1470/16: Positionen: Wie findet der Mensch sein Glück? – Treibsandgedanken, Streugut und Sauercrowd #LiedDesTages

Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)


Die Zöllner mit „Sand“

Ich geh mit meinem Luftballon allein auf meinen Lustbalkon: Worum es bei Dirk und das Glück geht, haben wir hier schon berichtet. Der Artikel ist am Ende unten aufzufinden. Dies Update heute sagt kurz, warum das Projekt erfolgreich aussieht und wie der Mensch an und für sich Glück finden kann. Viel vom erreichbaren Glück des Lebens liegt auf der Textebene. Mit guten Worten.

Dirk und das Glück und das Recht auf Rausch. Das Grundrauschen ist gelb (wie Sand) und die Überlegung, welches Plattencover das neueste Projekt von Zöllner haben wird, ist mehrere Überlegungen wert. Crowdfunding goes Erfolgsrausch beim Ziel erreicht brüllen. Zöllner fragt bei Fans herum: Soll das Plattencover ein Fotoentwurf sein, der ihn hinter einem gelben Luftballon zeigt im quietschegelbem Jacket? Oder ist Zöllner ein Waldelf, Glückswichtel, ein listiger Troll im Textsorbet von Werner Karma? Bei den Fans ist man sich überwiegend einig: Der Entwurf mit einem gelben Luftballon wurde Knallkopp genannt und zeigt ihn mit Luftballon (gelb). Eine dritte Fraktion der Zöllnerianer – das sind die Unangepassten – wagt Widerspruch und fordert die Schwalbe (Bild oben, Quelle. Privatarchiv). Ja, dies Bild hat was. Keine Frage. Edit: Wir wissen, wie sehr die Schwalbe heute noch gefahren wird. Ihre Anschaffung ist ein Investment und gezahlt werden inzwischen Liebhaberpreise.

Gestern meldete Zöllner den aktuellen Stand: 20.082 € hat die Crowdfunding Aktion aktuell vereinnahmt. Liegt damit deutlich über der gesteckten Zielzuckerrübe. Von heute aus noch weitere acht Tage steht jetzt das Stalltor vor Bethlehems Zuckerscheune offen: Alle sind gespannt, wo die Sache endet. There´s no limit. Am Ende ist man vollkommen glücksoffen. Und glückssoffen. Hicks.

Weiterführend

Videocredits: Die Zöllner mit „Sand“ vom Album UFERLOS (edel 2012)
Musik: Dirk Zoellner & Thomas Maser – Text: Werner Karma
Gesang: Dirk Zöllner, Tasten & Chor: André Gensicke,
Gitarre: Andreas Bayless, Schlagzeug: Ralf Gustke,
Bass: Jenne Brüssow, Cello: Sonny Thet,
Posaune & Euphonium: Gerald Meier, Flügelhorn: Skip Reinhart, Saxophon: Frank Fritsch
Gemischt von Marcus Gorstein
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

844/13: Proberaum: Interessantes „maklerfreies“ Angebot für Musiker in Berlin-Tempelhof via facebook

Icon Proberaum

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Wer möchte, aber hat noch nicht. Einen coolen Wohnungsproberaum in Sicht. So wie z.B. dieses Angebot hier, Zitat:

Ich möchte Euch eine preiswerte Wohnung am Flughafen Tempelhof (Burgherrenstraße) vorstellen. Sie hat 2, 5 Zimmer mit 62 qm im Erdgeschoß sowie zusätzlich einen 20 qm großen Keller mit schallisoliertem Studio (gut geeignet für Musiker). Das Untergeschoß ist über eine Treppe vom Wohnzimmer aus zu erreichen. Einbauküche ist vorhanden. Bad mit Badewanne und Duschstange. Das kleine Zimmer liegt nach hinten raus, die größeren Zimmer vorne zur (ruhigen) Straße. Die Wohnung ist ab September oder Oktober frei und kostet ca. 480 Euro kalt/Monat. Das Haus ist ein Altbau und und in recht gutem Zustand. Die Vermietung erfolgt OHNE Makler, sondern direkt vom Eigentümer. Kennt Ihr jemanden, der Interesse hätte? Bitte PN an: Joseph Ridder or Roimata Templeton

via Skip Reinhart,  facebook (Ihr braucht dazu einen facebook-Account)

Sehr gutes Angebot. Allerdings nicht nach den Regularien des Wohnraumvermittlungsgesetzes, sondern maklerfrei und ohne jede „Bestechungsprovision“. Musiker helfen Musikern. So ist es. Come clear, folks!

672/12: Record Release: Die Zöllner, CD-Veröffentlichung „Uferlos“ steht bevor!

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Die Zöllner 2.5 „UFERLOS“ (via Youtube)

Dirk Zöllner veröffentlicht die CD „Uferlos“ Anfang Juni 2012. Demzufolge handelt es sich hier um eine Vorankündigung! Dirk Zöllner und André Gensicke haben sehr illustre Gäste auf diesem Tonträger.  Wir haben im „prelistening“ großartige Künstler wie Xavier Naidoo, Ralf Gustke (dr.), Andreas Bayless und „the one & only“ Edo Zanki gehört. Die neue CD wird hier ausführlich vorbesprochen werden.

Alle rätseln seit längerem herum, wann wieder was von Dirk Zöllner zu hören ist? Die Auflösung auf diese „Funkfrage“ ist ganz einfach: Hilfe, Mama, die Russen kommen! Sehr bald! Eines vielleicht vorweg: Diese CD ist  ein Knaller . Darauf deutet all das hin, was hier im Rahmen redaktioneller „Prelistening“-Auditions angehört wurde.

Ganz heiß, kosmopolitisch-europäisch und „Weltniveau“.  Genaueres werdet Ihr von dieser Website beizeiten erfahren. Do da funky Beat!

 

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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455/11: Gigs, Preview: Disco Inferno Berlin am 25. + 26.02.11 im Quasimodo, das ist quasi „hot“!

Das ist Hot Sauce, nicht Duck Sauce, nicht Barbra Streisand, aber „do da hustle“. Jedenfalls wenn man Van McCoy mag, und wie die Fliegen werden heute und morgen Abend die Fans wieder ins Quasimodo fliegen, summ summ summ! Einziger Fehler im gesamten Programm: Fly, Robin Fly von Silver Convention fehlt definitiv.  

Titel: Disco Inferno Berlin ab 22 Uhr
Ort: Quasimodo, Berlin-Charlottenburg
Link out: Click here

 

Beschreibung: Die einzige funktionierende Seventies-Lokomotive, die großartige Tante DISCO INFERNO BERLIN, gibt wegen der seit längerem kontinuierlich anwachsenden Besuchernachfrage wieder zwei von zwei Konzerten im regelmäßig sehr, sehr gut besuchten Quasimodo. Also: schnell Karten sichern, bevor es ausverkauft ist!
Startdatum: 2011-02-25
Enddatum: 2011-02-26

351/10: Concerts, Review & Preview: FiftyFive spielten als Vorgruppe von Kool & The Gang den Burner

 

Wat? Beidet? Dis gips ja gar nicht….oder?

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Seltener Augenblick im Leben: Wir schauen zurück (review) und vorwärts (preview) und alles in einem, cool, wa? Rückwärts: 27.11.10 (Tempodrom) – Vorwärts: 10.12.10 um 22 Uhr (Quasimodo) – bitte sehr notieren! Freunde?

Wir hatten auf dieser Website bereits ausführlichst über die Band „FiftyFive“ aus Berlin berichtet, im Übrigen auch einzelne der Mitmusiker unter „Personen & Porträts“ näher vorgestellt. Neulich ist die Band ein weiteres Mal aufgetreten und das in größerem Rahmen. Die 80ties-Band „Kool & The Gang“ gastierte im Tempodrom und FiftyFive gab den Opener. Davon gibt es auch ein „Paparazzi-Video“ (bisher) und wir…

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303/10: Gigs, Preview: Jocelyn B. Smith blickt zurück auf 25 Jahre – 15.+16.10.10 @Quasimodo

Man kann Jocelyn B. Smith und ihrem bisherigen Schaffen eigentlich kaum gerecht werden, indem man sich einen Song herauspickt und nun sagt, das ist Jocelyn. Nein, wenn man sich Jocelyn nähern will, muss man sich schon ein bisschen mehr Mühe machen. Denn dann kommt am Ende eine Art Streuberichterstattung über die Musikstile dieser Welt zustande, und genau das ist das Problem: diese Frau kannst du nicht festlegen! Jocelyn ist eine ständige Reinkarnation ihrer selbst, sie erfindet sich immer wie neu!

Freitag – 15.10. & Samstag – 16.10.2010
JOCELYN B. SMITH – „Best of 25 years on stage at the Quasimodo“
Jocelyn B. Smith (voc)
Volker Schlott (fl, sax)
Skip Reinhart (tp)
Bene Aperdannier (p, key)
H.D. Lorenz (b)
Topo Gioia (perc)
Thomas Alkier (dr)
Lutz Halfter (dr)

bitte helft! Against landmines!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Audio: „Higher Love“ – composed by Jocelyn B. Smith & Volker Schlott (besucht

      diese Website
)

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Ein weiteres Mal leuchtet jetzt die Außenreklame (Foto eingangs oben) am Berlin-Charlottenburger Livemusikkeller Quasimodo rot glühend! Wer da draußen von der schreibenden Zunft traut sich, das heiße Eisen diesmal anzupacken? Wer wird ihr umfassend gerecht? Ist sie nicht längst heiliggesprochen? Die Rede ist von Jocelyn Bernadette Schmidt, auf amerikanisch Smith. Nein, sie ist nicht mit Patti Smith („Because The Night“) verwandt und hat auch mit „Mr. Dead & Mrs. Free„, dem Kultplattenladen in Berlin-KreuzbergSchöneberg nichts zu tun und wer was anderes dachte….

Jocelyn B. Smith ist ein musikalischer Solitär in der deutschen Landschaft, kommt aus New York, ist schon ziemlich lange Berlinerin, es heißt, sie kam wegen der Liebe nach Berlin. Ob der Liebe zur Musik, der zu Berlin an und für sich oder der zu einem „herrlichen“ Herrn, das lassen wir hier mal offen! Ist auch wurscht.

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279/10: Audio-Paparazzi: Sendung So, 19.09.10 von RadioTIC über Skip Reinhart als#AudioPodcast

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You taught me how to ride a bike you taught me to throw a ball
You taught me how to fly a kite but daddy that can’t be all
You said you left nothin’ out well I got news for you
You told me nothin’ about how to handle a woman,

“What we got here is failure to communicate”

Shut up son!!!
You ain’t listenin to me
I think I know what’s hinderin‘ your ability to see
just ask any gal, it twinkles like stars in their eyes
son….love her….just love her

 (How to handle A Woman?, Song von CD „Old enough to know better!“)

Wir hatten gerade noch rechtzeitig darüber berichtet, wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachträglich noch einmal hören. Schön: Die gesamte Sendung wurde so weit eingekürzt, als nun nur noch das Feature über David Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ als „Nacktskizze“ verbleibt, verzeiht die unzutreffende Grobbeschriftung.

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278/10: AudioPodcast: Am Sonntag, 19.09. um 20 Uhr sendet Radio TIC Berliner Szeneinfos! #Hörtipp

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Jetzt: 19.09.2010 um 20 Uhr, das ist gleich!!

In Zusammenarbeit zwischen blackbirds.tv und Radio TIC entstand ein Porträt des Berliner Trompeters und Musikers David Skip Reinhart. Wer heute um 20 Uhr nichts besseres zu tun hat, kann den Radiostream anstellen und Informationen über Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ bekommen, sowie intensiv in die Scheibe reinhören. Viel Spaß! Und Grüße nach Hamburg zu Annette von Essen, die die Sendung verantwortet und moderiert.

143/10: FotoPodcast: FiftyFive – live @Kulturbrauerei – einfach nur „hot“

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Das ist so: Du klickst mit der Maus auf das Bild und es öffnet sich eine größere Ansicht. Aber auch inhaltlich ist festzuhalten: die Record Release Party wurde abgefeiert. Das ist der (weltweit) erste, halbwegs gelungene Schnappschuss der neuen Berliner Super-„Bigband“, die am 20.05.10 -zu kurz- aufspielte. Gelungenes Bühnenbild, gelungenes Programm, Spitzensänger. Eine ausführliche Betrachtung folgt.

Man muss es leider so sagen: Besser wäre es nicht gegangen. Es ging. Diese dämliche Frage „Geht’s noch“, hat sich erübrigt. Übrigens.

78/10: Gigs/Preview: Am 03.04.10 spielt Power Unit im Quasimodo, es darf getanzt werden!

Grüß mir alle, die du barfuß triffst.“ (anderslautende, gutgemeinte Empfehlung, heute ungeeignet)

Heute Abend geht es im Quasimodo mächtig zur Sache. Der Club setzt mit der Band Power Unit das Konzept fort, wonach Füße auch mal etwas anderes tun können, als around just one corner herumzustehen. Nein, es darf getanzt werden. Die Band Power Unit, zusammengesetzt aus lauter timingfesten Groovemusicians, gibt sich die Ehre. „Funk, horns & sweat“, nicht Blood, Sweat & Tears, niemand muss weinen, wenn die Damen und Herren aufspielen.  Anderslautenden Empfehlungen zum Trotz lautet die Empfehlung für heute Abend: Nicht barfuß hingehen. Erfahrungsgemäß sind die Besucher solcher Konzerte sehr gutgelaunt, es darf getanzt werden, durchaus! Weiterlesen