1415/16: Video: Bock auf ne Session? – perfomed by Sunday Session #LiedDesTages

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Bock auf ne Session? – Sunday Session #1

Veröffentlicht am 29.11.2015
Sunday Session #1: HipHop Track with Motown feeling.

Credits:
Mr. Miagi (Florian Schindler) – Lyrics, Vocals
Josua Niklas – Alt-, Tenor- & Bari-Saxophon
Simon Fischer – Bass
Johannes Niklas – Drums
Dennis Keil – Guitar, Keys, Production

Holy shit, Nummer groovt. So was von. Was macht die Popakademie Mannheim aus? Richtig: Dort trifft man Frauen, viele Herren, aber auch regelmäßig Dahmen. #Kalaueratitsbest

Sunday Session nennt sich ein Projekt zweier Musiker. Jenuff: Bock auf ne Session. Sonntag buchen Musiker Bandbesetzungen in geräuschvollen Rooms, checkt die Lage. Chillt nicht mit Hatern, macht gute Musik!

Johannes Niklas kommt aus Neustadt an der Weinstraße, bei  ‚Monnheim‘ (Popakadamie), wo Florian Alexandru-Zorn und Marco Besler die deutschsprachige Vorzeige-Onlineakademie für Musikerbrachialtraining – mental, spiritual, mit Fruchtkörper – Onlinelessons.tv durchziehen: Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, alles da. Kamera – Karma – Karmäleon. Nicht Opel, sondern Mantra, jede Menge Mantra.

Sunday Session Regeln: „Einmal im Monat laden Johannes Niklas (Schlagzeug) und Dennis Keil (Gitarre) junge Musiker ins Studio ein, um spontan zusammen einen Song zu schreiben, arrangieren, produzieren und aufzunehmen. Die einzige Regel: Das Genre muss für alle Beteiligten neu sein. Die Sessions könnt ihr euch jeden vierten Sonntag im Monat auf dem Sunday Session Blog und auf Facebook anhören!“

Man hörts raus: Die sind alle hoch multiviert. Oder wie das heißt! Do da fonky beatz, Boys! Erinnerungen: Früher „Smoking in the boysroom“ cool, sind heute funky bro beats der Generation Porno (Zu wild – zu hart – zu laut || Erläuterung hier) hip hop bzw. hipp hopp hopp und fonky in a tamla motown style. Triple Hip: Geborgtes Beatsbiest.

Weiterführend
Website Johannes Niklas hat ne Website
You Are What U Like, BrotherSister: Das Projekt Sunday Session hat ne Facebook-Seite

Essentials Okt. 2010 - Kommunikation in Band

1011/14: Band Soziologie: Warum man sich gern an Led Zeppelin erinnert und an ihren Song „Communication breakdown“

Banner Der BandSoziologe

Die Band hat sich gefunden. Nun wird gearbeitet.

Schon seit geraumer Zeit ist das immerwährende Sessions machen auf Dauer unbefriedigend. Es soll auch mal irgendwas auf die Bühne. Nicht so was, wo die Leute nachher sagen, gut, dass es das gibt, aber wozu?

Also fordert der Gitarrist zu Recht einen Plan ein. Wir nennen es eine Playlist. Wir schreiben da Stücke drauf in Form einer Abarbeitungsliste. Es sind einige Covers dabei von so neumodischem Schnickschnack, der Sängerin zuliebe. Sie mag das gern singen, und wenn’s die Gefühle der anderen nicht verletzt, warum nicht?

Doch das ist die Theorie. Die Praxis ist, es in die Tat umzusetzen, denn woran ist der staatstragende Sozialismus letzten Endes gescheitert? Richtig: Einen Fünfjahresplan aufzustellen, den hinterher niemand erfüllen mag, das ….

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613/11: Gigs, Review: Liebesgrüße aus der Lederhose, Starnberger See, brennende Schlagzeuger & open stage

Das kleine vierteilige Grundset des Schlagzeugs der Firma Rodgers hat seine besten Tage schon überlebt. Die Felle sind so alt, dass man sie mit Jazzbesen nicht einmal mehr wischen könnte, so glatt sind sie. An der Snare ist das Resonanzfell durch, ein großes Loch klafft drin. Das untere Becken der Hihat hat einen Riss und wie Herbstlaub hängt das untere Becken am Hihatständer herunter. Dem Schlagzeuger nach mir werden neue Felle gebracht: es sind alte, gebrauchte aus einer Kiste, die sich von den Fellen auf dem Schlagzeug dadurch unterscheiden, dass sie noch weniger oft gespielt wurden. Der Clubchef sagt, sein Drumfellvorrat wird immer von Pete York zur Verfügung gestellt, der „umme Ecke“ am Starnberger See wohnt.

Bayern liegt im nichtsozialistischen Ausland, von Berlin aus gesehen. Mit Bayern verbindet uns in Sachen Kulturbindung mehr, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Und das geht so. Unser Weg führte uns -sagen wir nicht ganz zufällig- in das „Village“ in der Obermühle in Habach, das liegt südlich von München, nördlich von Murnau (Staffelsee) und ist für Ortsunkundige gar nicht mal so leicht zu finden. Abends um 8 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Es ist auch noch nichts los.

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588/11: Gigs, Review: Am Montag findet Funk-Soul-Session im Rickenbacker´s statt! Eine „Review“

Das Rickenbacker´s war gestern Abend eine vergnügliche Hüpfburg und irgendwie auch ein Mehrgenerationenhaus. #Rezension auf qype, Link unten

Ach, schon der Name ist Programm: Diese olle Gitarre spielte ja John Lennon schon zu Starclub-Zeiten und viele, viele andere. Also ist die Assoziation zur Musik streng formal sofort gegeben. Auf das Rickenbacker´s wird man durch den geschickt gewählten „Ladennamen“ aufmerksam. Das allein reicht.

Und dann gibt es eine aufmerksame Unterteilung dieses Tortenbodens in viele, kleine Sahneschnittchen. Im Grunde genommen muss man diesen Tortenboden musikalisch sehen: In übersichtlich portionierten Siebenteln. Und jeden Wochentag, bzw. Abend kommt ein anderer Schwerpunkt dazu. Das machen die Leute, über die ich mir heute kein Gesamturteil erlauben will. Mein Fokus ist der „Montag“, an dem lt. Programmankündigung „Soul-Funk-Sessions“ stattfinden und das hat mich interessiert.

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479/11: FotoPodcast & Recherchehinweis: Im Haus der Sinne geht’s zur Sache! #Livesessions

Nichts genaues wissen wir noch nicht, ABBA dann…was dann? Nach unserer Recherche aber steht fest: Es handelt sich um inspirierte Sessions, dem Zufall wird hier nichts überlassen!

Gesehen im Schallmauer e.V.! (Berlin-Wedding, Schwedenstr. 14)
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– Posted using MobyPicture.com

Und weil jetzt Frühling ist: Öffnet die Herzen und herzt die Öffnungen! Wobei das von Lilo Wanders und nicht von uns stammt: Livesessions auch im Haus der Sinne regelmäßig!

379/11: Livesession: Immer wieder Dienstag! Live-Session im Chester´s, Kreuzberg #Livesession

Chesters-Live-Session

Dienstag: Chester´s – Mittwoch: Quasimodo Live Jam – Sind Euch noch weitere bekannt? Erbitten Kurzinformation…blackbirds.tv entwirft den vollkommen mobilen Proberaum: jeden Tag woanders üben, sessionierende Nomaden ziehen durch Berlin und bevölkern die Kulturbühnen der Stadt! Übrigens: Eine Session, das ist hier auf dieser Website ein Stück Ausprobieren im Proberaum. Eine Livesession, das ist ein Stück Ausprobieren auf der Bühne, also live gespielt. Alles klar?

…das ist ein Tipp aus der Praxis. Seit Januar 2011 -so ist zu lesen- findet im Chester´s jetzt -bis auf Widerruf- jeweils eine Live-Session mit dem Schwerpunkt „Jazz“ statt. Und schon fragt der facebook-User Dean Collins sorgenvoll und 🙂

auch Rock Music Sessions? … dann kommen wir gern … also ich kann Jazz zwar hören – aber nicht spielen! 🙂 (facebook-User Dean Collins)

Und, siehste, shit happens: da sind sie wieder, die Schubladen, die Musikrichtungen und der Möbelverkäufer Ödipussi (Loriot), der immer dann eine Schublade aufzuziehen versucht, wenn er gerade etwas dort abzulegen gedenkt, in der Schublade, die auf dem Flur steht. Ja, Jazz, ist nicht tot, riecht aber schon „funny“, sagte Frank Zappa.

Wer „live“ spielen möchte und dabei auf Sessions stoßen möchte, sucht hier auf dieser Seite wie folgt….

349/10: AudioPodcast: Die Session vom 24.11. fiel in Teilen hörenswert aus, fanden wir #Audiotipp

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Hört euch das Sessionstück an, das auf Seite 2 folgt und spielt euer eigenes Soloinstrument dazu! Benutzt das Audiofile als eure persönliche Sessiongrundlage! Wenn ihr das Stück habt, spielt es auf eine Aufnahme und schickt uns das Ergebnis zu! Wow, das wird ein Spaß! Sagten wir euch schon, dass jeden Mittwoch im Quasimodo das Live Jam stattfindet? Dort spielen Supermusiker in einer grobgeplanten Session! Tolle Infos dazu gibt es auf einer extra Website. Diese ist am Ende des Artikels extra für euch verlinkt.

8:24 Minuten Session im Sinne von „ein Stück ausdenken“, anhand einer vorgegebenen Line. Die Gitarre pegelt sich am Anfang erst noch ein, auch lautstärkemäßig. Aber ansonsten ist das irgendwie auch schon so eine Art Basis, auf der man etwas fortentwickeln kann. Könnte. So gehen die Minuten dahin! Steady spielen, nicht verspielt, sondern das eigene Ego etwas zurückstellen und zur Sache. Nicht zu viele Fillins, Besonderheiten, Ecken, Kanten.

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220/10: Gigs, Preview: Am 30.06. gibt’s im Quasimodo ein Sechserpack Marmelade! #Live JAM Festival!

Quasimodo LiveJam - Flyer (Scan)

Quasimodo LiveJam - Flyer (Scan)

Bevor wir ab Juli in die Sommerpause gehen, wollen wir nochmal so richtig mit den Musikern und unseren Gästen feiern! (aus der Ankündigung)

Vorhang auf! Die Show beginnt…ich hab mal schnell ‚nen Fernseher aufgestellt…. Public Viewing!

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