1861/19 #Positionen Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken

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Sorry *deleted* gelöscht. So gehts nicht. Wen Worte seine Sprache sein tun, wüsste das gehätt. #TTT #Tulipstagram - Thank You 4 Your patience.

Sorry *deleted* gelöscht. So gehts nicht. Wen Worte seine Sprache sein tun, wüsste das gehätt. #TTT #Tulipstagram – Thank You 4 Your patience.

Das ätzende Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken geht mir zunehmend auf den Docht.

Viele ziehen sich jetzt zurück. Einer schreibt: „Das Thema Greta ist großartig. Aber ich sehe hier davon ab, darüber etwas zu posten. Man handelt sich sofort Trollkommentare ein.“

Das ist richtig. Ich kenne das.

Natürlich verletzt mich ein grober Trollkommentar niemals. Er ist allenfalls absurd und ein wirklichkeitsnaher Spiegel des Kommentators.

Die Schlimmsten, regelrechte Entgleisungen, lösche ich ohne großes Federlesen. Ich will nicht zulassen, dass die Causa Kühnast beim Landgericht Schule macht. Soweit es in meiner Macht liegt, kann ich auf einem eigenen Postthread Dinge unterbinden, die sich nicht gehören. Ich bin ja Gastgeber.

Wer sich gar nicht benehmen kann, fliegt raus. Wird nötigenfalls blockiert.

 

1775/19: Positionen: Zu den Seitenlikes auf Facebook – In meinem Fall zu 99,99% ohne Erfolg und müllen meinen Datensatz zu.

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Kategorie: Verbesserungsvorschläge: Es würde eine Verbesserung der Performance darstellen, wenn anstatt sinnlose Massen von Seitenlike-Anfragen zu erlauben, diese auf Wunsch eines einzelnen Nutzers (das bin ich) komplett deaktiviert werden könnten. In diesem Fall würde ich nur noch liken, was ich wirklich mag, und ich würde weder jemand zum Gefallen etwas liken, eventuell, noch würde ich überhaupt zugespammt werden können damit. Warum das eine Rolle spielt, hier nachfolgend.

Der Social-Media-Professor für Schnittblumentechnik mit Geocaching-Schwerpunkt im holländischen Gewächshaus Tommy T. Tulip sagt: Manchmal tue ich nutzlose Dinge. Oder häufig.  Einiges davon verzapfe ich selbst. Man kann sich auf mich verlassen. Anderes wird mir schlicht übergeholfen. Daran verzweifle ich zuweilen.

Eins ist die Entdeckung: Menschen schickten mir Anfragen in Massen, ob ich ihnen zum Gefallen ihre Seiten like? Das tue ich übrigens selten zum Gefallen anderer. Ich bin da eher so wertkonservativ, ich tue, was ich darunter verstehe: Ich mag es. Oder ich mag es nicht. Ich mag es aber nicht, weil ich es eigentlich nicht mag. Klingt einfach, oder?

Neu entdeckte ich einen Schrank auf Facebook, in dem Anfragen langfristig auf Vorrat gespeichert sind. Der Gedanke: Aus dem „NO“ meinerseits, dessen Praxis sich aus meiner Ignoranz speist, ist ein generischer Datensatz möglich. Ich könnte Informationsmessi sein. Oder unzuverlässig. Oder hätte einen zu stark ausgeprägten Narziss. Das hat mir ein Hirni von 19 bis 21 Jahren gestern vorgeworfen. Ich musste lachen. Junge: Und wie Du wieder aussiehst. Die Menge ergebnisloser Likeanfragen mit einem Algoritmus verbunden, mit dem errechnet wird, welche Zielgruppe ich bin? Ich könnte eine Software kaufen wollen, die diese Anfragen unterbindet. Negative Entscheidungen lassen sich in ein Go Pro umwandeln. Siehste? Harhar.

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1785/19: Positionen: Let Love Rule – Von Yoko Ono, asozialen Netzwerken und dem Weltgewissen

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)

Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun nicht, ob diese Hiltis vorher Bier, Wein und Schnaps oder gar Drogen genossen haben oder ob, was sie schreiben, von klarem Geist und Verstand verfasst wurde. Möglicherweise hat daher das Gesagte eine nur kurze Halbwertzeit und verfällt schon am nächsten Morgen, weil es morgens mit Kater zu früh ist, den Lärm der Welt überhaupt noch aktuell zu ertragen. Wie gesagt: Der Post hat überhaupt nichts mit der Suche nach psychischen Krankheiten des Verfassers oder der Kommentatoren hier zu tun. Er bezieht sich nur auf so genannte Gemeinschaftsstandards, wie z.B. Facebook sie inzwischen selbst als so genannte Hassreden qualifiziert. Natürlich gilt das auch für Verblendete, wie Kommentatoren, die auf einfache Aufforderungen, Hassreden zu unterlassen, gern in den Gehirnwindungen des einen von mehreren Admins herumpopeln, die man eben endlich mal offenlegen muss. Habt einen Schönen, Ihr Verstrahlten dieser Erde, wir Menschen, die wir an gute Gemeinschaft, Herzensbildung, Empathie und dergleichen glauben, werden Euch niemals das Feld überlassen. Wir werden die herrschende Klasse bleiben und mit der uns zur Verfügung stehenden Macht Liebe, Mitgefühl und Nächstenliebe teilen, verteilen und auch die Hassopfer umarmen. Notfalls mit einem Würgegriff. Liebe, Licht, Euer Onkel Tommy – ich lasse gleich noch Liebe auf diesen wunden Thread regnen. Ich werde sie hier abwerfen. (Ein Kommentar in der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook zu dem Vorhaben von Kommentatoren, aus einem ordnenden Post über das Verbot von Hassreden gegen Yoko Ono etwas anderes herbei zu dichten. – Der Autor)

Ich möchte dieses kurze Mantra an den Tag verfassen und es öffentlich aussprechen. Als Administrator und Inhaber meiner eigenen Adminestrone, einer Art italienischer Gemüsesuppe, koche ich stets mein eigenes Süppchen und nenne das das soziale Gewissengedöns. Iss klar, oder? Dies teile ich mit meinen Gruppenmitgliedern, sie sind Jünger und huldigen ihrem persönlichen Jesus, dem gekonnt erzählten Musikerwitz. Auf Facebook. Sie sind alle Könner, wir nennen die Gesamtheit die Spezialistengruppe Musikerwitze.

Nun kommt es immer wieder vor, dass sich welche in die Gruppe verirren, denen man eine gewisse Verstrahltheit und Abwesenheit von Menschlichkeit nachsagen kann. Gut, das muss man nicht. Aber es ist erlaubt und insofern nicht Hassrede. Hassrede ist, wenn Gruppenmitglieder in einer Gruppe kommentieren, der John-Lennon-Attentäter hätte den Falschen erwischt, Yoko Ono hätte es treffen müssen. Weil ein Fake behauptet, Yoko Ono plane eine Aufnahme des Albums The Dark Side Of The Moon mit ihrem Gesang. Bloß das nicht, Yoko. Smile.

Da hört der Spaß auf. Dabei ist einfach und frei von Ideologie festzustellen: Niemand hat das Recht, einer Musikerwitwe, selbst Opfer des Mordverbrechens, indem sie mit ansehen musste, wie ihr Ehemann erschossen wurde, den Tod an den Hals zu wünschen. Interessant ist, dass sich gleich sagen wir ein Dutzend bisher Maultote zu Wort melden, die nun nicht „Richtig“ und „Jawoll“ skandieren und den minimalsten gemeinsamen Konsens mit der Mehrheit suchen. Nein, sie zerreden, was wir gemeinsam haben könnten, machen es schlecht, beschimpfen den Admin und behaupten Dinge über ihn, die studierte Psychologen jahrelang ausforschen müssten. Nein, sie wissen es aus der hohlen Hand, weil ihnen jemand Kanonenfutter hingeworfen hat: Dieser Admin selbst. Ihre Geisteshaltung ist hinterhältig, aus dem Hinterhalt. Menschen, die nur zuschauen und sich dann im Moment unredlich verhalten und anstatt Solidarität zu spenden, Dissens, Zwietracht und Niedertracht säen.

Wie mir diese Art Menschen zuwider ist, werde ich aber nicht noch zusätzlich hinein geben in diese Gruppe. Mit der großen Mehrheit der Gruppe bin ich vermutlich bereits anderer Meinung, als diese zu kurz Gekommenen. Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht…..

Kein Witz: Om! Let Love Rule. – Bei meiner Seele: Ich bin herzergreifend liebestoll. Es ist mein Mantra aus dem Gebirge der Hohen Tantra. Sanyassins?