1487/17: Personen: Steve Binetti macht ein klares Angebot. Schluss mit ‚Drivin‘ Alone‘

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Steve Binetti (Foto: Steve Binetti, Privatarchiv, nachbearbeitet)

Steve Binetti (Foto: Steve Binetti, Privatarchiv, nachbearbeitet)


Steve Binetti | driving alone | Video: Daniel Schwarz (mit herzlichem Dank)

Steve Binettis sagt, er hat ein Exklusivangebot:

BERATUNG / KONZEPTION / COACHING / KORREKTUREN / HILFE- FÜR PRODUZENTEN, KOMPONISTEN UND MUSIKER, GANZE PROJEKTE:
-Computerprogramme für Musikproduktion
(v.a. Pro Tools, auch andere DAWs),
-Plugins und deren Anwendungen: EQs, Kompressoren, Limiter etc.
-Mixing und Mastering, Komponieren am Rechner,
Aufnehmen mit dem Rechner
-Couching, Konzeption, Beratung und Hilfe bei der Realisierung Ihres Projektes
-Recherche, Korrekturvorschläge, Problemlösungen für Ihr Projekt
-jederzeit direkt ohne umständliche Anmeldung, ohne Vertragsbindung
-sofortige Terminvergabe, flexible Terminänderung je nach Bedarf
-Stundensatz 25 € (60 Minuten)
(Probestunde zur Problemdiagnose 15€, 60 Minuten)

Mein aktuelles Projekt:
Mastern der Musiken für Schwarvels neue Produktion
„1989-Lieder unserer Heimat“.
Perfekte Kommunikation und gegenseitiges Verständnis und Vertrauen.
Das macht viel Freude!

Steve Binetti war immer wieder mal Anlass für eine Berliner Szeneberichterstattung von hier aus.
Genau deswegen stellen wir das Angebot zur Verfügung.

Weiterführend

Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

1435/16: Linktipp: ‚Strong‘ – Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

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Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

Steve Binetti ist schuld, dass ich mich heute morgen an Heike Makatsch erinnern muss. Danke, Steve. Well done.

Früher war sie Bravo-TV-Girl, eine Art deutsches It-Girl. Nur viel anständiger als diese amerikanische Mediensuse, von der später im Internet „One Night In Paris“ kursierte, jaja, Scheiß-Doppeldeutigkeit. Ich musste mal für sie bremsen: bei Valdemossa oben in den Bergen auf Mallorca lief sie mir über meine Straße. Mit Peter Maffay oder Michael Douglas hätte ich gerechnet. Ich war baff, sie hier über meinen Weg laufen zu sehen, einfach so, dass ich vergaß sie hier jetzt anzusprechen. Ich hätte ihr sagen wollen, wie unsagbar süß ich sie fände. Bzw. wie unsüßbär säg. Lassen wir Wortgespül.

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534/11: Video: Nach einem eintägigen Serverausfall wünscht man sich, ein Schmetterling zu sein!

Der war ja mal Schwergewichtsboxer, ich hab ihn erlebt, im Kampf mit fünf Rockern. Jetzt ist er nicht mehr Boxer, Schwergewicht ist er geblieben. (Telefonat mit Stefan, über Berliner Unterwelten)

Siehste: Die einen wähnen, du bist „in einer Scheinwelt des Internets“ zuhause, wenn du dich im Netz aktiv betätigst. Also z.B. Blogger. Wieder andere sagen, dass sei auch okay und weiter so, Daumen hoch. Fakt ist: Geht der Server mal vorübergehend in die Knie, fällt diese „Scheinwelt“ in sich zusammen und ist weg.

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533/11: Nachgefragt: Was macht eigentlich Steve Binetti? Nix genaues weiß man nicht!

Steve Binetti

Steve Binetti

Mit der Bandarbeit ist das tatsächlich manchmal so, ohne Witz: Da verlässt einer die Band, der vorher die treibende Kraft war und dann versinkt der Bandrest in die Bedeutungslosigkeit und ist seiner Identität beraubt. Vorbei, vorbei, vorbei: niemals mehr wird diese Band Bedeutung erlangen. Das trifft auf Steve Binetti aus guten Gründen nicht zu: er ist unterwegs als „one man band“, ist sich Gitarre, ist sich Gesang und ist sich Schlagzeug: Stomping feet. Yes, I wish, I was a butterfly…

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273/10: Personen & Porträts: Sabine Zlotos bietet jetzt auch Musikcoaching an #neue Angebote

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Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett

Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett

Bandsoziologie handelt von der Soziologie gruppendynamischer Prozesse. Bandcoaching handelt von der Beseitigung gruppendynamischer Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg der Gruppe (Band). Ist Musikcoaching dann ggf. eine Verschmelzung von beidem?

Bandsoziologie ist unser Steckenpferd. Seit kurzem wird hier regelmäßig aus den Proberäumen dieser Stadt berichtet. Auch wo und warum es hakt. Was einem so Schwierigkeiten macht. Eigentlich ist Horst (* Name geändert) ein ganz netter, bescheidener Mensch. Er ist allerdings von menschlichen Zweifeln geplagt. Als Bassist spielt er super. Er würde aber niemals sagen: „Dufte, gut gemacht“. Weder zu seinen Bandkollegen, noch sich selbst gegenüber. Eigenlob stinkt und wozu etwas Positives sagen, wenn man es auch kritisch sagen, hyperkritisch. Horst kann immer nur mosern.

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271/10: Video des Tages: Steve Binetti „Driving Alone“ #Musiktipp #Driving Alone #Butterfly Blues


Steve Binetti – Driving Alone (via Youtube)

Yes, I wish, I was one. Yes, I wish, I was a butterfly…. (Butterfly Blues)

Als ich diesen Song -Driving Alone- das erste Mal hörte, weil er sich irgendwo in meine Websitebesuche untermischte, war es nur ein kurzer Schnipsel davon, eine Art Promotion-Dingsbums von ungefähr 1 Minute Länge. Aber -bullshit- das war so nen Scheiß-Gänsehautmoment, wie ich ihn liebe. Steve Binetti ist so was wie die einzige funktionierende „one-man-Band“ in Berlin. Nadelstreifenzwirn, Käppi uffm Kopp und ne alte Vintage-Gitarre: fertig ist die Laube. Fassen wir uns kurz: Steve Binetti ist ein großartiger Musiker, den man sich auf jeden ansehen sollte, wenn er spielt. Nicht aus den Augen verlieren!

One and one is one. (Medicine Head, frühe Siebziger, One-Hit-Wonder)