ (unplugged-Version)

Das Stück „Kate Moss“ befasst sich mit dem gleichnamigen Model aus der Sicht eines Stalkers. Dargeboten im Video ist das Stück aus dem Album „Swimming In The Dark“ hier allerdings unplugged mit kleinem Besteck. Auf dem Album kommt das Stück elektrischer daher und ist eines der Mitsummsongs.

Ron Spielman „Swimming in The Dark“
VÖ 20.9.2013 Grundsound // Indigo 96111-2
GET THE ALBUM AT: https://itunes.apple.com/de/album/id6…
or: http://www.amazon.de/Swimming-Dark-Ro…

Der Klang des Albums ist mit jeder Episode neu, rund, satt und druckvoll und vor allem mit viel Sorgfalt arrangiert – ein kraftvoller Nährboden für Ron Spielmans Gesang und seine virtuos erzählenden Gitarrensoli. Gerade dieses Spiel zwischen Stimme, Text und Instrumenten macht die Titel immer wieder besonders. Die Instrumente sind nicht einfach der Background, sie bilden mit dem Gesang eine unzertrennliche Einheit. (Stern, 02.2012, über Ron Spielmans Tonträger „Electric Tales“)

Quelle: Stern.de hier

Es ist ein Flirren und Jaulen, ein Grooven und Hineinstechen in die Akkordik des Wesentlichen. Wer hätte nicht gern endlich mal wieder in eine Neuveröffentlichung hinein gehört, die sich -man staune- als wesentlich erweist und positiv aus dem ganzen veröffentlichten Mist der letzten Jahre hinausragt? – Antwort: Ja, wir. Danke.

In der Berlin-Lichterfelder Thermometersiedlung, meckert Busfahrer Mario G. aus Berlin-Lichterfelde, läuft Wasser von Wand. „Und die GSW, der Vermieter, tut nichts“, das Foto auf facebook zeigt Rinnsale auf Berliner Feuchtraumwänden, tja, es sind Nasszellen. Wollen immer nur Geld scheffeln: „Tut nichts, tut ench mammon.“ Gehn´wie ein Ägypter.

Aber: Elektrische Erzählungen vom Spielman, medidativer Klangbaum, den Rücken gestreckt, flach wassernd: Stell dir vor, du bist zu Gast im Berliner Liquidrom. Du liegst flach auf dem Rücken, wie eine zu Wasser gelassene Ente, schließt die Augen und träumst. Oder eine Katze. Wasser umspült den Kopf und die Tatze, du willst loslassen. Endlich einmal loslassen. Zu viele Gedanken, zu viel „Bimbes“, zu viele Nickeligkeiten, ja Nichtigkeiten von alltäglichster Art. Die Schwimmhalle ist dunkel. Irgendjemand fordert: „Die Ente bleibt draußen.“ – Protest, wem Protest gebührt, spätestens seit und mit Loriot hat Deutschland gelernt, die Ente zu Wasser zu lassen. Gelassen. Die Ente. Gelassen.

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1134/14: Foto des Tages: Die Sonne der Kultur steht niedrig in Greifswald. Aber es gibt eine Götterdämmerung!

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Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Die einen stöhnen. Sie befürchten den Ausverkauf des Abendlandes. Caspar David Friedrich, Romancier aus Greifswald (Infos hier), und ob er zum Concierge des Wagniskapitals verkommt. Bzw. seine Werke. Nicht weniger steht auf dem Spiel.

Darunter ein Stück Auffrischung, das Prinzip Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät. Heute Abend spielt B3 aus Berlin in Greifswald. Es war plakatiert. Ein offizielles Plakat hing da. Das darunter war unangemeldet rausgehangen worden, das weiß-schwarze vom Caspar David Friedrich. Prognose: Weitere zwei Jahrzehnte wird es dort verrotten, vermutlich.

B3 ist längst wieder weg dann. Macht gepflegten Phusion-Phunk und die Stadtguerilla von Greifswald? Schauen sich B3 an? Was wird sein in zwanzig Jahren? Sind alle Familienväter bürgerlich eingefangen im Künftigen, das wir Zukunft nennen? Wohl bekomms mit Phusionphunk. Versucht bloß nicht, dieses unaussprechliche Wort auszusprechen, Greifswälder Romanciers, Phusionphunkphans…

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

1123/14: Studioszene: Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet #wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

1119/14: Proberaum: Wir haben Besucher auf der Bandprobe. Die müssen jetzt immer mitarbeiten.

Icon Proberaum

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Immer wenn Besuch im Proberaum ist, erfolgt die umgehende Einbindung der Besucher in den kreativen Prozess. Die Besucher werden verdonnert, Kameramann zu spielen. Das ansonsten starr aufgestellte „Gerrrääätt“, eine Videokamera, die die Bandproben aufzeichnet, wird „extrem mobil“. Der Besucherkameramann (oder die -frau) läuft zwischen den Musikern hin und her, schwingt sein Fähnchen Fieselschweif, die Kamera. Auf diese Art und Weise entstehen die ersten wirklich bewegenden Bilder der jungfräulich unerfahrenen, neuen Band. Es sind bessere Videos, dank unserer Besucher.

Es geht um Bandsoziologie. Die regelmäßigen Bandproben werden seit dem es technisches Gerät gibt dafür mitgefilmt. Nicht komplett. Aber ansatzweise. Die neuen Musikstücke werden geprobt und wenn sie erst einmal einigermaßen sitzen, verfilmt. Viele kleine Helfershelfer gibt es inzwischen, von Sony, von ZOOM oder auch von GoPro.

Das ist trendy. Was früher der Cassettenrecorder war (hier ca. 1986 wir), der hinter das Mischpult totalverkabelt wurde, ist heute ein kleines Videoaufzeichnungsgerät, wie z.B. das Zoom Q4, für Musiker „der Gerrräätt“. Ja. -Alle 10 Jahre erfolgen aufwändige Datensicherungen, es gilt, die Vermächtnisse seines Lebens umzusichern auf die nächste technische Generation Musikabspielgerät. Hehe.

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1075/14: Gigs, Preview: Die Band „B3“ spielt am 09. Oktober 2014 um 21 Uhr im „A-Trane“ #Gigtipps #Berlin

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B3_Foto

Andreas Hommelsheim (kb), Lutz Halfter (drums), Chris Krauss (b.), und als Gast: the only unbelievable Ron Spielman (g, vox) – Wir lesen: „Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie, Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft und jede von ihm erdachte musikalische Rolle mit hochkarätigen Gastmusikern wie Ron Spielman besetzt.“ (Quelle: Website A-trane, verlinkt)

Es gibt die Fortsetzung von Plänen mit anderen Mitteln.

Dieses kann man Teil Zwo nennen, vorausgesetzt es gab einen Anfang. Im vorliegenden Fall gab es den. Wir berichteten über die Berliner Band von Andreas Hommelsheim mit dem Namen „B 3“ (gemeint ist die Hammondorgel von Andreas). Die Fortsetzung von Teil 1 ist eine Tournee, die B3 durch mehrere Städte Deutschlands führen wird. Auf dem Spielprogramm stehen aktuell noch Berlin, Dortmund, Oldenburg, Lübeck und -last but not least- Flensburg. Das gibt Punkte.

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894/13: Lied des Tages: Ron Spielmann „POSTCARD“

_icon.Tageslied

Ron Spielman „POSTCARD“

Ron Spielman playing a new song „POSTCARD“ in a small acoustic setup. „POSTCARD“ is the first of three new acoustic performances that will be shown at short intervals.

Schöner, sehr ätherischer Song von Ron Spielman, „POSTCARD“.

Er kündigt an, weitere zwei neue akustische Kleinode wie dieses zu veröffentlichen. Bleiben wir gespannt.

Bis dahin: „Träumen durch den Tag“. Sehr schön.

Wir schrieben bereits des Öfteren über Ron Spielman hier. Willst Du einen Recherchehinweis?

Weißte Bescheid.

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879/13: Video: Paar Gedanken zur CD-Veröffentlichung „Swimming In The Dark“ von Ron Spielman

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Swimming.In.The.Dark

Während unsere, von uns gesuchte Sängerin sich bei mir beklagt, sie möge Gitarren nicht, die nervten, sagte gestern Andreas Hommelsheim über Ron Spielman, das beste an ihm sei die Tatsache, dass er -egal was er spiele- nie nervte. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Wir schließen uns hier sicherheitshalber Andreas Hommelsheim an, der zweifelsohne recht hat, was das immer banddienliche, nützliche Gitarrenspiel von Spielman angeht.

Man muss konstatieren, dass das Aufspielen in einer Frühstücksfernsehsendung von SAT1 oder RTL am Ende des Tages nicht nur positive Seiten hat. Man könnte ja verheizt werden. Und dann ein Heizdeckchen benötigen, um gegen die soziale Kälte von Kitsch und Kommerz anzukämpfen. Allerdings muss man die Privaten wenigstens einmal dafür virtuell anstreicheln, dass sie überhaupt Kulturmäzenatentum in Sachen guter Musik unternehmen. SAT1 beispielsweise ist schon ein Förderer der Musik von Spielman.

Wahlberliner Ron Spielman, dem es immer wieder gelingt, seine neuesten Tonträger auf SAT1 zu platzieren bzw. vorzustellen, hat dort offenbar einen „Stein im Brett“. Zwölf Stücke neue Musik sind es jetzt und damit ist der Bart noch lange nicht ab. Richtig, er beginnt jetzt erst zu sprießen. Seit einiger Zeit trägt Ron Spielman einen üppigen Bart zum Tee, auf der Bühne und während der Interviews. Gelassen, stoisch und wohlwissen, nicht jedem gefällt der.

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800/13: Video: Ron Spielman spielt Gitarre auf einem „Cream-Amp“ in rot, mit roter Gitarre

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Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"

Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: „Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.“ Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse zugeschrieben. Nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen würde. Aber nach dem recht schweigsam gehaltenen Video von Ron Spielman, der einen roten Amp vorstellt, bin ich mir gewiss. Auch Miles Davis hasste das zu viele Reden ggü. dämlichen Journalisten: Die Musik spricht aus sich selbst. Und drehte sich deswegen sogar auf der Bühne nicht selten um, zeigte dem Publikum den Rücken und sometimes auch die „kalte Schulter“.

So richtig lang kennt man ihn noch nicht so. In der letzten Zeit fällt er uns häufig auf als der „Mann mit der Mütze“. Im Hintergrund im Video steht nicht nur ein „feuerrotes Spielmobil“ namens „Cream“, das uns an Prince erinnert oder an die Fab Three der Rockmusik gleichen Namens. Ron Spielman ist ein „geiler Gitarrist“.

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762/13: Record release: Edward Maclean´s „Adoque“ erschien am 04.01.2013

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Achtung: Edward´s Recording Snippets ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Mitwirkungen des Herrn

Edward Maclean’s Adoqué – Ein Debut zwischen Reife und Neugier Adoqué heißt „Der Drittgeborene“. Tatsächlich hat Edward Maclean zwei ältere Brüder, sie spielen Saxofon und Schlagzeug. Er hat sich für E- und Kontrabass entschieden und konnte sich einiges abschauen von den beiden. Viel gelernt hat er auch als Sideman, z.B. für Peter Fox, Nils Wülker oder Jessica Gall. Jetzt zeigt Maclean seinen eigenen Blick auf die Welt und schreibt Musik, die er immer schon hören wollte, aber nirgends finden konnte. Sein Erstlingswerk besticht durch Ruhe und Reife und lädt zu einer packenden Reise ein. In Macleans Melodien wird seine Liebe zu vokaler Musik fühl- und hörbar, er hat sich mit Adoqué jedoch bewusst für das klassische Jazz-Quintett entschieden. (aus dem Promotext zur CD)

Man kennt Edward MacLean als gnadenlos sachdienlichen, unauffällig eher am Bühnenrand stehenden Bassisten für alle möglichen guten Projekte. Mir selbst fiel er auf als Sideman von Ron Spielman, wo er gemeinsam mit dem „Überdrummer“ Benny Greb die Avancen von „Achtung“ Ron Spielmann gekonnt begleitet. Songdienlich, songdienlich und ….songdienlich. Sehr guter Bassist. Bescheiden. Ein Knaller. Aber auch auf der Waldbühnenbühne als Bassist von Peter Fox habe ich sein Spiel bemerkt. Was würde nun dabei herauskommen, wenn dieser „Unauffällige“ ein eigenes Soloalbum auf den Markt wirft. Die Antwort ist: „Jazz“ – und wow, das klingt vielversprechend. Bitte mal reinhören. Eine Presse CD wurde uns nicht zugespielt. Vielleicht nächstes Mal!

Allerdings: Das Timing lässt sich nicht erfolgreich bekritteln. Wer am 04. Januar veröffentlicht, versteht etwas von Nano- bzw. Microtuning, was Termine angeht. Viel Erfolg der CD.

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(EP)

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

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513/11: Gigs, Preview: „Geordneter“ Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow!

Ron Spielman, Benny Greb - Quasimodo (2007)

Ron Spielman, Benny Greb - Quasimodo (2007) ® Thomas Gotthal

Titel: Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow!
Ort: Ex´n´Pop, Potsdamer Str. 157, Berlin-Schöneberg
Link out: Click here

Beschreibung: Hochkarätige Besetzung, seht selbst:
George Kranz (Schlagzeug), Mr. Trommeltanz
Bardo Henning (Akkordeon)
Ron Spielman (Gitarre)
Hartwig Nickola (Bass)
*Eintritt ist übrigens frei!**
Startzeit: 21:00
Date: 2011-05-26

498/11: Gigs, Preview: Von Jimi Hendrix, Beate Uhse, Canned Heat, Alexis Korner und Fehmarn 1970

Tickets online hier: Link

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Den Hendrix Auftritt habe ich mir dann vom Publikum aus angesehen, und das war eine ganz andere Atmosphäre. das Wetter war wunderbar, und es war eine riesige Stimmung. Ich fand auch, daß Jimi ein gutes Konzert gespielt hat. Den Leuten hat es gefallen, die waren gut drauf. Und wir spielten direkt nach Jimis Auftritt und wurden von dieser positiven Stimmung empfangen. Das Konzert war toll. Wir spielten etwa eine dreiviertel Stunde und die Response vom Publikum war riesig. Beim Spielen veränderte sich die Landschaft. Ich habe das sehr genossen. Die Sonne strahlte und es war ein besonderes Feeling, direkt am Meer zu spielen. (Gitarrist Christian Burchard, Embryo auf der Website fehmarnfestival1970.com)

Am 15. Mai 1967 spielte Jimi Hendrix im HUXLEY’s NEUE WELT erstmals vor Berliner Publikum! Nähere Infos dazu hier.
Dass es mal einen Gitarristen namens Jimi Hendrix gab, der 1970 verstarb, ist spätestens seit unserer Berichterstattung 🙂 bekannt. Allerdings gibt es auch einige tolle Websites, die sich hier zum selben Thema verlinken lassen, und indem wir sie hier „bookmarken“, also ins Feld führen, erleichtern wir deren Wiederauffindbarkeit. Ja, auch Ginger Baker spielte 1970 auf Fehmarn und die Karten für das Festival konnte man in den Shops von Beate Uhse erwerben, na bitte. Details bitte weiter unten.

184/10: Gigs, Preview: Am Montag, 21.6. FÊTE DE LA MUSIQUE -Eintritt frei- gibt’s Musik auf die Ohren

Essentials: Ich will doch nur spielen!

Dit stimmt. Aber wo? Stell dir vor, du hast was Brauchbares eingeprobt, aber niemand kann es hören. Nachdem auf facebook bereits eine abstruse Gruppe „Seit Jörg Kachelmann im Knast sitzt, ist das Wetter scheiße“ gegründet wurde, hoffen nun nicht wenige, dass sich der Sommer demnächst anmeldet. Es muss ja nicht auf facebook sein. Dann geht es wieder hinaus in die Biergärten Berlins. Einer davon ist das Golgatha.

Wir entnehmen der Website, die hier verfügbar ist, dass dort auch ein brauchbares Liveprogramm in der Mache ist.

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163/10: Blackbirdianisches Wissen: Von großen Rockstars und leeren Zuschauerrängen…

Blackbirdianisches Wissen 06.10 - Zuschauerzahlen

Stell dir vor. Es ist der Tag des Gigs. Und keiner geht hin. Das soll vorkommen. Kommt immer wieder vor. Bei großen und kleinen Leuten, bei älteren und jüngeren Musikern. Ron Spielman ist ein „alter Hase“ (bitte nur sinngemäß verstehen). Martin hat es auf blackbirds.tv gelesen. Denn diese Website hat „gute Musiker“ im Auge -autsch- aber auch im Concert Preview. War blackbirds.tv da, gibt’s ein Review. Wenn’s sich lohnt, eins zu schreiben.

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91/10: Gigs, Preview: Ron Spielman Trio feat. Benny Greb am 08.04.10 im Quasimodo – really hot

 

Sänger, Komponist und Gitarrist Ron Spielman gehört seit Jahren zu den interessantesten Köpfen in der deutschen Rock-Szene. Er versteht es, Soul, Funk, Jazz und Blues zu einer ganz eigenen spritzigen und tanzbaren Musik zusammenzufügen. (Programmankündigung Quasimodo)

Heute im Quasimdo, und das ist wirklich was Besonderes:

  • Ron Spielman (guit., voc) – aus Berlin
  • Edward MacLean (bass) – aus Berlin
  • Benny Greb (drums) – aus Augsburg, verzogen nach Hamburg

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