810/13: Lied des Tages: „Sea and sand“ by Ille Hamma & Zig Zag

In Berlin ist das Lokal „Glaube, Liebe, Hoffnung dasjenige, in dem es -auf Vorbestellung- die nachweislich beste Cevice gibt. Das Fischgericht mit Wurzeln in Peru, Venezuela und dem südamerikanischen Raum ist eine Offenbarung für jeden, der gutgemachte Fischgerichte mag. Das Lokal ist auf qype gut beschrieben. Ausgehtipp: Glaube, Liebe, Hoffnung auf qype

Ille Hamma und Sasha, The Pascha haben zugeschlagen. You can watch, you can hear, this is your personal „lullaby“. Sonne im Herzen, kein Ruß an den Zündkerzen, fahren wir raus aufs Land und lassen die Stadt hinter uns. Unsere Ohrstöpsel sind silikonfarben, wie weit ist Peru von hier aus gesehen? Wo aber brüllt die Möwe Jonathan, die Neil Diamond einst besang? Richtig: Irgendwo anders.

Zu weit weg. Das steht fest. Take my hand, my good old friend, sea and sand sind  ordentliche Prämissen, bald kommen „horny Hornissen“ und wir? Wir werden uns verpissen, das Leben zu genießen. Gute Laune at it´s best von zwei Könnern ihres Fachs.

Danke für eine Idee von einer besseren, sehr gutgelaunten Welt. Kim Jong Un werden wir den Song schicken: Damit er seine Ödnis bearbeiten kann. Musikalisch therapeutisch.

_link Lotse

718/12: Lied des Tages: Ille Hamma & Sasha, The Pasha aka „Zig Zag“ und „Movin´like a Zombie“ #Tageslied #Tagestipp

♪♪♫ African people they know how to dance…. Indian people, ……Asian People…… People from Peru, ….. undsoweiter…. – und zum Abendbrot gibt´s „Galletas De Coca Y Avena“, Ihr wißt schon, was ich meine, hä? Hä?

Undsofort, kurz gesagt: eine coole Scheiße. Großartig, groovy und auf den berühmten Punkt. Weiter so! Heute mein persönliches „Lied des Tages“…raggamuffin! Movin´like a zombie, da haben sich die Herren wieder mal sehr schön auf die Schippe genommen. Was bei den Kleinen das Schippchen, ist für Zig Zag der Camping-Klappspaten. Und immer ruff. Ganja, …praise the lord, yeah: Selbstbeschifferung. Die Titanic strandete vor dem Eisberg, und dieser Song wird direkt vor Jamaika vor Anker gehen. Dem unvergessenen Bob Marley zu Ehren. Wah wah wah…., mit Zwischenstation in Peru und wer weiß schon genau, warum? Ausgerechnet Peru! – Hiergegen sind die Cranberries („Zombie“) reaktionärer bullshit. Immer ruff….mit Klappspaten! Sonntag gibt´s Hackbraten!

603/11: Video: Was daraus wird, wenn Zig Zag in Wandlitz die Bühne rocken #Lied des Tages

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Exodus à la ZigZag (via Youtube) 

Ille: „Willst du mal da reinsehen? Willst Du mal da reinsehen?“ Sie: „Yeah!“ (Zicke Zacke-Dialog in Wandlitz, 2011) – Und Hendrix lässt grüßen: Sascha bumsfidelt die Westerngitarre dazu, Exodus, movement of the people….

I Jah, Gott Jah We, sei seiner Seele gnädig: Bob Marley ist der Übervater des Reggae und niemand ist berühmter als er. Sascha und Onkel Ille Ilgner sind seine Chronisten und erinnern gern an den Verblichenen und seinen Exodus. Große Klasse: und wie man sieht, kann man dazu tanzen, auf Tuchfühlung gehen oder auch schlicht nur headbangen. Nichts ist unmöglich, wenn diese beiden Herren die Bühne rocken. Ganz großes Kino.

(EP)

480/11: Video: Tante Loli sagt „Raus aus de Betten, rin in die Fields“ #A Tribute To Gary Moore

Jede schlechte Seite des Lebens hat auch ihre gute. Eine Seite des Lebens ist der Tod. Die gute Seite am zu frühen Tod des Gitarrenhelden Gary Moore: er kann jetzt wieder neue Projekte starten. Und mit Phil Lynott, seinem ebenfalls zu früh gegangenen Bassisten und Sänger von Thin Lizzy fulminante Projekte auf den Weg bringen: Tränen der Rührung ganz oben im Himmel, Tears in Heaven!

Gary Moore starb definitiv zu früh und hinterließ ein Lücke. Er hatte sich in den letzten Jahren dem Blues zugewendet. Als er noch jünger war, scharte er eine große Zahl von Fans um sein innovatives, von großem Können geprägtes Gitarrenspiel. Vielleicht war Gary Moore für nicht wenige Menschen der Grund, es mal mit der Gitarre zu versuchen. In Erinnerung bleibt einem, dass es Gary Moore nicht anders erging: Er nannte einst den Besuch eines Konzerts von Jimi Hendrix sein persönliches Armageddon. Wie das aussah, ist auf dem Cover der Platte „Still got the blues“ zu sehen, das Cover zeigt den kleinen Gary Moore, Gitarre übend im typischen Jugendzimmer von England in den Sixties. Rolling thunder, thunder weather! Der Rest ist Geschichte.

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477/11: Video: Zig Zag waren im Ratskeller Spandau und rockten „Born To Be Alive“ und einiges mehr!

Bitte eintreten: ZIG ZAG macht Livemucke! Bis zum Abwinken!

Bitte eintreten: ZIG ZAG macht Livemucke! Bis zum Abwinken!

Der Schlachtruf der Zig-Zag-Fans lautet: „Broiler, Broiler“ und erinnert damit an Deutschland´s einzige Goldknusperchen aller Zeiten!  Oder Boila Boila? Na, ist egal!

Es ist schon eine besondere Art, Musik zu machen: Auftragsmucke. Gute Laune-Musik, Posen für das Seelenheil der zu kurz Gekommenen oder auch für die, die gerade noch zur rechten Zeit Einlaß begehrten. Zig Zag, das ist das Projekt von Ille Ilgner und Sascha und sie machen ihre Sache so gut, dass man den Wiederholungsfaktor, gleicher Ort, ein Quäntchen Zeit später, förmlich in der Luft riechen kann. Sie werden gern wieder gebucht. Was das Publikum erwartet?

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