1515/17: Video: Was erzählt man sich eigentlich so in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook? Ein #Research

The Evolution #entwederoder #Pictuality #drummersunited


Spezialistengruppe:Musikerwitze – Ein Video von Hendrik Apel (mit Dank)

Das Internet ist so beknackt, da musst Du erst mal drauf kommen. Was?

Hendrik Apel hat in einem ernsthaften Research den Versuch unternommen aufzuklären, worum es in der Facebook-Gruppe namens Spezialistengruppe:Musikerwitze wirklich geht.

Wer dem Video glaubt, kann die Gruppe dort finden.

Wer das Video für einen weiteren Fakeversuch hält, der so, wie die Erklärung von Dr. Frauke Petry (Afd) heute in Wirklichkeit Teil eines durchdachten, widerlichen Spiels – pardon – Stils ist, der tritt der weltweit größten, deutschsprachigen Community für räudige Musikerwitze bei. Die Gruppe ist eins der Projekte dieser Website. Aktuell sind 22.840 geladene Gäste subscribed, bei 30.000 löst sich die Gruppe sofort wieder von selbst auf. Ausgangspunkt dafür ist Mischen Impossible, die berühmte Verfilmung mit Tom Kruhs, dem Toningenieur aus Bad Reichlichhall.

Weiterführend

1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Unbehagen_Heiß

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

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1126/14: AudioPodcast: Christoph Rinnert, Nähkästchen-Talk und das ‚Auge des Tigers‘: Wovon leben Musiker heute? #Erfahrungen

Audiotipp

Frank Zeller, Autor des Audiopodcasts (mit Dank)

Frank Zeller, Autor des Audiopodcasts (mit Dank)

F.O.X. 'Das Auge des Tigers' - Single von Christoph Rinnert, früher

F.O.X. ‚Das Auge des Tigers‘ – Single von Christoph Rinnert, früher (via rockinberlin.de)

[audio:http://www.stichwortdrehbuch.de/sites/stichwortdrehbuch.de/files/podcasts/2012-06-16_musik-in-den-zeiten-der-piraterie_304.mp3]
Musiker in den Zeiten der Piraterie – Ein AudioPodcast mit Frank Zeller und Christoph Rinnert (Bitte den Player einschalten! – Sendedauer: 36 Minuten)

(Zu) Anspruchsvolle musikalische Früherziehung 2.0: Papa, was ist ein ‚download‘? – Das, mein Sohn, ist ‚Du holst Dir einen runter und musst dafür bezahlen‘. – Papa? – Ja, mein Sohn? – Muss man denn bezahlen? Kann man sich einen runterholen, ohne dafür zu bezahlen? Oh Sohn, das eben nicht. Das ist das ‚Purgatorio‘ von Dantes Göttlicher Komödie, im Läuterungsbereich der Musikindustrie, dem Vorhof zur Hölle – Papa? Könnte man das eigentlich auch mit ganz einfachen Worten…., Papa? (Witzeentwurf für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook, Abteilung Weltkulturbeflissenes)

Die Sprache des anzuhörenden Beitrags ist uneitel und zielorientiert. Es geht um die Klärung unscharfer Verhältnisse, um Vergleiche früher zu heute, Amerika zu Deutschland, um Selbstmord, „Kulturflatrate“ oder „fairplay“-Experimente und fairen Handel mit Musikalischem. Um die verbesserungswürdige Selbstdarstellung der GEMA, Zukunft und wie es weiter geht, und geht es denn weiter? Ist in fünf Jahren alles vorbei? Christoph Rinnert war bereits Ende der Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts stadtweit bekannt als Gitarrist und Musiker verschiedener, bekannter Bands.

Später ging er von der Bühne „hinter die Kulissen“ und widmet sich noch heute erfolgreich den musikalischen Gesichtspunkten des Lebens, hier zum Beispiel oder dort zum Beispiel.

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1086/14: Studios: Die Berliner Band „Spontanitäter“ nimmt gerade Songs im Studio auf, für die „erste Goldene“


Walzer im Schnee – Die Berliner Spontanitäter nehmen gerade Songs im Studio auf….

Der Vorschlag, die Arbeiten im Proberaum für die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren, stößt hier und da auf wenig Gegenliebe. Das genaue Gegenteil sei gefordert: Vertraulichkeit, Diskretion und ….Arbeitslosigkeit für daher gelaufene Musikjournalisten. Der Proberaum als Gegenteil zur kostenlosen Probepackung „Body Creme Ultra Riche“ von L´Occitaine. Die Probepackung ist anders als der Proberaum, ein Probetraum von der Idee, schön, unfaltig statt einfältig, ja großartig zu werden. Wenn das Produkt verspricht,  was…. – Aber wie für den Winter fit machen?

Gerade ist so eine Zeit für „gut Kirschen essen“. Im Kern. Die Weltmeister im Kirschkern spucken rüsten auf für die Wintersaison, eins davon ist der Song „Walzer im Schnee“. Er wird gerade neu aufgenommen. Ein Bericht.

Bzw. entsteint. Oder Bergpfirsiche. Sehen aus, als hätte der Produzent hinterm Mischpult eine Weile drauf gesessen. Schmecken aber deutlich bässer. Mmmmhhh….

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1059/14: Video: Die „Charlie Parker Story“ – It´s all about JAZZ #History

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Charlie Parker – Charlie Parker Story

Das ist doch alles musikalisches Gewichse …. keine Seele, der Scheiß nur rumgewusel. Der Saxi mag ja richtig spitze sein, aber der macht mir einfach keinen harten! fiedel fiedel fiedel leck mich am arsch ist das öde…. (Mitglied der Spezialistengruppe: Musikerwitze über Charlie Parker)

Ein weiteres, namentlich ungenanntes Mitglied derselben Spezialistengruppe auf facebook sagte dazu folgendes:

„Es bringt ja nichts, wenn hier geradezu gestritten wird.
Die hier, die wirklich Gespür für Musik haben (oder gar Musiker sind), werden nicht bewirken, dass denen, die kein Gespür haben, diese Musik auf einmal besser gefällt, indem sie auf die „Größe“ oder Bedeutung der Musik verweisen. In der Schule konnte man die Comic- oder Nichtleser in der Klasse ja auch nicht davon überzeugen, auch mal Weltliteratur zu lesen, indem man auf deren „Bedeutung“ verwies oder sagte „wie toll das geschrieben ist“.
Diejenigen, die mit diesem Jazz hier nichts anfangen können, sollten allerdings auch ihren Tonfall erheblich mäßigen und sich lieber eingestehen, dass sie möglicherweise deshalb nichts mit der Musik anfangen können, weil sie eben noch nicht so weit sind. Zeichen dafür, dass man noch nicht so weit ist, kann z.B. sein, dass man als Kriterium für „gute Musik“ hat, dass man „einen Harten bekommt“ (hallo???).“
(Ende Zitat)

Dem ist nichts hinzuzufügen. It´s all about JAZZ.