1696/18: Positionen: Warum Jan Böhmermann eigentlich Scheiße ist – Flatulencia non olet – Mit Musik geht alles leichter #RapEdition


Mit Musik geht alles leichter – Rap Edition [Extended Version] | NEO MAGAZIN ROYALE

Puh, jetzt habt ihr gerade erst die krasse Nachricht verdaut, dass Campino illegal nachts in ein Schwimmbad eingebrochen ist, da kommen nach #Discokäse die nächsten Musiker mit schlimmen Nachrichten aus den Themenfeldern Familie, Unfall, Gesundheit, Finanzen und Politik um die Ecke. Gut, dass mit Musik alles leichter geht. (sagt Böhmermann auf Youtube)

Vorhautverengung heißt Phimose. Damit wäre das geklärt.

Ansonsten wundern wir uns immer wieder über Jan Böhmermann. Wie im Grunde kein anderer, schafft es dieser junge Hipster (…), Themen aufzureißen, die links und rechts der Wegestrecke bunt gestreut sind. So war auch der Erdohahn, den er gefickt hat wie kein Anderer, ein großartiges Husarenstück Ziegenfick. Und geb es Gott, weiß ich, dass es nicht schicklich ist, noch Olivenöl ins Feuer zu gießen. Halten wir noch kurz fest, dass Jan Böhmermann die derzeitigen Musiker aus der hiesigen Schlusslinie nehmen möchte und wieder Dende & Co., vor allem aber Felix Lehrmann am Schlagzeug reinstallieren sollte. Hörst Du, Böhmermann?

Was Du sonst machst, ist uns nicht egal. Wir gratulieren hier mal schnell. Böhmermann, Du Arsch, gut gemacht.

Weiterführend

194/10: MSP: Vom Umgang unter Musikern und miteinander, von Chemie und offenen Antennen

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Hör ma Rudi hör ma, lass es sein mit der Gitarre. Du haust hier wieder Dinge raus….Da kam mal einer an und sagte: Alter, biste nicht, ich sagte nein!“ (Herwig Mitteregger, Rudi)

Das erste Kennenlernen von Musikern miteinander ist ein zartes Pflänzlein und muss äußerst vorsichtig gehegt und gepflegt werden. Zu unterscheiden ist zunächst und auf der „obersten Ebene“, ob das Kennenlernen einer Profession dient, oder ob das gemeinsame Musizieren als „Funfaktor“ geplant ist. Denn die Profis unterscheidet von den Nichtprofis, dass sie ihre eigenen Einstellungen, Wertungen und Scheugrenzen im Zaun halten (müssen). Es geht um etwas Professionelles: um Geld verdienen. Alles andere ordnet sich dem unter.

Allerdings ist der größte aller Profis, der Rock-, Pop- oder Schlagerstar oder der aus Funk und Fernsehen bekannte Comedian in gewisser Weise auch unprofessionell, nicht so sehr darauf angewiesen, dass es jemand bestimmtes für ihn tut. Der Star kann es sich leisten, Personal nach „eigenem gusto“ auszuwählen und mehr (oder minder) Einfluss auf Form, Mitwirkungsrechte und Individualität seiner MitspielerInnen zu nehmen.

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