1048/14: Lied des Tages: Sign Your Name Across My Heart von Terence Trent d´Arby – performed by Deja Nova Trio

_icon.Tageslied

Drumgott John-Henry Bonham

Drumgott John-Henry Bonham


SYN3

The DEJA NOVA TRIO (DN3) performs S.Y.N. by Mr. TTD
DN3 are: Shota (7stringBass), Marco (Beats) , Hauptstadtharfe (harp)
Booking via www.hauptstadtharfe.de

Die Erfolgsgeschichte von Terence Trent d`Arby liegt zurück. Man hatte damals Hoffnung, dass sich dieser Mann am Popfirmament behaupten könne. Inzwischen hat er sich selbst abgeschafft: Unter anderem Namen reüssiert er weiter, wird aber weniger wahrgenommen. Von wegen „Sign Your name“…, leider nein.

Anders Simonetta Ginelli (nicht „Vermicelli“), genannt „Die Hauptstadtharfe“ (nicht „Sirene“). Sie kommt einzeln und spielt Harfe. Sie kann auch Trio, beispielsweise. Als Trio zu sehen mit einem neuen Schlagzeuger namens Marco Rivagli (Autostadt Turin, Autalien), der das Harfenspiel liebt, so lange es rhythmisch erfolgt. Bassist und Berklee-Absolvent Shota Higashikawa (aus Osaka, Japan) nimmt den Siebensaiter. Rechnet man Harfe und Bass zusammen, so hat die Musik auf diese Art schon zweifelsohne viele, viele Saiten, nämlich 54. Ergänzt um einen metallraschelnden Snareteppich mit mindestens 20 Spanndrähten.

Mal sehen, wann wir „Stairway To Heaven“ (LZ) auf die Ohren bekommen? Und wie Marco, der neue Mann mit Besen und Crosstick auf dem Rim die John-Henry-Bonham-Attitüde des Drummers drummer aufzulösen beabsichtigt? – Remember: Ihr allerletztes Livekonzert als Quartett gaben LZ in der Berliner Eissporthalle am 07. August 1980 in der Jafféstr.. Wer war damals schon geboren? By the way: Nun sind sie auserkoren…hier noch „In The Evening“, ein Livemitschnitt von damals… aus der Eissporthalle!

628/11: Personen & Porträts: Simonetta Ginelli ist nicht Berlins Hauptstadtsirene, sondern die Vanessa Mae der Harfen

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Simonetta Ginelli

Simonetta Ginelli (sagenhaft fotografiert von: Katrin Hoffmann)

Also, die Harfe ist quasi wie ein hochgeklapptes Klavier, kann man so sagen. Sie hat 47 Saiten, die verschiedenfarbig angeordnet sind, wegen der Orientierung. Das C ist rot, das F ist blau, und dann hat die Harfe, was viele nicht wissen, sieben Pedale. Damit stellt man die verschiedenen Tonhöhen ein. Ich kann auf jeder Saite drei Halbtöne spielen. – sagt Simonetta Ginelli, Hauptstadtharfe im Interview-Video

Sie sagt, sie ist sowas wie „die Vanessa Mae“ der Harfe.

Simonette Ginelli ist Berlins Hauptstadtharfe, sie hat schon mit vielen, vielen Leuten auf der Bühne gestanden, die wir kennen und teils sogar lieben. Allerdings werden wir jetzt hier kein gekonntes namedropping abhalten, nur um damit zu beweisen, dass Simonetta Ginelli großartig sein muss. Wir lassen mal der Einfachheit halber diese Frau in ihrem eigenen Fokus stehen, und da steht bzw. sitzt sie nun und ist ziemlich schön anzuschauen. Das Foto hat Katrin Hoffmann gemacht, und zwar klasse. Sollte sie das mal irgendwann lesen, erbitte ich ihren Link, um ihn hier noch nachzutragen, zum Dank. Chapeau auch dafür. Doch nun zu etwas ganz anderem: Simonetta Ginelli.

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